Schlagwort: DAX

  • DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte – Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen – Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Der Start in das zweite Quartal ist geglückt. In der verkürzten Woche nach Ostern hat der DAX 1,2 Prozent an Wert zugelegt. Nach einem Anstieg von 145 Punkten notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.241 Punkten nachdem der DAX zwischenzeitlich unter die 12.000er Marke gefallen war.

    DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte

    Zunächst ist der Handelsstart nach Ostern nicht geglückt. Am Dienstag gab der DAX 0,8 Prozent nach. Interessant ist dabei die Tatsache, dass der DAX momentan sehr abhängig von der Kursentwicklung an der Wall Street ist. Während sich die Kurse die meiste Zeit des Tages oft wenig bewegen, sorgen einzelne Ausschläge beim Dow Jones am Nachmittag auch für stärkere Kursbewegungen beim DAX. Der sich ausweitende Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte auch am Mittwoch für fallende Kurse. Beim DAX ging es um weitere 0,4 Prozent nach unten. Den Tiefstand markierte der DAX bei einem Stand unterhalb von 11.800 Punkten. Versöhnlichere Worte zum Handelskonflikt sorgten am Donnerstag für Entspannung. Der DAX schnellte um 2,9 Prozent nach oben. Einen Rückgang von 0,5 Prozent verbuchte der DAX zum Wochenausklang am Freitag nachdem veröffentlichte US-Arbeitsmarktdaten unter den Erwartungen geblieben sind.

    Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen

    Im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft glänzen die Aktien des Ausrüsters adidas mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent. Der Kurs notiert aktuell bei 203,70 Euro und damit nur leicht unter dem Allzeithoch. Aktien von Merck profitierten von positiven Analystenkommentaren. Der Kurs legte um 3,3 Prozent auf 80,50 Euro zu. Die Vorzüge von Volkswagen legten mit einem Wochengewinn von 2,2 Prozent auf 165 Euro ebenfalls stark zu und beendeten den Handel 3,62 Euro über den Schlusskursen der Vorwoche.

    Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Den höchsten Kursverlust haben in der vergangenen Woche die Papiere von Daimler eingefahren. Aktionäre sehen den Kursrückgang von 5,3 Prozent auf 65,33 Euro jedoch mit einem Lächeln, da der Konzern in der vergangenen Woche Dividende ausschüttete und der Wochenverlust dem Dividendenabschlag entspricht. Aktien des Speicherchipherstellers infineon verlieren 2,6 Prozent auf 21,198 Euro. Ebenfalls zu den Wochenverlierern zählen die Papiere von Continental mit einem Kursrückgang von 0,7 Prozent auf 222,70 Euro.

    Markt erwartet tendenziell steigende Kurse

    Während in den letzten Jahren alleine die Aussichten auf niedrige Zinsen die Börsenrally anheizten, haben in den vergangenen Monaten die Unsicherheiten deutlich zugenommen. Auf dem Börsenparkett wird verstärkt auf politische Risiken geschaut und da gibt es momentan weiterhin viele Unsicherheitsfaktoren. Allerdings dürften inzwischen sämtliche negative Szenarien eingepreist sein, so dass mit keinen unerwarteten Überraschungen zu rechnen ist. Dies erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass in den kommenden Monaten eher steigende als fallende Kurse zu erwarten sind.

  • DAX gewinnt 2,4 Prozent auf 12.097 Punkte – Beiersdorf, BMW und Daimler mit höchsten Kursgewinnen – Commerzbank, Linde und Covestro mit höchstem Wochenverlust

    Die vergangene Woche hat der DAX mit einem Wochengewinn in Höhe von 2,4 Prozent beendet. Nachdem im Wochenverlauf ein neues Jahrestief bei 11.727 Punkten markiert wurde, ging der Deutsche Aktienindex bei einem Schlussstand von 12.097 Punkten aus dem Handel. Entsprechend hoch war die Volatilität in der osterbedingt verkürzten Handelswoche der vergangenen Tage.

    DAX gewinnt 2,4 Prozent auf 12.097 Punkte

    Weitere Aktienverkäufe sorgten zu Wochenbeginn für fallende Kurse. Der DAX gab um 0,8 Prozent nach und hat einen Tiefstand von 11.727 Punkten markiert und damit ein neues Jahrestief erreicht. Eine mögliche Entspannung im Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte für Erleichterung. An der Börse kletterten vor allem die Kurse der zyklischen Aktien. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,6 Prozent. Nach den Kursverlusten bei den US-Technologieaktien in Folge des Datenskandals bei Facebook kam es auch beim DAX zu Verkäufen. Mit einem leichten Tagesverlust von 0,3 Prozent ging der DAX aus dem Handel. Zum Ende des ersten Quartals 2018 ging der DAX am Donnerstag mit einem Gewinn von 1,3 Prozent aus dem Handel. Die Bilanz für das erste Quartal fällt mit einem Quartalsverlust von 6 Prozent entsprechend nüchtern aus.

