Kategorie: Wochenrückblick

Im DAX-Wochenrückblick berichtet die Bullenbrief-Redaktion jede Woche über das Geschehen an der Börse. Der Fokus liegt dabei beim DAX, aber auch bedeutende globale Einflüsse werden berücksichtigt. Am Ende eines jeden Wochenberichts gibt die Redaktion einen Ausblick zur eigenen Einschätzung für die Entwicklung an den Börsen.

  • DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte – Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen – Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Mit einem Wochengewinn von 1,3 Prozent hat der DAX in der vergangenen Woche eine ordentliche Performance hingelegt. Der Deutsche Aktienindex legte um 161 Punkte zu und ging bei einem Stand von 12.304 Punkten aus dem Handel. Damit notiert der DAX komfortabel über der 12.000er Marke.

    DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte

    Die politische Unsicherheit nach den Raketentests in Nordkorea wirkte sich nur kurzfristig auf den Börsenmarkt aus. Am Montag startete der Handel mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent deshalb verhalten in die neue Woche. Starke Autotitel haben am Dienstag den DAX zulegen lassen. Obwohl die Finanztitel Schwäche zeigten und deutlich an Wert verloren, ging es mit dem DAX unterm Strich um 0,2 Prozent nach oben. Am Mittwoch hat sich die positive Stimmung der Automobilaktien schließlich auf den Gesamtmarkt niedergeschlagen. Mit dem DAX ging es um 0,7 Prozent nach oben. Nachdem die EZB am Donnerstag die Wachstumserwartung angehoben hatte, ging es auch am Donnerstag mit den Aktien nach oben. Trotz eines starken Euros legte der DAX erneut um 0,7 Prozent zu. Wenig Veränderung gab es zum Wochenende – am Freitag beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent.

    Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen

    Für eine positive Performance sorgten in der vergangenen Woche vor allem die Automobiltitel. Gute Geschäftszahlen haben die Kurse der Unternehmen deutlich steigern lassen. Zudem sorgen positive Aussagen zur Zukunft des Verbrennungsmotors sowie Absagen an mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge aus der Politik für ein freundliches Aktienmarktumfeld. Auch die nächste Woche beginnende Automobilausstellung IAA in Frankfurt wirft ihre Schatten voraus und beflügelt den deutschen Automobilsektor. Unter den DAX-Aktien legten die Daimler-Papiere um 4,9 Prozent auf 64,83 Euro zu. Beim Automobilzulieferer Continental ging es um 4,7 Prozent auf 198,95 Euro nach oben. Volkswagen und BMW legten um 4,6 bzw. 4,5 Prozent zu. Die Volkswagen Vorzüge notieren damit bei 132,35 Euro und BMW bei 82,52 Euro.

    Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Die aktuelle Notenbankpolitik lässt keine Zinswende erwarten und sorgt damit für Ernüchterung unter den Finanztiteln. Aktien der Commerzbank reagierten mit einem Tagesverlust von 2,8 Prozent auf 10,17 Euro am stärksten auf die aus der Finanzsicht negativen Nachrichten. Der Rückversicherer Münchener Rück gab um 2,2 Prozent auf 169,50 Euro nach und Fresenius verlieren 1,5 Prozent auf 70,25 Euro.

    Aktienmarkt bewegt sich auf einem soliden Niveau

    Das aktuelle Aktienmarktniveau verspricht derzeit keine starken Veränderungen. Starke Ergebnisse der Unternehmen auf der einen Seite, negative Tendenzen aus der Weltpolitik und von den Notenbanken auf der anderen Seite halten sich mehr oder weniger die Waage. Damit bildet sich kein starker Trend aus und somit ist unter den aktuellen Bedingungen eher mit einer Seitwärtsbewegung zu rechnen.

  • DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.143 Punkte – Lufthansa, infineon und HeidelbergCement mit starker Woche – ProSiebenSat.1 mit hohen Kursverlusten

    Nach starken Tagesschwankungen und Tiefständen unter 11.900 Punkten im Wochenverlauf verlor der DAX auf Wochensicht mit 0,2 Prozent nur leicht an Wert. In Punkten ausgerückt, ist dies ein Kursverlust von 25 Punkte. Zum Handelsende notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.143 Punkte.

    DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.143 Punkte

    Mit einem Tagesverlust von 0,4 Prozent ist der DAX zunächst etwas leichter in die neue Handelswoche gestartet. Ein fester Euro und eine Verschärfung in der Nordkorea-Krise haben am Dienstag zu teils heftigen Kursverlusten geführt. Zwischenzeitlich notierte der DAX bei 11.869 Punkten und damit so tief wie zuletzt Ende März diesen Jahres. Zum Tagesschluss blieb ein Verlust von 1,5 Prozent. Eine leichte Gegenbewegung zeichnete sich am Mittwoch ab. Der DAX legte um 0,5 Prozent zu. Eine größere Erholung wurde durch einen weiter steigenden Euro-Kurs gebremst. Am Donnerstag brachte ein leicht nachgebender Euro-Kurs sowie eine Entspannung im Nordkorea-Konflikt einen Tagesgewinn von 0,4 Prozent. Diese Tendenz setzte sich am Freitag fort und der DAX legte am letzten Handelstag der Woche um 0,7 Prozent zu.

    Lufthansa, infineon und HeidelbergCement mit starker Woche

    Infolge der Air Berlin-Pleite wird die Deutsche Lufthansa immer mehr zum Gewinner. Nach zahlreichen positiven Analystenkommentaren und Hochstufungen für die Deutsche Lufthansa ging es in der vergangenen Woche mit den Papieren um 4,8 Prozent nach oben. Eine Aktie der Deutschen Lufthansa kostet damit aktuell 21,76 Euro. Auch infineon und HeidelbergCement legten gegen den Trend gut zu. Bei infineon ging es um 3,6 Prozent auf 19,82 Euro nach oben und HeidelbergCement gewinnen 2,2 Prozent auf 81,37 Euro.

    ProSiebenSat.1 mit hohen Kursverlusten

    Die Papiere von ProSiebenSat.1 sind auf Sicht der letzten drei Monate mit einem Kursverlust von 27 Prozent der Verlierer im DAX. In der vergangenen Woche ging es mit den Papieren der Münchener Mediengruppe um 14,9 Prozent nach unten. ProSieben hat den Ausblick für den Werbemarkt 2017 gesenkt und damit für Verunsicherung unter den Aktionären gesorgt. Der Kurs der ProSiebenSat.1-Aktie gab um 4,87 Euro auf 27,80 Euro nach. Ebenfalls schwächer aber deutlich weniger Kursverluste fuhren die Titel von Linde mit einem Kursrückgang von 2,7 Prozent auf 160,35 Euro ein und Münchener Rück mit einem Wochenverlust von 2 Prozent auf 173,35 Euro.

    Aktienmarkt weiter in Seitwärtsbewegung

    Die politische Krise um Nordkorea, aber auch Unstimmigkeiten zwischen USA und Russland wirken sich derzeit negativ auf die politische Lage aus. Der Islamisten-Krieg in der Region um Syrien sowie weltweite Anschläge verunsichern ebenfalls die Welt. Neben diesen Unsicherheiten sorgt ein starker Euro für negative Wachstumsaussichten der europäischen Exportunternehmen. Alles in allem gibt es derzeit viele Gründe für Kursverluste am Aktienmarkt. Alleine die gute Geschäftsentwicklung der deutschen Dax-Konzerne hat dies verhindert. Wie lange sich die deutschen Blue Chips gegen die Weltlage stemmen können, ist nur eine Frage der Zeit. Aus diesen Gründen sollte man deshalb äußerst vorsichtig am Aktienmarkt agieren und selektiv auf Titel mit einem starken Momentum setzen.

  • DAX notiert unverändert bei 12.168 Punkte – Fresenius, Daimler und RWE mit höchsten Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, ThyssenKrupp und Commerzbank mit höchsten Kursverlusten

    Auf Wochensicht hat der DAX die vergangene Handelswoche unverändert beendet. Trotz ordentlicher Schwankungen im Wochenverlauf wurde der Handel mit einem Gewinn von 2,8 Punkten beendet. Aktuell notiert der größte deutsche Aktienindex bei 12.168 Punkten.

    DAX notiert unverändert bei 12.168 Punkte

    Das politische Chaos in den USA hat zu Wochenbeginn zu Kursverlusten an den Aktienmärkten geführt. Beim DAX ging es nach dem Rückzug einzelner Firmenchefs aus den politischen Beratergremien um 0,8 Prozent nach unten. Bereits am Dienstag wurden die jüngsten Kursrücksetzer für Neuengagements genutzt. Am Markt legte der DAX 1,4 Prozent zu. Doch bereits am Mittwoch ging es nach der Erholungsrally wieder nach unten. Ein starker Dollar führte zu einem Tagesverlust bei DAX in Höhe von 0,5 Prozent. Ein starker Automobilsektor hat am Donnerstag das Marktgeschehen beeinflusst. Auf den deutschen Leitindex wirkte sich das mit einem Gewinn von 0,1 Prozent nur geringfügig aus. Wenig Bewegung gab es auch zum Wochenausklang am Freitag mit einem Tagesverlust von 0,1 Prozent.

