Schlagwort: Wochengewinn

  • DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 11.804 Punkte – ThyssenKrupp, Deutsche Telekom und adidas legen deutlich zu – ProSiebenSat.1, Commerzbank und Bayer mit höchsten Verlusten

    Um 0,4 Prozent ist der DAX in der vergangenen Woche nach oben geklettert. Der Deutsche Aktienindex legt nach einer Woche mit stärkeren Schwankungen am Ende 47 Punkte zu und geht bei einem Stand von 11.804 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 11.804 Punkte

    Mit einem Tagesgewinn von 0,6 Prozent ist der Start in die neue Woche geglückt. Bei geringen Umsätzen aufgrund des President‘s Feiertages in den USA legten vor allem die Papiere der Deutschen Telekom zu. Starke Geschäftszahlen der Unternehmen sorgten am Dienstag für Feierlaune und der DAX kletterte um 1,2 Prozent nach oben. Überraschend gute Frühindikatoren sorgten am Mittwoch für weitere Kursgewinne. Der DAX markierte im Tagesverlauf ein neues Jahreshoch bei 12.031 Punkten bevor der Handel am Nachmittag wieder einen Teil der Gewinne abgab und den Handel bei einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent beendete. Ein starker Euro hat am Donnerstag die Stimmung auf dem Börsenparkett vermiest und den DAX wieder unter die 12.000er Marke fallen lassen. Am Handelsende notiert der DAX 0,4 Prozent unter dem Schlusskurs des Vortages. Zu einer etwas schärferen Korrektur ist es am Freitag gekommen. Der starke Euro gegenüber dem US-Dollar könnte für eine Delle bei den Exportunternehmen führen. Beim DAX ging es um 1,2 Prozent nach unten.

    ThyssenKrupp, Deutsche Telekom und adidas legen deutlich zu

    Den höchsten Wochengewinn haben die Papiere des Stahlherstellers ThyssenKrupp eingefahren. Dem Unternehmen gelang es das Werk in Brasilien für 1,5 Milliarden Euro zu verkaufen und damit das Amerika-Geschäft erfolgreich abstoßen. Der Verkauf spült Geld in die Kasse von ThyssenKrupp und trägt damit zu einer deutlichen Reduzierung der Schulden sowie einer Stabilisierung der Geschäftszahlen bei. Insgesamt wurde der Deal positiv bewertet und an der Börse legten die Aktien um 4,4 Prozent auf 23,90 Euro zu. Bei der US-Tochter der Deutschen Telekom gibt es wieder Bewegung. Gespräche über einen Teil einer Softbank-Tochter an die Deutsche Telekom könnten das gute Geschäft der US-Tochter weiter beflügeln. Mit der T-Aktie geht es 3,6 Prozent auf 16,43 Euro nach oben. Aktien von adidas legten 2,3 Prozent auf 151,90 Euro zu.

    ProSiebenSat.1, Commerzbank und Bayer mit höchsten Verlusten

    Ein Rückgang der Ergebnisse und Margen wird bei ProSiebenSat.1 erwartet. An der Börse gab es als Folge deutlichere Korrekturen. Die Dividendentitel von ProSiebenSat.1 gaben um 4,2 Prozent auf 37,35 Euro nach. Aktien der Commerzbank verloren 4,2 Prozent auf 7,10 Euro. Nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen von Bayer waren die Aktionäre und Analysten enttäuscht. Die vorgelegten Ergebnisse lagen am unteren Ende der Erwartungen. An der Börse verlor die Bayer-Aktie 2,1 Prozent auf 104,25 Euro.

    Ist der DAX heiß gelaufen – Korrektur oder Einstieg?

    Obwohl Analysten vor der Kurskorrektur zur Wochenmitte bereits gewarnt hatten, dass der DAX heiß gelaufen sei und eine Korrektur drohe, überraschte der schnelle Kursverlust vom Donnerstag und Freitag die Märkte. Ohne wirkliche Gründe ging es mit den deutschen Aktien nach unten. Die schönen Kursgewinne aus der ersten Wochenhälfte sind damit wieder komplett abgeschmolzen. Da jedoch keine Gründe für die Korrektur ausgemacht wurden, könnte es mit der Korrektur genauso schnell wieder vorbei sein und der DAX neue Allzeithochs markieren. Sollte sich die Stimmung nicht erholen, könnten dem DAX durchaus schwierige Wochen bevorstehen.

  • DAX gewinnt 0,8 Prozent auf 11.757 Punkte – Lufthansa, Henkel und Allianz mit starker Wochenperformance – HeidelbergCement, ThyssenKrupp und FMC mit höchsten Verlusten

    Auch in der vergangenen Handelswoche legte der DAX leicht zu und konnte so bei einem Stand von 11.757 Punkten den Handel beenden. Gegenüber der Vorwoche entspricht dies einem Gewinn von 90 Punkten. Damit verteuert sich der Deutsche Aktienindex um 0,8 Prozent gegenüber der Vorwoche.

