Bei einem insgesamt schwachen Aktienmarkt, bei dem der DAX einen Wochenverlust von 2,3 Prozent einfuhr, hat sich die Aktien-Alpha Bullenbrief-Strategie mit einem Wochengewinn von 0,2 Prozent äußerst erfreulich entwickelt. Unter den Aktien im Portfolio legten die Papiere von RWE mit einem Wochengewinn von 4,6 Prozent überdurchschnittlich stark zu. Das starke Ergebnis von E.on hat die RWE-Aktie beflügelt. Auch ThyssenKrupp zählen mit einem Kursplus von 3,4 Prozent ebenso zu den Favoriten wie infineon mit einem Wochengewinn von 3,1 Prozent. Auf der Schattenseite befinden sich dagegen die Papiere von Rocket Internet mit einem Wochenverlust von 9,3 Prozent. Aber auch Deutsche Bank verlieren 5,6 Prozent und freenet geben um 4,8 Prozent nach.
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DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte – Bayer, Deutsche Börse und adidas mit deutlichen Kursaufschlägen – Deutsche Bank, Siemens und infineon mit höchsten Verlusten
Der DAX hat auch in der vergangenen Woche an Wert verloren. Die Verluste bewegen sich weiter auf einem geringen Niveau. Allerdings ist zu erkennen, dass der Deutsche Aktienmarkt derzeit eine Konsolidierung mit einem Kursrückgang von 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte durchläuft. Damit hat der DAX 63 Punkte gegenüber der Vorwoche verloren.
DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte
Am Montag sorgten die Kursverluste bei den Technologieaktien in den USA auch für fallende Kurse bei den deutschen Aktien. Analysten äußerten sich über eine Blase bei den Technologieaktien, welche in der Folge deutlicher an Wert verloren. Dieser Abwärtstrend schlug sich dann auf sämtliche Dividendentitel durch. Am Montag verlor der DAX 1 Prozent. Doch bereits am Dienstag kehrten Käufer auf das Parkett zurück. Der DAX legte wieder 0,6 Prozent zu. Ein neues Allzeithoch erzielte der DAX am Mittwoch. Am Tagesende notierte der Aktienmarkt 0,3 Prozent im Plus. Die erwartete Zinsanhebung der US-Notenbank belastete den Aktienmarkt am Donnerstag doch stärker als erwartet. Beim DAX ging es um 0,9 Prozent nach unten. Und am Freitag sorgte der Verfallstag wieder für steigende Kurse von 0,5 Prozent.
Bayer, Deutsche Börse und adidas mit deutlichen Kursaufschlägen
Ein Gerichtserfolg in den USA fiel positiv für den Bayer-Konzern aus. Das Gericht sah keinen Zusammenhang zwischen einem Medikament von Bayer und dem Tod eines Patienten. An der Börse herrschte damit Erleichterung. Die Bayer-Aktie stieg um 3,2 Prozent auf 122,80 Euro. Die Deutsche Börse gab ihre Ziele zu Umsatz- und Gewinnwachstum für die folgenden Jahre bekannt. An der Börse kamen diese Zahlen gut an. Die Aktien des Börsenbetreibers legten darauf um 2,8 Prozent auf 95,38 Euro zu. Positive Analystenkommentare beflügelten den Aktienkurs von adidas. Der Sportartikelhersteller legte um 2,4 Prozent auf 174,05 Euro zu.
Deutsche Bank, Siemens und infineon mit höchsten Verlusten
Der Bankensektor mit der Deutschen Bank zählt weiter zu den Verlierern. Die Aktie der Deutschen Bank gab um 5,1 Prozent auf 15 Euro nach. Der Kursrückgang der Technologieaktien in den USA wirkte sich auch auf deutsche Technologieaktien aus. Siemens gaben 3,8 Prozent auf 124,55 Euro nach und der Speicherchiphersteller infineon verlor 3 Prozent auf 19,77 Euro.
DAX wird weiter steigen
Nach der schwachen Performance in der vergangenen Woche nach den Kursverlusten bei den Technologieaktien und der Zinserhöhung in den USA sind nun sämtliche negative Faktoren in den Kursen eingepreist. Beide Themen kommen jedoch nicht überraschend und werden damit auch keine Neubewertung des Aktienmarktes auslösen. Aufgrund der steigenden Unternehmensgewinne sind die Aktien in Deutschland weiterhin auf einem durchschnittlichen Niveau bewertet. Von Übertreibung oder Blase kann daher keine Rede sein. Deshalb ist davon auszugehen, dass der DAX weiter stark zulegen wird und in den nächsten Wochen weitere Kursgewinne und Allzeithochs erreicht werden.
