Schlagwort: DAX

  • DAX fällt um 3,3 Prozent unter 13.000er Marke auf 12.580 Punkte – FMC, Linde und Deutsche Bank ohne Verluste – Infineon, ThyssenKrupp und Daimler mit hohen Verlusten

    Einen deutlichen Kursverlust in Höhe von 3,3 Prozent hatte der DAX in der vergangenen Woche zu verkraften. Die Marke von 13.000 Punkten gehört nach einem Kursrückgang um 431 Punkten der Vergangenheit an. Aktuell notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.580 Punkten und damit im laufenden Jahr 2,6 Prozent im Minus.

    DAX fällt um 3,3 Prozent unter 13.000er Marke auf 12.580 Punkte

    Am deutschen Aktienmarkt ist es am Montag deutlich nach unten gegangen. Der politische Streit unter den Unionsparteien sowie der Handelsstreit der USA sorgt für Verunsicherung und belastet den exportlastigen DAX. Mit einem Tagesverlust von 1,4 Prozent schloss der Handel. Eine Verschärfung des Handelsstreits zwischen China und den USA sorgten auch am Dienstag für empfindliche Kursverluste. Beim DAX ging es um 1,9 Prozent nach unten. Nach drei Verlusttagen in Folge hat der DAX am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent zumindest den Abwärtstrend kurzfristig unterbrochen. Doch bereits am Donnerstag ging es nach einer Gewinnwarnung von Daimler als Folge des Handelsstreits zwischen China und den USA mit einem Tagesverlust von 1,4 Prozent weiter nach unten. Nach dem Ausverkauf an den Vortagen ging es am Freitag mit 0,5 Prozent leicht nach oben.

    FMC, Linde und Deutsche Bank ohne Verluste

    Gewinner gab es in der vergangenen Woche nicht. Lediglich drei Aktien konnten den Handel mit einem unveränderten Kurs beenden. Diese Titel gehören damit zu den Wochengewinnern. Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care legte 2 Cent auf 87,78 Euro zu. Der Gewinn in Prozent ausgedrückt beträgt damit 0 Prozent. Auf den Cent unverändert gingen Linde und Deutsche Bank aus dem Handel. Linde notiert aktuell bei 205,30 Euro und bei dem in der Vergangenheit bereits stark gefallenem Aktienkurs der Deutschen Bank sind 9,49 Euro je Aktie zu zahlen.

    Infineon, ThyssenKrupp und Daimler mit hohen Verlusten

    Der Handelsstreit und die Gewinnwarnung hat vor allem exportlastige und konjunktursensible Aktien stark belastet. An der Spitze der Wochenverlierer notierten infineon mit einem Kursrückgang von 8 Prozent auf 23,11 Euro. ThyssenKrupp verlieren 7,9 Prozent auf 21,48 Euro und bei Daimler ging es nach der Gewinnwarnung um 7,5 Prozent auf 57,66 Euro nach unten.

    Handelsstreit kommt bei den Firmen an

    Nachdem sich die Aktienmärkte von den konjunkturellen und politischen dunklen Wolken in den vergangenen Wochen nicht beeindrucken ließen, sind die Folgen inzwischen auch auf dem Aktienparkett angekommen. Die Unternehmen spüren bereits erste Auswirkungen und dies blieb auch an der Börse nicht ohne negative Folge. Dieser Trend könnte sich fortsetzen. Kurserholungen sollten daher zum selektiven Ausstieg genutzt werden um die Aktienquote zu reduzieren. In den kommenden Monaten sind aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage weitere Kursrückgänge zu erwarten.

  • DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 13.011 Punkte – E.on, RWE und Siemens mit höchsten Kursgewinnen – Commerzbank, Deutsche Post und HeidelbergCement mit höchsten Verlusten

    Mit einem Plus von 1,9 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche erfolgreich beendet. Gegenüber der Vorwoche notiert der Deutsche Aktienindex 244 Punkte höher. Bei einem Stand von 13.011 Punkten gelang sogar der Sprung über die Marke von 13.000 Zähler.

    DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 13.011 Punkte

    Mit einem Tagesgewinn in Höhe von 0,6 Prozent startete der Aktienhandel in die neue Woche. Für Entspannung sorgte vor allem das Bekenntnis der italienischen Regierung zur Eurozone. Am Dienstag war dann die Luft draußen. Der DAX bewegte sich nicht und notierte einen Punkt tiefer. Im Vorfeld der Sitzungen der Notenbanken haben sich die Anleger auf dem Börsenparkett zurückgehalten. Mit einem leichten Kursgewinn in Höhe von 0,4 ging der DAX am Mittwoch aus dem Handel bevor es am Donnerstag zu einem Kursplus von 1,7 Prozent reichte. Vor allem die Sitzung der Europäischen Zentralbank sorgte für Aktienkäufe. Wie erwartet, wurde der Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm angekündigt, allerdings gleichzeitig das Risiko schneller Zinserhöhungen reduziert. Dies führte zu einem fallenden Euro-Kurs und in der Folge zu steigenden Aktienpreisen. Die Freude über die Nachrichten von der EZB währte jedoch nicht lange. Bereits am Freitag legte der DAX wieder den Rückwärtsgang ein. Strafzölle der USA auf China-Importe drückten die Stimmung. Der DAX ging am Freitag mit einem Tagesverlust von 0,7 Prozent aus dem Handel.