    DAX gewinnt 0,8 Prozent auf 11.757 Punkte

    Nachdem es am Wochenende aus dem Weißen Haus keine negativen Überraschungen gab und die Berichtssaison nicht enttäuschte, startete der DAX am Montag mit einem Tagesgewinn von 0,9 Prozent in die neue Woche. Unverändert verlief der Handel am Dienstag. Bessere US-Einzelhandelsdaten sorgten am Mittwoch für leichte Kursgewinne. Der DAX legte um 0,2 Prozent zu. Ein starker Euro gegenüber dem US-Dollar und damit weniger Gewinne für die deutschen Exportunternehmen haben den DAX am Donnerstag mit 0,3 Prozent leicht an Wert verlieren lassen. Unverändert verlief der Handel am Freitag, so dass insgesamt eine relativ ruhige Woche zu Ende ging.

    Lufthansa, Henkel und Allianz mit starker Wochenperformance

    Der Tarifabschluss bei der Deutschen Lufthansa ist nicht gerade günstig ausgefallen, aber zumindest drohen keine weiteren Pilotenstreiks mehr. Gute Geschäftszahlen der französischen Fluggesellschaft Air France – KLM haben die Lufthansa-Aktie ebenfalls beflügelt. Auf Wochensicht legt die Aktie um 7,1 Prozent auf 13,50 Euro zu. Nach dem Euro-Anstieg waren auch defensive Dividendenpapiere gefragt. Henkel profitieren mit einem Kursplus von 4,2 Prozent auf 120,10 Euro. Der Allianz-Konzern stellt eine höhere Dividende und ein ordentliches Aktienrückkaufprogramm in Aussicht. Beide Maßnahmen wirken sich positiv auf die Kursentwicklung aus. In der vergangenen Woche legte die Allianz-Aktie 3,8 Prozent auf 162,80 Euro zu.

    HeidelbergCement, ThyssenKrupp und FMC mit höchsten Verlusten

    Schwächer als erwartet ausgefallene Quartalszahlen machen HeidelbergCement zu schaffen. Vor allem das Südwest-Europa-Geschäft läuft nicht rund und belastet die Bilanz der Heidelberger. An der Börse verlor die Aktie 4,3 Prozent auf 85,44 Euro. Bei ThyssenKrupp sorgt der starke Euro für Kursverluste von 3,1 Prozent auf 22,89 Euro. Und Fresenius Medical Care gaben gegenüber der Vorwoche um 1,6 Prozent auf 75,90 Euro nach.

    Wenig Bewegung und Warten auf Impulse

    Beim DAX gab es in den vergangenen Wochen nur wenig Bewegung bei den Kursen. Die Märkte reagieren derzeit vorsichtig. Zu hoch sind die politischen Risiken und noch viel größer ist das Risiko bei weiteren Kursgewinnen nicht dabei zu sein. Unter diesem Damoklesschwert bewegt sich der DAX derzeit mit geringen Ausschlägen. Einzelne Meldungen führen bereits zu leichten Tendenzen, eine eindeutige und starke Tendenz bildet sich am Markt derzeit noch nicht aus. Umso schneller wird sich der DAX bewegen, wenn es einen eindeutigen Trend gibt. Anleger sollten daher den Markt äußerst aufmerksam beobachten und schnell auf Trendveränderungen reagieren, die in beide Richtungen möglich sind.

  • DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 11.667 Punkte – RWE, Vonovia und Lufthansa mit einer starken Wochenperformance – Commerzbank, Deutsche Bank und infineon mit höchsten Verlusten

    Mit einem Gewinn von 0,1 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche nur leicht im Plus beendet. Der Deutsche Aktienindex legt gegenüber der Vorwoche magere 15 Punkte zu und geht damit bei einem Stand von 11.667 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 11.667 Punkte

    Zu Wochenbeginn ging der DAX noch mit einem größeren Wochenverlust von 1,2 Prozent aus dem Handel. Die derzeit politischen Unsicherheiten zur Strategie der US-amerikanischen Regierung wirken sich negativ auf die Kursentwicklung an den Aktienmärkten aus. Mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent rückten am Dienstag die steigenden Unternehmensgewinne wieder mehr in den Vordergrund und bescherten dem DAX ein leichtes Kursplus. Unverändert mit lediglich 6 Punkten höher als am Vortag ging der DAX am Mittwoch aus dem Handel. Neue Allzeithochs von Dow Jones und NASDAQ sorgten an den Aktienmärkten weltweit für steigende Kurse. Beim DAX ging es um 0,9 Prozent nach oben. Wenig verändert, zeigte sich der DAX am letzten Handelstag der Woche. Die Kurse notierten 0,2 Prozent höher nachdem die Exportzahlen Chinas keinen Anlass zur Sorge einer Wirtschaftsabschwächung zeigten.

