Schlagwort: infineon

  • DAX gewinnt 0,8 Prozent auf 12.541 Punkte – Deutsche Post, Siemens und BASF mit höchsten Kursgewinnen – Volkswagen, infineon und Continental mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Gewinn in Höhe von 0,8 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet und damit die dritte Woche in Folge ein Plus eingefahren. Der Deutsche Aktienindex stieg um 98 Punkte und ging bei einem Stand von 12.541 Punkten ins Wochenende.

    DAX gewinnt 0,8 Prozent auf 12.541 Punkte

    Eine mögliche Verschärfung im Syrienkonflikt sorgte am Montag für politische Spannungen. Auf dem Aktienparkett war daher Zurückhaltung angesagt. Der DAX gab um 0,4 Prozent nach. Gute Wirtschaftsdaten aus China sowie eine gut laufende US-Berichtssaison haben am Dienstag den DAX kräftig um 1,6 Prozent steigen lassen. Eine Gewinnwarnung von Continental wirkte sich auf den gesamten Aktienmarkt negativ aus. An der Börse bewegten sich die Kurse kaum und legten gerade einmal um 5 Punkte zu. Der aktuelle Anstieg des Ölpreises drückte am Donnerstag auf die Stimmung an den Aktienmärkten. Der DAX verlor 0,2 Prozent an Wert. Ein leichtes Minus von 0,2 gab es auch zum kleinen Verfall an den Terminmärkten am Freitag. Der starke Euro wirkt sich inzwischen vermehrt negativ auf die Unternehmensergebnisse aus.

    Deutsche Post, Siemens und BASF mit höchsten Kursgewinnen

    Den höchsten Wochengewinn von 3,4 Prozent haben die Papiere der Deutschen Post eingefahren. Die Aktie geht nach dem Anstieg bei einem Stand von 37,71 Euro aus dem Handel. Siemens zählen mit einem Kursplus von 3,3 Prozent ebenfalls zu den Wochengewinnern. Die Papiere legten um 3,44 Euro auf 108,30 Euro zu. Und bei BASF sorgt die Übernahme von Monsanto durch Bayer für weitere Gewinne. BASF übernimmt Unternehmensteile, welche im Rahmen der Bayer-Monsanto-Fusion abgegeben werden müssen. BASF gewinnen 3,1 Prozent auf 86,69 Euro.

    Volkswagen, infineon und Continental mit höchsten Kursverlusten

    Die Aktien von Volkswagen haben mit einem Kursrückgang in Höhe von 3,5 Prozent den höchsten Wochenverlust eingefahren. Die Rücknahme der Gewinnerwartung bei Continental und der anhaltend hohe Wechselkurs des Euro belasten zunehmend die Unternehmensgewinne. Mit den Volkswagen Vorzügen ging es um 6,18 Euro auf 171,10 Euro nach unten. Infineon verlieren 2,4 Prozent auf 21,10 Euro. Ein taiwanesischer Chipproduzent hat negative Unternehmensdaten veröffentlicht und damit die infineon-Papiere belastet. Continental hat die Anleger mit der Reduzierung des erwarteten Gewinns für das laufende Jahr negativ überrascht. An der Börse verloren Continental-Aktien 2,1 Prozent auf 220,20 Euro.

    Aktienmarkt wartet auf Signal

    Momentan gibt es genauso viele Gründe für steigende Kurse wie für fallende Kurse. Eine eindeutige Tendenz liegt aktuell am Markt nicht vor. Daher werden einzelne Ereignisse oder Zahlen im Rahmen der Quartalsberichterstattung einen umso höheren Effekt auf die Kursentwicklung haben. Das Gute dabei ist, dass es aktuell keine wirklichen Abwärtstendenzen gibt und der DAX eine sehr gute Unterstützung hat.

  • DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte – Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen – Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Der Start in das zweite Quartal ist geglückt. In der verkürzten Woche nach Ostern hat der DAX 1,2 Prozent an Wert zugelegt. Nach einem Anstieg von 145 Punkten notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.241 Punkten nachdem der DAX zwischenzeitlich unter die 12.000er Marke gefallen war.

    DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte

    Zunächst ist der Handelsstart nach Ostern nicht geglückt. Am Dienstag gab der DAX 0,8 Prozent nach. Interessant ist dabei die Tatsache, dass der DAX momentan sehr abhängig von der Kursentwicklung an der Wall Street ist. Während sich die Kurse die meiste Zeit des Tages oft wenig bewegen, sorgen einzelne Ausschläge beim Dow Jones am Nachmittag auch für stärkere Kursbewegungen beim DAX. Der sich ausweitende Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte auch am Mittwoch für fallende Kurse. Beim DAX ging es um weitere 0,4 Prozent nach unten. Den Tiefstand markierte der DAX bei einem Stand unterhalb von 11.800 Punkten. Versöhnlichere Worte zum Handelskonflikt sorgten am Donnerstag für Entspannung. Der DAX schnellte um 2,9 Prozent nach oben. Einen Rückgang von 0,5 Prozent verbuchte der DAX zum Wochenausklang am Freitag nachdem veröffentlichte US-Arbeitsmarktdaten unter den Erwartungen geblieben sind.

    Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen

    Im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft glänzen die Aktien des Ausrüsters adidas mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent. Der Kurs notiert aktuell bei 203,70 Euro und damit nur leicht unter dem Allzeithoch. Aktien von Merck profitierten von positiven Analystenkommentaren. Der Kurs legte um 3,3 Prozent auf 80,50 Euro zu. Die Vorzüge von Volkswagen legten mit einem Wochengewinn von 2,2 Prozent auf 165 Euro ebenfalls stark zu und beendeten den Handel 3,62 Euro über den Schlusskursen der Vorwoche.

    Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Den höchsten Kursverlust haben in der vergangenen Woche die Papiere von Daimler eingefahren. Aktionäre sehen den Kursrückgang von 5,3 Prozent auf 65,33 Euro jedoch mit einem Lächeln, da der Konzern in der vergangenen Woche Dividende ausschüttete und der Wochenverlust dem Dividendenabschlag entspricht. Aktien des Speicherchipherstellers infineon verlieren 2,6 Prozent auf 21,198 Euro. Ebenfalls zu den Wochenverlierern zählen die Papiere von Continental mit einem Kursrückgang von 0,7 Prozent auf 222,70 Euro.

    Markt erwartet tendenziell steigende Kurse

    Während in den letzten Jahren alleine die Aussichten auf niedrige Zinsen die Börsenrally anheizten, haben in den vergangenen Monaten die Unsicherheiten deutlich zugenommen. Auf dem Börsenparkett wird verstärkt auf politische Risiken geschaut und da gibt es momentan weiterhin viele Unsicherheitsfaktoren. Allerdings dürften inzwischen sämtliche negative Szenarien eingepreist sein, so dass mit keinen unerwarteten Überraschungen zu rechnen ist. Dies erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass in den kommenden Monaten eher steigende als fallende Kurse zu erwarten sind.

  • Aktien-Alpha Strategie mit Wochengewinn – Amadeus Fire mit starker Performance

    Positiv ist auch die Aktien-Alpha Strategie aus dem Handel gegangen. Mit einem Wochengewinn von 0,5 Prozent ist das Bullenbrief-Portfolio jedoch etwas unter der DAX-Entwicklung geblieben. Ein Anteilsschein am Aktien-Alpha Portfolio kostet aktuell 162,41 Euro.

    Unter den Aktien mit dem höchsten Wochengewinn finden sich diesmal ausschließlich Werte, die nicht im DAX notiert sind. Den höchsten Beitrag zur positiven Entwicklung des Bullenbrief-Portfolios haben die Papiere des Personaldienstleisters Amadeus Fire beigetragen. Die Aktie stieg um 6,4 Prozent auf 96,60 Euro. Eine Studie zu den wertvollsten Unternehmen listet den britisch-niederländischen Ölkonzern Royal Dutch Shell als europäischen Spitzenreiter. OB dies den Wochengewinn in Höhe von 4,4 Prozent erklärt, ist damit nicht gesagt, aber immerhin gelingt der Aktie ein Kurssprung von 37 Cent auf 26,625 Euro. Bei der geplanten Übernahme ist VTG einen Schritt weiter die Marktführerschaft in Europa auszubauen. An der Börse legten die Aktien des Waggon-Vermieters VTG um 4,2 Prozent auf 47,90 Euro zu.

