Schlagwort: Beiersdorf

  • Aktien-Alpha Portfolio hinkt DAX hinterher – hohe Cash-Quote ist aktuell negativ

    Leicht schwächer als der DAX hat sich das Aktien-Alpha Musterportfolio entwickelt. Bei einem steigenden Aktienmarkt hat sich die hohe Cash-Quote negativ auf die Performance niedergeschlagen. Ein Anteilsschein notiert 1 Prozent höher gegenüber der Vorwoche bei einem aktuellen Wert von 160,84 Euro.

    Wie im DAX sorgen auch im Aktien-Alpha Portfolio die Papiere von RWE für einen deutlichen Kursschub. Die RWE-Aktie legte gegenüber der Vorwoche um 13 Prozent zu. Auf den weiteren Plätzen folgen die Depotwerte aus dem Finanzsektor. Deutsche Bank gehören mit einem Wochengewinn in Höhe von 5,9 Prozent genauso zu den Wochengewinnern wie die Papiere der Commerzbank mit einem Wochengewinn in Höhe von 4,1 Prozent.

    Auf der Verliererseite sind die Papiere der Deutschen Post mit einem Kursrückgang von 1,4 Prozent auf 27,59 Euro zu finden. Weniger zyklische Aktien stehen in einem positiven Aktienmarkt weniger im Fokus. So überrascht es nicht mit Beiersdorf einen weiteren Wochenverlierer in Höhe von 0,5 Prozent zu finden. Essilor verlieren gegenüber der Vorwoche ebenfalls. Allerdings beträgt der Kursrückgang lediglich 0,4 Prozent.

  • DAX fällt um 2,2 Prozent auf 12.306 Punkte – Beiersdorf, Covestro und Henkel sind die Wochengewinner – Lufthansa, Continental und infineon mit höchsten Verlusten

    Nach einem Wochenverlust von 3,3 Prozent in der Vorwoche hat der DAX in der vergangenen Woche weitere 2,2 Prozent verloren. Damit notiert der DAX 274 Punkte tiefer auf einem aktuellen Niveau von 12.306 Punkte.

    DAX fällt um 2,2 Prozent auf 12.306 Punkte

    Der eskalierende Handelsstreit zwischen den USA und China hat am Montag die Aktienmärkte in den Keller geschickt. Der DAX beendete den Handel mit einem Tagesverlust von 2,5 Prozent. Nach zaghaften Erholungsversuchen am frühen Morgen ging der DAX auch am Dienstag mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent in den Feierabend. Zu einer Gegenbewegung mit einem Tagesgewinn von 0,9 Prozent kam es am Mittwoch. Außerdem gab es erste Anzeichen einer Deeskalation im Handelsstreit der USA. Bereits am Donnerstag ging es wieder kräftig nach unten. Nach einer Gewinnwarnung durch Osram und bereits erfolgten Warnungen durch ElringKlingner und Daimler gilt der Automobilsektor und deren Zulieferer als angeschlagen. Auf den DAX wirkte sich dies mit einem Tagesverlust in Höhe von 1,4 Prozent aus. Am letzten Tag des Halbjahres sorgte das sogenannte Windows Dressing am Freitag für eine Erholung in Höhe von 1,1 Prozent.

    Beiersdorf, Covestro und Henkel sind die Wochengewinner

    Trotz schwacher Woche gibt es im DAX Aktien mit einem echten Kursgewinn. An der Spitze sind mit einem Kursgewinn in Höhe von 4,1 Prozent die Papiere von Beiersdorf zu finden. Die Aktie steigt damit auf 97,24 Euro. Positive Analystenkommentare nach einer Kapitalmarktkonferenz führten bei Covestro zu einem Wochengewinn in Höhe von 3,4 Prozent. Und der Aktienkurs des Persil-Herstellers Henkel legte um 1,4 Prozent auf 109,50 Euro zu.

