Schlagwort: Commerzbank

  • GESCO, Commerzbank und Hella sorgen für Freude im Aktien-Alpha Portfolio

    Die Aktien-Alpha Bullenbrief-Strategie hat sich mit einem Wochengewinn von 1,7 Prozent marginal schwächer als der DAX entwickelt. Das Portfolio klettert damit auf einen Anteilswert von 158,72 Euro und notiert auf den höchsten Ständen seit 4 Jahren.

    Positive Unternehmensnachrichten bei GESCO haben die Aktie zum Gewinner in unserem Portfolio aufsteigen lassen. Die GESCO-Aktie legte gegenüber der Vorwoche um 5,8 Prozent zu. Bei einem Stand von 29,36 Euro notiert GESCO nur rund 4 Prozent unter dem aktuellen Jahreshoch. Mit der Commerzbank ist auch der DAX-Wochengewinner in unserem Portfolio vertreten. Die Aktie gewinnt 5,1 Prozent auf 10,69 Euro. Mit Hella ist auch ein Automobilzulieferer auf das Siegerpodest unserer Aktienauswahl geklettert. Positive Unternehmensergebnisse und Analystenkommentare haben den Aktienkurs von Hella beflügelt. Die Hella-Aktie legt 4,9 Prozent auf 52,24 Euro zu.

    Wenig Freude hatten wir dagegen mit der Aktie von RWE. Der DAX-Wochenverlierer rangiert auch in unserem Portfolio ganz am Ende mit einem Wochenverlust von 4,4 Prozent. Aktien von Essilor verlieren 3,3 Prozent auf 106,17 Euro. Insgesamt liegt diese Position seit Kauf mit 17 Prozent immer noch deutlich im Gewinn. Ähnlich sieht es bei Merkur Bank aus, die in der vergangenen Woche 1,8 Prozent verlieren, seit unserem Kauf aber noch 20 Prozent im Gewinn.

  • DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte – Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen – Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Mit einem Wochengewinn von 1,3 Prozent hat der DAX in der vergangenen Woche eine ordentliche Performance hingelegt. Der Deutsche Aktienindex legte um 161 Punkte zu und ging bei einem Stand von 12.304 Punkten aus dem Handel. Damit notiert der DAX komfortabel über der 12.000er Marke.

    DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte

    Die politische Unsicherheit nach den Raketentests in Nordkorea wirkte sich nur kurzfristig auf den Börsenmarkt aus. Am Montag startete der Handel mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent deshalb verhalten in die neue Woche. Starke Autotitel haben am Dienstag den DAX zulegen lassen. Obwohl die Finanztitel Schwäche zeigten und deutlich an Wert verloren, ging es mit dem DAX unterm Strich um 0,2 Prozent nach oben. Am Mittwoch hat sich die positive Stimmung der Automobilaktien schließlich auf den Gesamtmarkt niedergeschlagen. Mit dem DAX ging es um 0,7 Prozent nach oben. Nachdem die EZB am Donnerstag die Wachstumserwartung angehoben hatte, ging es auch am Donnerstag mit den Aktien nach oben. Trotz eines starken Euros legte der DAX erneut um 0,7 Prozent zu. Wenig Veränderung gab es zum Wochenende – am Freitag beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent.

    Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen

    Für eine positive Performance sorgten in der vergangenen Woche vor allem die Automobiltitel. Gute Geschäftszahlen haben die Kurse der Unternehmen deutlich steigern lassen. Zudem sorgen positive Aussagen zur Zukunft des Verbrennungsmotors sowie Absagen an mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge aus der Politik für ein freundliches Aktienmarktumfeld. Auch die nächste Woche beginnende Automobilausstellung IAA in Frankfurt wirft ihre Schatten voraus und beflügelt den deutschen Automobilsektor. Unter den DAX-Aktien legten die Daimler-Papiere um 4,9 Prozent auf 64,83 Euro zu. Beim Automobilzulieferer Continental ging es um 4,7 Prozent auf 198,95 Euro nach oben. Volkswagen und BMW legten um 4,6 bzw. 4,5 Prozent zu. Die Volkswagen Vorzüge notieren damit bei 132,35 Euro und BMW bei 82,52 Euro.

    Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Die aktuelle Notenbankpolitik lässt keine Zinswende erwarten und sorgt damit für Ernüchterung unter den Finanztiteln. Aktien der Commerzbank reagierten mit einem Tagesverlust von 2,8 Prozent auf 10,17 Euro am stärksten auf die aus der Finanzsicht negativen Nachrichten. Der Rückversicherer Münchener Rück gab um 2,2 Prozent auf 169,50 Euro nach und Fresenius verlieren 1,5 Prozent auf 70,25 Euro.

    Aktienmarkt bewegt sich auf einem soliden Niveau

    Das aktuelle Aktienmarktniveau verspricht derzeit keine starken Veränderungen. Starke Ergebnisse der Unternehmen auf der einen Seite, negative Tendenzen aus der Weltpolitik und von den Notenbanken auf der anderen Seite halten sich mehr oder weniger die Waage. Damit bildet sich kein starker Trend aus und somit ist unter den aktuellen Bedingungen eher mit einer Seitwärtsbewegung zu rechnen.

  • Aktien-Alpha legt 1,3 Prozent zu – Automobiltitel legen deutlich zu – Hella gewinnt 6,6 Prozent

    Genauso wie der DAX entwickelte sich in der vergangenen Woche die Aktien-Alpha Strategie. Sowohl DAX als auch das Bullenbrief-Portfolio legen um 1,3 Prozent zu. Besonders stark nach oben ging es mit den Papieren von Hella. Der Kurs des Automobilzulieferers legte nach einer Kaufempfehlung um 6,6 Prozent auf 49,80 Euro zu. Aber auch GESCO, BMW, Volkswagen und Deutsche Lufthansa tragen mit Kursgewinnen von deutlich über 4 Prozent zur positiven Entwicklung bei.

    Am Ende der Liste finden sich wenig überraschend die Aktien der Commerzbank mit einem Wochenverlust von 2,8 Prozent. Aber auch Amadeus Fire und Hochtief entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 1,8 bzw. 1,7 Prozent unterdurchschnittlich.

  • DAX notiert unverändert bei 12.168 Punkte – Fresenius, Daimler und RWE mit höchsten Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, ThyssenKrupp und Commerzbank mit höchsten Kursverlusten

    Auf Wochensicht hat der DAX die vergangene Handelswoche unverändert beendet. Trotz ordentlicher Schwankungen im Wochenverlauf wurde der Handel mit einem Gewinn von 2,8 Punkten beendet. Aktuell notiert der größte deutsche Aktienindex bei 12.168 Punkten.

    DAX notiert unverändert bei 12.168 Punkte

    Das politische Chaos in den USA hat zu Wochenbeginn zu Kursverlusten an den Aktienmärkten geführt. Beim DAX ging es nach dem Rückzug einzelner Firmenchefs aus den politischen Beratergremien um 0,8 Prozent nach unten. Bereits am Dienstag wurden die jüngsten Kursrücksetzer für Neuengagements genutzt. Am Markt legte der DAX 1,4 Prozent zu. Doch bereits am Mittwoch ging es nach der Erholungsrally wieder nach unten. Ein starker Dollar führte zu einem Tagesverlust bei DAX in Höhe von 0,5 Prozent. Ein starker Automobilsektor hat am Donnerstag das Marktgeschehen beeinflusst. Auf den deutschen Leitindex wirkte sich das mit einem Gewinn von 0,1 Prozent nur geringfügig aus. Wenig Bewegung gab es auch zum Wochenausklang am Freitag mit einem Tagesverlust von 0,1 Prozent.

    Fresenius, Daimler und RWE mit höchsten Kursgewinnen

    In der vergangenen Woche rückten Substanzwerte in den Fokus. Fresenius als regelmäßiger Dividendenzahler mit jährlich steigenden Ausschüttungen hat das Augenmerk der Anleger besonders geweckt. An der Börse legten die Papiere von Fresenius um 3,5 Prozent auf 71,09 Euro zu. Bei Daimler sorgten Überlegungen über eine Holdingstruktur für Kursphantasie. Die Unternehmenswerte der einzelnen Teilbereiche sind in Summe wertvoller als das gesamte Konstrukt. An der Börse ging es daraufhin um 3,1 Prozent auf 62,17 Euro nach oben. Die Erholungsrally der Versorger setzt sich weiter fort. Aktien von RWE legten um 2,1 Prozent auf 21,04 Euro zu.