    Weniger gut lief es dagegen mit den infineon-Papieren. Der Kurs gab um 2,6 Prozent auf 21,18 Euro nach. Weiterhin auf einem hohen Kurs notieren die Hochtief-Papiere. Der Kursverlust von 1,8 Prozent auf 149 Euro in der vergangenen Woche lässt sich damit verkraften. Auch die Merkur Bank legte in den vergangenen Wochen stark zu. Der Kursverlust in Höhe von 1,7 Prozent auf 8,70 Euro ist daher lediglich als Verschnaufpause zu sehen.

  • DAX gewinnt 3,6 Prozent auf 12.347 Punkte – RWE, infineon, Linde und SAP mit kräftigen Kursgewinnen – ProSiebenSat.1 und Lufthansa mit Wochenverlust

    Beim DAX setzt sich die Berg- und Talfahrt weiter fort. Nachdem der Index in der Vorwoche Verluste einfuhr und damit Gewinne der Wochen davor zunichtemachte, ging es in der der vergangenen Woche wieder nach oben. Der Deutsche Aktienindex legte um 3,6 Prozent zu und notiert damit 433 Punkte höher. Der Anstieg oberhalb der 12.000er Marke verlief problemlos. Zum Wochenschluss geht der DAX bei einem Stand von 12.47 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 3,6 Prozent auf 12.347 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einer kräftigen Erholungsbewegung in die neue Woche nachdem der DAX am Freitag davor noch unter einem Abverkauf gelitten hatte. Der Tagesgewinn beträgt 1,5 Prozent. Wenig verändert ging der Handel am Dienstag mit einem Kursplus von 0,2 Prozent zu Ende. Strafzölle auf Stahlimporte in den USA waren in den vergangenen Tagen das Thema. Am Mittwoch zeigte sich der DAX unbeeindruckt. Auch wenn einzelne Branchen aufgrund dessen schwächer abschnitten, ging es am Mittwoch mit 1,1 Prozent kräftig nach oben. Mit einer höheren Wachstumsprognose für die Eurozone hat die EZB am Donnerstag für einen kleinen Kurssprung von 0,9 Prozent gesorgt. Am Freitag war zum Wochenschluss dann Vorsicht angesagt. Der DAX gab 0,1 Prozent nach.

    RWE, infineon, Linde und SAP mit kräftigen Kursgewinnen

    Von einer technischen Gegenbewegung profitierten die Papiere der Versorger-Aktien. Bei RWE zogen die Kurse um 12,7 Prozent an. Damit kletterte der Kurs für eine RWE-Aktie um 2,03 Euro auf 17,99 Euro. Mit einem Aufschlag in Höhe von 10 Prozent haben auch infineon-Papiere ordentlich zugelegt. Bei den Dividendenpapieren des Speicherchipherstellers ging es um 2,14 Euro auf 23,51 Euro nach oben. Sehr fest notierten die Papiere von Linde nach Veröffentlichung aktueller Geschäftszahlen. Die Margen haben sich deutlich verbessert und Sondereffekte aus der US-Steuerreform setzen weitere positive Impulse. An der Börse stieg die Aktie um 7,2 Prozent auf 190,95 Euro. In gleicher Höhe ging es bei SAP nach oben. Hier entspricht der Wochengewinn einem Anstieg von 5,92 Euro auf 88,39 Euro.

    ProSiebenSat.1 und Lufthansa mit Wochenverlust

    Unter die Räder gekommen, sind dagegen die Papiere von ProSiebenSat.1. Wie der Indexbetreiber Deutsche Börse überraschend mitteilte, wird die Aktie Covestro zukünftig die Papiere der Mediengruppe ersetzen. Bei ProSiebenSat.1 ging es um 5,8 Prozent auf 28,87 Euro nach unten. Von einer stabilen Entwicklung der Erlöse sprach die Deutsche Lufthansa und enttäuschte damit Analysten. Diese hatten ein Wachstum erwartet. An der Börse sorgte dies für Kursverluste von 3,1 Prozent auf 25,76 Euro.