    Beiersdorf, BMW und Daimler mit höchsten Kursgewinnen

    Zum Quartalsende sorgten Umschichtungen in defensive Aktien zu einem starken Wochengewinn bei Beiersdorf. Die Aktie des Nivea-Hersteller legte gegenüber der Vorwoche 5,5 Prozent auf 92,02 Euro zu. Unter den zyklischen Aktien legten vor allem die Automobilaktien zu. BMW als profitabelster Hersteller legte gegenüber der Vorwoche 3,3 Prozent auf 88,15 Euro zu und Daimler verteuerten sich um 2,9 Prozent auf 68,97 Euro.

    Commerzbank, Linde und Covestro mit höchstem Wochenverlust

    Aufgrund der Sorge um eine Rezession ging es vor allem mit den Bankaktien nach unten. Aktien der Commerzbank gaben am stärksten nach und beendeten den Handel mit einem Wochenverlust von 5,7 Prozent auf 10,54 Euro. Linde-Aktien verlieren 5 Prozent auf 171,10 Euro. Die Entwicklung um die Praxair-Übernahme sorgt derzeit für Unsicherheit. DAX-Neuling Covestro hat in der ersten Woche der Indexzugehörigkeit 3,9 Prozent auf 79,86 Euro verloren.

    Ruhiger Handel nach Ostern erwartet

    In der Woche nach Ostern gibt es keine Unternehmensveröffentlichungen. Ein entsprechend ruhiger Handel wird erwartet. Allerdings könnten Neuigkeiten im Handelsstreit durchaus das Potential haben die Kurse stärker zu bewegen. Am Freitag könnte dann der US-Arbeitsmarktbericht noch eine Überraschung bieten.

  • DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 12.390 Punkte – RWE und adidas mit kräftigen Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, Fresenius Medical Care und Linde mit höchstem Wochenverlust

    Der DAX hat die zweite Woche in Folge mit einem Gewinn beendet. In der vergangenen Woche legte der Deutsche Aktienindex um 0,4 Prozent zu. Damit kletterte der DAX um 43 Punkte auf einen Schlussstand von 12.390 Punkte und bewegt sich mit Ausnahme des Ausreißers vor rund 2 Wochen weiterhin in seiner gewohnten Range zwischen 12.000 und 12.800 Punkten.

    DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 12.390 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesgewinn von 0,6 Prozent in die neue Woche. Die Kommentare aus den USA zu Strafzöllen verursachten keine Kursbewegungen mehr. Im Blickpunkt stand dagegen die Neuordnung von RWE und E.on im Energiesektor. Ein schwacher Euro und neue politische Unsicherheiten aus den USA haben den DAX am Dienstag um 1,6 Prozent einbrechen lassen. Keine Tendenz bildete sich dagegen am Mittwoch aus. Der DAX ging geringfügig stärker mit einem Kursplus von 0,1 Prozent aus dem Handel. Nach günstigen US-Daten legte der DAX am Donnerstag um 0,9 Prozent zu. Trotz großem Verfallstag bewegten sich die Kurse am Freitag eher weniger. Mit einem Tagesgewinn von 0,4 Prozent beendete der DAX die Handelswoche.

    RWE und adidas mit kräftigen Kursgewinnen

    Zweistellige Kursgewinne haben die Papiere von RWE und adidas eingefahren. Grund ist die geplante Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch E.on. Im Gegenzug soll RWE 17 Prozent an E.on erhalten. Zudem plant RWE das Innogy-Geschäft mit Windstrom und Solarenergie sowie den Bereich Erneuerbare Energien von E.on einzugliedern. Damit würden aus den Rivalen E.on und RWE Partner sowie nationale Champions werden mit dem Fokus der Stromerzeugung bei RWE und Stromnetz bei E.on. Aktien von RWE legten um 11,8 Prozent gegenüber der Vorwoche zu und beendeten den Handel bei einem Stand von 20,11 Euro. E.on sind mit einem Kursgewinn von 6,9 Prozent auf 9,03 Euro drittstärkster Wert in der vergangenen Woche. Lediglich adidas konnte mit den vorgelegten Jahreszahlen deutlicher zulegen. Während der Umsatz bei den Herzogenaurachern um 15 Prozent zulegte, konnte der Gewinn fast um 25 Prozent gesteigert werden. Der Kurs für adidas-Aktien stieg um 11,7 Prozent auf 194,10 Euro.