    RWE, Vonovia und Lufthansa mit einer starken Wochenperformance

    Die vergangene Handelswoche war die Woche der defensiven Aktien. Den höchsten Wochengewinn von 6 Prozent haben die Aktien von RWE eingefahren. Die Aktie des Versorgers legte nach einer jahrelangen Verlustserie in der vergangenen Woche 6 Prozent zu und kletterte damit um 73 Cent auf 12,90 Euro. Die Aussichten auf weiterhin günstige Zinsen beflügelten auch die Immobilienaktien. Bei den Papieren von Vonovia ging es um 4,9 Prozent auf 32,29 Euro nach oben. Lufthansa legten nach positiven Analystenkommentaren 2,9 Prozent auf 12,60 Euro zu.

    Commerzbank, Deutsche Bank und infineon mit höchsten Verlusten

    Während fallende Zinsen für Unternehmen mit einer hohen Schuldenquote positive Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse haben, sieht es bei den Finanzinstituten dagegen genau anders aus. Diese leiden unter niedrigen Zinsen. So überrascht es nicht, dass die Papiere der Commerzbank mit einem Wochenverlust von 9,2 Prozent auf 7,42 Euro und Deutsche Bank mit einem Wochenverlust von 5,5 Prozent auf 17,80 Euro die Liste der Wochenverlierer anführen. Bei infineon steht die Übernahme von Wolfspeed in den USA auf wackeligen Beinen. Sollte die Fusion nicht zustande kommen, wäre dies negativ für die infineon-Aktionäre zu werten. An der Börse ging es mit den Dividendentiteln von infineon um 4 Prozent auf 17,04 Euro nach unten.

    Starke Wirtschaftsdaten und politische Unsicherheiten

    Nachdem der DAX in den letzten Wochen immer weiter nach oben kletterte, ging es in der vergangenen Handelswoche nur noch leicht nach oben. Die Meldungen der vergangenen Woche zeigen, dass es mit der deutschen Wirtschaft bestens bestellt ist. Die Unternehmenszahlen fallen in den meisten Fällen sehr gut aus. Auch China hat mit der jüngsten Veröffentlichung der Exportstatistik die Zweifler verstummen lassen. Lediglich die Außenpolitik des neuen US-Präsidenten Trump bringt aktuell jeden Tag neue Hiobsbotschaften. Auch wenn am Ende nur ein Teil davon Realität wird, sind dies negative Vorzeichen. An der Börse wird daher aktuell zunehmend vorsichtiger agiert. Bei Allzeithöchstständen an den US-Börsen und einem soliden Niveau beim DAX ist die Luft zwar noch nicht raus, Anleger sind jedoch vorsichtiger geworden. Sollten jetzt noch weitere negative Nachrichten die Aktienmärkte überraschen, könnte dies das Fass überlaufen lassen und die Kurse zunächst einmal deutlich einbrechen lassen.

  • DAX notiert unverändert zur Vorwoche bei 11.630 Punkte – Commerzbank, Lufthansa und adidas mit höchsten Gewinnen – Linde, Münchner Rück und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Mit einem Gewinn von 0,95 Punkten hat der DAX die vergangene Handelswoche bei einem Stand von 11.630 Punkten beendet. Damit bewegt sich der DAX weiterhin in der aktuellen Tradingrange zwischen 11.500 und 11.700 Punkten auf einem hohen Stand.

    DAX notiert unverändert zur Vorwoche bei 11.630 Punkte

    Trotz überraschender Aussagen des neuen US-Präsidenten zu möglichen Strafzöllen deutscher Autohersteller für US-Importe aus Mexiko ging es beim DAX um 0,6 Prozent nach oben. Übernahmegerüchte um die Lufthansa sorgten für Kursgewinne bei der Fluglinie. Wenig verändert zeigte sich der DAX am Dienstag mit einem Verlust von 0,1 Prozent. Eine technische Erholung bescherte dem Papier von adidas einen Tagesgewinn von 3 Prozent. Beim DAX ging es dagegen ruhiger zu. Der Index legte im Verlauf dennoch 0,6 Prozent zu. Vor dem Amtsantritt Trumps bewegten sich die Aktienmärkte an den folgenden Tagen kaum. Am Donnerstag gab der DAX 3 Punkte ab und am Freitag ging es um 0,3 Punkte nach oben.