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DAX gewinnt 2,2 Prozent auf 12.717 Punkte und erreicht neue Allzeithöchststände – Commerzbank, Fresenius und Linde legen deutlich zu – E.on, infineon und Volkswagen mit Kursverlusten
Eine gut verlaufende Berichtssaison beflügelt den DAX und hat für neue Allzeithöchststände gesorgt. Der Deutsche Aktienindex kletterte im Wochenverlauf um 279 Punkte nach oben. Zum Wochenschluss beendete der Index den Handel mit einem Gewinn von 2,2 Prozent auf 12.717 Punkte.
DAX gewinnt 2,2 Prozent auf 12.717 Punkte und erreicht neue Allzeithöchststände
Nachdem die Handelswoche aufgrund des 1. Mai Feiertages verkürzt war, legte der DAX an den restlichen Handelstagen jeweils zu und markierte jeden Tag neue Allzeithöchststände. Getrieben wurden die Aktienkurse von sehr guten Unternehmensergebnissen. Die laufende Berichtssaison brachte viele positive Überraschungen und sorgte somit für viel Optimismus. Gute Einkaufsmanager, weitere Frühindikatoren sowie Einschätzungen der Analysten sehen derzeit kein Ende der positiven Geschäftsentwicklung bei den großen DAX-Unternehmen. An der Börse sind die Gewinne damit fundamental begründet und dürften noch für längere Zeit für Freude auf dem Börsenparkett sorgen.
Commerzbank, Fresenius und Linde legen deutlich zu
Erneut liegt die Aktie der Commerzbank an der Spitze der DAX-Aktien. Der Kurs des Frankfurter Geldhauses legte um 6,8 Prozent auf 9,60 Euro zu. Damit notiert die Aktie 61 Cent über dem Schlusskurs der Vorwoche. Die Stichwahl in Frankreich scheint kein Risiko für eine Fortführung der europäischen Politik zu bergen und sorgt damit für eine Stabilität an den Finanzmärkten. Die gute Konjunkturentwicklung wirkt sich ebenfalls positiv auf Bankaktien aus. Nach über den Konsensschätzungen liegende Unternehmensergebnisse haben den Aktienkurs von Fresenius beflügelt. Das Dividendenpapier der Bad Homburger legte um 6 Prozent auf 78,89 Euro zu. Und bei Linde kommt wieder Bewegung um die Praxair-Übernahme. Der Aktienkurs gewinnt 5,5 Prozent auf 174 Euro.
E.on, infineon und Volkswagen mit Kursverlusten
E.on kommen nicht aus dem Keller und verlieren weiter an Wert. In der letzten Woche ging es bei einem insgesamt positiven Börsenumfeld um 1,3 Prozent nach unten. Zum Wochenschluss notiert die E.on-Aktie bei 7,07 Euro. Trotz an sich guter Quartalszahlen überzeugten die infineon-Ergebnisse die Analysten nicht komplett. Der Kurs verlor 1,2 Prozent auf 18,78 Euro. Eine Sättigung des US-Automobilmarktes wirkte sich auch negativ auf den Aktienkurs von Volkswagen aus. An der Börse ging es um 0,9 Prozent auf 144,20 Euro nach unten.
13.000 Punkte zum Greifen nahe
Nach den starken Kursentwicklungen der vergangenen Wochen ist das Momentum am Aktienmarkt sehr positiv. Neue Allzeithöchststände sowie goldene Aussichten auf stabile Unternehmensergebnisse treiben die Aktienmärkte. Dieses Umfeld könnte sich auch in den nächsten Wochen positiv auf die Kursentwicklung beim DAX niederschlagen und einen DAX-Stand von 13.000 Punkten möglich machen.
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DAX verliert 0,3 Prozent und steigt auf 12.064 Punkte – infineon, RWE und E.on mit deutlichen Kursgewinnen – Deutsche Bank, ThyssenKrupp und adidas Kursverlierer der Woche
Die uneinheitliche Tendenz an den Aktienmärkten hat sich auch in der vergangenen Woche fortgesetzt. Der Deutsche Aktienindex verlor 31 Punkte. Damit notiert der DAX 0,3 Prozent unter dem Stand der Vorwoche. Die Marke von 12.000 Punkten konnte der DAX mit einem Schlussstand von 12.064 Punkten halten.