    ProSiebenSat.1, Fresenius Medical Care und Linde mit höchstem Wochenverlust

    Der DAX-Absteiger ProSiebenSat.1 beendete mit einem Wochenverlust von 4,8 Prozent die DAX-Zugehörigkeit. Der Kurs gab damit um weitere 1,37 Euro auf 27,50 Euro nach. Ab Montag ist der Medienkonzern dann im MDAX notiert. Aktien von Fresenius Medical Care verlieren 3,7 Prozent auf 81,96 Euro. Und bei Linde geht es um 3,2 Prozent auf 184,90 Euro nach unten. Die Praxair-Übernahme belastet wieder einmal den Linde-Aktienkurs. Hier läuft es nicht rund und weitere Verzögerungen sind zu erwarten.

    DAX entwickelt sich weiter stabil

    Mit der zweiten Woche in Folge hat der DAX ein positives Klima verbreitet. Der Kursrutsch der vergangenen Wochen scheint damit schon wieder vergessen. Mit starken Unternehmensergebnissen und einem weiterhin positiven Nachrichtenumfeld könnten dem DAX weitere Kursgewinne bevorstehen. Die gute Stimmung spiegelte sich zuletzt auch im erfolgreichen Börsengang des Siemens-IPO Siemens Healthineers wieder. Damit könnte auch für den DWS-Börsengang der Deutsche Bank Tochter der Grundstein gelegt sein. Weitere Kursgewinne in den kommenden Wochen sind damit nicht unwahrscheinlich.

  • DAX gewinnt 3,6 Prozent auf 12.347 Punkte – RWE, infineon, Linde und SAP mit kräftigen Kursgewinnen – ProSiebenSat.1 und Lufthansa mit Wochenverlust

    Beim DAX setzt sich die Berg- und Talfahrt weiter fort. Nachdem der Index in der Vorwoche Verluste einfuhr und damit Gewinne der Wochen davor zunichtemachte, ging es in der der vergangenen Woche wieder nach oben. Der Deutsche Aktienindex legte um 3,6 Prozent zu und notiert damit 433 Punkte höher. Der Anstieg oberhalb der 12.000er Marke verlief problemlos. Zum Wochenschluss geht der DAX bei einem Stand von 12.47 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 3,6 Prozent auf 12.347 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einer kräftigen Erholungsbewegung in die neue Woche nachdem der DAX am Freitag davor noch unter einem Abverkauf gelitten hatte. Der Tagesgewinn beträgt 1,5 Prozent. Wenig verändert ging der Handel am Dienstag mit einem Kursplus von 0,2 Prozent zu Ende. Strafzölle auf Stahlimporte in den USA waren in den vergangenen Tagen das Thema. Am Mittwoch zeigte sich der DAX unbeeindruckt. Auch wenn einzelne Branchen aufgrund dessen schwächer abschnitten, ging es am Mittwoch mit 1,1 Prozent kräftig nach oben. Mit einer höheren Wachstumsprognose für die Eurozone hat die EZB am Donnerstag für einen kleinen Kurssprung von 0,9 Prozent gesorgt. Am Freitag war zum Wochenschluss dann Vorsicht angesagt. Der DAX gab 0,1 Prozent nach.

    RWE, infineon, Linde und SAP mit kräftigen Kursgewinnen

    Von einer technischen Gegenbewegung profitierten die Papiere der Versorger-Aktien. Bei RWE zogen die Kurse um 12,7 Prozent an. Damit kletterte der Kurs für eine RWE-Aktie um 2,03 Euro auf 17,99 Euro. Mit einem Aufschlag in Höhe von 10 Prozent haben auch infineon-Papiere ordentlich zugelegt. Bei den Dividendenpapieren des Speicherchipherstellers ging es um 2,14 Euro auf 23,51 Euro nach oben. Sehr fest notierten die Papiere von Linde nach Veröffentlichung aktueller Geschäftszahlen. Die Margen haben sich deutlich verbessert und Sondereffekte aus der US-Steuerreform setzen weitere positive Impulse. An der Börse stieg die Aktie um 7,2 Prozent auf 190,95 Euro. In gleicher Höhe ging es bei SAP nach oben. Hier entspricht der Wochengewinn einem Anstieg von 5,92 Euro auf 88,39 Euro.

    ProSiebenSat.1 und Lufthansa mit Wochenverlust

    Unter die Räder gekommen, sind dagegen die Papiere von ProSiebenSat.1. Wie der Indexbetreiber Deutsche Börse überraschend mitteilte, wird die Aktie Covestro zukünftig die Papiere der Mediengruppe ersetzen. Bei ProSiebenSat.1 ging es um 5,8 Prozent auf 28,87 Euro nach unten. Von einer stabilen Entwicklung der Erlöse sprach die Deutsche Lufthansa und enttäuschte damit Analysten. Diese hatten ein Wachstum erwartet. An der Börse sorgte dies für Kursverluste von 3,1 Prozent auf 25,76 Euro.