    E.on, RWE und Siemens mit höchsten Kursgewinnen

    Die Aussicht auf ein weiterhin niedriges Zinsniveau ist schlecht für den Finanzsektor, weil dort die Margen und damit Gewinne niedrig bleiben, aber gut für hochverschuldete Branchen wie den Energiesektor. Deshalb überrascht es wenig, dass die Papiere von E.on mit einem Wochengewinn von 7 Prozent auf 9,49 Euro den höchsten Wochengewinn erzielten. Der Versorger RWE folgt mit einem Kursplus von 6,7 Prozent auf 20,17 Euro. Und bei Siemens gibt es Planungen über eine Neuordnung der Geschäftsfelder und damit einem Verkauf des Gasturbinengeschäfts. Auch diese Überlegungen kommen an der Börse gut an und sorgen für einen Wochengewinn von 5,1 Prozent auf 119,62 Euro.

    Commerzbank, Deutsche Post und HeidelbergCement mit höchsten Verlusten

    Auf der anderen Seite sorgt das niedrige Zinsumfeld weiterhin für ein margenschwaches Geschäft bei der Commerzbank. Die Aktie verliert 4,4 Prozent auf 8,91 Euro. Die Gewinnwarnung der Deutschen Post zieht weitere Kursverluste nach sich. Der Kursrückgang in der vergangenen Woche beträgt 2,4 Prozent auf 30,41 Euro. Und bei HeidelbergCement geht es um 2,1 Prozent auf 76,90 Euro nach unten.

    Notenbanken legen Basis für Kursgewinne

    Mit den Sitzungen in der vergangenen Woche haben die Notenbanken die Grundlagen für ein weiterhin freundliches Aktienumfeld gelegt. Eine Fortsetzung der Niedrigzinspolitik mit einem schwachen Euro sollten das Börsenparkett beflügeln. Allerdings gibt es von politischer Seite zahlreiche Risikofaktoren. Der von den USA angezettelte Handelskrieg könnte sich genauso negativ auf die Konjunktur auswirken wie der Streit um die Flüchtlingspolitik innerhalb der deutschen Regierungskoalition.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.767 Punkte – Infineon, adidas und SAP mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Post, Bayer und Merck mit höchsten Verlusten

    Einen leichten Wochengewinn hat der DAX in der vergangenen Woche eingefahren. Das Plus gegenüber der Vorwoche beträgt 0,3 Prozent. Damit steigt der DAX um 42 Punkte auf einen Stand von 12.767 Punkte.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.767 Punkte

    Gestützt durch die guten US-Arbeitsmarktdaten in den USA aus der Vorwoche legte der DAX zu Beginn der neuen Woche um 0,4 Prozent zu. Technologiewerte standen am Dienstag im Fokus des Geschehens und verhalfen dem DAX zu einem Gewinn von 0,1 Prozent. Auch am Mittwoch ging es nach einem volatilen Handel am Ende um 0,3 Prozent nach oben. Einen leichten Rückgang in Höhe von 0,2 Prozent gab es am Donnerstag. Das Börsengeschäft war insgesamt von Zurückhaltung geprägt. Auch am Freitag ging es nach unten. Nach einer Gewinnwarnung bei der Deutschen Post fiel der DAX um 0,4 Prozent.

    Infineon, adidas und SAP mit höchsten Kursgewinnen

    Der Fokus auf die Technologiewerte bescherte auf Wochensicht den infineon-Papieren einen Wochengewinn von 4,7 Prozent. Der Speicherchiphersteller legte damit 1,12 Euro auf einen Kurs von 24,73 Euro zu. Kurz vor Beginn der Fußball Weltmeisterschaft sind die Aktien der Sportartikelhersteller beliebt. Adidas legten um 3,2 Prozent auf 199,35 Euro zu. Und beim größten deutschen Technologiekonzern SAP geht es ebenfalls um 3,2 Prozent auf 100,44 Euro nach oben.