    ProSiebenSat.1, ThyssenKrupp und Commerzbank mit höchsten Kursverlusten

    Schwache Geschäftszahlen der britischen Werbefirma WPP haben den gesamten Mediensektor in Mitleidenschaft gezogen. Aus dem DAX gaben die Aktien von ProSiebenSat.1 mit einem Wochenverlust von 3,9 Prozent am stärksten nach. Die Aktien notiert 1,32 Euro schwächer bei einem Stand von 32,67 Euro. Verkauft wurden auch Papiere des Stahlkonzerns ThyssenKrupp. Die Aktie verlor 3,5 Prozent auf 25,18 Euro. Banktitel macht die Aussicht auf weiterhin niedriges Zinsniveau zu schaffen. Aktien der Commerzbank verlieren 2,9 Prozent auf 10,61 Euro.

    Aktienmarkt weiter in Seitwärtsbewegung

    Wirtschaftliche Stärke und politische Unsicherheiten prägen aktuell das Bild. Dies wird sich auch in den kommenden Wochen weiter fortsetzen. Mit einer eindeutigen Kursentwicklung ist beim DAX daher nicht zu rechnen. Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der DAX in der aktuellen Spanne weiter seitwärts bewegen wird.

  • DAX fällt um 2,3 Prozent auf 12.014 Punkte – E.on, RWE und ThyssenKrupp mit starker Wochenperformance – Deutsche Bank, Commerzbank und Münchener Rück mit deutlichen Kursverlusten

    Nach einer schwachen Handelswoche ging der DAX mit einem Verlust von 2,3 Prozent ins Wochenende. Damit verlor der Deutsche Aktienindex 284 Punkte. Im Wochenverlauf notierte der DAX kurzzeitig sogar unter der Marke von 12.000 Punkten, erholte sich jedoch wieder etwas. Zum Handelsschluss verabschiedete sich der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.014 Punkten ins Wochenende.

    DAX fällt um 2,3 Prozent auf 12.014 Punkte

    Die negative Kursentwicklung nahm bereits am Montag ihren Lauf. Ein anziehender Euro sorgte für Kursverluste. Und einen Tagesverlust von 0,3 Prozent. Starke Unternehmensergebnisse haben am Dienstag dem DAX einen Tagesgewinn von 0,3 Prozent beschert. Doch bereits am Mittwoch sorgte die Kriegsrhethorik zwischen Nordkorea und den USA für Verunsicherung. An den Börsen werden solche Unsicherheiten stets mit deutlichen Kursverlusten bewertet. Beim DAX ging es am Mittwoch um 1,1 Prozent nach unten. Auch am Donnerstag setzte der DAX die Talfahrt fort und notierte mit 11.994 erstmals seit April wieder unter der Marke von 12.000 Punkten. Wenig Neuigkeiten gab es am Freitag. Kaum verändert verabschiedete sich der DAX bei einem Stand von 12.014 Punkten ins Wochenende.

    E.on, RWE und ThyssenKrupp mit starker Wochenperformance

    Starke Geschäftszahlen von E.on haben den Kurs des Energieversorgers deutlich beflügelt. Die E.on-Aktie kletterte um 5,1 Prozent auf 9,26 Euro. In dessen Schatten ging es auch mit den Papieren von RWE nach oben. Die RWE-Aktie gewinnt 1,8 Prozent auf 18,83 Euro. Bei ThyssenKrupp gibt es Fortschritte beim Verkauf des Europa-Geschäfts. Aber auch die vorgelegten Geschäftszahlen von ThyssenKrupp überzeugten und lagen leicht über den Erwartungen. An der Börse zog der Kurs um 1,2 Prozent auf 25,70 Euro an.

    Deutsche Bank, Commerzbank und Münchener Rück mit deutlichen Kursverlusten

    Wenig Freude gab es dagegen bei Deutsche Bank Aktionären. Die Finanzbranche leidet unter der politischen Unsicherheit. Deutsche Bank-Aktien gaben um 9,1 Prozent auf 14,22 Euro nach. Aber auch Commerzbank hatten eine schwache Börsenwoche mit einem Kursverlust von 7,6 Prozent auf 10,75 Euro zu verkraften. Münchener Rück verlieren 5,3 Prozent auf 176,30 Euro.