    DAX hat wohl Boden gefunden

    Mit der Kursentwicklung der vergangenen Wochen scheint der DAX einen Boden gefunden zu haben. Die starken Kurseinbrüche waren zum größten Teil durch Computer verursacht und damit rein technischer Natur. Politische Börsen beeinflussen die Märkte derzeit kaum. Zu unsicher und unterschiedlich sind deren Entscheidungen – da konzentrieren sich die Marktteilnehmer mehr auf die stabile konjunkturelle Lage und nehmen diese als Anlass für weitere zukünftige Kursgewinne.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.484 Punkte – E.on, RWE und ProSiebenSat.1 mit höchstem Wochengewinn – Daimler, Volkswagen, Continental und HeidelbergCement legen Rückwärtsgang ein

    Mit einem leichten Gewinn in Höhe von 0,3 Prozent hat der DAX die zweite Woche in Folge mit einem Plus beendet. Damit ist der Abwärtstrend gestoppt. Gegenüber der Vorwoche legte der DAX um 32 Punkte zu und ging bei einem Stand von 12.484 Punkten ins Wochenende.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.484 Punkte

    Bei einer geschlossenen Wall Street gab es kaum Impulse für den DAX. Der Deutsche Aktienindex verlor 0,5 Prozent an Wert. Doch bereits am Dienstag erholte sich der Index von den Vortagesverlusten. Der Tagesgewinn lag bei 0,8 Prozent, nachdem ein über den Erwartungen liegender ZEW-Index veröffentlicht wurde. Mit einem Tagesverlust von 0,1 Prozent beendet der DAX den Handel am Mittwoch unverändert. Am Donnerstag ging es um genau 0,1 Prozent wieder nach oben. Nachdem der DAX über weite Teile des Tages im Minus notierte, sorgte ein Endspurt an der Wall Street einen unveränderten Tagesabschluss. Mit leichten Aufschlägen von 0,2 Prozent beendete der DAX am Freitag den Handel und reagierte damit auf leichte Rückgänge der Renditen an den Anleihemärkten.

    E.on, RWE und ProSiebenSat.1 mit höchstem Wochengewinn

    Konjunktursensible Aktien waren in der vergangenen Woche weniger gefragt. Deshalb konnten sich mit den Titeln von E.on und RWE zwei Versorger an die DAX-Spitze setzen. E.on legten gegenüber der Vorwoche um 6,6 Prozent auf 8,68 Euro zu und RWE verteuerten sich um 4 Prozent auf 16,57 Euro. Die Veröffentlichung guter Geschäftszahlen hat auch den Aktienkurs des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 beflügelt. Die Aktie stieg um 3 Prozent auf 32,40 Euro.

    Daimler, Volkswagen, Continental und HeidelbergCement legen Rückwärtsgang ein

    Die Unsicherheit um mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sorgt derzeit für Zurückhaltung beim Kauf von Automobilaktien. Aktien von Daimler sind mit einem Wochenverlust von 2,9 Prozent auf 70,41 Euro der Verlierer im DAX. Volkswagen notieren mit einem Verlust von 2,8 Prozent auf 162,60 Euro nur unwesentlich besser. Aus dem Automobilbereich erwischte es auch den Zulieferer Continental mit einem Rückgang um 1,6 Prozent auf 226,80 Euro. HeidelbergCement verlieren ebenfalls 1,6 Prozent auf 82,80 Euro.

    DAX sammelt Kraft für Ausbruch nach oben

    Wenig verändert, hat der DAX die Handelstage in der vergangenen Woche beendet und weiterhin in einer Spanne zwischen 12.400 und 12.500 Punkten notiert. Die bei rund 12.700 Punkten verlaufende 200 Tage-Linie gilt damit als das nächste Ziel um auf den Aufwärtspfad wieder zurückzukehren.

  • DAX gewinnt 2,9 Prozent auf 12.452 Punkte – ProSiebenSat.1, Commerzbank und RWE mit höchstem Wochengewinn – mit ThyssenKrupp nur ein Wochenverlierer im DAX

    Nach einer dreiwöchigen Verlustphase ist dem DAX in der vergangenen Woche die Trendwende gelungen. Der Deutsche Aktienindex legte 2,9 Prozent zu und ging damit 344 Punkte höher aus dem Handel. Aktuell notiert der DAX damit bei 12.452 Punkten.