    Deutsche Post, Bayer und Merck mit höchsten Verlusten

    Die Gewinnwarnung der Deutschen Post wirkte sich auch negativ auf die Kursentwicklung aus. Auf Wochensicht verliert die Aktie Gelb 5,5 Prozent auf 31,17 Euro. Bei Bayer sorgt die Kapitalerhöhung im Rahmen der Monsanto für fallende Kurse. Der Wochenverlust in Höhe von 4,92 Euro übersteigt aber das Bezugsrecht von 1,70 Euro. Die Bayer-Aktie geht 4,8 Prozent schwächer bei 98,44 Euro aus dem Handel. Und bei Merck geht es um 4,4 Prozent auf 84,52 Euro nach unten

    G7 und Notenbanken könnten Schwung bringen

    Das Ergebnis des G7-Treffens in Kanada und die Notenbanksitzungen könnten in der kommenden Woche für Bewegung an der Börse sorgen. Während vom G7-Treffen eher negative Meldungen erwartet werden, könnten die Notenbanken durchaus mit Nachrichten für steigende Kurse sorgen.

  • DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.724 Punkte – Merck, Deutsche Börse und Linde mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Bank, Volkswagen und Daimler mit höchsten Verlusten

    Der DAX hat in der vergangenen Woche erneut an Wert verloren und somit ein Niveau unterhalb der Marke von 13.000 Punkten etabliert. Gegenüber der Vorwoche verliert der Deutsche Aktienindex 214 Punkte auf einen Schlussstand von 12.724 Punkte. Gegenüber der Vorwoche entspricht dies einem Kursverlust von 1,7 Prozent.

    DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.724 Punkte

    Die gescheiterte Regierungsbildung in Italien belastete die Aktienkurse zu Wochenbeginn. Außerdem belastet der Dieselskandal die deutschen Automobilhersteller mit immer wieder neuen Meldungen. Am Montag verlor der DAX 0,6 Prozent an Wert. Die Italienkrise hat auch am Dienstag die Märkte beherrscht und den Kursverfall sogar noch beschleunigt. Vor allem Banktitel verloren kräftig und die Renditen von sicheren Anlagen sind wieder deutlich gefallen. Am Aktienmarkt hat der DAX einen Tagesverlust von 1,5 Prozent eingefahren. Nach den starken Verlusten der Vortage ging es am Mittwoch wieder nach oben. Der DAX erholte sich und ging mit einem Tagesgewinn von 0,9 Prozent aus dem Handel. Mit dem Inkrafttreten der US-Strafzölle auf Stahlprodukte ging es am Donnerstag wieder deutlich nach unten. Beim DAX sorgt ein Tagesverlust von 1,4 Prozent für lange Gesichter. Die erfolgreiche Regierungsbildung in Italien sowie starke Arbeitsmarktdaten aus den USA haben dem DAX am Freitag zu einem Tagesgewinn in Höhe von 0,9 Prozent verholfen.

    Merck, Deutsche Börse und Linde mit höchsten Kursgewinnen

    Der Chemiekonzern Merck hat mit einem Wochengewinn in Höhe von 3,5 Prozent am erfolgreichsten abgeschnitten. Damit erzielte der Einzeltitel gegenüber dem DAX eine ordentliche Outperformance. Absolut betrachtet, liegt der Kurs von Merck 3 Euro höher gegenüber der Vorwoche bei aktuell 88,36 Euro. Die hohe Volatilität sorgt für starke Umsätze auf dem Börsenparkett und damit für klingelnde Kassen beim Betreiber Deutsche Börse. Die Aktien der Deutschen Börse liegen mit einem Wochenplus von 2,8 Prozent auf 114,80 Euro ebenfalls ganz vorne. In wechselhaften Phasen liegen meist defensive Werte wie Linde in der Gunst der Anleger. Linde gewinnt 1,6 Prozent auf 198,30 Euro.

    Deutsche Bank, Volkswagen und Daimler mit höchsten Verlusten

    Die Italienkrise hat die Bankaktien insgesamt geschwächt. Besonders starke erwischte es jedoch die Papiere der Deutschen Bank. Nachdem auch noch das Rating abgestuft wurde, ging es an der Börse mit dem Kurs der Dividendenpapiere um 9,3 Prozent nach unten. Bei einem Stand von 9,41 Euro notiert die Aktie nur leicht über dem Allzeittief. Die Diskussion über US-Strafzölle auf importierte Fahrzeuge wirken sich an der Börse bereits negativ auf die deutschen Automobilbauer aus. Volkswagen verlieren 4,7 Prozent auf 162,14 Euro und bei Daimler geht es um den gleichen Prozentwert auf 62,03 nach unten.

    Die Aktienmärkte wirken angeschlagen

    Nach zahlreichen negativen Meldungen in der Vorwoche mit ausgeprägten Kursabschlägen gab es im Gegensatz auch Momente mit vermeintlich positiven Meldungen und entsprechenden Gegenbewegungen. Insgesamt scheint sich damit noch kein eindeutiges Bild über die Kursentwicklung abzuzeichnen. Allerdings dürfte klar sein, dass der stetige Aufwärtstrend erst einmal vorbei ist. Zu viele negative politische Risiken und eine protektionistische Wirtschaftspolitik der US-Regierung sind keine Kurstreiber. Insofern sind wir derzeit abwartend. Sollte die negative Stimmung dann auch noch in Gewinnwarnungen einzelner Unternehmen umschlagen, ist es spätestens dann höchste Zeit Kasse zu machen.

  • DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte – ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen – Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    In der vergangenen Woche hat der DAX an Wert verloren und ist dabei unter die Marke von 13.000 Punkten gerutscht. Der Kursverlust gegenüber der Vorwoche beträgt 1,1 Prozent. Zum Handelsschluss notiert der DAX bei einem Stand von 12.938 Punkten.

    DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte

    Nachdem der DAX am Dienstag zunächst verhalten in die neue Handelswoche startete, nahm die Dynamik zu. Damit kletterte der Deutsche Aktienindex nach dem feiertagsbedingt geschlossenen Handel wegen Pfingstmontag um 0,7 Prozent. Eine Reduzierung der Einfuhrzölle auf Automobile in China sorgte für Phantasie. Auch der geplante Einstieg eines Finanzinvestors bei ThyssenKrupp sorgte für Kursgewinne. Der Sieg der euroskeptischen Parteien in Italien hat am Dienstag die Ängste um die Eurozone wieder aufleben lassen. An der Börse ging es mit dem DAX um 1,5 Prozent nach unten. Die Kurse notieren nach diesem Verlust wieder unter der 13.000er Marke. Am Donnerstag setzte der DAX die Verlustserie fort. Der DAX gab um weitere 0,9 Prozent nach, nachdem Trump ankündigte die Zölle auf Automobile zu prüfen. Diese könnten vor allem die deutschen Hersteller empfindlich treffen. Ein überraschend guter ifo-Geschäftsklimaindex hat am Freitag den DAX wieder etwas steigen lassen. An der Börse ging es um 0,6 Prozent nach oben.

    ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen

    In der vergangenen Woche gelang es lediglich drei Papieren den Handel mit einem Kursgewinn abzuschließen. Nach den Meldungen über einen Einstieg des Hedgefonds Elliot legte die ThyssenKrupp-Aktie um fast 10 Prozent zu. Im Wochenverlauf bleibt ein Gewinn von 6,9 Prozent auf 23,08 Euro. Mit Henkel und Beiersdorf liegen die konjunkturunabhängigsten Aktien auf den folgenden Plätzen. Henkel notierten 1,9 Prozent höher bei 107,90 Euro und bei Beiersdorf ging es um 0,2 Prozent auf 99,24 Euro nach oben.

    Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    Die Sorgen um die EU und damit auch die Euro-Währung haben vor allem die Bankaktien belastet. Aktien der Commerzbank sind mit einem Wochenverlust von 7,9 Prozent der Wochenverlierer im DAX. Die Aktie notiert bei aktuell 9,56 Euro in der Nähe des aktuellen Jahrestiefs. BMW machen neue Meldungen um den Dieselskandal sowie die Androhung von Importzöllen in den USA zu schaffen. Der Kurs des Automobilherstellers verliert 6,2 Prozent auf 87,45 Euro. Ein erneuter Stellenabbau bei der Deutschen Bank soll das Unternehmen wieder in die richtige Spur bringen. Die Schwäche im Bankensektor ging aber auch am Kurs der Deutschen Bank nicht spurlos vorüber. Die Aktie verliert 5,9 Prozent auf 10,38 Euro.

    Den Aktienmärkten stehen schwere Zeiten bevor

    Nachdem die Berichtssaison weitgehend abgeschlossen ist und die Meldungen keine überdurchschnittlichen Überraschungen brachten, dürfte zunächst die Luft etwas dünner werden. Umso mehr stehen politische Meldungen im Fokus des Geschehens. Insbesondere der Nahost-Konflikt sowie die Maßnahmen der US-Regierung könnten belastende Faktoren für die Aktienmärkte darstellen.

  • DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.001 Punkte – Siemens, ThyssenKrupp und infineon mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Post, HeidelbergCement, Allianz und Vonovia mit höchsten Abschlägen

    Der DAX hat auch in der vergangenen Woche die Aufwärtsbewegung fortgesetzt und gegenüber der Vorwoche um 182 Punkte zugelegt. Dies entspricht einem Plus von 1,4 Prozent. Zum Handelsschluss ging der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 13.001 Punkten ins Wochenende. Damit hat der DAX die 13.000er Marke wieder erreicht.

    DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.001 Punkte

    Ein schwacher Euro hat den DAX zu Wochenbeginn beflügelt und den DAX um 1 Prozent steigen lassen. Doch bereits am Dienstag sorgte die Angst vor einer Verschärfung der Iran-Krise für leicht nachgebende Notierungen. Beim DAX ging es um 0,3 Prozent nach unten. Doch bereits am Mittwoch reagierte der Markt auf die Aufkündigung des Iran-Atomabkommens durch die USA gelassen. Der DAX legte entgegen der Erwartungen um 0,2 Prozent zu. Bei einem schwachen Christi Himmelfahrt Handel legte der DAX 0,6 Prozent zu und kletterte auf 13.023 Punkte. Damit hat der DAX seit Längerem wieder die 13.000er Marke erreicht. Zahlreiche Dividendenausschüttungen der DAX-Konzerne wie adidas, Allianz, E.on, HeidelbergCement und Vonovia wirkten sich positiv auf die DAX-Performance aus. Der DAX-Index ist ein Performance-Index, der auch Dividendenausschüttungen berücksichtigt. Am Freitag hat der DAX mit kleinen Abgaben von 0,2 Prozent die positive Entwicklung abgeschlossen.

    Siemens, ThyssenKrupp und infineon mit höchsten Kursgewinnen

    Siemens hat sehr gute Zahlen veröffentlicht. Mit Ausnahme des Gas- und Stromgeschäfts waren die Quartalszahlen überzeugend. Am Tag der Veröffentlichung legten die Siemens-Aktien 3,9 Prozent zu. Auf Wochensicht legte die Siemens-Aktie um 5,8 Prozent auf 115,50 Euro zu. Eine starke Woche haben auch die Papiere von ThyssenKrupp hinter sich. Der Wettbewerber Arcelormittal stütze mit positiven Zahlen die deutschen Stahlwerte, Die Aktien von ThyssenKrupp legten ebenfalls 5,8 Prozent auf 23,21 Euro zu. Nach einer Kurszielanhebung durch Barclays legten infineon 5,4 Prozent auf 23,96 Euro zu.

    Deutsche Post, HeidelbergCement, Allianz und Vonovia mit höchsten Abschlägen

    Nach einem schwächeren Jahresauftakt stellen die Papiere der Deutschen Post den Wochenverlierer. Sowohl EBIT als auch freier Cashflow sind im ersten Quartal hinter den Erwartungen geblieben. Der Kurs gab darauf um 5,8 Prozent auf 34,43 Euro nach. Bei den weiteren Wochenverlierern sind die Kursverluste optisch erhöht, da HeidelbergCement, Allianz und Vonovia jeweils Dividenden ausschütteten. Dem Wochenverlust von 4,8 Prozent bei HeidelbergCement steht dem Kursverlust von 4,02 eine Dividendenzahlung in Höhe von 1,90 Euro entgegen. Allianz notieren 3,8 Prozent unter der Vorwoche. Dem Kursverlust von 7,46 Euro steht eine Dividendenzahlung ina Höhe von 8 Euro gegenüber. Die Allianz-Aktie liegt somit im Plus. Und bei Vonovia enthält der 3,7 Prozent Wochenverlust von 1,52 Euro eine Dividendenausschüttung von 1 Euro.

    Wonnemonat Mai und Eurokursentwicklung prägen den DAX

    Der Monat Mai gilt generell als guter Börsenmonat. In der kommenden Woche veröffentlichen noch zahlreiche Unternehmen ihre Geschäftszahlen. Am Interessantesten dürfte jedoch die Entwicklung des Euro sein. Wird dieser weiter an Wert verlieren, dürfte sich dies positiv auf die deutschen Exportunternehmen auswirken und damit zu steigenden Kursen beim DAX führen. Nach der starken Kursentwicklung in den vergangenen Wochen wäre es jedoch auch nicht überraschend, wenn es an den Märkten wenig Bewegung gibt.

  • DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.820 Punkte – E.on, infineon und Deutsche Börse mit höchsten Kursgewinnen – Adidas, Covestro und Commerzbank mit höchsten Abschlägen

    Mit einem Wochengewinn von 1,9 Prozent setzt der DAX die positive Entwicklung der vergangenen Wochen fort. Damit ist der Deutsche Aktienindex aus der seit Monaten verlaufenden Handelsspanne nach oben ausgebrochen. Nach einem Gewinn von 239 Punkten notiert der DAX bei aktuell 12.820 Punkten.

    DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.820 Punkte

    Bei einem ruhigen Handelsverlauf beendete der DAX den letzten Tag des Monats April leicht im Plus. Viele Marktteilnehmer nutzten den Brückentag für ein verlängertes Wochenende. Dennoch gelang es dem DAX 0,2 Prozent an Wert zu gewinnen. Ein schwacher Euro und die Entspannung im Handelsstreit zwischen Europa und den USA haben den DAX am Mittwoch um 1,5 Prozent steigen lassen. Nach der US-Notenbanksitzung ging es am Donnerstag wieder nach unten. Der DAX gab 0,9 Prozent nach. Ein schwacher Euro hat am Freitag wieder zu deutlichen Kursgewinnen geführt. Der Euro notiert auf einem Jahrestief bei 1,19 gegenüber dem US-Dollar. Dies beflügelt die Gewinne exportstarker Unternehmen. Beim DAX ging es um 1 Prozent nach oben.