    Kursverluste sorgen für deutlich negative Börsenstimmung

    Die starken Kursverluste in der vergangenen Woche haben zu einem deutlichen Stimmungsumschwung geführt. Der kurzfristige Fall unter die Marke von 12.000 Punkten hat die Unsicherheit stark erhöht. Die politischen Unsicherheiten im Korea-Konflikt belasten die Aktienmärkte zusätzlich. An den Aktienmärkten wird dies negativ bewertet und sorgt im aktuellen Umfeld eher für fallende als steigende Kurse. Weitere Kursverluste sind unter den aktuellen Gegebenheiten daher das wahrscheinlichste Szenario. Damit sollten sich in den kommenden Wochen ideale Kurse für Neuengagements ergeben.

  • Automobilaktien bremsen Aktien-Alpha Portfolio

    Die Aktien-Alpha Strategie hat sich mit einem Wochenverlust von 0,8 Prozent leicht schwächer als der DAX entwickelt, welcher 0,2 Prozent weniger verlor. Wochengewinner in diesem Portfolio ist die Aktie der Commerzbank mit einem Gewinn von 7,8 Prozent. Aber auch die Papiere von Gesco entwickelten sich mit einem Wochengewinn von 3,9 Prozent sowie die Papiere von Fuchs Petrolub mit 3 Prozent überdurchschnittlich gut. Weniger gut entwickelten sich dagegen die Papiere der Automobilhersteller Volkswagen und BMW sowie des Gasspezialisten Linde. Diese Papiere verloren zwischen 4 und 5 Prozent an Wert.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte – Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen – Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    An die Verluste der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche angeknüpft. Insgesamt gab der DAX um 0,6 Prozent nach. Damit verliert der Deutsche Aktienindex 77 Punkte auf einen Stand von 12.163 Punkten.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesverlust in den Handel. Mögliche Kartellabsprachen unter den deutschen Automobilherstellern sorgten weiterhin für Verunsicherung und Kursverluste in dem Sektor. Der DAX gab am Montag um 0,3 Prozent nach. Um 0,5 Prozent ging es mit Blick auf die laufende Berichtssaison am Dienstag nach oben. Auch ein ifo-Geschäftsklimaindex mit Rekordständen sorgte für eine positive Entwicklung. Meldungen bei Einzeltiteln führten zum Teil zu hohen Kursgewinne bei einzelnen Titeln. Dies schlug sich am Ende mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent auch auf den DAX nieder. Zahlreiche Unternehmen enttäuschten am Donnerstag im Rahmen der Berichtssaison mit ihren Daten. Beim DAX ging es daraufhin mit 0,8 Prozent etwas stärker nach unten. Am Freitag kam es zu einem Tagesverlust von 0,4 Prozent nachdem sich der Euro wieder sehr stark gegenüber dem US-Dollar entwickelte und damit die Exporte deutscher Unternehmen belastet.

    Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen

    Hervorragende Geschäftszahlen bescheren den Papieren von adidas weitere Kursgewinne. Der Kurs des Sportartikelherstellers legte um 8,7 Prozent auf 192,55 Euro zu. Bei der Commerzbank sorgt der Einstieg des Finanzinvestors Cerberus für Phantasie. Schließlich will ein Finanzinvestor mit Beteiligungen Geld verdienen und dies deutet darauf hin, dass auf einen Turnaround bei der Commerzbank gewettet wird. Papiere der Commerzbank verteuerten sich um 7,7 Prozent auf 11,13 Euro. Aktien der Allianz überzeugten ebenfalls mit positiven Geschäftszahlen und legten mit 2,2 Prozent auf 180,65 überdurchschnittlich stark zu.

    Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    Merck legten schwache Unternehmensdaten vor und wurden daraufhin von Analysten abgestuft. An der Börse ging es um 6,1 Prozent auf 93,11 nach. Linde entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 4,5 Prozent auf 161,70 Euro sehr schwach. Aktien aus dem Automobilsektor verlieren im Zusammenhang möglicher Absprachen ebenfalls sehr schwach und wirken sich auf die DAX-Performance negativ aus. Insgesamt verlieren alle großen Automobilhersteller deutlich an Wert. Daimler geben 4,4 Prozent auf 59,85 Euro nach, Volkswagen verlieren 4,3 Prozent auf 131,80 Euro und BMW geben 4,1 Prozent auf 77,85 Euro nach.