    DAX gewinnt 2,9 Prozent auf 12.452 Punkte

    Am Montag ist der DAX mit einem Tagesplus von 1,5 Prozent in die neue Woche gestartet. Positive Vorgaben von der Wall Street haben auch hierzulande zu Kursgewinnen geführt. Doch bereits am Dienstag ging es mit den Notierungen wieder nach unten und der DAX beendete den Handel 0,7 Prozent tiefer. Mit starken Tagesschwankungen setzte sich die Entwicklung auch am Mittwoch fort. Die veröffentlichen Inflationsdaten lagen in den USA über den Erwartungen und dürften damit schneller Zinserhöhungen nach sich ziehen. Während in den vergangenen Wochen aufgrund dieser Sorgen die Kurse deutlich nachgaben, ging es am Mittwoch mit 1,2 Prozent deutlich nach oben. Marktteilnehmer interpretierten diese Daten als Stärke der Wirtschaft. Trotz hoher Kursschwankungen am Donnerstag schloss der DAX am Tagesende mit 7 Punkten fester unverändert. Zum Wochenschluss ging es für den DAX nach oben. Der Index legte 0,9 Prozent zu.

    ProSiebenSat.1, Commerzbank und RWE mit höchstem Wochengewinn

    Den höchsten Wochengewinn von 9 Prozent haben in der vergangenen Woche die Papiere des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 eingefahren. An der Börse kletterten die Papiere um 2,61 Euro auf 31,47 Euro. Auch die Papiere der Commerzbank entwickelten sich mit einem Wochengewinn von 7 Prozent stark. Zum Handelsende kosteten die Papiere der Commerzbank mit 12,79 Euro 84 Cent mehr als vor einer Woche. Aktien von RWE legten 4,9 Prozent auf 15,93 Euro zu.

    Mit ThyssenKrupp nur ein Wochenverlierer im DAX

    Während bis auf ThyssenKrupp alle Aktien im DAX die Woche mit einem Gewinn beendeten, ging es mit den Papieren des Stahlherstellers um 0,6 Prozent nach unten. Bei den veröffentlichten Zahlen enttäuschte ThyssenKrupp beim operativen Cashflow. Mit einem Minus von 1,5 Milliarden Euro ist dieser deutlich negativer als erwartet ausgefallen.

    Der Boden könnte gefunden sein

    Die Kursgewinne in der vergangenen Woche haben zu etwas Beruhigung an den Aktienmärkten geführt. Bei rund 12.000 Punkten hat der Markt gedreht und damit einen Boden gefunden. Ob die Kursverluste damit abgehackt sind und der DAX wieder nach oben steigt, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Dann werden wir sehen, ob die Erholung nachhaltig war oder wirklich nur eine kurze Gegenbewegung nach den starken Kursverlusten. Momentan deutet Vieles darauf hin, dass sich ein Boden gebildet haben könnte. Die Fundamentaldaten stimmen nach wie vor und die hohen Kursverluste wurden zu einem großen Teil durch automatische Verkaufsprogramme ausgelöst. Ein deutlicher Rückzug der Anleger ist damit nicht Ursache für die Kursverluste.

  • DAX verliert 4,2 Prozent auf 12.785 Punkte – ProSiebenSat.1 einzige Aktie mit Wochengewinn – Deutsche Bank verliert zweistellig

    Nach den Verlusten in der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche an Wert verloren. Der Kursrückgang hat sich beschleunigt und einen Wochenverlust von 4,2 Prozent erzielt. Der Deutsche Aktienindex hat in den vergangenen Handelstagen 555 Punkte verloren und damit die charttechnische Marke von 13.000 Punkten genauso nach unten durchbrochen wie den 200-Tage Durchschnitt. Aktuell notiert der DAX bei einem Stand von 12.785 Punkten.

    DAX verliert 4,2 Prozent auf 12.785 Punkte

    Am Montag ging es zu Wochenbeginn mit den Kursen leicht nach unten. Schwache Kurse an den Anleihemärkten haben sich negativ auf die Aktienkurse ausgewirkt. Beim DAX ging es im Tagesverlauf um 0,1 Prozent nach unten. Schwache US-Vorgaben aufgrund der Sorge, dass die Zinsen deutlich schneller und stärker ansteigen könnten, haben auch beim DAX Spuren hinterlassen. Der Tagesverlust beträgt immerhin 1 Prozent. Wenig verändert hat der DAX am Tag der US-Notenbank-Sitzung geschlossen. Der Markt notiert nahezu unverändert mit einem Rückgang um 0,1 Prozent. Zu einem kräftigen Kursrutsch kam es am Donnerstag. Der DAX verlor 1,4 Prozent an Wert. Fundamentale Gründe für einen derart starken Kursrückgang lagen nicht vor. Allerdings bewegten sich die Kurse bei relativ dünnen Umsätzen nach unten. Weiter steigende Anleiherenditen und starke US-Arbeitsmarktzahlen sind Anzeichen für eine steigende Inflation. Dies könnte schneller zu steigenden Zinsen führen und deshalb gaben die Kurse auch am Freitag mit einem Tagesverlust von 1,7 Prozent deutlich nach.