DAX verliert 0,3 Prozent und steigt auf 12.064 Punkte
Zu Wochenbeginn bewegte sich der DAX in einer engen Handelsspanne von 50 Punkten. Es fehlen derzeit die Impulse nachdem sich die Berichtssaison dem Ende neigt. Am Tagesende steht ein Verlust von 0,4 Prozent auf der Anzeigetafel. Mit einem Tagesverlust von 0,8 Prozent ging es am Dienstag deutlicher nach unten. Nach einem Schwächeanfall hat sich die charttechnische Verfassung eingetrübt. Auslöser für die Kursverluste im späten Handel war ein Kursabschwung an der Wall Street. Mit der Abschaffung von Obamacare in den USA wird sich erstmals die politische Durchsetzungskraft der Trump-Regierung zeigen. Im Vorfeld dieser Abstimmung war an den Aktienmärkten Zurückhaltung angesagt. Der DAX verlor 0,5 Prozent. Nach den jüngsten Kursverlusten kamen die Käufer wieder auf das Börsenparkett zurück. Am Donnerstag erholte sich der DAX um 1,1 Prozent und stieg damit wieder über die Marke von 12.000 Punkte. Mit einem leichten Plus hat sich der DAX ins Wochenende verabschiedet. Der Tagesgewinn beträgt 0,2 Prozent.
infineon, RWE und E.on mit deutlichen Kursgewinnen
Der Speicherchiphersteller infineon hat den Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr erhöht und übertrifft damit die Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen hat das erste Quartal überraschend gut abgeschlossen. An der Börse sorgten diese Meldungen für haussierende Aktienkurse. Der Kurs der infineon-Aktie stieg um 5,6 Prozent auf 18,70 Euro. Auch die Energieversorger lagen in der vergangenen Woche ganz vorne in der Gunst der Anleger. RWE legten um 3,3 Prozent auf 15,17 Euro zu und E.on verteuerten sich um 2,5 Prozent auf 7,26 Euro.
Deutsche Bank, ThyssenKrupp und adidas Kursverlierer der Woche
Die Aktien der Deutschen Bank haben nach dem Bezugsrechtsabschlag deutlich an Wert verloren. Somit stehen dem Wochenverlust von 13,1 Prozent ein Bezugsrechtswert in Höhe von rund 7 Prozent entgegen. Dennoch hat sich die Aktie der Deutschen Bank damit deutlich schlechter entwickelt als andere Aktien aus der Finanzbranche. Zum Handelsende notieren die Papiere der Deutschen Bank bei 15,53 Euro. ThyssenKrupp verlieren 4,2 Prozent auf 22,68 Euro und adidas geben nach einer starken Performance der vergangenen Wochen um 2,5 Prozent auf 178,55 Euro nach.
Trendwende in Sicht?
Präsident Trump ist mit seiner Gesundheitsreform im Kongress bei der Abstimmung in der vergangenen Woche gescheitert. Damit kann zumindest vorerst ein wichtiges Wahlversprechen nicht umgesetzt werden. In den vergangenen Wochen bescherte der Trump-Effekt den US-Börsen steigende Gewinne. Ob sich diese Niederlage nun in einen Stimmungswandel umschlägt, wird sich zeigen. Sollten die Börsen verschnupft auf das Ergebnis reagieren, ist zumindest mit einem mittelfristigen Ende des aktuellen Aufwärtstrends zu rechnen.
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DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 11.667 Punkte – RWE, Vonovia und Lufthansa mit einer starken Wochenperformance – Commerzbank, Deutsche Bank und infineon mit höchsten Verlusten
Mit einem Gewinn von 0,1 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche nur leicht im Plus beendet. Der Deutsche Aktienindex legt gegenüber der Vorwoche magere 15 Punkte zu und geht damit bei einem Stand von 11.667 Punkten aus dem Handel.
DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 11.667 Punkte
Zu Wochenbeginn ging der DAX noch mit einem größeren Wochenverlust von 1,2 Prozent aus dem Handel. Die derzeit politischen Unsicherheiten zur Strategie der US-amerikanischen Regierung wirken sich negativ auf die Kursentwicklung an den Aktienmärkten aus. Mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent rückten am Dienstag die steigenden Unternehmensgewinne wieder mehr in den Vordergrund und bescherten dem DAX ein leichtes Kursplus. Unverändert mit lediglich 6 Punkten höher als am Vortag ging der DAX am Mittwoch aus dem Handel. Neue Allzeithochs von Dow Jones und NASDAQ sorgten an den Aktienmärkten weltweit für steigende Kurse. Beim DAX ging es um 0,9 Prozent nach oben. Wenig verändert, zeigte sich der DAX am letzten Handelstag der Woche. Die Kurse notierten 0,2 Prozent höher nachdem die Exportzahlen Chinas keinen Anlass zur Sorge einer Wirtschaftsabschwächung zeigten.