    E.on, infineon und Deutsche Börse mit höchsten Kursgewinnen

    Einen Wochengewinn in Höhe von 6,5 Prozent haben die Papiere von E.on eingefahren. An der Börse kletterte der Aktienkurs um 58 Cent auf 9,47 Euro. Ein optimistischer Ausblick für das dritte Quartal und eine Marge im zweiten Quartal, die über den Erwartungen der Analysten lag, hat den Aktienkurs des Speicherchipherstellers steigen lassen. Infineon-Papiere gewinnen 5,5 Prozent auf 22,73 Euro. Die starke Volatilität an den Aktienmärkten macht sich positiv in den Handelsumsätzen der Deutschen Börse bemerkbar. Die Umsätze des Börsenbetreibers legten deutlich zu und damit steigen auch die Unternehmensergebnisse. Für die Aktie ging es um 4 Prozent auf 116,40 Euro nach oben.

    Adidas, Covestro und Commerzbank mit höchsten Abschlägen

    Trotz guter Quartalszahlen zählen die Aktien von adidas mit einem Wochenverlust von 5,8 Prozent zu den Verlierern. Aktionäre störten sich daran, dass adidas den Ausblick nicht erhöht hat. Andererseits liegt die Aktie seit Jahresbeginn 24 Prozent im Plus. Zum Wochenende kostet ein Anteilsschein 192,70 Euro und damit unter der 200 Euro Marke. Bayer hat sich im Rahmen der Monsanto-Übernahme von den restlichen Covestro-Aktien getrennt. An der Börse gab der Covestro-Kurs 1,9 Prozent auf 74,54 Euro nach. Commerzbank notieren mit einem Abschlag in Höhe von 1,5 Prozent. Damit verliert der Kurs weitere 16 Cent auf einen aktuellen Kurs von 10,59 Euro.

    Lösung im Handelsstreit könnte Kurse weiter anheizen

    Nachdem die US-Regierung das Inkrafttreten der Strafzölle auf Stahlimporte aus der EU um einen weiteren Monat verschoben hat, bewerteten Experten dies bereits als ein erstes Signal für eine Lösung des Handelsstreits. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, könnte es mit den Aktienkursen weiter aufwärts gehen. Zumindest wäre damit ein Risiko vom Tisch.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.581 Punkte – SAP, Linde und Deutsche Telekom mit deutlichen Kursgewinnen – RWE, Covestro und Deutsche Lufthansa mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Plus in Höhe von 0,3 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche erneut im Plus beendet und damit die vierte Woche in Folge zugelegt. Der Deutsche Aktienindex stieg um 40 Punkte und ging bei einem Stand von 12.581 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.581 Punkte

    Über den Erwartungen liegende Frühindikatoren haben zum Start in die neue Woche zu steigenden Kursen geführt. Beim DAX ging es um 0,3 Prozent nach oben. Doch bereits am Dienstag drehte sich das Blatt. Ein zum dritten Mal in Folge rückläufiger ifo-Geschäftsklimaindex trübte am Dienstag die Stimmung ein. Da konnten selbst die hervorragenden Margen von SAP den Markt nicht positiv beeinflussen. Der DAX verliert gegenüber dem Vortag 0,2 Prozent an Wert. Die steigenden Anleiherenditen haben in den USA erstmals die 3 Prozent Marke geknackt. Und Marktteilnehmer erwarten inzwischen vier Zinserhöhungen. All dies sind für die Aktienmärkte schlechte Nachrichten weshalb es beim DAX um 1 Prozent nach unten ging. Ein Schwächeanfall hat am Donnerstag die Kurse der deutschen Aktiengesellschaften steigen lassen. Nachdem der Euro zwischenzeitlich auf den niedrigsten Stand seit Januar zurückgefallen ist, legte der DAX um 0,6 Prozent zu. Der schwache Euro setzte sich auch am Freitag fort. Zusätzlich sorgte ein überraschend starkes US-BIP für Kauflaune. Auf dem Parkett kletterten die Dividendenpapiere um 0,6 Prozent nach oben.