    Commerzbank, Lufthansa und adidas mit höchsten Gewinnen

    Das Umfeld steigender Zinsen beflügelt die Finanzbranche insgesamt. Am meisten konnten in der vergangenen Woche davon die Papiere der Commerzbank profitieren. Mit dem Kurs des Frankfurter Kreditinstitutes ging es um 5,8 Prozent auf 8,1 Prozent nach oben. Die Commerzbank-Aktie notiert damit aktuell bei 8,06 Euro. Nachdem zu Wochenbeginn Gerüchte über eine Beteiligung von Ethiad die Runde machten und den Kurs nach oben trieben, gab die Lufthansa-Aktie nach einem Dementi die Gewinne wieder ab. Doch bereits am Donnerstag gab es neue Spekulationen über einen Einstieg eines Investors aus Abu Dhabi. Von der technischen Erholung bei adidas mit einem Tagesgewinn von 3 Prozent am Dienstag bleibt auf Wochensicht ein Gewinn von 2,9 Prozent. Die adidas-Aktie notiert aktuell bei 152,20 Euro.

    Linde, Münchner Rück und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust von 2,3 Prozent haben die Aktien von Linde eingefahren. Die Aktie verliert 3,50 Euro auf 151,60 Euro. Münchener Rück verlieren 2 Prozent und gehen bei einem Stand von 176 Euro ins Wochenende. Steigende Zinsen bringen die Kurse der Immobilienaktien unter Druck. Der Kurs von Vonovia gab um 1,8 Prozent auf 30,38 Euro nach.

    DAX weiter in starker Verfassung und bereit für weitere Kursgewinne

    Auch wenn es in der vergangenen Woche wenig Bewegung beim DAX gab, ist der Deutsche Aktienindex in einer guten Verfassung. Weitere Kursgewinne sind damit nur eine Frage der Zeit. Damit dürfte der DAX ausgehend vom aktuellen Niveau bald neue Allzeithochs erreichen können.

  • DAX steigt 0,3 Prozent auf 11.630 Punkte – E.on, Volkswagen und RWE mit deutlichen Gewinnen – Lufthansa, FMC und BMW am DAX-Ende

    Mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent hat der DAX auch die zweite Handelswoche des neuen Jahres positiv beendet. Der Deutsche Aktienindex stieg damit um 30 Punkte und beendete den Handel bei einem Schlussstand von 11.630 Punkten. Damit hat der DAX die Marke von 11.600 Punkten erreicht.

    DAX steigt 0,3 Prozent auf 11.630 Punkte

    Nach dem guten Start von 1 Prozent Gewinn in der ersten Handelswoche des Jahres ging es am Montag erst einmal leicht nach unten. Der DAX verlor 0,3 Prozent an Wert. Negativ entwickelten sich die Pharmaaktien, nachdem bekannt wurde, dass in den USA neue Vorschriften die Erträge bei den Unternehmen schmälern könnten. Starke Absatzzahlen von Volkswagen sorgten für Gewinne am Dienstag. Der DAX kletterte um 0,2 Prozent. Dieser Trend setzte sich am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 0,5 Prozent fort. Um 1,1 Prozent ging es am Donnerstag nach unten. Die Pharmawerte standen erneut im Fokus und führten die Verliererliste an. Mit einem neuen Rekordhoch an der US-Technologiebörse NASDAQ ging es auch beim DAX nach oben. Der Deutsche Standardindex beendete den Handel 0,9 Prozent im Plus.

    E.on, Volkswagen und RWE mit deutlichen Gewinnen

    Die Versorger-Aktien haben in den letzten Jahren massiv an Wert verloren. Inzwischen gibt es Erholungstendenzen. Nach positiven Analystenkommentaren legten die Papiere von E.on mit 7,8 Prozent am stärksten zu. Die E.on-Aktie steigen damit um 52 Cent auf 7,17 Euro. Nach einem starken Schlussquartal konnte der Volkswagen-Konzern deutlich mehr Fahrzeuge verkaufen und hat damit die bisherige Nummer 1 Toyota überholt. Auch beim Thema Abgasskandal gelingt es Volkswagen Einigungen zu erzielen. Die VW-Aktie stieg in der vergangenen Woche um 7,6 Prozent auf 149,55 Euro. Als zweiter Versorgertitel im DAX legten die Papiere von RWE 5,4 Prozent auf 12,44 Euro zu.

    Lufthansa, FMC und BMW am DAX-Ende

    Ein negativer Analystenkommentar zur Geschäftsentwicklung bei der Lufthansa hat die Aktie auf Talfahrt geschickt. Der Kurs gab um 7,4 Prozent auf 11,47 Euro nach. Die Diskussion um die Förderung von Medikamenten hat die Aktie von FMC belastet und um 5,3 Prozent auf 76,32 Euro sinken lassen. BMW verlieren gegen den Trend 3 Prozent auf 87,81 Euro.