    Fresenius, Daimler und RWE mit höchsten Kursgewinnen

    In der vergangenen Woche rückten Substanzwerte in den Fokus. Fresenius als regelmäßiger Dividendenzahler mit jährlich steigenden Ausschüttungen hat das Augenmerk der Anleger besonders geweckt. An der Börse legten die Papiere von Fresenius um 3,5 Prozent auf 71,09 Euro zu. Bei Daimler sorgten Überlegungen über eine Holdingstruktur für Kursphantasie. Die Unternehmenswerte der einzelnen Teilbereiche sind in Summe wertvoller als das gesamte Konstrukt. An der Börse ging es daraufhin um 3,1 Prozent auf 62,17 Euro nach oben. Die Erholungsrally der Versorger setzt sich weiter fort. Aktien von RWE legten um 2,1 Prozent auf 21,04 Euro zu.

    ProSiebenSat.1, ThyssenKrupp und Commerzbank mit höchsten Kursverlusten

    Schwache Geschäftszahlen der britischen Werbefirma WPP haben den gesamten Mediensektor in Mitleidenschaft gezogen. Aus dem DAX gaben die Aktien von ProSiebenSat.1 mit einem Wochenverlust von 3,9 Prozent am stärksten nach. Die Aktien notiert 1,32 Euro schwächer bei einem Stand von 32,67 Euro. Verkauft wurden auch Papiere des Stahlkonzerns ThyssenKrupp. Die Aktie verlor 3,5 Prozent auf 25,18 Euro. Banktitel macht die Aussicht auf weiterhin niedriges Zinsniveau zu schaffen. Aktien der Commerzbank verlieren 2,9 Prozent auf 10,61 Euro.

    Aktienmarkt weiter in Seitwärtsbewegung

    Wirtschaftliche Stärke und politische Unsicherheiten prägen aktuell das Bild. Dies wird sich auch in den kommenden Wochen weiter fortsetzen. Mit einer eindeutigen Kursentwicklung ist beim DAX daher nicht zu rechnen. Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der DAX in der aktuellen Spanne weiter seitwärts bewegen wird.

  • DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte – RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung – Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten

    In der vergangenen Woche hat der DAX mit einem Gewinn von 1,3 Prozent ein Teil der Verluste aus der Vorwoche wieder aufgeholt. Insgesamt legte der DAX um 151 Punkte zu und notiert bei einem Stand von 12.165 Punkten mit deutlichem Abstand oberhalb der Marke von 12.000 Punkten.

    DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte

    Für den deutschen Aktienmarkt ging es gleich zu Wochenbeginn nach oben. Die Beruhigung um den Nordkorea-Konflikt sowie ein positives Resümee zur Berichtssaison der 30 DAX-Aktien hat dem deutschen Aktienmarkt einen Tagesgewinn von 0,7 Prozent beschert. Die Insolvenz von Air Berlin war das Börsenthema am Dienstag. Trotz starker Tagesgewinne beim Konkurrenten Lufthansa, der nach Einschätzung zahlreicher Analysten gestärkt aus der Neuordnung am deutschen Fluggeschäft hervorgehen dürfte, reichte es beim DAX nur zu einem minimalen Kursgewinn von 0,1 Prozent. Solide Konjunkturzahlen und ein schwächerer Euro führten am Mittwoch zu höheren Kursgewinnen von 0,7 Prozent. Kommentare der US-Notenbank über eine langsamere Zinsentwicklung haben den Devisenkurs des Euro weiter steigen lassen. An den Börsen wird dies nachteilig gesehen und so ging der DAX mit einem Tagesverlust von 0,5 Prozent aus dem Handel. Für etwas Verunsicherung sorgten die Terroranschläge in Spanien. Börsianer machten vor dem Wochenende Kasse und schickten den DAX um 0,3 Prozent in den Keller.

    RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung

    Das Aufwärtspotential der deutschen Energieversorger scheint nach jahreslanger Talfahrt noch nicht beendet zu sein. Auch in der vergangenen Woche legten die Papiere von RWE mit 9,4 Prozent sehr stark zu. Bei der Deutschen Lufthansa reduzierte sich der Wochengewinn nach der Euphorie um die Air Berlin-Pleite auf 5,8 Prozent. Durch die Übernahme von Praxair geht Linde in eine neue Phase. An der Börse ging es mit der Linde-Aktie um 4,4 Prozent nach oben.

    Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten

    Am anderen Ende der DAX-Tabelle fallen die Kursverluste der Wochenverlierer dagegen gering aus. Papiere von adidas als schwächster DAX-Wert ging mit einem Wochenverlust von 1,4 Prozent auf 189,25 Euro aus dem Handel. Bei infineon und Merck beträgt der Wochenverlust jeweils 1 Prozent auf 18,77 Euro bzw. 91,01 Euro.

    Unsicherheit wird die Börsen weiter bestimmen

    Die derzeit politischen Unsicherheiten dürften auch in den kommenden Wochen den Aktienmarkt bewegen. Nach dem Ende der Berichtssaison fehlen zumindest Impulse von Seiten der Geschäftszahlen. Im aktuellen Umfeld ist daher mit keinen größeren Bewegungen zu rechnen.

  • DAX fällt um 2,3 Prozent auf 12.014 Punkte – E.on, RWE und ThyssenKrupp mit starker Wochenperformance – Deutsche Bank, Commerzbank und Münchener Rück mit deutlichen Kursverlusten

    Nach einer schwachen Handelswoche ging der DAX mit einem Verlust von 2,3 Prozent ins Wochenende. Damit verlor der Deutsche Aktienindex 284 Punkte. Im Wochenverlauf notierte der DAX kurzzeitig sogar unter der Marke von 12.000 Punkten, erholte sich jedoch wieder etwas. Zum Handelsschluss verabschiedete sich der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.014 Punkten ins Wochenende.

    DAX fällt um 2,3 Prozent auf 12.014 Punkte

    Die negative Kursentwicklung nahm bereits am Montag ihren Lauf. Ein anziehender Euro sorgte für Kursverluste. Und einen Tagesverlust von 0,3 Prozent. Starke Unternehmensergebnisse haben am Dienstag dem DAX einen Tagesgewinn von 0,3 Prozent beschert. Doch bereits am Mittwoch sorgte die Kriegsrhethorik zwischen Nordkorea und den USA für Verunsicherung. An den Börsen werden solche Unsicherheiten stets mit deutlichen Kursverlusten bewertet. Beim DAX ging es am Mittwoch um 1,1 Prozent nach unten. Auch am Donnerstag setzte der DAX die Talfahrt fort und notierte mit 11.994 erstmals seit April wieder unter der Marke von 12.000 Punkten. Wenig Neuigkeiten gab es am Freitag. Kaum verändert verabschiedete sich der DAX bei einem Stand von 12.014 Punkten ins Wochenende.

    E.on, RWE und ThyssenKrupp mit starker Wochenperformance

    Starke Geschäftszahlen von E.on haben den Kurs des Energieversorgers deutlich beflügelt. Die E.on-Aktie kletterte um 5,1 Prozent auf 9,26 Euro. In dessen Schatten ging es auch mit den Papieren von RWE nach oben. Die RWE-Aktie gewinnt 1,8 Prozent auf 18,83 Euro. Bei ThyssenKrupp gibt es Fortschritte beim Verkauf des Europa-Geschäfts. Aber auch die vorgelegten Geschäftszahlen von ThyssenKrupp überzeugten und lagen leicht über den Erwartungen. An der Börse zog der Kurs um 1,2 Prozent auf 25,70 Euro an.

    Deutsche Bank, Commerzbank und Münchener Rück mit deutlichen Kursverlusten

    Wenig Freude gab es dagegen bei Deutsche Bank Aktionären. Die Finanzbranche leidet unter der politischen Unsicherheit. Deutsche Bank-Aktien gaben um 9,1 Prozent auf 14,22 Euro nach. Aber auch Commerzbank hatten eine schwache Börsenwoche mit einem Kursverlust von 7,6 Prozent auf 10,75 Euro zu verkraften. Münchener Rück verlieren 5,3 Prozent auf 176,30 Euro.

    Kursverluste sorgen für deutlich negative Börsenstimmung

    Die starken Kursverluste in der vergangenen Woche haben zu einem deutlichen Stimmungsumschwung geführt. Der kurzfristige Fall unter die Marke von 12.000 Punkten hat die Unsicherheit stark erhöht. Die politischen Unsicherheiten im Korea-Konflikt belasten die Aktienmärkte zusätzlich. An den Aktienmärkten wird dies negativ bewertet und sorgt im aktuellen Umfeld eher für fallende als steigende Kurse. Weitere Kursverluste sind unter den aktuellen Gegebenheiten daher das wahrscheinlichste Szenario. Damit sollten sich in den kommenden Wochen ideale Kurse für Neuengagements ergeben.