    SAP, Linde und Deutsche Telekom mit deutlichen Kursgewinnen

    Bei den von SAP vorgelegten Zahlen waren die Analysten von der gestiegenen Marge sehr überrascht worden. Vor allem die Cloud-Geschäfte boomen und sorgen für Phantasie beim Walldorfer Softwarekonzern. Die Aktie notiert gegenüber der Vorwoche 6,4 Prozent höher bei 92,02 Euro. Lindes Übernahmekandidat Praxair legte hervorragende Zahlen vor. An der Börse führte dies zu einem Kursanstieg von 5,8 Prozent auf 185,20 Euro je Linde-Papier. Bei der Deutschen Telekom gibt es neue Meldungen um den Verkauf der US-Tochter. Dies sorgte für einen Kursgewinn von 3,6 Prozent auf 14,53 Euro für die T-Aktie.

    RWE, Covestro und Deutsche Lufthansa mit höchsten Kursverlusten

    Die Aktie des Energieversorgers RWE führt in der vergangenen Woche die Liste der Wochenverlierer an. Der Kursrückgang von 1,56 Euro enthält allerdings einen Dividendenabschlag in Höhe von 50 Cent gegenüber. Damit relativiert sich der Wochenverlust von 7,3 Prozent wieder etwas. Bei Covestro sind die vorgelegten Quartalszahlen glänzend ausgefallen, allerdings blieb der Ausblick unter den Erwartungen. Dies reichte bereits aus um den Aktienkurs um 6,3 Prozent in den Keller zu schicken. Nach einem Wochenverlust von 5,1 Prozent notieren die Covestro-Papiere des DAX-Neulings bei 75,96 Euro. Eine gesenkte Wachstumsprognose hat auch den Lufthansa-Kurs um 6,2 Prozent fallen lassen. Die Aktie verlor 1,63 Euro auf 24,56 Euro.

    Berichtssaison läuft bislang gut, aber nicht überzeugend

    Bei der derzeit laufenden Berichtssaison sind die Quartalsergebnisse zwar hervorragend ausgefallen, allerdings haben bereits zahlreiche Unternehmen ihren Ausblick gesenkt. Damit zeigt sich, dass der hohe Euro-Kurs auf Dauer die Unternehmensentwicklung bremst. Außerdem zeigt sich wie nervös der Markt auf leicht negative Vorzeichen reagiert. Unter diesen Gesichtspunkten ist an der Börse in den kommenden Monaten nicht mehr viel zu erwarten. Das Börsenmotto „Sell in May and go away“ könnte wieder einmal aktueller denn je sein.

  • DAX gewinnt 0,8 Prozent auf 12.541 Punkte – Deutsche Post, Siemens und BASF mit höchsten Kursgewinnen – Volkswagen, infineon und Continental mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Gewinn in Höhe von 0,8 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet und damit die dritte Woche in Folge ein Plus eingefahren. Der Deutsche Aktienindex stieg um 98 Punkte und ging bei einem Stand von 12.541 Punkten ins Wochenende.

    DAX gewinnt 0,8 Prozent auf 12.541 Punkte

    Eine mögliche Verschärfung im Syrienkonflikt sorgte am Montag für politische Spannungen. Auf dem Aktienparkett war daher Zurückhaltung angesagt. Der DAX gab um 0,4 Prozent nach. Gute Wirtschaftsdaten aus China sowie eine gut laufende US-Berichtssaison haben am Dienstag den DAX kräftig um 1,6 Prozent steigen lassen. Eine Gewinnwarnung von Continental wirkte sich auf den gesamten Aktienmarkt negativ aus. An der Börse bewegten sich die Kurse kaum und legten gerade einmal um 5 Punkte zu. Der aktuelle Anstieg des Ölpreises drückte am Donnerstag auf die Stimmung an den Aktienmärkten. Der DAX verlor 0,2 Prozent an Wert. Ein leichtes Minus von 0,2 gab es auch zum kleinen Verfall an den Terminmärkten am Freitag. Der starke Euro wirkt sich inzwischen vermehrt negativ auf die Unternehmensergebnisse aus.

    Deutsche Post, Siemens und BASF mit höchsten Kursgewinnen

    Den höchsten Wochengewinn von 3,4 Prozent haben die Papiere der Deutschen Post eingefahren. Die Aktie geht nach dem Anstieg bei einem Stand von 37,71 Euro aus dem Handel. Siemens zählen mit einem Kursplus von 3,3 Prozent ebenfalls zu den Wochengewinnern. Die Papiere legten um 3,44 Euro auf 108,30 Euro zu. Und bei BASF sorgt die Übernahme von Monsanto durch Bayer für weitere Gewinne. BASF übernimmt Unternehmensteile, welche im Rahmen der Bayer-Monsanto-Fusion abgegeben werden müssen. BASF gewinnen 3,1 Prozent auf 86,69 Euro.