    Nach starkem Jahresstart werden weitere Gewinne erwartet

    Der Start ins neue Jahr ist dem DAX geglückt. Erste Unternehmenszahlen haben bei Volkswagen zu hohen Kursgewinnen geführt. Insgesamt ist die deutsche Wirtschaft weiterhin sehr robust. Damit sind die Grundlagen für weitere Kursgewinne gegeben. In den kommenden Wochen sind deshalb weitere Kursgewinne zu erwarten. Neue Allzeithochs sind damit auch in greifbarer Nähe und könnten dem DAX weiteren Schub verleihen.

  • DAX gewinnt 1 Prozent auf 11.599 Punkte – Commerzbank, Deutsche Bank und ProSiebenSat.1 mit deutlichen Gewinnen – Adidas, HeidelbergCement und infineon mit höchstem Wochenverlust

    Die erste Woche des neuen Jahres konnte der DAX mit einem Gewinn von 1 Prozent beenden. Damit klettert der Deutsche Aktienindex um 118 Punkte auf 11.599 Punkte und hat die 11.600er Marke nur knapp verfehlt. Nach dem Fehlstart in 2016 ist dem DAX der Start ins neue Jahr damit gelungen.

    DAX gewinnt 1 Prozent auf 11.599 Punkte

    Die Gewinne hat der DAX bereits am Montag eingefahren. Direkt nach Neujahr ging es bei geringen Umsätzen um 1 Prozent nach oben. Wenig Bewegung gab es dagegen an den folgenden Tagen. Nachdem es am Dienstag wieder um 0,1 Prozent nach unten ging, bewegte sich der DAX an den folgenden Tagen kaum. Am Mittwoch schloss der DAX unverändert, am Donnerstag ging es um 66 Punkte nach oben und am Freitag legte der DAX 14 Punkte zu.

    Commerzbank, Deutsche Bank und ProSiebenSat.1 mit deutlichen Gewinnen

    Die Verlierer des Vorjahres haben sich zu den Börsenstars im neuen Jahr entwickelt. Commerzbank und Deutsche Bank galten aufgrund ihrer schwachen Ergebnisse und hohen Risiken als uninteressant. Nun hat der Markt die Banktitel wiederentdeckt. Die Papiere sind sehr günstig zu haben während profitable Aktien bereits im Vorjahr deutlich an Wert zugelegt haben. In 2017 haben die Commerzbank-Aktien bereits 8,3 Prozent auf 7,85 Euro zugelegt und Deutsche Bank verteuerten sich um 6,2 Prozent auf 18,32 Euro. ProSiebenSat.1 gewinnen 4,5 Prozent auf 38,24 Euro und setzen sich damit ebenfalls an die Spitze.

    Adidas, HeidelbergCement und infineon mit höchstem Wochenverlust

    Deutlich nach unten ging es dagegen mit den Papieren von adidas. Die Gewinner des Vorjahres haben zum Start ins neue Jahr schwach gestartet. Der Kurs gab um 3,6 Prozent auf 144,80 Euro nach ohne dass es negative Unternehmensnachrichten gab. HeidelbergCement notieren 1,9 Prozent schwächer bei 86,93 Euro und infineon verlieren 1,8 Prozent auf 16,22 Euro.

    Start der Berichtssaison für neue Impulse

    Der Start in die Berichtssaison mit den ersten Zahlen zu 2016 könnte in der nächsten Woche neuen Schub bringen. Nachdem der Arbeitsmarktbericht am Freitag die Märkte wenig beeinflusst hat, dürften die 2016er Zahlen höheres Potential für weitere Kursgewinne haben. Wir gehen davon aus, dass diese nicht enttäuschen und die Aktienmärkte weiter beflügeln. Damit dürfte das Erreichen neuer Allzeithöchststände beim DAX nur noch eine Frage der Zeit sein.

  • DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 11.450 Punkte – Volkswagen, FMC und Vonovia mit höchsten Kursgewinnen – Commerzbank, Linde und Deutsche Bank mit höchstem Wochenverlust

    Nach zwei Wochen mit Kursgewinnen hat der Deutsche Aktienindex auch die vergangene Woche mit Gewinnen beendet. Der DAX kletterte um 0,4 Prozent nach oben und legt damit 46 Punkte zu. Zum Ende des Handels vor den Weihnachtsfeiertagen notiert der Deutsche Blue Chips Index bei einem Stand von 11.450 Punkten und markiert neue Jahreshöchststände.

    DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 11.450 Punkte

    Wenig Bewegung gab es beim DAX am Montag. Trotz eines starken ifo-Geschäftsklimaindex notiert der DAX nur 0,2 Prozent höher. Am Mittwoch setzte sich der Aufwärtstrend mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent fort. Nach der starken Rally in den vergangenen Wochen ging dem DAX am Mittwoch die Luft aus. Der Index legte magere 4 Punkte zu. An den beiden folgenden Tagen ging es leicht nach unten. Am Donnerstag ging es um 0,1 Prozent nach unten und am Freitag verlor der DAX 0,2 Prozent

    Volkswagen, FMC und Vonovia mit höchsten Kursgewinnen

    Der Volkswagen-Konzern einigt sich in den USA mit Privatklägern im Abgasskandal und sorgt damit für Erleichterung unter den Aktionären. An der Börse ging es mit den VW-Papieren um 4,8 Prozent nach oben. Die Aktien des Volkswagen-Konzerns waren damit die stärkste Aktie im DAX. Zum Handelsschluss notieren die Vorzugsaktien des Volkswagen-Konzerns 6,30 Euro höher bei 137,50 Euro. Mit 3,1 Prozent Wochengewinn setzten sich die Papiere von FMC ebenfalls an die DAX-Spitze. Zum Handelsende gingen die FMC-Aktien bei einem Kurs von 81,39 Euro ins Wochenende. Auch Vonovia-Papiere entwickelten sich stark mit einem Kursgewinn von 3 Prozent auf 30,59 Euro.

    Commerzbank, Linde und Deutsche Bank mit höchstem Wochenverlust

    Besonders unter die Räder sind in der vergangenen Woche die Papiere aus dem Finanzsektor gekommen. Ein möglicher Austritt von Italien aus dem Euro belastet die Finanztitel. Aktien der Commerzbank gaben um 3 Prozent auf 7,50 Euro nach. Für wenig Begeisterung auf dem Parkett sorgt die Fusion unter Gleichen zwischen Linde und Praxair. Der Kurs des Wiesbadener Gasherstellers verliert 2,9 Prozent auf 158,10 Euro. Für Erleichterung sorgt die Einigung der Deutschen Bank in den USA um den Streit um hypothekenbesicherte Immobilien-Wertpapiere. Auf Wochensicht bleibt dennoch ein Verlust von 2,8 Prozent auf 17,81 Euro.

    Steigt der DAX zum Jahresende noch?

    Nachdem der DAX in den vergangenen Tagen auf hohem Niveau verharrte, stellen sich Börsianer nun die Frage, ob es in der nächsten Woche nach den Weihnachtsfeiertagen nochmal eine Jahresendrally gibt und der DAX neue Jahreshöchststände erklimmt. Die Aussichten darauf scheinen derzeit sehr gut. Insgesamt ist die Lage an den Börsen stabil. Die Umsätze sind gerade zwischen Weihnachten und Silvester sehr gering und so kommt es meist zu stärkeren Kursbewegungen. Wir gehen auch für dieses Jahr davon aus, dass der DAX die Feiertage für eine kleine Jahresendrally nutzen wird.

  • DAX gewinnt 1,8 Prozent und klettert auf 11.404 Punkte – Deutsche Bank, Merck und Daimler mit höchsten Kursgewinnen – ThyssenKrupp, HeidelbergCement, Vonovia und Allianz mit Wochenverlust

    Nach einer Kursrally von rund 700 Punkten in der Vorwoche setzte der DAX den Aufwärtstrend auch in der vergangenen Woche fort. Der Deutsche Aktienindex stieg um 1,8 Prozent und markiert neue Höchststände. Damit stieg der DAX um 200 Punkte auf einen Schlussstand von 11.404 Punkte.

    DAX gewinnt 1,8 Prozent und klettert auf 11.404 Punkte

    Am Montag legte der DAX nach der starken Vorwoche erst einmal eine Verschnaufpause ein. Der DAX ging 0,1 Prozent leichter aus dem Handel. Doch bereits am Dienstag setzte der Aktienindex seine Rally fort und kletterte um 0,8 Prozent nach oben. Die von der US-Notenbank für Mittwoch erwartete Zinsanhebung sorgte am Mittwoch für eine abwartende Haltung. Auf dem Börsenparkett waren keine Gewinne zu erzielen. Der DAX gab um 0,4 Prozent nach. Nach der Zinsanhebung durch die US-Notenbank verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert und sorgte so am Donnerstag für eine Jahresendrally. Börsianer sehen die Exporte großer europäischer Konzerne durch den schwachen Euro beflügelt und haben den DAX um 1,1 Prozent steigen lassen. Zum Verfallstag am Freitag zog der DAX mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent weiter leicht an.