    Lufthansa, Continental und infineon mit höchsten Verlusten

    Die steigenden Rohstoffpreise wirken sich zunehmend negativ auf den Ertrag der Fluggesellschaften aus. Die Papiere des Branchenprimus Deutsche Lufthansa gaben um 9,4 Prozent auf 20,60 Euro nach. Besonders hart traf es erneut den Automobilsektor. Continental verloren 6,7 Prozent auf 195,55 Euro. Infineon gilt als Technologiezulieferer für die Automobilindustrie – damit schlagen sich auf infineon die negativen Einflüsse von beiden Sektoren nieder. Die Aktie verliert 5,5 Prozent auf 21,83 Euro.

    Aktienmärkte sind angeschlagen

    Die Aktienmärkte sind nach der Entwicklung der vergangenen Wochen mehr angeschlagen den je. Die wirtschaftliche Entwicklung ist negativ und es wird zu weiteren Gewinnwarnungen in den kommenden Wochen kommen. Diese werden die Aktienmärkte weiter negativ belasten. Deshalb wiederholen wir unsere Einschätzung aus der Vorwoche, dass derzeit die Aktienquote zu reduzieren ist.

  • Deutliche Kursverluste von 3,9 Prozent nach sehr schwachem Aktienmarkt – defensive Aktien wie Beiersdorf sind beliebt

    Etwas höher als beim DAX ist der Kursverlust bei der Aktien-Alpha Strategie Woche ausgefallen. Der Wert des Musterportfolios gab gegenüber der Vorwoche um 3,9 Prozent nach. Der Wert eines Anteilscheins am Musterdepot liegt bei 158,68 Euro. Aufgrund der weiteren Eintrübung der Aussichten an den Aktienmärkten wurde in der vergangenen Woche die Aktienquote deutlich reduziert. Zahlreiche Positionen wurden komplett aufgelöst. Der Cash-Anteil liegt aktuell bei 58 Prozent.

    Den höchsten Wochengewinn von 4,1 Prozent haben die Papiere von Beiersdorf eingefahren. Das konjunkturunabhängige Geschäft des Unternehmens sorgt für erhöhtes Interesse an Papieren von Beiersdorf. Um 2,2 Prozent geht es auch mit den Aktien von Rocket Internet nach oben. Der Internet-Inkubator hat derzeit ein positives Sentiment. Aus dem Versorger-Bereich notiert die RWE-Aktie 1 Prozent im Plus und zählt damit zu dem Kreis der besten Portfoliowerten.

    Auf der Verliererseite sind die Papiere der Commerzbank mit einem Wochenverlust von 4,4 Prozent auf 8,21 Euro zu finden. Um 2,9 Prozent geht es beim zweiten Wochenverlierer Cancom nach unten. Nach den Stresstest-Problemen in den USA sind Deutsche Aktien mit einem Wochenverlust von 2,9 Prozent auf 9,22 Euro ebenfalls in der Liste der Verlierer zu finden.

  • DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte – ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen – Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    In der vergangenen Woche hat der DAX an Wert verloren und ist dabei unter die Marke von 13.000 Punkten gerutscht. Der Kursverlust gegenüber der Vorwoche beträgt 1,1 Prozent. Zum Handelsschluss notiert der DAX bei einem Stand von 12.938 Punkten.

    DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte

    Nachdem der DAX am Dienstag zunächst verhalten in die neue Handelswoche startete, nahm die Dynamik zu. Damit kletterte der Deutsche Aktienindex nach dem feiertagsbedingt geschlossenen Handel wegen Pfingstmontag um 0,7 Prozent. Eine Reduzierung der Einfuhrzölle auf Automobile in China sorgte für Phantasie. Auch der geplante Einstieg eines Finanzinvestors bei ThyssenKrupp sorgte für Kursgewinne. Der Sieg der euroskeptischen Parteien in Italien hat am Dienstag die Ängste um die Eurozone wieder aufleben lassen. An der Börse ging es mit dem DAX um 1,5 Prozent nach unten. Die Kurse notieren nach diesem Verlust wieder unter der 13.000er Marke. Am Donnerstag setzte der DAX die Verlustserie fort. Der DAX gab um weitere 0,9 Prozent nach, nachdem Trump ankündigte die Zölle auf Automobile zu prüfen. Diese könnten vor allem die deutschen Hersteller empfindlich treffen. Ein überraschend guter ifo-Geschäftsklimaindex hat am Freitag den DAX wieder etwas steigen lassen. An der Börse ging es um 0,6 Prozent nach oben.

    ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen

    In der vergangenen Woche gelang es lediglich drei Papieren den Handel mit einem Kursgewinn abzuschließen. Nach den Meldungen über einen Einstieg des Hedgefonds Elliot legte die ThyssenKrupp-Aktie um fast 10 Prozent zu. Im Wochenverlauf bleibt ein Gewinn von 6,9 Prozent auf 23,08 Euro. Mit Henkel und Beiersdorf liegen die konjunkturunabhängigsten Aktien auf den folgenden Plätzen. Henkel notierten 1,9 Prozent höher bei 107,90 Euro und bei Beiersdorf ging es um 0,2 Prozent auf 99,24 Euro nach oben.

    Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    Die Sorgen um die EU und damit auch die Euro-Währung haben vor allem die Bankaktien belastet. Aktien der Commerzbank sind mit einem Wochenverlust von 7,9 Prozent der Wochenverlierer im DAX. Die Aktie notiert bei aktuell 9,56 Euro in der Nähe des aktuellen Jahrestiefs. BMW machen neue Meldungen um den Dieselskandal sowie die Androhung von Importzöllen in den USA zu schaffen. Der Kurs des Automobilherstellers verliert 6,2 Prozent auf 87,45 Euro. Ein erneuter Stellenabbau bei der Deutschen Bank soll das Unternehmen wieder in die richtige Spur bringen. Die Schwäche im Bankensektor ging aber auch am Kurs der Deutschen Bank nicht spurlos vorüber. Die Aktie verliert 5,9 Prozent auf 10,38 Euro.

    Den Aktienmärkten stehen schwere Zeiten bevor

    Nachdem die Berichtssaison weitgehend abgeschlossen ist und die Meldungen keine überdurchschnittlichen Überraschungen brachten, dürfte zunächst die Luft etwas dünner werden. Umso mehr stehen politische Meldungen im Fokus des Geschehens. Insbesondere der Nahost-Konflikt sowie die Maßnahmen der US-Regierung könnten belastende Faktoren für die Aktienmärkte darstellen.

  • DAX gewinnt 2,4 Prozent auf 12.097 Punkte – Beiersdorf, BMW und Daimler mit höchsten Kursgewinnen – Commerzbank, Linde und Covestro mit höchstem Wochenverlust

    Die vergangene Woche hat der DAX mit einem Wochengewinn in Höhe von 2,4 Prozent beendet. Nachdem im Wochenverlauf ein neues Jahrestief bei 11.727 Punkten markiert wurde, ging der Deutsche Aktienindex bei einem Schlussstand von 12.097 Punkten aus dem Handel. Entsprechend hoch war die Volatilität in der osterbedingt verkürzten Handelswoche der vergangenen Tage.

    DAX gewinnt 2,4 Prozent auf 12.097 Punkte

    Weitere Aktienverkäufe sorgten zu Wochenbeginn für fallende Kurse. Der DAX gab um 0,8 Prozent nach und hat einen Tiefstand von 11.727 Punkten markiert und damit ein neues Jahrestief erreicht. Eine mögliche Entspannung im Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte für Erleichterung. An der Börse kletterten vor allem die Kurse der zyklischen Aktien. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,6 Prozent. Nach den Kursverlusten bei den US-Technologieaktien in Folge des Datenskandals bei Facebook kam es auch beim DAX zu Verkäufen. Mit einem leichten Tagesverlust von 0,3 Prozent ging der DAX aus dem Handel. Zum Ende des ersten Quartals 2018 ging der DAX am Donnerstag mit einem Gewinn von 1,3 Prozent aus dem Handel. Die Bilanz für das erste Quartal fällt mit einem Quartalsverlust von 6 Prozent entsprechend nüchtern aus.

    Beiersdorf, BMW und Daimler mit höchsten Kursgewinnen

    Zum Quartalsende sorgten Umschichtungen in defensive Aktien zu einem starken Wochengewinn bei Beiersdorf. Die Aktie des Nivea-Hersteller legte gegenüber der Vorwoche 5,5 Prozent auf 92,02 Euro zu. Unter den zyklischen Aktien legten vor allem die Automobilaktien zu. BMW als profitabelster Hersteller legte gegenüber der Vorwoche 3,3 Prozent auf 88,15 Euro zu und Daimler verteuerten sich um 2,9 Prozent auf 68,97 Euro.