  • DAX steigt um 1,1 Prozent auf 12.298 Punkte – E.on, Lufthansa und RWE mit starker Wochenperformance – Siemens, Fresenius und Continental im Rückwärtsgang

    Mit einem Wochengewinn von 1,1 Prozent hat der DAX die Kursverlustserie der vergangenen Wochen beendet. Der Deutsche Aktienindex legte im Verlauf der vergangenen Handelstage 135 Punkte zu und stieg damit auf einen Stand von 12.298 Punkte. Damit konnte zumindest die Verlustserie wieder beendet werden.

    DAX steigt um 1,1 Prozent auf 12.298 Punkte

    Rote Vorzeichen gab es beim DAX zum Start in die neue Handelswoche. Der DAX gab um 0,4 Prozent nach. Einem starken Einkaufsmanagerindex aus China standen schwache Konjunkturdaten aus den USA gegenüber. Am Ende legte der Euro gegenüber dem US-Dollar deutlich zu und sorgte für fallende Aktienkurs. Starke Unternehmensdaten liessen am Dienstag den DAX um 1,1 Prozent steigen. Fresenius, FMC, HeidelbergCement und infineon überzeugten die Aktionäre. Bereits am Mittwoch bremste ein starker Euro den Aufwärtstrend wieder. Der DAX verliert 0,6 Prozent an Wert. Am Donnerstag bewegten sich die Aktienkurse mit einem Tagesverlust von 0,2 Prozent dagegen kaum bevor am Freitag ein starker US-Arbeitsmarktbericht die Aktienkurse um 1,2 Prozent steigen ließ.

    E.on, Lufthansa und RWE mit starker Wochenperformance

    Kaufinteresse vor den Quartalszahlen von E.on sorgte für einen starken Wochengewinn bei den Versorgeraktien. Papiere von E.on legten um 6,7 Prozent auf 8,81 Euro zu und RWE verteuerten sich um 5,6 Prozent auf 18,49 Euro. Die starke Rendite bei der Deutschen Lufthansa hat den Aktienkurs stark unterstützt. Der Preis für ein Dividendenpapier legte um 6,6 Prozent auf 19,61 Euro zu.

    Siemens, Fresenius und Continental im Rückwärtsgang

    Weniger überzeugend sind dagegen die Quartalszahlen und Aussichten von Siemens ausgefallen. An der Börse führte dies zu einem Wochenverlust von 3,6 Prozent auf 111,55 Euro. Papiere von Fresenius gaben um 3,2 Prozent auf 69,95 Euro nach. Der starke Euro hat die Aktien von Exportaktien insgesamt belastet. Dies wirkte sich negativ auf den Automobilsektor und die Zulieferer aus. Continental gaben um 1,8 Prozent auf 189,05 Euro nach.

    DAX hat wieder Luft gewonnen

    Der Wochengewinn in der vergangenen Woche hat dem DAX wieder etwas Luft verschafft. Der Abwärtstrend wurde damit unterbrochen und der starke US-Arbeitsmarktbericht hat die Aussichten weiter deutlich steigender Zinsen erst einmal reduziert. Dies sind gute Gründe für Käufe von Aktien. Die Gewinne der vergangenen Woche könnten sich deshalb auch in den nächsten Wochen weiter fortsetzen. Allerdings beruht die Entwicklung am Aktienmarkt derzeit auf starken Unternehmensergebnissen. Teilweise durchwachsene Zahlen haben zu Rücksetzern geführt und ein starker Euro könnte diesen Trend fortsetzen. Aus diesem Grund ist immer wieder mit einer Gegenbewegung zu rechnen und die Zeiten werden in den kommenden Wochen von hoher Unsicherheit geprägt sein.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte – Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen – Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    An die Verluste der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche angeknüpft. Insgesamt gab der DAX um 0,6 Prozent nach. Damit verliert der Deutsche Aktienindex 77 Punkte auf einen Stand von 12.163 Punkten.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesverlust in den Handel. Mögliche Kartellabsprachen unter den deutschen Automobilherstellern sorgten weiterhin für Verunsicherung und Kursverluste in dem Sektor. Der DAX gab am Montag um 0,3 Prozent nach. Um 0,5 Prozent ging es mit Blick auf die laufende Berichtssaison am Dienstag nach oben. Auch ein ifo-Geschäftsklimaindex mit Rekordständen sorgte für eine positive Entwicklung. Meldungen bei Einzeltiteln führten zum Teil zu hohen Kursgewinne bei einzelnen Titeln. Dies schlug sich am Ende mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent auch auf den DAX nieder. Zahlreiche Unternehmen enttäuschten am Donnerstag im Rahmen der Berichtssaison mit ihren Daten. Beim DAX ging es daraufhin mit 0,8 Prozent etwas stärker nach unten. Am Freitag kam es zu einem Tagesverlust von 0,4 Prozent nachdem sich der Euro wieder sehr stark gegenüber dem US-Dollar entwickelte und damit die Exporte deutscher Unternehmen belastet.

    Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen

    Hervorragende Geschäftszahlen bescheren den Papieren von adidas weitere Kursgewinne. Der Kurs des Sportartikelherstellers legte um 8,7 Prozent auf 192,55 Euro zu. Bei der Commerzbank sorgt der Einstieg des Finanzinvestors Cerberus für Phantasie. Schließlich will ein Finanzinvestor mit Beteiligungen Geld verdienen und dies deutet darauf hin, dass auf einen Turnaround bei der Commerzbank gewettet wird. Papiere der Commerzbank verteuerten sich um 7,7 Prozent auf 11,13 Euro. Aktien der Allianz überzeugten ebenfalls mit positiven Geschäftszahlen und legten mit 2,2 Prozent auf 180,65 überdurchschnittlich stark zu.

    Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    Merck legten schwache Unternehmensdaten vor und wurden daraufhin von Analysten abgestuft. An der Börse ging es um 6,1 Prozent auf 93,11 nach. Linde entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 4,5 Prozent auf 161,70 Euro sehr schwach. Aktien aus dem Automobilsektor verlieren im Zusammenhang möglicher Absprachen ebenfalls sehr schwach und wirken sich auf die DAX-Performance negativ aus. Insgesamt verlieren alle großen Automobilhersteller deutlich an Wert. Daimler geben 4,4 Prozent auf 59,85 Euro nach, Volkswagen verlieren 4,3 Prozent auf 131,80 Euro und BMW geben 4,1 Prozent auf 77,85 Euro nach.

    DAX weiter im Verkaufsmodus

    Der Deutsche Aktienindex ist aktuell angeschlagen. Negative Unternehmenszahlen haben die Kurse nach unten gedrückt. Charttechnische Marken wurden nach unten durchbrochen und die 12.000er Marke ist nicht mehr weit entfernt. Im aktuell schwachen Umfeld ist daher mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Kurzfristig könnte der DAX damit noch mehrere Prozent an Wert verlieren und ein günstiges Einstiegsniveau schaffen, bevor der DAX in die Herbstrally startet.

  • DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte – Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten – Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Mit einem Wochenverlust von 3,1 Prozent hat der DAX die vergangene Woche beendet. Insgesamt verlor der Deutsche Aktienindex nach einer schwachen Handelswoche 392 Punkte an Wert. Charttechnische Marken wie die 12.500er Marke wurden nach unten durchbrochen. Der DAX geht bei einem Stand von 12.240 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte

    Bereits am Montag ist der DAX mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Der Tagesverlust betrug 0,4 Prozent. Ein starker Euro liess am Dienstag die Kurse stärker purzeln. Am Handelsende stand ein Verlust von 1,2 Prozent in den Aktienbüchern. Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung gab es am Mittwoch kaum Bewegung. Der DAX ging mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent aus dem Handel. Am Tag der EZB-Sitzung bewegte sich der DAX nach einer Berg- und Talfahrt am Ende kaum. Auf Tagessicht legte der Aktienindex um 5 Punkte zu. Enthüllungen aus dem Automobilsektor sorgten am Freitag für eine starke Verunsicherung. Der DAX ging am Tagesende mit einem Verlust von 1,7 Prozent aus dem Handel.

    Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten

    Die Aktien aus dem DAX gingen in der vergangenen Woche mit Verlusten aus dem Handel. Es gab keinen einzigen Dividendenwert, dem es gelang, gegenüber der Vorwoche beim Kurs zuzulegen. Die geringsten Verluste fuhren die Papiere von Beiersdorf, Bayer und Vonovia ein. Vonovia verloren 1,6 Prozent auf 34,46 Euro, Bayer verbilligten sich um 1,5 Prozent auf 111 Euro und Beiersdorf gaben 1,3 Prozent auf 92,15 Euro nach.

    Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Schwache Nachrichten aus dem Branchensektor bremsten die Kursentwicklung bei der Deutschen Lufthansa. Hinzu kommen Zahlen der Airline selbst, die gut ausgefallen sind, aber der Ausblick zeigt eine Abschwächung des Momentums. Die Lufthansa-Aktie verlor im Wochenverlauf 11 Prozent auf 18,55 Euro. Auch im Finanzsektor sorgten die Finanzzahlen der US-Banken für Kursverluste im Sektor. Aktien der Commerzbank verloren 7,2 Prozent auf 10,33 Euro. Aktien von Fresenius Medical Care gaben 5,7 Prozent auf 81,08 Euro nach. Nachrichten aus dem Automobilsektor über Absprachen verunsicherten die Aktionäre der großen Automobilhersteller und der Zulieferer mit deutlichen Kursverlusten am Freitag, auf Wochensicht sind diese nicht in der Form sichtbar. Volkswagen verlieren 5,3 Prozent, Daimler geben und 3,5 Prozent nach und BMW notieren 3,1 Prozent schwächer.

    DAX könnte erst Mal abtauchen

    Nach den starken Kursverlusten in der vergangenen Woche ist der DAX charttechnisch angeschlagen. Die Nachrichten aus dem Automobilsektor haben zudem die Märkte stark verunsichert. Aus dem Bankensektor sowie der Luftfahrt gab es ebenfalls Nachrichten mit einem negativen Einfluss auf die Aktienkurse. Mit der angeschlagenen Stimmung könnten die positiven Aussichten erst einmal ad acta gelegt werden und weitere Kursverluste sind nicht auszuschließen.

  • DAX gewinnt 2 Prozent auf 12.632 Punkte – Volkswagen, Linde und Continental mit höchsten Wochengewinnen – Deutsche Bank, HeidelbergCement und ProSiebenSat.1 am Ende der DAX-Tabelle

    Mit dem Wochengewinn in der vergangenen Woche ging es bereits zum zweiten Mal in Folge nach oben. Der DAX legte um 2 Prozent auf 12.632 Punkte zu. Damit notiert der DAX 243 Punkte über dem Stand der Vorwoche. Die charttechnische Marke von 12.500 Punkten hat der DAX damit überwunden und so die Aussicht auf weitere Kursgewinne gelegt.

    DAX gewinnt 2 Prozent auf 12.632 Punkte

    Bereits am Montag gewann der DAX nach dem G20-Gipfel 0,5 Prozent. Der Gipfel hat sich klar für freien Handel und gegen Protektionismus ausgesprochen. Da dies nicht unbedingt zu erwarten war, sorgte dies für Entspannung. Ein starker Euro beendete am Dienstag die Serie der Kursgewinne. Mit einem Tagesverlust von 0,1 Prozent geht der DAX unverändert aus dem Handel. Eine Kursrally löste die US-Notenbankchefin am Mittwoch aus. Die Aussicht auf weniger stark steigende Zinsen sorgte für starke Kursgewinne bei vielen Aktiengesellschaften. Während der Finanzsektor unter dieser Meldung leidet, ging es vor allem bei Immobilienfirmen nach oben. Der DAX legte 1,5 Prozent zu. Eine Verarbeitung der Gewinne war am Donnerstag angesagt. An der Börse ging es um 0,1 Prozent nach unten. Nicht ganz überzeugende Geschäftszahlen der US-Banken haben den Start in die Berichtssaison verstimmt. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach unten.

    Volkswagen, Linde und Continental mit höchsten Wochengewinnen

    Den höchsten Wochengewinn von 4,8 Prozent erzielten in der vergangenen Woche die Papiere des Wolfsburger Automobilherstellers Volkswagen. Starke Absatzzahlen haben in China die deutschen Automobilhersteller beflügelt und Volkswagen profitierte davon besonders. Die VW-Aktie notiert aktuell bei 145,45 Euro. Nach oben ging es auch mit den Papieren von Linde. Der Linde-Kurs legte um 4,2 Prozent auf 172,70 Euro zu. Aktien des Automobilherstellers Continental profitierten nach der Gewinnwarnung von Schaeffler vom starken China-Geschäft. Der Kurs von Continental legte um 4,1 Prozent auf 196,40 Euro zu.