    Deutsche Bank, Merck und Daimler mit höchsten Kursgewinnen

    Von der Zinsanhebung in Höhe von 25 Basispunkten in den USA profitieren vor allem die Bankaktien. Durch höhere Zinsen werfen Finanzprodukte wieder höhere Margen ab. Die Papiere der Deutschen Bank profitierten in der vergangenen Woche am stärksten davon und legten um 5,7 Prozent auf 18,32 Euro zu. Nachdem die Merck-Aktie letzte Woche noch zu den schwächsten Papieren zählte, ging es diese Woche um 3,7 Prozent auf 97,82 Euro nach oben. Vom schwachen Euro profitieren unter den Exportwerte die Automobilaktien am stärksten. Aktuell scheint Daimler der am besten aufgestellte Automobilkonzern zu sein. Beim Kurs ging es um 3,4 Prozent auf 70,62 Euro nach oben.

    ThyssenKrupp, HeidelbergCement, Vonovia und Allianz mit Wochenverlust

    Gering sind in der vergangenen Woche die Kursverluste ausgefallen. Den höchsten Kursrückgang gab es bei den Dividendentiteln des Stahlherstellers ThyssenKrupp mit einem Verlust in Höhe von 1,01 Prozent auf 23,26 Euro. HeidelbergCement gaben um 0,8 Prozent auf 87,29 Euro nach. Weniger gut kommen steigende Zinsen bei den verschuldeten Immobilienaktien an. Vonovia verlieren 0,4 Prozent auf 29,71 Euro und Allianz gaben ebenfalls 0,4 Prozent auf 156,65 Euro nach.

    DAX bereits mitten in Weihnachtsrally

    Mit neuen Höchstständen hat der DAX in den vergangenen Handelstagen eine beeindruckende Performance absolviert. Und die Stimmung auf dem Börsenparkett ist derzeit sehr gut. Damit stehen die Zeichen für weitere Kursgewinne gut. Ein schwacher Euro könnte das nächste Argument für eine starke Gewinnentwicklung bei den deutschen Blue Chips Aktien liefern und damit für neue Höchststände sorgen. Wer in Aktien investiert ist, kann damit guten Gewissens die Feiertage genießen.

  • DAX gewinnt 6,6 Prozent und knackt 11.000er Marke – Finanzaktien und Zykliker gewinnen zweistellig – RWE einzige Aktie mit Wochenverlust

    Klar nach oben ging es in der vergangenen Handelswoche beim DAX. Der Deutsche Aktienindex legte um 6,6 Prozent zu und gewinnt somit 690 Punkte. Damit gelang dem DAX nach langer Zeit der Seitwärtsbewegung der Sprung über die Marke von 11.000 Punkten. Zum Handelsende notierte der DAX bei 11.204 Punkten.

    DAX gewinnt 6,6 Prozent und knackt 11.000er Marke

    Trotz des Neins der Italiener zum Referendum der Staatsreform zeigte sich der DAX von seiner besten Seite und gewinnt im Tagesverlauf 1,6 Prozent. Hoffnungen auf eine weiterhin lockere Geldpolitik durch die EZB sorgten auch am Dienstag für Kursgewinne. Der DAX legte nach einem starken Wochenauftakt am Dienstag um 0,9 Prozent zu. Spekulanten sorgten am Mittwoch für steigende Kurse. Nachdem der DAX im Tagesverlauf die Marke von 11.000 Punkten hinter sich ließ, trieben Anschlusskäufer den DAX weiter nach oben. Zum Handelsende notiert der DAX bei einem Gewinn von 2 Prozent. Am Donnerstag sorgte die geldpolitische Entscheidung der EZB für einen erneut starken Tagesgewinn in Höhe von 1,8 Prozent. Auch am Freitag gab es beim DAX den fünften Handelstag in Folge Gewinne. Mit einem Tagesgewinn von nur noch 0,2 Prozent lag die Entwicklung aber deutlich unter den Steigerungen der Vortage.

    Finanzaktien und Zykliker gewinnen zweistellig

    Nach der Entscheidung der EZB die Zinspolitik bis Ende nächsten Jahres fortzusetzen und damit auch dem angeschlagenen italienischen Bankensektor mehr Zeit zu geben, gab es vor allem bei den Bankaktien eine Erholungsrally. Die Papiere der Deutschen Bank und Commerzbank legten jeweils 17 Prozent auf 17,34 bzw. 7,68 Euro zu. Auch die Aktien zyklischer Unternehmen wie dem Automobilsektor lagen in der Gunst der Anleger. Papiere von BMW gewinnen 11,2 Prozent auf 88,77 Euro. Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat mit einem Kursgewinn von 10,5 Prozent auch eine starke Aktienperformance hingelegt.