    Commerzbank, Linde und Covestro mit höchstem Wochenverlust

    Aufgrund der Sorge um eine Rezession ging es vor allem mit den Bankaktien nach unten. Aktien der Commerzbank gaben am stärksten nach und beendeten den Handel mit einem Wochenverlust von 5,7 Prozent auf 10,54 Euro. Linde-Aktien verlieren 5 Prozent auf 171,10 Euro. Die Entwicklung um die Praxair-Übernahme sorgt derzeit für Unsicherheit. DAX-Neuling Covestro hat in der ersten Woche der Indexzugehörigkeit 3,9 Prozent auf 79,86 Euro verloren.

    Ruhiger Handel nach Ostern erwartet

    In der Woche nach Ostern gibt es keine Unternehmensveröffentlichungen. Ein entsprechend ruhiger Handel wird erwartet. Allerdings könnten Neuigkeiten im Handelsstreit durchaus das Potential haben die Kurse stärker zu bewegen. Am Freitag könnte dann der US-Arbeitsmarktbericht noch eine Überraschung bieten.

  • Aktien-Alpha Strategie leicht besser als DAX trotz Wochenverlust – Merkur Bank haussiert

    Leicht besser als der DAX hat sich die Aktien-Alpha Strategie in der vergangenen Woche entwickelt. Während der DAX 2,4 Prozent an Wert verlor, ging es mit dem Bullenbrief-Portfolio um 2,3 Prozent nach unten. Damit notiert ein Anteilsschein aktuell bei einem Wert von 160,78 Euro.

    Steil nach oben ging es mit dem Aktien-Alpha Portfolio-Wert Merkur Bank. Die Münchener Spezialbank überrascht mit hervorragenden Geschäftszahlen. Entsprechend stark entwickelt sich der Aktienkurs mit einem Wochengewinn von 6 Prozent auf 8,85 Euro. Der DAX-Gewinner Beiersdorf profitiert von Umschichtungen in defensive Aktien zum Quartalsende. Der Kurs legte um 5,5 Prozent auf 92,02 Euro zu. Deutlicher nach oben ging es mit dem DAX-Absteiger ProSiebenSat.1. Der Abstieg scheint dem Medienkonzern nicht geschadet zu haben. Der Kurs stieg um 3,7 Prozent auf 28,18 Euro.

    Die beiden DAX-Verlierer Commerzbank und Linde sind auch im Aktien-Alpha Portfolio enthalten und notieren am Ende der Gewinnerliste. Commerzbank-Papiere haben den höchsten Wochenverlust von 5,7 Prozent auf 10,54 eingefahren und Linde verlieren 5 Prozent auf 171,10 Euro. Die Aktien der Industrieholding GESCO verlieren 3,4 Prozent auf 28,50 Euro.

  • DAX verliert 4,2 Prozent auf 12.785 Punkte – ProSiebenSat.1 einzige Aktie mit Wochengewinn – Deutsche Bank verliert zweistellig

    Nach den Verlusten in der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche an Wert verloren. Der Kursrückgang hat sich beschleunigt und einen Wochenverlust von 4,2 Prozent erzielt. Der Deutsche Aktienindex hat in den vergangenen Handelstagen 555 Punkte verloren und damit die charttechnische Marke von 13.000 Punkten genauso nach unten durchbrochen wie den 200-Tage Durchschnitt. Aktuell notiert der DAX bei einem Stand von 12.785 Punkten.