RWE, Vonovia und Lufthansa mit einer starken Wochenperformance
Die vergangene Handelswoche war die Woche der defensiven Aktien. Den höchsten Wochengewinn von 6 Prozent haben die Aktien von RWE eingefahren. Die Aktie des Versorgers legte nach einer jahrelangen Verlustserie in der vergangenen Woche 6 Prozent zu und kletterte damit um 73 Cent auf 12,90 Euro. Die Aussichten auf weiterhin günstige Zinsen beflügelten auch die Immobilienaktien. Bei den Papieren von Vonovia ging es um 4,9 Prozent auf 32,29 Euro nach oben. Lufthansa legten nach positiven Analystenkommentaren 2,9 Prozent auf 12,60 Euro zu.
Commerzbank, Deutsche Bank und infineon mit höchsten Verlusten
Während fallende Zinsen für Unternehmen mit einer hohen Schuldenquote positive Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse haben, sieht es bei den Finanzinstituten dagegen genau anders aus. Diese leiden unter niedrigen Zinsen. So überrascht es nicht, dass die Papiere der Commerzbank mit einem Wochenverlust von 9,2 Prozent auf 7,42 Euro und Deutsche Bank mit einem Wochenverlust von 5,5 Prozent auf 17,80 Euro die Liste der Wochenverlierer anführen. Bei infineon steht die Übernahme von Wolfspeed in den USA auf wackeligen Beinen. Sollte die Fusion nicht zustande kommen, wäre dies negativ für die infineon-Aktionäre zu werten. An der Börse ging es mit den Dividendentiteln von infineon um 4 Prozent auf 17,04 Euro nach unten.
Starke Wirtschaftsdaten und politische Unsicherheiten
Nachdem der DAX in den letzten Wochen immer weiter nach oben kletterte, ging es in der vergangenen Handelswoche nur noch leicht nach oben. Die Meldungen der vergangenen Woche zeigen, dass es mit der deutschen Wirtschaft bestens bestellt ist. Die Unternehmenszahlen fallen in den meisten Fällen sehr gut aus. Auch China hat mit der jüngsten Veröffentlichung der Exportstatistik die Zweifler verstummen lassen. Lediglich die Außenpolitik des neuen US-Präsidenten Trump bringt aktuell jeden Tag neue Hiobsbotschaften. Auch wenn am Ende nur ein Teil davon Realität wird, sind dies negative Vorzeichen. An der Börse wird daher aktuell zunehmend vorsichtiger agiert. Bei Allzeithöchstständen an den US-Börsen und einem soliden Niveau beim DAX ist die Luft zwar noch nicht raus, Anleger sind jedoch vorsichtiger geworden. Sollten jetzt noch weitere negative Nachrichten die Aktienmärkte überraschen, könnte dies das Fass überlaufen lassen und die Kurse zunächst einmal deutlich einbrechen lassen.
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DAX verliert 1,4 Prozent auf 11.651 Punkte – Continental, infineon und Vonovia mit höchsten Gewinnen – ThyssenKrupp, Adidas und Daimler mit höchsten Verlusten
In der vergangenen Handelswoche ging es nach einem starken Jahresauftakt um 163 Punkte nach unten. Gegenüber der Vorwoche verlor der DAX 1,4 Prozent an Wert und notiert aktuell bei einem Stand von 11.651 Punkten.
DAX verliert 1,4 Prozent auf 11.651 Punkte
Der schwache ifo-Geschäftsklimaindex aus der Vorwoche sorgte auch zu Beginn der neuen Woche für Verstimmung. Außerdem belasten die Aussagen der neuen US-Regierung die Aktienmärkte. Beim DAX ging es am Montag um 1,1 Prozent nach unten und am Dienstag kam es zu einem Tagesverlust von 1,3 Prozent. Gute Geschäftszahlen sorgten am Mittwoch für einen Tagesgewinn von 1,1 Prozent. Die Verluste des Vortages sind damit wieder weitgehend kompensiert. Schwache Geschäftszahlen der Deutschen Bank und etwas schwächer ausgefallene Ergebnisse von Daimler bremsten am Donnerstag die Entwicklung beim DAX, der 0,3 Prozent an Wert verlor. Ein starker US-Arbeitsmarktbericht sorgte am Freitag für eine gute Stimmung. An der Börse ging es um 0,2 Prozent nach oben.