    DAX hat wohl Boden gefunden

    Mit der Kursentwicklung der vergangenen Wochen scheint der DAX einen Boden gefunden zu haben. Die starken Kurseinbrüche waren zum größten Teil durch Computer verursacht und damit rein technischer Natur. Politische Börsen beeinflussen die Märkte derzeit kaum. Zu unsicher und unterschiedlich sind deren Entscheidungen – da konzentrieren sich die Marktteilnehmer mehr auf die stabile konjunkturelle Lage und nehmen diese als Anlass für weitere zukünftige Kursgewinne.

  • Aktien-Alpha Portfolio stärker als DAX – RWE und infineon mit deutlichen Aufschlägen

    Leicht besser als der DAX hat sich in der vergangenen Woche die Aktien-Alpha Strategie von Bullenbrief entwickelt. Während der DAX lediglich um 3,6 Prozent zulegte, notiert ein Anteilsschein auf das Portfolio um 3,8 Prozent höher. Einen Zertifikatsschein bekommt man aktuell zu einem Preis von 164,60 Euro.

    Unter den Aktien im Portfolio der Aktien-Alpha Strategie liegen auch die Papiere des DAX-Wochengewinners RWE mit einem Gewinn von 12,7 Prozent auf 17,99 Euro ganz vorne. An zweiter Stelle folgen infineon mit einem Wochengewinn von 10 Prozent auf 23,51 Euro. Hochtief gewinnen 9,2 Prozent auf 146,30 Euro. Meldungen auf eine Einigung im teuren Bieterkampf um den Autobahnbetreiber Abertis sorgen für positive Aussichten.

    Am Ende der Gewinnentwicklung der Aktien des Bullenbrief-Portfolios finden sich die Schlusslichter aus dem DAX. Mit dem DAX-Abstiegskandidaten ProSiebenSat.1 mit einem Wochenverlust von 5,8 Prozent auf 28,87 Euro haben wir genauso wie mit der Deutschen Lufthansa mit einem Kursverlust von 3,1 Prozent auf 25,76 Euro die DAX-Schlusslichter im Portfolio.

  • DAX verliert 0,7 Prozent auf 13.340 Punkte – Deutsche Börse, Fresenius und Bayer mit höchsten Wochengewinnen – Infineon, Deutsche Post und RWE mit größten Abschlägen

    Nachdem der DAX im Wochenverlauf noch neue Höchststände markierte, konnte der Deutsche Aktienindex dieses Niveau nicht halten und ging zum Handelsschluss mit einem Verlust ins Wochenende. Der Rückgang beträgt 0,7 Prozent. Damit verliert der DAX 94 Punkte auf einen aktuellen Schlusskurs von 13.340 Punkte.

    DAX verliert 0,7 Prozent auf 13.340 Punkte

    Zu Wochenbeginn ist der DAX verhalten in die neue Woche gestartet. Der DAX verliert 0,2 Prozent. Höhere Kursverluste wurden dadurch verhindert, dass nach dem Beschluss der SPD zu Verhandlungen für eine Fortführung der Großen Koalition mit der CDU bald eine neue Regierung stehen könnte. An der Wall Street gibt es schon seit vielen Wochen immer neue Höchststände. Am Dienstag war es soweit, dass der Schwung aus den USA in Deutschland ankam und auch der DAX bei 13.560 Punkten ein neues Allzeithoch erreichte. Ein sehr starker Euro führte am Mittwoch zu langen Gesichtern auf dem Börsenparkett. Der DAX gab um 1,1 Prozent nach. Um weitere 0,9 Prozent ging es am Donnerstag nach unten. Der Euro notierte weiterhin stark und von der EZB gab es keine Hinweise auf Gegenmaßnahmen. Für einen etwas versöhnlichen Wochenausklang sorgte am Freitag ein kleines Tagesplus von 0,6 Prozent.