    DAX verliert 4,2 Prozent auf 12.785 Punkte

    Am Montag ging es zu Wochenbeginn mit den Kursen leicht nach unten. Schwache Kurse an den Anleihemärkten haben sich negativ auf die Aktienkurse ausgewirkt. Beim DAX ging es im Tagesverlauf um 0,1 Prozent nach unten. Schwache US-Vorgaben aufgrund der Sorge, dass die Zinsen deutlich schneller und stärker ansteigen könnten, haben auch beim DAX Spuren hinterlassen. Der Tagesverlust beträgt immerhin 1 Prozent. Wenig verändert hat der DAX am Tag der US-Notenbank-Sitzung geschlossen. Der Markt notiert nahezu unverändert mit einem Rückgang um 0,1 Prozent. Zu einem kräftigen Kursrutsch kam es am Donnerstag. Der DAX verlor 1,4 Prozent an Wert. Fundamentale Gründe für einen derart starken Kursrückgang lagen nicht vor. Allerdings bewegten sich die Kurse bei relativ dünnen Umsätzen nach unten. Weiter steigende Anleiherenditen und starke US-Arbeitsmarktzahlen sind Anzeichen für eine steigende Inflation. Dies könnte schneller zu steigenden Zinsen führen und deshalb gaben die Kurse auch am Freitag mit einem Tagesverlust von 1,7 Prozent deutlich nach.

    ProSiebenSat.1 einzige Aktie mit Wochengewinn

    Unter den DAX-Titeln hat lediglich die Aktie des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 die Handelswoche mit einem Gewinn beendet. Der Kurs legte um 0,5 Prozent auf 29,97 Euro zu. Allerdings hat sich die Aktie im Vergleich zu den anderen DAX-Aktien in den vergangenen Monaten deutlich schlechter entwickelt. Daher ist es nicht überraschend, dass das Abwärtspotential bei ProSiebenSat.1 begrenzt ist. Kursverluste von weniger als 1 Prozent bei Henkel, Beiersdorf und Münchener Rück fühlen sich ebenfalls wie ein Wochengewinn an.

    Deutsche Bank verliert zweistellig

    Das dritte Verlustjahr in Folge und mögliche Geldprobleme bei einem Großaktionär der Deutschen Bank haben den Aktienkurs des Branchenprimus einbrechen lassen. Die Aktie verlor 11 Prozent auf 13,86 Euro. Aktien von ThyssenKrupp sind sehr volatil und haben in den letzten Tagen mit einem Rückgang von 7,2 Prozent auf 24,52 Euro deutlich nachgegeben. Bei RWE geht es um 6,7 Prozent auf 15,59 Euro nach unten.

    Findet der DAX in den nächsten Tagen die Kraft für eine Trendwende?

    Insgesamt hat der DAX in den vergangenen Jahren deutlich an Wert gewonnen. Damit haben sich ordentliche Kursgewinne aufgehäuft, von denen der DAX nun einen kleinen Teil abgegeben hat. Da Kursverluste an der Börse zum Tagesgeschäft gehören, ist die aktuelle Entwicklung zunächst nicht besorgniserregend. Fraglich ist derzeit, ob es sich um eine kurzfristige Korrektur handelt auf die eine schnelle Erholung folgt oder ob die wirtschaftliche Stärke am Ende die Aktienkursentwicklung bremst. Eine starke wirtschaftliche Dynamik gibt den Notenbanken Spielraum für Zinserhöhungen und dies ist wiederum negativ für die Aktienkurse. In den kommenden Tagen wird sich daher zeigen, ob sich der DAX wieder schnell erholen kann.

  • Starke Outperformance der Bullenbrief-Strategie – Aktien-Alpha Portfolio gewinnt gegen den Trend 1 Prozent

    Trotz negativem Aktienmarktumfeld hat das Aktien-Alpha Portfolio in der vergangenen Woche um 1 Prozent an Wert zugelegt. Gegenüber dem DAX, der einen Wochenverlust von 0,6 eingefahren hatte, ist dies eine starke Outperformance.

    Ganz oben auf der Liste der Wochengewinner der Aktien im Aktien-Alpha Portfolio sind die Papiere der Commerzbank zu finden. Die Papiere der Bank legten um 4,8 Prozent auf 13,27 Euro zu. Der Lichtausrüster Hella hat mit starken Geschäftszahlen zum zweiten Quartal die Märkte bewegt. An der Börse legen die Aktien von HELLA um 4 Prozent auf 56,90 Euro zu. Papiere des Vermieters Sixt gewinnen 3,3 Prozent auf 56,40 Euro. Das Unternehmen profitiert mit den angebotenen Mobilitätslösungen von aktuellen Trends.