Continental, infineon und Vonovia mit höchsten Gewinnen
Der Aktienkurs von Continental legte nach einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs um 5 Prozent zu. Die Analysten veröffentlichten ein Kursziel von 219 Euro. Aktuell notieren die Conti-Papiere bei 194,10 Euro. Um 3,6 Prozent ging es mit den Papieren von infineon nach oben. Der Kurs stieg 62 Cent auf 17,75 Euro. Nachdem die Vonovia-Aktie in der vergangenen Woche zu den Verlierern zählte, ging es in der vergangenen Woche um 2,6 Prozent nach oben. Der Kurs je Vonovia-Aktie stieg um 77 Cent auf 30,78 Euro. Leicht im Minus notieren die Aktien von Siemens. Auf Wochensicht steht ein Kursverlust von 95 Cent oder 0,8 Prozent. Unter Berücksichtigung eines Dividendenabschlags in Höhe von 3,60 Euro je Aktie würde die Siemens-Aktie jedoch zu den Wochengewinnern zählen. Nach guten Zahlen und einem hervorragenden Ausblick ist der Siemens-Kurs deutlich angezogen.
ThyssenKrupp, Adidas und Daimler mit höchsten Verlusten
Am Ende der Liste notieren die Papiere von ThyssenKrupp mit einem Wochenverlust von 4,6 Prozent auf 23,24 Euro. Schwache Geschäftszahlen haben die Under Armor Aktie um 25 Prozent einbrechen lassen. Dies ging auch am DAX-Konkurrenten adidas nicht spurlos vorbei. Adidas gaben auf Wochensicht 4,5 Prozent auf 147 Euro nach. Daimler selbst lag beim Gewinn sowie der Dividende unter den Erwartungen. An der Börse ging es deshalb um 4,3 Prozent auf 67,65 Euro nach unten.
Gewinne mitnehmen und auf günstigere Kurse warten
Nachdem der DAX in den vergangenen Wochen immer weiter nach oben kletterte, ging es in der vergangenen Handelswoche nach unten. Politische Spannungen und erste negative Geschäftszahlen großer DAX-Konzerne haben zu Kursverlusten geführt. Damit könnte die Wende der Aufwärtsbewegung gekommen sein. Die politischen Unsicherheiten nehmen aktuell weiter zu. Handelsbeziehungen und Staatengemeinschaften werden derzeit in Frage gestellt. All dies wird zu einer Abnahme der Freizügigkeit und Handelsbeziehungen führen und früher oder später auch die Aktienmärkte belasten. Aus diesem Grund ist es daher aktuell trotz mangelnder Alternativen sinnvoll Gewinne mitzunehmen und die Aktienquote zu reduzieren.
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DAX gewinnt 1 Prozent auf 11.599 Punkte – Commerzbank, Deutsche Bank und ProSiebenSat.1 mit deutlichen Gewinnen – Adidas, HeidelbergCement und infineon mit höchstem Wochenverlust
Die erste Woche des neuen Jahres konnte der DAX mit einem Gewinn von 1 Prozent beenden. Damit klettert der Deutsche Aktienindex um 118 Punkte auf 11.599 Punkte und hat die 11.600er Marke nur knapp verfehlt. Nach dem Fehlstart in 2016 ist dem DAX der Start ins neue Jahr damit gelungen.
DAX gewinnt 1 Prozent auf 11.599 Punkte
Die Gewinne hat der DAX bereits am Montag eingefahren. Direkt nach Neujahr ging es bei geringen Umsätzen um 1 Prozent nach oben. Wenig Bewegung gab es dagegen an den folgenden Tagen. Nachdem es am Dienstag wieder um 0,1 Prozent nach unten ging, bewegte sich der DAX an den folgenden Tagen kaum. Am Mittwoch schloss der DAX unverändert, am Donnerstag ging es um 66 Punkte nach oben und am Freitag legte der DAX 14 Punkte zu.