    RWE einzige Aktie mit Wochenverlust

    Einzig die Papiere von RWE haben in der vergangenen Woche an Wert verloren. Der Energiekonzern verliert 3,5 Prozent auf 11,19 Euro. Die Entschädigungen für den Atomausstieg durch das Bundesverfassungsgericht dürften geringer ausfallen als zunächst erwartet. Eine schwache Performance von weniger als 2 Prozent Wochengewinn erzielten die Papiere von Vonovia und Merck.

    Wochengewinn könnte Start der Weihnachtsrally einläuten

    Der starke Wochenverlauf könnte der Auftakt für die Weihnachtsrally gewesen sein. Das Aktienumfeld ist derzeit äußerst attraktiv. Lediglich äußere Umstände könnten den Aufwärtstrend unterbrechen. Kommen keine Störfeuer von politischer Seite könnten dem DAX noch mehr gute Wochen mit weiteren Kursgewinnen und neuen Allzeithöchstständen bevorstehen. Unter dieser Annahme wären auch auf Käufe auf dem aktuellen Niveau ein lohnendes Investment.

  • DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 10.711 Punkte – Deutsche Lufthansa, Finanztitel und SAP mit starken Kursgewinnen – Deutsche Börse, Henkel, Beiersdorf und Continental verlieren mehr als 1 Prozent

    In der vergangenen Woche hat der DAX an die Gewinne der Vorwoche angeknüpft und erneut zugelegt. Der Wochengewinn beträgt 1,2 Prozent. Damit legte der Deutsche Aktienindex 130 Punkte auf einen Schlussstand von 10.711 Punkte zu. Die Jahreshöchststände bei 10.800 Punkte liegen damit in greifbarer Nähe.

    DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 10.711 Punkte

    Der Start in die neue Handelswoche ist zunächst nicht geglückt. Am Montag ging der DAX nach Gewinnmitnahmen 0,7 Prozent schwächer aus dem Handel. Doch bereits am Dienstag setzte der DAX den Aufwärtstrend mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent fort. Der Trend zeigt momentan nach oben. Dies führt dazu, dass einige Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt wurden und nun verstärkt in Aktien investieren. Unverändert endete der Börsenhandel am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent. Wenig Impulse kamen von der EZB-Sitzung am Donnerstag. Dennoch legte der DAX 0,5 Prozent zu. Auch am Freitag war die Tendenz nach oben gerichtet. Hier sorgten vor allem die Zahlen von SAP für einen freundlichen Aktienmarkt. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach oben.

    Deutsche Lufthansa, Finanztitel und SAP mit starken Kursgewinnen

    Bei der Deutschen Lufthansa sorgten im Wochenverlauf positive Nachrichten für eine starke Kursentwicklung. Nachdem das Unternehmen im Sommer noch eine Gewinnwarnung veröffentlichte und damit den Aktienkurs auf Talfahrt schickte, wurde diese nach starken Geschäftszahlen wieder revidiert. Der Kurs der größten deutschen Fluggesellschaft notiert 1,06 Euro höher bei einem Stand von 11,29 Euro. Das nahende Ende der Niedrigzinsphase beflügelt auch die Banktitel. Deutsche Bank verteuerten sich um 7,3 Prozent auf 13,12 Euro und Commerzbank legten um 6,7 Prozent auf 6,07 Euro zu. Nach guten Unternehmenszahlen legten die Dividendenpapiere von SAP 3,8 Prozent auf 81,98 Euro zu.

    Deutsche Börse, Henkel, Beiersdorf und Continental verlieren mehr als 1 Prozent

    Den höchsten Wochenverlust von 2,1 Prozent fuhren die Papiere der Deutschen Börse ein. Insgesamt gehörten konjunkturunabhängige Aktien zu den Verlierern. So gaben Henkel 1,7 Prozent auf 119 Euro nach und Beiersdorf verloren 1,4 Prozent auf 80,49 Euro. Continental überraschten mit einer Gewinnwarnung und gingen im Wochenverlauf 1,2 Prozent schwächer aus dem Handel.

    DAX könnte bald mit der Herbstrally starten

    Die Berichtssaison ist bislang eher durchwachsen ausgefallen. Die Stimmung am Aktienmarkt ist wegen fehlender Alternativen weiterhin gut. Deshalb ist es dem DAX in den vergangenen beiden Wochen gelungen, stark zu performen. Inzwischen notiert der DAX wieder über der Marke von 10.700 Punkten und hat damit wieder den oberen Bereich des aktuellen Seitwärtskanals erreicht. Setzt der DAX die positive Kursentwicklung der vergangenen Wochen fort und gelingt es den Jahreshöchststand zu überwinden, wird der DAX weiter zulegen. Der Start in die Herbstrally könnte damit vorprogrammiert sein.