    Den höchsten Wochenverlust verzeichneten dagegen die Papiere des Industriekonzerns GESCO. Die Aktie verliert 3,7 Prozent an Wert auf 31,15 Euro. Nach einer sehr robusten Entwicklung in den Vorwochen ist der aktuelle Kursrückgang eher als Erholung zu werten. Aktien von Hochtief stehen mit einem Wochenverlust von 3,1 Prozent im Buch des Portfolios. Trotz guter Zahlen besonders in der Klebersparte Tesa verlieren Beiersdorf-Aktien. Der Wochenverlust beträgt 2,8 Prozent auf 96,50 Euro.

  • DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte – Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten – Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Mit einem Wochenverlust von 3,1 Prozent hat der DAX die vergangene Woche beendet. Insgesamt verlor der Deutsche Aktienindex nach einer schwachen Handelswoche 392 Punkte an Wert. Charttechnische Marken wie die 12.500er Marke wurden nach unten durchbrochen. Der DAX geht bei einem Stand von 12.240 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte

    Bereits am Montag ist der DAX mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Der Tagesverlust betrug 0,4 Prozent. Ein starker Euro liess am Dienstag die Kurse stärker purzeln. Am Handelsende stand ein Verlust von 1,2 Prozent in den Aktienbüchern. Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung gab es am Mittwoch kaum Bewegung. Der DAX ging mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent aus dem Handel. Am Tag der EZB-Sitzung bewegte sich der DAX nach einer Berg- und Talfahrt am Ende kaum. Auf Tagessicht legte der Aktienindex um 5 Punkte zu. Enthüllungen aus dem Automobilsektor sorgten am Freitag für eine starke Verunsicherung. Der DAX ging am Tagesende mit einem Verlust von 1,7 Prozent aus dem Handel.

    Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten

    Die Aktien aus dem DAX gingen in der vergangenen Woche mit Verlusten aus dem Handel. Es gab keinen einzigen Dividendenwert, dem es gelang, gegenüber der Vorwoche beim Kurs zuzulegen. Die geringsten Verluste fuhren die Papiere von Beiersdorf, Bayer und Vonovia ein. Vonovia verloren 1,6 Prozent auf 34,46 Euro, Bayer verbilligten sich um 1,5 Prozent auf 111 Euro und Beiersdorf gaben 1,3 Prozent auf 92,15 Euro nach.

    Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Schwache Nachrichten aus dem Branchensektor bremsten die Kursentwicklung bei der Deutschen Lufthansa. Hinzu kommen Zahlen der Airline selbst, die gut ausgefallen sind, aber der Ausblick zeigt eine Abschwächung des Momentums. Die Lufthansa-Aktie verlor im Wochenverlauf 11 Prozent auf 18,55 Euro. Auch im Finanzsektor sorgten die Finanzzahlen der US-Banken für Kursverluste im Sektor. Aktien der Commerzbank verloren 7,2 Prozent auf 10,33 Euro. Aktien von Fresenius Medical Care gaben 5,7 Prozent auf 81,08 Euro nach. Nachrichten aus dem Automobilsektor über Absprachen verunsicherten die Aktionäre der großen Automobilhersteller und der Zulieferer mit deutlichen Kursverlusten am Freitag, auf Wochensicht sind diese nicht in der Form sichtbar. Volkswagen verlieren 5,3 Prozent, Daimler geben und 3,5 Prozent nach und BMW notieren 3,1 Prozent schwächer.

    DAX könnte erst Mal abtauchen

    Nach den starken Kursverlusten in der vergangenen Woche ist der DAX charttechnisch angeschlagen. Die Nachrichten aus dem Automobilsektor haben zudem die Märkte stark verunsichert. Aus dem Bankensektor sowie der Luftfahrt gab es ebenfalls Nachrichten mit einem negativen Einfluss auf die Aktienkurse. Mit der angeschlagenen Stimmung könnten die positiven Aussichten erst einmal ad acta gelegt werden und weitere Kursverluste sind nicht auszuschließen.