    ProSiebenSat.1 einzige Aktie mit Wochengewinn

    Unter den DAX-Titeln hat lediglich die Aktie des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 die Handelswoche mit einem Gewinn beendet. Der Kurs legte um 0,5 Prozent auf 29,97 Euro zu. Allerdings hat sich die Aktie im Vergleich zu den anderen DAX-Aktien in den vergangenen Monaten deutlich schlechter entwickelt. Daher ist es nicht überraschend, dass das Abwärtspotential bei ProSiebenSat.1 begrenzt ist. Kursverluste von weniger als 1 Prozent bei Henkel, Beiersdorf und Münchener Rück fühlen sich ebenfalls wie ein Wochengewinn an.

    Deutsche Bank verliert zweistellig

    Das dritte Verlustjahr in Folge und mögliche Geldprobleme bei einem Großaktionär der Deutschen Bank haben den Aktienkurs des Branchenprimus einbrechen lassen. Die Aktie verlor 11 Prozent auf 13,86 Euro. Aktien von ThyssenKrupp sind sehr volatil und haben in den letzten Tagen mit einem Rückgang von 7,2 Prozent auf 24,52 Euro deutlich nachgegeben. Bei RWE geht es um 6,7 Prozent auf 15,59 Euro nach unten.

    Findet der DAX in den nächsten Tagen die Kraft für eine Trendwende?

    Insgesamt hat der DAX in den vergangenen Jahren deutlich an Wert gewonnen. Damit haben sich ordentliche Kursgewinne aufgehäuft, von denen der DAX nun einen kleinen Teil abgegeben hat. Da Kursverluste an der Börse zum Tagesgeschäft gehören, ist die aktuelle Entwicklung zunächst nicht besorgniserregend. Fraglich ist derzeit, ob es sich um eine kurzfristige Korrektur handelt auf die eine schnelle Erholung folgt oder ob die wirtschaftliche Stärke am Ende die Aktienkursentwicklung bremst. Eine starke wirtschaftliche Dynamik gibt den Notenbanken Spielraum für Zinserhöhungen und dies ist wiederum negativ für die Aktienkurse. In den kommenden Tagen wird sich daher zeigen, ob sich der DAX wieder schnell erholen kann.

  • DAX verliert 0,7 Prozent auf 13.340 Punkte – Deutsche Börse, Fresenius und Bayer mit höchsten Wochengewinnen – Infineon, Deutsche Post und RWE mit größten Abschlägen

    Nachdem der DAX im Wochenverlauf noch neue Höchststände markierte, konnte der Deutsche Aktienindex dieses Niveau nicht halten und ging zum Handelsschluss mit einem Verlust ins Wochenende. Der Rückgang beträgt 0,7 Prozent. Damit verliert der DAX 94 Punkte auf einen aktuellen Schlusskurs von 13.340 Punkte.

    DAX verliert 0,7 Prozent auf 13.340 Punkte

    Zu Wochenbeginn ist der DAX verhalten in die neue Woche gestartet. Der DAX verliert 0,2 Prozent. Höhere Kursverluste wurden dadurch verhindert, dass nach dem Beschluss der SPD zu Verhandlungen für eine Fortführung der Großen Koalition mit der CDU bald eine neue Regierung stehen könnte. An der Wall Street gibt es schon seit vielen Wochen immer neue Höchststände. Am Dienstag war es soweit, dass der Schwung aus den USA in Deutschland ankam und auch der DAX bei 13.560 Punkten ein neues Allzeithoch erreichte. Ein sehr starker Euro führte am Mittwoch zu langen Gesichtern auf dem Börsenparkett. Der DAX gab um 1,1 Prozent nach. Um weitere 0,9 Prozent ging es am Donnerstag nach unten. Der Euro notierte weiterhin stark und von der EZB gab es keine Hinweise auf Gegenmaßnahmen. Für einen etwas versöhnlichen Wochenausklang sorgte am Freitag ein kleines Tagesplus von 0,6 Prozent.

    Deutsche Börse, Fresenius und Bayer mit höchsten Wochengewinnen

    Spekulationen über einen neuen Übernahmeversuch der London Stock Exchange durch die Deutsche Börse haben deren Kurs deutlich steigen lassen. Im Wochenverlauf legte der Aktienkurs des Frankfurter Börsenbetreibers um 5,5 Prozent auf 104,05 Euro zu. Eine starke Nachfrage herrschte auch bei Aktien des Gesundheitskonzerns Fresenius. Der Kurs kletterte um 3,8 Prozent auf 69,66 Euro. Hohe Liquiditätsreserven und steigende Übernahmeaktivitäten im Chemie- und Biotechnologiebereich beflügeln die Kurse dieser Unternehmen. Bayer legten um 2,9 Prozent auf 107,10 Euro zu.