    Deutsche Börse, Fresenius und Bayer mit höchsten Wochengewinnen

    Spekulationen über einen neuen Übernahmeversuch der London Stock Exchange durch die Deutsche Börse haben deren Kurs deutlich steigen lassen. Im Wochenverlauf legte der Aktienkurs des Frankfurter Börsenbetreibers um 5,5 Prozent auf 104,05 Euro zu. Eine starke Nachfrage herrschte auch bei Aktien des Gesundheitskonzerns Fresenius. Der Kurs kletterte um 3,8 Prozent auf 69,66 Euro. Hohe Liquiditätsreserven und steigende Übernahmeaktivitäten im Chemie- und Biotechnologiebereich beflügeln die Kurse dieser Unternehmen. Bayer legten um 2,9 Prozent auf 107,10 Euro zu.

    Infineon, Deutsche Post und RWE mit größten Abschlägen

    Ein verhaltener Ausblick beim US-Halbleiterhersteller Texas Instruments hat sich negativ auf den Aktienkurs von infineon niedergeschlagen. Der deutsche DAX-Wert verliert 5,6 Prozent und hat damit den höchsten Wochenverlust unter den DAX-Aktien eingefahren. Nachdem die infineon-Papiere in den Vorwochen deutlich zulegten, notieren die Papiere aktuell bei 23,93 Euro. Aktien der Deutschen Post verlieren 4,9 Prozent auf 38,96 Euro und bei RWE geht es um 4,8 Prozent auf 16,71 Euro nach unten.

    Günstige Bewertung und Start der Berichtssaison

    Gemessen an den Ergebnissen gelten Deutsche Aktien weiterhin als günstig bewertet. Mit Daimler starten die DAX-Unternehmen in der kommenden Woche in die Berichtssaison. Auch die bevorstehende Hauptversammlungssaison mit Dividendenzahlungen in Rekordhöhe dürfte die deutschen Aktien weiter beflügeln. Wenn dann auch der Ausblick für das laufende Jahr noch stimmt, steht weiteren Kursgewinnen nichts mehr im Wege und ein Anstieg über die Marke von 14.000 Punkten erscheint damit in den kommenden Wochen als realistisches Szenario.

  • Aktien-Alpha Strategie mit 1,1 Prozent Wochenverlust – Rocket Internet legt über 10 Prozent zu

    Das negative Aktienmarktumfeld hat sich auch negativ auf die Kursentwicklung der Aktien-Alpha Strategie niedergeschlagen. Das Portfolio verliert gegenüber der Vorwoche 1,1 Prozent an Wert. Ein Anteilsschein notiert aktuell bei einem Stand von 172,17 Euro.

    Einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung haben die Papiere von Rocket Internet mit einem Wochengewinn von 10,5 Prozent beigetragen. Die Rocket Internet Papiere haben in den vergangenen Wochen damit deutlich zugelegt und notieren aktuell bei einem Stand von 24,72 Euro am oberen Ende eines stabilen Aufwärtstrends. Die günstige Bewertung sowie gute Entwicklung einzelner Beteiligungen schlägt sich positiv auf den Aktienkurs nieder. Zweitstärkste Aktie im Portfolio der Aktien-Alpha Strategie bildet die Fresenius-Aktie mit einem Wochengewinn von 3,8 Prozent auf 69,66 Euro. Ebenfalls stark entwickelten sich die Commerzbank-Papiere mit einem Wochengewinn von 2,9 Prozent.

    Am anderen Ende sind dagegen die Papiere des Waggonvermittler VTG zu finden. Der Aktienkurs gab um 7,7 Prozent auf 43,65 Euro nach. Als Grund für den Kursrückgang ist die Rücknahme der Kaufempfehlung für die Aktie von den Analysten von Berenberg zu nennen. Osram sind mit einem Wochenverlust von 7 Prozent auf 71,14 Euro ebenfalls schwach und mit dem DAX-Verlierer infineon hat die Bullenbrief Aktien-Alpha Strategie einen weiteren Verlierer im Portfolio. Der Kurs von infineon gab um 5,6 Prozent auf 23,93 Euro nach.

  • DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte – Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn – Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einer starken Performance von 1,4 Prozent Gewinn hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet und damit die Kursverluste der Vorwoche wieder mehr als ausgeglichen. Nach einem Wochengewinn um 189 Punkte notiert der Deutsche Aktienindex aktuell bei einem Stand von 13.434 Punkten. Das Allzeithoch liegt damit in greifbarerer Nähe und auch aus charttechnischer Sicht ist der Anstieg über die Marke von 13.400 Punkten vielversprechend.

    DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte

    Der Start in die neue Woche ist aufgrund der geschlossenen US-Börsen wegen des Martin Luther King Feiertages etwas ruhiger verlaufen. Am Ende prägte ein Tagesverlust von 0,3 Prozent das Handelsgeschehen. Um genau den gleichen Prozentwert ging es am Dienstag wieder nach oben. Ein starker Euro sorgte auch am Mittwoch für nachgebende Notierungen. Der DAX gab im Tagesverlauf um 0,5 Prozent nach. Kräftige Steigerungen bei Umsatz und Gewinn beim Chemiekonzern BASF sorgten für steigende Kurse. Der DAX zog um 0,7 Prozent an. Nach den starken Zahlen von BASF ging es auch am Freitag mit den Kursen weiter nach oben. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,2 Prozent.

    Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn

    Die Aktien von adidas legten im Wochenverlauf 8,5 Prozent zu und gingen bei einem Stand von 182,80 Euro aus dem Handel. Die Analysten von Macquarie haben ein Kursziel für den Sportartikelhersteller ausgegeben, das rund 30 Prozent über dem aktuellen Kurs lag. Dies hatte sich sofort positiv auf den Aktienkurs niedergeschlagen. Im Schatten der US-Automobilmesse Detroit Motor Show zogen vor allem die deutschen Automobilhersteller und deren Zulieferer an. Am stärksten profitierten davon die Papiere von BMW mit einem Wochengewinn von 5,4 Prozent auf 94,68 Euro. Aktien des Chipherstellers infineon legten nach guten Geschäftszahlen von Mitbewerbern 5,1 Prozent im Plus. Der Schlusskurs bei infineon-Papieren beträgt 25,36 Euro.

    Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Die Volatilität bei der Deutschen Lufthansa macht sich inzwischen in beide Richtungen bemerkbar. Nach den starken Kursgewinnen im Vorjahr und Gewinnmitnahmen in den letzten Wochen führten auch in der letzten Handelswoche Kursverluste in Höhe von 2,6 Prozent zum höchsten DAX-Verlust. Die Aktie der Deutschen Lufthansa notiert damit 79 Cent unter dem Kurs der Vorwoche bei 29,63 Euro. Der starke Euro belastet vor allem exportstarke Unternehmen. Mit dem Kurs von HeidelbergCement ging es um 2,4 Prozent auf 92,56 Euro nach unten. Und Papiere des Gasspezialisten Linde verloren 1,9 Prozent auf 204,10 Euro.

    Tendenz zeigt weiter nach oben

    Mit dem Gewinn in der vergangenen Woche hat der DAX die obere Begrenzung der aktuellen Seitwärtsbewegung überwunden. Dies könnte als Zeichen der Stärke verstanden werden und dem DAX neue Impulse geben. Ein weiterer Kursanstieg sowie Notierungen über die 14.500er Marke mit neuen Allzeithöchstständen sind damit sehr wahrscheinlich.

  • Aktien-Alpha Strategie legt 1,1 Prozent zu – BMW, infineon und Amadeus Fire mit höchsten Kursgewinnen

    Bei einem insgesamt positiven Aktienmarktumfeld ging es mit dem Portfolio der Aktien-Alpha Strategie nach oben. Der Wochengewinn liegt mit 1,1 Prozent auf einen Indexwert von 174 Euro in einem ordentlichen Bereich.

    Unter den Gewinner-Aktien finden sich die Wochengewinner aus dem DAX. Die beste Performance erzielten die Papiere von BMW mit einem Wochengewinn von 5,4 Prozent. Aktien von infineon notieren als zweitstärkster Portfolio-Wert mit einem Wochengewinn von 5,1 Prozent. Aktien des Personaldienstleisters Amadeus Fire legten mit einem Wochengewinn von 3,9 Prozent ebenfalls sehr stark zu.

    Am Ende der Liste notieren im Aktien-Alpha Portfolio genau jene Aktien, die auch im DAX am unteren Ende rangieren. Dort sind mit einem Wochenverlust von 2,6 Prozent Deutsche Lufthansa zu finden, HeidelbergCement mit einem Wochenverlust in Höhe von 2,4 Prozent und Linde mit einem Kursrückgang von 1,9 Prozent.