  • DAX verliert jeden Tag – Wochenverlust von 4,1 Prozent auf 10.259 Punkte – Gute Zahlen lassen Kurse steigen – Beiersdorf und Vonovia mit Wochengewinn – Adidas, ProSiebenSat.1 und Deutsche Bank mit hohen Verlusten

    Alle Tage der vergangenen Woche hat der DAX mit einem Tagesverlust beendet. Damit hat der Deutsche Aktienindex 8 Tage in Folge Verluste eingefahren. Auf Wochensicht verliert der DAX 437 Punkte. Dies entspricht einem Verlust von 4,1 Prozent. Der DAX notiert auf einem aktuellen Niveau von 10.259 Punkte am unteren Bereich des Seitwärtstrends.

    DAX verliert jeden Tag – Wochenverlust von 4,1 Prozent auf 10.259 Punkte

    Zu Wochenbeginn ist der DAX mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent nur wenig verändert in die neue Börsenwoche gestartet. Der Wahlkampf in den USA um das Präsidentenamt bringt immer wieder neue Details ans Licht. Diesmal sorgt eine Emailaffäre der Trump-Herausforderin Clinton für Verstimmung unter amerikanischen Wählern. Wahlprognosen erwarten ein Kopf an Kopf Rennen. Der weniger aktienfreundliche Trump sorgt damit für stärkere Kursverluste an den Aktienmärkten sowie einen Verfall des US-Dollars. Am Dienstag sackte der DAX deshalb um 1,3 Prozent ab. Dieser Trend setzte sich am Mittwoch mit einem Tagesverlust von 1,5 Prozent fort. Die US-Notenbanksitzung hatte dabei ebenfalls keinen Einfluss auf den Aktienmarkt. Die Notenbänker haben die Leitzinsen unverändert gelassen und sehen die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung im Dezember steigen. Mit 0,4 Prozent Verlust am Donnerstag und 0,7 Prozent am Freitag hat sich der Kursverfall zum Wochenende wieder etwas verlangsamt. Allerdings wurden mit den neuen Daten zum US-Arbeitsmarktbericht sehr gute Zahlen veröffentlicht.

    Gute Zahlen lassen Kurse steigen – Beiersdorf und Vonovia mit Wochengewinn

    Den höchsten Wochengewinn haben die Dividendentitel von Beiersdorf mit einem Plus von 1,7 Prozent eingefahren. Der Kurs kletterte damit um 1,35 Euro auf 81,49 Euro. Gute Unternehmenszahlen und eine Anhebung der erwarteten Marge sorgten für Käufer. Auch der Immobilienkonzern Vonovia hat die Hausaufgaben gemacht. Die vorgelegten Zahlen haben positiv überrascht. Zudem plant das Unternehmen die Dividendenzahlung zu erhöhen. An der Börse wurden diese Meldungen mit einem Wochengewinn von 0,4 Prozent auf einen Schlusskurs von 31,72 Euro belohnt.

    Adidas, ProSiebenSat.1 und Deutsche Bank mit hohen Verlusten

    Verluste in zweistelliger Höhe gab es bei adidas und ProSiebenSat.1. Nachdem die Gewinndynamik bei adidas vorbei ist und der Ausblick hinter den Erwartungen blieb, wurde die Aktie auf dem Parkett stark abgestraft. Mit einem Verlust von 11,1 Prozent verliert die adidas-Aktie zweistellig auf 133,05 Euro. Nur wenig besser sieht der Kursverlust bei ProSiebenSat.1 aus. Hier gab die Aktie um 10,4 Prozent auf 35,06 Euro nach. Aktien der Deutschen Bank setzten ihre negative Entwicklung fort. Die Deutsche Bank Aktie verliert 8,2 Prozent auf 12,23 Euro.

    US-Wahlkampf bestimmt die Börsenmärkte

    Der aktuelle Wahlkampf in den USA dominiert die Börsenmärkte. Wird bei der Wahl am kommenden Dienstag Donald Trump als Sieger hervorgehen, wird es an der Börse zunächst weiter rau zugehen. Bei einem Sieg von Clinton dürfte sich Erleichterung in Form von Kurssprüngen abzeichnen. Bis dahin bleibt der Aktienmarkt unberechenbar. Es ist damit durchaus denkbar, dass der DAX noch leicht verliert um dann wieder in den Gewinnmodus zu wechseln.