    Volkswagen, infineon und Continental mit höchsten Kursverlusten

    Die Aktien von Volkswagen haben mit einem Kursrückgang in Höhe von 3,5 Prozent den höchsten Wochenverlust eingefahren. Die Rücknahme der Gewinnerwartung bei Continental und der anhaltend hohe Wechselkurs des Euro belasten zunehmend die Unternehmensgewinne. Mit den Volkswagen Vorzügen ging es um 6,18 Euro auf 171,10 Euro nach unten. Infineon verlieren 2,4 Prozent auf 21,10 Euro. Ein taiwanesischer Chipproduzent hat negative Unternehmensdaten veröffentlicht und damit die infineon-Papiere belastet. Continental hat die Anleger mit der Reduzierung des erwarteten Gewinns für das laufende Jahr negativ überrascht. An der Börse verloren Continental-Aktien 2,1 Prozent auf 220,20 Euro.

    Aktienmarkt wartet auf Signal

    Momentan gibt es genauso viele Gründe für steigende Kurse wie für fallende Kurse. Eine eindeutige Tendenz liegt aktuell am Markt nicht vor. Daher werden einzelne Ereignisse oder Zahlen im Rahmen der Quartalsberichterstattung einen umso höheren Effekt auf die Kursentwicklung haben. Das Gute dabei ist, dass es aktuell keine wirklichen Abwärtstendenzen gibt und der DAX eine sehr gute Unterstützung hat.

  • DAX gewinnt 1,6 Prozent auf 12.442 Punkte – Volkswagen, Bayer und Telekom mit deutlichen Kursgewinnen – Henkel, Deutsche Börse und HeidelbergCement mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Gewinn in Höhe von 1,6 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet. Damit kletterte der Deutsche Aktienindex um 201 Punkte und ging bei einem Stand von 12.442 Punkten ins Wochenende.

    DAX gewinnt 1,6 Prozent auf 12.442 Punkte

    Eine mögliche Verschärfung des Handelskonfliktes zwischen China und den USA hat zu negativer Stimmung an den Börsen geführt. Mit einem Gewinn in Höhe von 0,2 Prozent konnte der DAX den Handel dennoch im Plus beenden. Am Dienstag war der Handelsstreit erneut Hauptgrund für die Kursbewegung an den Börsen. Diesmal wurde auf dem Parkett auf eine Lösung gesetzt und die Kurse legten um 1,1 Prozent zu. Ein möglicher Militärschlag im Syrienkonflikt sorgte am Mittwoch für schlechte Stimmung. An der Börse gaben die Kurse 0,8 Prozent nach. Und auch hier gab es einen Tag später deeskalierende Äußerungen aus den USA. Der DAX legte daraufhin 1 Prozent zu. Wenig politische Neuigkeiten führten am Freitag zu wenig Bewegung. Am letzten Handelstag der Woche legte der DAX 0,2 Prozent zu.

    Volkswagen, Bayer und Telekom mit deutlichen Kursgewinnen

    Bei Volkswagen hat der Chef-Wechsel steigende Kurse gebracht. Mit dem Ausscheiden von CEO Müller wird der Volkswagen-Konzern neu aufgestellt. Marktteilnehmer erwarten Teilbörsengänge und damit eine Steigerung des Unternehmenswertes von VW. Der Kurs der Volkswagen Vorzüge stieg um 7,4 Prozent auf 177,28 Euro. Bayer kommt bei der Monsanto-Übernahme einen Schritt weiter. Der Kurs der Bayer-Aktie stieg um 5,4 Prozent auf 98,65 Euro. Und auch bei der Deutschen Telekom sorgen neue Gesprächsrunden um die US-Tochter T-Mobile für Phantasie. Die T-Aktie stieg um 3,7 Prozent auf 13,95 Euro.

    Henkel, Deutsche Börse und HeidelbergCement mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Kursverlust in Höhe von 4 Prozent gehen die Henkel-Papiere aus dem Handel. Allerdings beinhaltet der Rückgang von 4,30 Euro auch einen Dividendenabschlag in Höhe von 1,79 Euro. Aktuell kostet eine Aktie des Pattex-Herstellers Henkel 103,10 Euro. Der Börsenbetreiber Deutsche Börse profitiert von der hohen Volatilität an den Aktienmärkten. Dennoch hat es in der vergangenen Woche einen Kursverlust von 2,8 Prozent auf 109,05 Euro für die Deutsche Börse gegeben. Mit 0,8 Prozent fällt der Kursverlust bei HeidelbergCement dagegen gering aus.

    Aktienmarkt weiterhin sehr volatil

    Auch in der kommenden Woche ist mit einem volatilen Handelsverlauf zu rechnen. Die politischen Spannungen um Syrien sowie das Thema der Handelskonflikte ist nicht gelöst. Die Berichtssaison der Unternehmen dürfte ebenfalls keine extremen Überraschungen bringen. Daher erwarten wir, dass sich der DAX in den kommenden Wochen seitwärts auf dem aktuellen Niveau bewegt und weiterhin in einer Range zwischen 11.800 Punkten und 12.600 Punkten verharrt.