Commerzbank, Deutsche Bank und ProSiebenSat.1 mit deutlichen Gewinnen
Die Verlierer des Vorjahres haben sich zu den Börsenstars im neuen Jahr entwickelt. Commerzbank und Deutsche Bank galten aufgrund ihrer schwachen Ergebnisse und hohen Risiken als uninteressant. Nun hat der Markt die Banktitel wiederentdeckt. Die Papiere sind sehr günstig zu haben während profitable Aktien bereits im Vorjahr deutlich an Wert zugelegt haben. In 2017 haben die Commerzbank-Aktien bereits 8,3 Prozent auf 7,85 Euro zugelegt und Deutsche Bank verteuerten sich um 6,2 Prozent auf 18,32 Euro. ProSiebenSat.1 gewinnen 4,5 Prozent auf 38,24 Euro und setzen sich damit ebenfalls an die Spitze.
Adidas, HeidelbergCement und infineon mit höchstem Wochenverlust
Deutlich nach unten ging es dagegen mit den Papieren von adidas. Die Gewinner des Vorjahres haben zum Start ins neue Jahr schwach gestartet. Der Kurs gab um 3,6 Prozent auf 144,80 Euro nach ohne dass es negative Unternehmensnachrichten gab. HeidelbergCement notieren 1,9 Prozent schwächer bei 86,93 Euro und infineon verlieren 1,8 Prozent auf 16,22 Euro.
Start der Berichtssaison für neue Impulse
Der Start in die Berichtssaison mit den ersten Zahlen zu 2016 könnte in der nächsten Woche neuen Schub bringen. Nachdem der Arbeitsmarktbericht am Freitag die Märkte wenig beeinflusst hat, dürften die 2016er Zahlen höheres Potential für weitere Kursgewinne haben. Wir gehen davon aus, dass diese nicht enttäuschen und die Aktienmärkte weiter beflügeln. Damit dürfte das Erreichen neuer Allzeithöchststände beim DAX nur noch eine Frage der Zeit sein.
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DAX verliert 1,7 Prozent auf 10.513 Punkte – Linde, Continental und BASF mit Kursgewinnen – Volkswagen, SAP und infineon mit höchsten Kursverlusten
Nach unten ging es beim DAX in der vergangenen Handelswoche. Das deutsche Aktienbarometer verlor 186 Punkte und notiert damit bei einem aktuellen Punktestand von 10.513 Punkten 1,7 Prozent tiefer als noch vor einer Woche. Die Seitwärtsbewegung hat sich somit auch in der vergangenen Handelswoche fortgesetzt.
DAX verliert 1,7 Prozent auf 10.513 Punkte
Mit einem Tagesverlust von 1,1 Prozent hat der DAX am Montag einen schlechten Start in die neue Woche hingelegt. Das Referendum in Italien am kommenden Wochenende verunsichert derzeit die Märkte. Sollte sich das italienische Volk gegen die Pläne der Regierung entscheiden, wird es zu Neuwahlen und einem möglichen Austritt aus dem Euro kommen. Diese Unsicherheit wird an der Börse durch hohe Tagesverluste sichtbar. Ein starkes US-Wachstum sorgte am Dienstag für leicht steigende Kurse. Der DAX legte um 0,4 Prozent zu und nahm diesen Schwung auch mit in den Mittwoch. Zur Wochenmitte stand in den Büchern immerhin noch ein Gewinn von 0,2 Prozent. Die ganze Verunsicherung um das Italien-Referendum zehrte jedoch bereits am Donnerstag wieder an den Aktienmärkten. Der Tagesverlust beträgt 1 Prozent. Wenig verändert beendete der DAX am Freitag den Handel mit einem Rückgang von 0,2 Prozent.
Linde, Continental und BASF mit Kursgewinnen
Unter den DAX-Aktien gibt es in der vergangenen Woche lediglich drei Aktien mit einem Wochengewinn. Davon legten die Papiere von Linde mit 2,9 Prozent am stärksten zu. Die Aktie profitiert von einer Wiederaufnahme der Übernahmeverhandlungen um Praxair. Der Linde-Kurs stieg um 4,35 Euro auf 156,65 Euro. Continental legten um 0,7 Prozent auf 165,70 Euro zu und gehören damit ebenfalls zu den besten Aktien. BASF profitieren vom Anstieg der Ölpreise. Die BASF-Tochter Wintershall sorgt für einen großen Anteil am BASF-Gewinn und steigende Ölpreise führen zu höheren Gewinnen bei Wintershall. Mit einem Wochengewinn von 0,6 Prozent auf 81,01 Euro zählen die Papiere von BASF zu den besten DAX-Aktien in der vergangenen Woche.