    Infineon, Deutsche Post und RWE mit größten Abschlägen

    Ein verhaltener Ausblick beim US-Halbleiterhersteller Texas Instruments hat sich negativ auf den Aktienkurs von infineon niedergeschlagen. Der deutsche DAX-Wert verliert 5,6 Prozent und hat damit den höchsten Wochenverlust unter den DAX-Aktien eingefahren. Nachdem die infineon-Papiere in den Vorwochen deutlich zulegten, notieren die Papiere aktuell bei 23,93 Euro. Aktien der Deutschen Post verlieren 4,9 Prozent auf 38,96 Euro und bei RWE geht es um 4,8 Prozent auf 16,71 Euro nach unten.

    Günstige Bewertung und Start der Berichtssaison

    Gemessen an den Ergebnissen gelten Deutsche Aktien weiterhin als günstig bewertet. Mit Daimler starten die DAX-Unternehmen in der kommenden Woche in die Berichtssaison. Auch die bevorstehende Hauptversammlungssaison mit Dividendenzahlungen in Rekordhöhe dürfte die deutschen Aktien weiter beflügeln. Wenn dann auch der Ausblick für das laufende Jahr noch stimmt, steht weiteren Kursgewinnen nichts mehr im Wege und ein Anstieg über die Marke von 14.000 Punkten erscheint damit in den kommenden Wochen als realistisches Szenario.

  • DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte – Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn – Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einer starken Performance von 1,4 Prozent Gewinn hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet und damit die Kursverluste der Vorwoche wieder mehr als ausgeglichen. Nach einem Wochengewinn um 189 Punkte notiert der Deutsche Aktienindex aktuell bei einem Stand von 13.434 Punkten. Das Allzeithoch liegt damit in greifbarerer Nähe und auch aus charttechnischer Sicht ist der Anstieg über die Marke von 13.400 Punkten vielversprechend.

    DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte

    Der Start in die neue Woche ist aufgrund der geschlossenen US-Börsen wegen des Martin Luther King Feiertages etwas ruhiger verlaufen. Am Ende prägte ein Tagesverlust von 0,3 Prozent das Handelsgeschehen. Um genau den gleichen Prozentwert ging es am Dienstag wieder nach oben. Ein starker Euro sorgte auch am Mittwoch für nachgebende Notierungen. Der DAX gab im Tagesverlauf um 0,5 Prozent nach. Kräftige Steigerungen bei Umsatz und Gewinn beim Chemiekonzern BASF sorgten für steigende Kurse. Der DAX zog um 0,7 Prozent an. Nach den starken Zahlen von BASF ging es auch am Freitag mit den Kursen weiter nach oben. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,2 Prozent.

    Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn

    Die Aktien von adidas legten im Wochenverlauf 8,5 Prozent zu und gingen bei einem Stand von 182,80 Euro aus dem Handel. Die Analysten von Macquarie haben ein Kursziel für den Sportartikelhersteller ausgegeben, das rund 30 Prozent über dem aktuellen Kurs lag. Dies hatte sich sofort positiv auf den Aktienkurs niedergeschlagen. Im Schatten der US-Automobilmesse Detroit Motor Show zogen vor allem die deutschen Automobilhersteller und deren Zulieferer an. Am stärksten profitierten davon die Papiere von BMW mit einem Wochengewinn von 5,4 Prozent auf 94,68 Euro. Aktien des Chipherstellers infineon legten nach guten Geschäftszahlen von Mitbewerbern 5,1 Prozent im Plus. Der Schlusskurs bei infineon-Papieren beträgt 25,36 Euro.

    Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Die Volatilität bei der Deutschen Lufthansa macht sich inzwischen in beide Richtungen bemerkbar. Nach den starken Kursgewinnen im Vorjahr und Gewinnmitnahmen in den letzten Wochen führten auch in der letzten Handelswoche Kursverluste in Höhe von 2,6 Prozent zum höchsten DAX-Verlust. Die Aktie der Deutschen Lufthansa notiert damit 79 Cent unter dem Kurs der Vorwoche bei 29,63 Euro. Der starke Euro belastet vor allem exportstarke Unternehmen. Mit dem Kurs von HeidelbergCement ging es um 2,4 Prozent auf 92,56 Euro nach unten. Und Papiere des Gasspezialisten Linde verloren 1,9 Prozent auf 204,10 Euro.