    Deutsche Bank, HeidelbergCement und ProSiebenSat.1 am Ende der DAX-Tabelle

    Die Aussicht auf weniger stark und schnell steigende Marktzinsen hat vor allem bei der Deutschen Bank ihre Spuren hinterlassen. Die Deutsche Bank-Aktie gab um 1,9 Prozent auf 16,37 Euro nach. Nach unten ging es auch mit den Papieren von HeidelbergCement mit einem Wochenverlust von 1,8 Prozent auf 86,13 Euro. Der negative Trend setzt sich bei ProSiebenSat.1 weiter fort. Der Aktienkurs des Medienkonzerns gab in der vergangenen Woche um 0,8 Prozent auf 33,98 Euro nach.

    Aktuelle Stärke könnte DAX weiter beflügeln

    Die aktuelle Stärke des DAX und Kurse oberhalb von 12.500 Punkten sorgen für charttechnische Kaufsignale. Kommt es nun zu keinen negativen Überraschungen durch die Berichtssaison steht weiter steigenden Aktienkursen nichts im Wege. Der DAX könnte damit bald erneut ein neues Allzeithoch markieren und so die Grundlage für eine Sommerrally liefern.

  • DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte – Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze – ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle

    Nach der Woche mit dem höchsten Wochenverlust ging es beim DAX in der vergangenen Woche wieder nach oben. Der Deutsche Aktienindex stieg um 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte. Damit notiert der DAX 64 Punkte über dem Schlusskurs der Vorwoche.

    DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte

    Ganz unbeeindruckt von den Verlusten der Vorwoche zeigte sich der DAX am Montag. Der Start in das dritte Quartal ist mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent geglückt. Gute Wirtschaftsdaten aus China und den USA beflügelten die Aktienmärkte. Wenig Bewegung gab es dagegen an den folgenden Tagen. Aber immerhin konnte der DAX die Gewinne vom Montag halten. Am Dienstag bröckelte der DAX um 0,3 Prozent und am Mittwoch ging es um 0,1 Prozent nach oben. Steigende Zinsen sorgten am Donnerstag für schwächere Aktienkurse. Beim DAX ging es zum Handelsende mit einem Tagesverlust von 0,6 Prozent in den Feierabend. Nach einem dünnen Geschäft und fehlenden nennenswerten Impulsen ging der DAX am Freitag 0,1 Prozent stärker ins Wochenende.

    Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze

    Mit den steigenden Marktzinsen erhöhen sich die Ergebnisaussichten bei den Finanztiteln. Erste Finanzinvestoren entdecken bereits den Finanzsektor wieder als Anlagesegment. Nachdem in den Vorwochen vor allem die Papiere der Commerzbank in der Gunst der Käufer standen, drehte sich dies nun in Richtung Deutsche Bank. Der Stellenabbau bei der Commerzbank scheint sich schwieriger zu gestalten als zunächst geplant. Aktien der Deutschen Bank legten um 7,5 Prozent auf 16,68 Euro zu und Commerzbank gewannen 6,5 Prozent auf 11,11 Euro. Positive Nachrichten und neue Analystenziele gab es für adidas. Die Aktie des Sportartikelherstellers sprang darauf um 5 Prozent an. An der Börse wurden die Dividendenpapiere zuletzt mit 176,20 Euro gehandelt.

    ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle

    Die schwächste Performance im DAX erzielten die Papiere der Mediengruppe ProSiebenSat.1. Der Werbemarkt trübt sich zunehmend ein und damit dürften die Geschäfte schlechter ausfallen. An der Börse gab der Aktienkurs um 6,6 Prozent auf 34,24 Euro nach. Die Aktie von ProSiebenSat.1 ist damit schwächster DAX-Titel. Merck gaben um 3,6 Prozent auf 102 Euro nach. Auch bei Bayer drücken die schwachen Geschäftsdaten aus der Vorwoche weiter auf den Kurs. An der Börse ging es um 2,9 Prozent auf 109,95 Euro nach unten.

    Halbjahreszahlen und Ausblicke dürften Aktienmärkte bewegen

    Mit dem Ende des ersten Halbjahres stehen in den nächsten Wochen die Veröffentlichungen der Unternehmensergebnisse auf der Tagesordnung. Für das erste Halbjahr werden bereits starke Zahlen erwartet. Mit Spannung ist daher der Ausblick auf das zweite Halbjahr gerichtet. Sollte es zu keinen Enttäuschungen für das abgelaufene Halbjahr kommen und die Ausblicke weiter positiv sein, wird es auch an den Aktienmärkten wieder deutlich nach oben gehen. Neue Allzeithöchststände wären in diesem Szenario in den nächsten Wochen möglich.