Volkswagen, SAP und infineon mit höchsten Kursverlusten
Volkswagen leidet weiter unter dem Abgasskandal und verlor in der vergangenen Woche wieder stärker an Wert als der Gesamtmarkt. Die VW-Aktie gab um 5,1 Prozent auf 118,75 Euro nach. SAP verlieren 4,9 Prozent auf 76,94 Euro. Der Softwarekonzern präsentierte auf der SuccessConnect in Wien die Roadmap für SAP SuccessFactors und konnte damit keine wirklich neuen Meilensteine setzen. Um 4,4 Prozent ging es beim Halbleiterhersteller infineon nach unten. Zum Handelsschluss notiert die infineon-Aktie bei 15,32 Euro.
Italien-Referendum und Wahlen in Österreich
Mit Spannung wird der Ausgang des Italien-Referendums erwartet. Je nach Ausgang dürfte es eine starke Auf- oder Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten geben. Die Wahl gilt als Gradmesser für ein Pro oder Contra Euro. Sollte es zu einem Contra kommen, ist dies in 2016 die zweite Entscheidung nach Großbritannien gegen die EU und könnte für Nachahmer sorgen. Allerdings ist es meist so dass politische Börsen nur kurze Beine haben. Im schlimmsten Fall ist daher mit einer stärkeren Korrekturbewegung zu rechnen, die für den Aufbau von günstigen Positionen genutzt werden sollte.
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DAX geht unverändert bei 10.665 Punkten aus dem Handel – Commerzbank, adidas und infineon mit höchstem Wochengewinn – RWE, E.on und HeidelbergCement bilden das Ende des DAX – mit höchsten Wochenverlusten
Nichts zu verdienen, gab es in der vergangenen beim DAX. Auf Wochensicht verlor der Deutsche Aktienindex 3 Punkte und notiert damit bei einem Schlussstand von 10.665 Punkten. Die Marke von 10.800 Punkten wurde im Wochenverlauf mehrfach getestet, der DAX konnte diese Marke jedoch nicht überspringen.
DAX geht unverändert bei 10.665 Punkten aus dem Handel
Am Montag hat sich der DAX zunächst stark entwickelt, bis zum Handelsende den größten Teil der Gewinne wieder abgegeben. Am Tagesende stand dann lediglich ein Plus von 0,2 Prozent in den Büchern. Leicht positive US-Wirtschaftsdaten sorgten am Dienstag für einen Tagesgewinn von 0,4 Prozent. Nachdem der DAX an den beiden Vortagen mehrfach an der 10.800er Marke gescheitert ist, ging es am Mittwoch erst einmal wieder stärker nach unten. Der DAX häufte bis zum Handelsschluss einen Tagesverlust von 0,7 Prozent an. An den beiden letzten Handelstagen der Woche passierte dann so gut wie nichts mehr: den Tagesgewinn von 0,2 Prozent am Donnerstag gab der DAX am Freitag mit einem Tagesverlust von 0,2 Prozent wieder ab.
Commerzbank, adidas und infineon mit höchstem Wochengewinn
Das Umfeld steigender Zinsen wirkt sich positiv auf die zukünftige Geschäftsentwicklung bei den Bankaktien aus. Unter den europäischen Geldhäusern soll die Commerzbank am stärksten von einer Zinserhöhung profitieren. An der Börse ging es demnach bei der Commerzbank mit 4,6 Prozent nach oben. Damit ist die Commerzbank die stärkste Aktie im DAX. Aktuell notiert die Commerzbank-Aktie gegenüber der Vorwoche 31 Cent höher bei 7,06 Euro. Adidas setzt die Gewinnserie fort. Der Sportartikelhersteller gewinnt 4,2 Prozent auf 139 Euro. Der Speicherchiphersteller infineon glänzt ebenfalls durch gute Geschäfte. Die infineon-Aktie legte 60 Cent auf 16 Euro zu. Damit verteuerte sich das infineon-Papier um 3,9 Prozent.
RWE, E.on und HeidelbergCement bilden das Ende des DAX – mit höchsten Wochenverlusten
Weiter nach unten geht es mit den Versorger-Aktien. Schwache Geschäftszahlen haben die Kurse von RWE und E.on weiter fallen lassen. Bei den Papieren von RWE ging es um 4,9 Prozent auf 11,74 Euro nach unten und RWE gaben 3,7 Prozent auf 6,05 Euro nach. Auf der Verliererseite stehen auch die Papiere von HeidelbergCement mit einem Wochenverlust von 2,8 Prozent auf 84 Euro.