    DAX weiter im Verkaufsmodus

    Der Deutsche Aktienindex ist aktuell angeschlagen. Negative Unternehmenszahlen haben die Kurse nach unten gedrückt. Charttechnische Marken wurden nach unten durchbrochen und die 12.000er Marke ist nicht mehr weit entfernt. Im aktuell schwachen Umfeld ist daher mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Kurzfristig könnte der DAX damit noch mehrere Prozent an Wert verlieren und ein günstiges Einstiegsniveau schaffen, bevor der DAX in die Herbstrally startet.

  • Outperformance von Aktien-Alpha gegenüber DAX

    Mit einem Wochenverlust von 1 Prozent hat die Aktien-Alpha-Strategie gegenüber der Vorwoche an Wert verloren. Insgesamt hat sich das Portfolio dennoch deutlich besser als der DAX entwickelt, der einen Wochenverlust von 3,1 Prozent einfuhr. Aktie aus dem Portfolio mit dem höchsten Wochengewinn sind die Papiere des Waggonvermieters VTG. Die Aktie haussierte um 11 Prozent. Auf die gute Geschäftsentwicklung folgten positive Analystenkommentare. VTG ist mit einem Anteil von 3,5 Prozent im Aktien-Alpha-Portfolio vertreten. Weiter geht die Rally auch bei Sixt. Der Autovermieter legte um 4 Prozent im Kurs zu, was bei einem Portfolio-Anteil von 4,9 Prozent ebenfalls bemerkbare Effekte auf das Gesamtportfolio hatte. Amadeus-Fire gehört mit einer Wochenperformance von 2,1 Prozent ebenfalls zu den stärksten Titeln im Aktien-Alpha Portfolio. Weniger gut entwickelten sich Deutsche Lufthansa mit einem Wochenverlust von 11,2 Prozent, Commerzbank mit 7,2 Prozent Wochenverlust und Hochtief mit einem Rückgang von 5,2 Prozent.

  • DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte – Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten – Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Mit einem Wochenverlust von 3,1 Prozent hat der DAX die vergangene Woche beendet. Insgesamt verlor der Deutsche Aktienindex nach einer schwachen Handelswoche 392 Punkte an Wert. Charttechnische Marken wie die 12.500er Marke wurden nach unten durchbrochen. Der DAX geht bei einem Stand von 12.240 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte

    Bereits am Montag ist der DAX mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Der Tagesverlust betrug 0,4 Prozent. Ein starker Euro liess am Dienstag die Kurse stärker purzeln. Am Handelsende stand ein Verlust von 1,2 Prozent in den Aktienbüchern. Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung gab es am Mittwoch kaum Bewegung. Der DAX ging mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent aus dem Handel. Am Tag der EZB-Sitzung bewegte sich der DAX nach einer Berg- und Talfahrt am Ende kaum. Auf Tagessicht legte der Aktienindex um 5 Punkte zu. Enthüllungen aus dem Automobilsektor sorgten am Freitag für eine starke Verunsicherung. Der DAX ging am Tagesende mit einem Verlust von 1,7 Prozent aus dem Handel.

    Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten

    Die Aktien aus dem DAX gingen in der vergangenen Woche mit Verlusten aus dem Handel. Es gab keinen einzigen Dividendenwert, dem es gelang, gegenüber der Vorwoche beim Kurs zuzulegen. Die geringsten Verluste fuhren die Papiere von Beiersdorf, Bayer und Vonovia ein. Vonovia verloren 1,6 Prozent auf 34,46 Euro, Bayer verbilligten sich um 1,5 Prozent auf 111 Euro und Beiersdorf gaben 1,3 Prozent auf 92,15 Euro nach.

    Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Schwache Nachrichten aus dem Branchensektor bremsten die Kursentwicklung bei der Deutschen Lufthansa. Hinzu kommen Zahlen der Airline selbst, die gut ausgefallen sind, aber der Ausblick zeigt eine Abschwächung des Momentums. Die Lufthansa-Aktie verlor im Wochenverlauf 11 Prozent auf 18,55 Euro. Auch im Finanzsektor sorgten die Finanzzahlen der US-Banken für Kursverluste im Sektor. Aktien der Commerzbank verloren 7,2 Prozent auf 10,33 Euro. Aktien von Fresenius Medical Care gaben 5,7 Prozent auf 81,08 Euro nach. Nachrichten aus dem Automobilsektor über Absprachen verunsicherten die Aktionäre der großen Automobilhersteller und der Zulieferer mit deutlichen Kursverlusten am Freitag, auf Wochensicht sind diese nicht in der Form sichtbar. Volkswagen verlieren 5,3 Prozent, Daimler geben und 3,5 Prozent nach und BMW notieren 3,1 Prozent schwächer.