    Tendenz zeigt weiter nach oben

    Mit dem Gewinn in der vergangenen Woche hat der DAX die obere Begrenzung der aktuellen Seitwärtsbewegung überwunden. Dies könnte als Zeichen der Stärke verstanden werden und dem DAX neue Impulse geben. Ein weiterer Kursanstieg sowie Notierungen über die 14.500er Marke mit neuen Allzeithöchstständen sind damit sehr wahrscheinlich.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 13.245 Punkte – Commerzbank, Continental und Münchener Rück mit bester Performance – SAP, E.on und Deutsche Telekom mit höchsten Verlusten

    Nachdem der DAX in der Vorwoche noch mit deutlichen Kursgewinnen in das neue Jahr gestartet ist, ging es in der vergangenen Woche deutlich ruhiger zu. Der Deutsche Aktienindex gab im Wochenverlauf um 0,6 Prozent nach und notiert damit 75 Punkte unter dem Schlusskurs der Vorwoche. Bei einem aktuellen Stand von 13.245 Punkten notiert der DAX weiterhin stabil über der 13.000er Marke.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 13.245 Punkte

    Zu Wochenbeginn war die Welt noch in Ordnung. Mit einem Tagesgewinn von 0,4 Prozent beendete der DAX den Handelstag und setzte damit an die Gewinne der Vorwoche an. Gute Wirtschaftsdaten und die Hoffnung auf weiterhin starke Unternehmensergebnisse sorgen momentan für Euphorie an der Börse. Mit deutlich angezogener Handbremse ging es am Dienstag den fünften Tag in Folge nach oben. Allerdings beträgt der Tagesgewinn nur 0,1 Prozent. Gewinnmitnahmen waren dagegen am Mittwoch angesagt. Mit einem Tagesverlust von 0,8 Prozent ging es beim DAX nach unten. Anziehende Zinsen an den Anleihemärkten sorgten für fallende Aktienkurse. Ein starker Euro sorgte am Donnerstag für weiteren Abgabedruck. Mit den Dividendenpapieren ging es um weitere 0,6 Prozent nach unten. Etwas fester ist der DAX zum Wochenende aus dem Handel gegangen. Der DAX legt mit 0,3 Prozent Tagesgewinn leicht an Wert zu.

    Commerzbank, Continental und Münchener Rück mit bester Performance

    Das leicht anziehende Zinsniveau sorgt für Phantasie bei den Finanztiteln. Bankaktien leiden in der Niedrigzinsphase von geringen Margen. Mit steigenden Zinsen wird auch das Geschäftsmodell der Banken wieder profitabler. Nachdem die Deutsche Bank in der Vorwoche die Aktienmärkte mit einer Gewinnwarnung verunsicherte und weiterhin gemieden wird, wurde in die Commerzbank investiert. Der Kurs steigt im Wochenverlauf um 4,8 Prozent auf 13,27 Euro. Bei Continental machen Gerüchte über eine mögliche Aufspaltung die Runde und sorgten für Kursphantasie. Aber auch die Geschäftszahlen werden positiv bewertet. An der Börse ging es mit dem Kurs um 3 Prozent auf 244,10 Euro nach oben. Münchener Rück legen um 2,8 Prozent auf 190 Euro zu. Der Rückversicherer profitiert dabei ebenfalls von steigenden Zinsen durch höhere Erträge bei den angelegten Vermögen.

    SAP, E.on und Deutsche Telekom mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust in Höhe von 5,9 Prozent haben die Papiere des Softwareherstellers SAP eingefahren. Analysten erwarten in 2018 eine Zurückhaltung bei den Erträgen, da der Softwarekonzern einige Neuerungen für 2019 angekündigt hatte. Es wird erwartet, dass Kunden ihre Investments gleich in die neuen Produkte tätigen und auf 2019 verschieben könnten. E.on hat nun auch den restlichen Anteil der Kraftwerkssparte Uniper an Fortum verkauft. Mit den E.on-Aktien ging es danach um 3,7 Prozent auf 8,90 Euro nach unten. Die T-Aktien der Deutschen Telekom gab mit 3,3 Prozent ebenfalls deutlicher nach und gingen bei einem Stand von 14,46 Euro ins Wochenende.

    Rückkehr zum Tagesgeschäft erwartet

    Die vergangene Woche war aufgrund der Weihnachtsferien in Hessen noch eine ruhige Woche. Damit könnte es mit der kommenden Woche nun vorbei sein und an der Börse ab Dienstag Normalität zurückkehren. Am Montag sind die Börsen aufgrund des Martin Luther King Feiertages in den USA geschlossen. Ab Dienstag dürften dann Fakten wieder im Vordergrund stehen und die Kurse an den Märkten bewegen. Aufgrund der robusten Ergebnisse ist dann mit weiteren Kursgewinnen zu rechnen.