Ergebnis der Wahlen in den USA konnte die Börse nicht beflügeln
Wenig beeinflusst zeigen sich die Aktienmärkte von den Wahlen in den USA. Vielmehr im Fokus steht die erwartete Zinserhöhung durch die US-Notenbank im Dezember. Marktteilnehmer rechnen inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 90 Prozent, dass es nicht nur bei einem Zinsschritt bleiben wird. Höhere Zinsen in den USA schwächen den Euro und damit die Exporte aus der EU. Normalerweise profitiert der DAX davon, so dass dieses Szenario weitere Kursgewinne verspricht.
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DAX gewinnt 0,9 Prozent auf 10.580 Punkte – Deutsche Lufthansa, E.on und RWE mit Kursgewinnen – Continental, SAP und infineon am Ende des DAX
Nach einem Auf und Ab an den Börsen ist der DAX zum Wochenschluss mit einem leichten Gewinn von 0,9 Prozent aus dem Handel gegangen. Gegenüber der Vorwoche hat der DAX damit 90 Punkte zugelegt und ging bei einem Stand von 10.580 Punkten ins Wochenende. Die Marke von 10.600 Punkte hat der DAX damit nur knapp verfehlt. Der Handelsverlauf bewegte sich allerdings erneut in der seitwärts gerichteten Range zwischen 10.200 und 10.800 Punkten.
DAX gewinnt 0,9 Prozent auf 10.580 Punkte
Eine Erholung bei der Deutschen Bank sorgte am Montag für Kursgewinne beim DAX. Auch das zweite Fernsehduell in den USA wirkte sich positiv auf die Aktienmärkte aus. Den Handelstag beendete der DAX mit einem Tagesgewinn von 1,3 Prozent. Den Start in die Berichtssaison haben die Zahlen von Alcoa verhagelt. Daraufhin ging es mit den Aktienkursen abwärts. Beim DAX ging es um 0,4 Prozent nach unten. Keinen eindeutigen Trend konnte man am Mittwoch ausmachen. Bei einer insgesamt schwachen Nachfrage verlor der DAX ein weiteres halbes Prozent. Nach der Veröffentlichung der Exportdaten in China ging es an den Börsen weltweit nach unten. Der DAX verlor 1 Prozent am Wert. Doch bereits am Freitag machten überraschende Daten zur Inflation Zuversicht. Der DAX machte einen Freudensprung mit einem Gewinnplus von 1,6 Prozent.
Deutsche Lufthansa, E.on und RWE mit Kursgewinnen
Starke Zuwächse bei den Passagierzahlen und insgesamt ein gutes Zahlenwerk präsentierte die Deutsche Lufthansa. Nach wochenlangen Verlusten und Negativnachrichten kamen positive Analystenkommentare hinzu. Dies führte zu einem Gewinnsprung von 10 Prozent. Die Aktie der Deutschen Lufthansa kletterte um 93 Cent nach oben und notiert damit bei 10,23 Euro wieder über der Marke von 10 Euro. Die Entwürfe zum Atomkompromiss sorgten für einen starken Wochenschluss bei den Aktien der Versorger. Die Entwürfe decken sich mit den Erwartungen der Spekulanten. An der Börse wurde dies mit deutlichen Kursaufschlägen gefeiert. Die Aktie von E.on stieg um 8,2 Prozent auf 6,83 Euro und RWE verteuerten sich um 4,2 Prozent auf 13,95 Euro.
Continental, SAP und infineon am Ende des DAX
Gegen den Trend gaben die Papiere von Continental mit einem Wochenverlust von 3 Prozent am stärksten nach. Hier schlägt sich die nachlassende Dynamik beim Automobilzulieferer negativ auf den Aktienkurs nieder. Die Continental-Aktie notiert 5,35 Euro tiefer bei 175,20 Euro. Aktien von SAP gaben um 1,5 Prozent auf 78,96 Euro nach und infineon verbilligten sich um 1,1 Prozent auf 15,86 Euro.
DAX wird in den nächsten Wochen weiterhin eher seitwärts erwartet
Keine positiven Impulse brachte der Start in die Berichtssaison. Die vorgelegten Ergebnisse sind bislang durchwachsen ausgefallen. Deshalb ist in den nächsten Wochen auch mit keiner grundlegenden Änderung bei der Kursentwicklung des DAX zu rechnen. Von einer Herbstrally ist derzeit keine Spur. Der DAX wird sich damit erst einmal weiter innerhalb der Range von 10.200 bis 10.800 Punkten bewegen. Sollte der DAX diese Range verlassen, ist anschließend eine größere Dynamik zu erwarten.