  • DAX gewinnt 3,1 Prozent auf 13.320 Punkte im neuen Jahr – Volkswagen, infineon und Continental mit höchsten Wochenzuwächsen – Kursverluste bei Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa

    Beim DAX ist der Start ins neue Jahr anders als noch im Vorjahr verlaufen. Das Jahr 2018 hat der Deutsche Aktienindex mit einem ordentlichen Plus von 3,1 Prozent in den ersten 4 Handelstagen beendet. Der Sprung über die 13.000er Punkte Marke ist damit geglückt. Gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche und damit auch gegenüber dem Jahresabschluss 2017 hat der DAX in den ersten Tagen des neuen Jahres 402 Punkte an Wert gewonnen und den Handel bei einem Stand von 13.320 Punkten beendet.

    DAX gewinnt 3,1 Prozent auf 13.320 Punkte im neuen Jahr

    Zu Beginn des neuen Jahres ist der Start am Dienstag nach dem Neujahrs-Montag zunächst etwas holprig verlaufen. Der DAX verlor 0,4 Prozent und viele Börsianer fühlten sich an den schwachen Jahresstart 2017 erinnert. Doch bereits am Mittwoch kam frischer Wind auf das Börsenparkett. Rekordstände an der Wall Street machten sich auch beim DAX positiv bemerkbar. Ein starker Euro belastete zwar die Exportwerte etwas, tat der insgesamt guten Stimmung keinen Abbruch. Zum Handelsende notierte der DAX mit einem Tagesgewinn von 0,8 Prozent. Nachdem der Dow-Jones-Index erstmals über der Marke von 25.000 notierte, gab es an den Börsen kein Halten mehr. Auch der DAX schloss mit einem Tagesgewinn von 1,5 Prozent sehr stark. Die gute Stimmung setzte sich auch am Freitag mit einem Tagesgewinn beim DAX in Höhe von 1,2 Prozent fort.

    Volkswagen, infineon und Continental mit höchsten Wochenzuwächsen

    Den besten Start in das neue Jahr hatten die Volkswagen-Aktien. Nachdem zyklische Aktien, Automobilwerte und Technologiepapiere gefragt waren, sorgte eine Kaufempfehlung von Analysten der Deutschen Bank für satte Kursgewinne beim Wolfsburger Automobilbauer. Die Volkswagen-Aktien legten um 7,7 Prozent auf 179,20 Euro zu. Getrieben vom Kursanstieg der Technologieaktien an der amerikanischen Börse NASDAQ profitierte der deutsche Speicherchiphersteller infineon mit einem Kursplus von 6,7 Prozent auf 24,36. Der Schwung bei den Automobilherstellern wirkte sich auch positiv auf den Zulieferer Continental mit einem Wochenplus von 5,4 Prozent auf 237,10 Euro aus.

    Kursverluste bei Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa

    Am Ende der DAX-Liste finden sich mit der Deutschen Bank und Deutschen Lufthansa lediglich zwei Aktien mit einem Wochenverlust. Bei der Deutschen Bank ging es um 2,4 Prozent auf 15,49 Euro nach unten. Die Steuerreform in den USA sorgt für eine deutliche Mehrbelastung. Dies drückt sich negativ auf das Geschäftsergebnis aus und damit auch auf den Aktienkurs. Der Vorjahresgewinner Deutsche Lufthansa ist erst mal etwas ruhiger in das neue Jahr gestartet. Die Aktie verliert 1,5 Prozent auf 30,26 Euro.

    Nach starkem Jahresauftakt könnten weitere starke Wochen folgen

    Nachdem der Jahresauftakt erfolgreich verlaufen ist und zahlreiche Gründe wie starkes Wachstum, Tiefstände bei der Arbeitslosigkeit, niedriges Zinsniveau und günstiges Zinsniveau für ein optimales Aktienumfeld sprechen, dürfte es auch in den kommenden Wochen beim DAX weiter nach oben gehen. Ein Erreichen neuer Allzeithochs sollte damit in den nächsten Handelstagen möglich sein.