    DAX könnte erst Mal abtauchen

    Nach den starken Kursverlusten in der vergangenen Woche ist der DAX charttechnisch angeschlagen. Die Nachrichten aus dem Automobilsektor haben zudem die Märkte stark verunsichert. Aus dem Bankensektor sowie der Luftfahrt gab es ebenfalls Nachrichten mit einem negativen Einfluss auf die Aktienkurse. Mit der angeschlagenen Stimmung könnten die positiven Aussichten erst einmal ad acta gelegt werden und weitere Kursverluste sind nicht auszuschließen.

  • DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte – Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze – ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle

    Nach der Woche mit dem höchsten Wochenverlust ging es beim DAX in der vergangenen Woche wieder nach oben. Der Deutsche Aktienindex stieg um 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte. Damit notiert der DAX 64 Punkte über dem Schlusskurs der Vorwoche.

    DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte

    Ganz unbeeindruckt von den Verlusten der Vorwoche zeigte sich der DAX am Montag. Der Start in das dritte Quartal ist mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent geglückt. Gute Wirtschaftsdaten aus China und den USA beflügelten die Aktienmärkte. Wenig Bewegung gab es dagegen an den folgenden Tagen. Aber immerhin konnte der DAX die Gewinne vom Montag halten. Am Dienstag bröckelte der DAX um 0,3 Prozent und am Mittwoch ging es um 0,1 Prozent nach oben. Steigende Zinsen sorgten am Donnerstag für schwächere Aktienkurse. Beim DAX ging es zum Handelsende mit einem Tagesverlust von 0,6 Prozent in den Feierabend. Nach einem dünnen Geschäft und fehlenden nennenswerten Impulsen ging der DAX am Freitag 0,1 Prozent stärker ins Wochenende.

    Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze

    Mit den steigenden Marktzinsen erhöhen sich die Ergebnisaussichten bei den Finanztiteln. Erste Finanzinvestoren entdecken bereits den Finanzsektor wieder als Anlagesegment. Nachdem in den Vorwochen vor allem die Papiere der Commerzbank in der Gunst der Käufer standen, drehte sich dies nun in Richtung Deutsche Bank. Der Stellenabbau bei der Commerzbank scheint sich schwieriger zu gestalten als zunächst geplant. Aktien der Deutschen Bank legten um 7,5 Prozent auf 16,68 Euro zu und Commerzbank gewannen 6,5 Prozent auf 11,11 Euro. Positive Nachrichten und neue Analystenziele gab es für adidas. Die Aktie des Sportartikelherstellers sprang darauf um 5 Prozent an. An der Börse wurden die Dividendenpapiere zuletzt mit 176,20 Euro gehandelt.

    ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle

    Die schwächste Performance im DAX erzielten die Papiere der Mediengruppe ProSiebenSat.1. Der Werbemarkt trübt sich zunehmend ein und damit dürften die Geschäfte schlechter ausfallen. An der Börse gab der Aktienkurs um 6,6 Prozent auf 34,24 Euro nach. Die Aktie von ProSiebenSat.1 ist damit schwächster DAX-Titel. Merck gaben um 3,6 Prozent auf 102 Euro nach. Auch bei Bayer drücken die schwachen Geschäftsdaten aus der Vorwoche weiter auf den Kurs. An der Börse ging es um 2,9 Prozent auf 109,95 Euro nach unten.

    Halbjahreszahlen und Ausblicke dürften Aktienmärkte bewegen

    Mit dem Ende des ersten Halbjahres stehen in den nächsten Wochen die Veröffentlichungen der Unternehmensergebnisse auf der Tagesordnung. Für das erste Halbjahr werden bereits starke Zahlen erwartet. Mit Spannung ist daher der Ausblick auf das zweite Halbjahr gerichtet. Sollte es zu keinen Enttäuschungen für das abgelaufene Halbjahr kommen und die Ausblicke weiter positiv sein, wird es auch an den Aktienmärkten wieder deutlich nach oben gehen. Neue Allzeithöchststände wären in diesem Szenario in den nächsten Wochen möglich.