Schlagwort: adidas

  • DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte – Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze – ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle

    Nach der Woche mit dem höchsten Wochenverlust ging es beim DAX in der vergangenen Woche wieder nach oben. Der Deutsche Aktienindex stieg um 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte. Damit notiert der DAX 64 Punkte über dem Schlusskurs der Vorwoche.

    DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte

    Ganz unbeeindruckt von den Verlusten der Vorwoche zeigte sich der DAX am Montag. Der Start in das dritte Quartal ist mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent geglückt. Gute Wirtschaftsdaten aus China und den USA beflügelten die Aktienmärkte. Wenig Bewegung gab es dagegen an den folgenden Tagen. Aber immerhin konnte der DAX die Gewinne vom Montag halten. Am Dienstag bröckelte der DAX um 0,3 Prozent und am Mittwoch ging es um 0,1 Prozent nach oben. Steigende Zinsen sorgten am Donnerstag für schwächere Aktienkurse. Beim DAX ging es zum Handelsende mit einem Tagesverlust von 0,6 Prozent in den Feierabend. Nach einem dünnen Geschäft und fehlenden nennenswerten Impulsen ging der DAX am Freitag 0,1 Prozent stärker ins Wochenende.

    Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze

    Mit den steigenden Marktzinsen erhöhen sich die Ergebnisaussichten bei den Finanztiteln. Erste Finanzinvestoren entdecken bereits den Finanzsektor wieder als Anlagesegment. Nachdem in den Vorwochen vor allem die Papiere der Commerzbank in der Gunst der Käufer standen, drehte sich dies nun in Richtung Deutsche Bank. Der Stellenabbau bei der Commerzbank scheint sich schwieriger zu gestalten als zunächst geplant. Aktien der Deutschen Bank legten um 7,5 Prozent auf 16,68 Euro zu und Commerzbank gewannen 6,5 Prozent auf 11,11 Euro. Positive Nachrichten und neue Analystenziele gab es für adidas. Die Aktie des Sportartikelherstellers sprang darauf um 5 Prozent an. An der Börse wurden die Dividendenpapiere zuletzt mit 176,20 Euro gehandelt.

    ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle

    Die schwächste Performance im DAX erzielten die Papiere der Mediengruppe ProSiebenSat.1. Der Werbemarkt trübt sich zunehmend ein und damit dürften die Geschäfte schlechter ausfallen. An der Börse gab der Aktienkurs um 6,6 Prozent auf 34,24 Euro nach. Die Aktie von ProSiebenSat.1 ist damit schwächster DAX-Titel. Merck gaben um 3,6 Prozent auf 102 Euro nach. Auch bei Bayer drücken die schwachen Geschäftsdaten aus der Vorwoche weiter auf den Kurs. An der Börse ging es um 2,9 Prozent auf 109,95 Euro nach unten.

    Halbjahreszahlen und Ausblicke dürften Aktienmärkte bewegen

    Mit dem Ende des ersten Halbjahres stehen in den nächsten Wochen die Veröffentlichungen der Unternehmensergebnisse auf der Tagesordnung. Für das erste Halbjahr werden bereits starke Zahlen erwartet. Mit Spannung ist daher der Ausblick auf das zweite Halbjahr gerichtet. Sollte es zu keinen Enttäuschungen für das abgelaufene Halbjahr kommen und die Ausblicke weiter positiv sein, wird es auch an den Aktienmärkten wieder deutlich nach oben gehen. Neue Allzeithöchststände wären in diesem Szenario in den nächsten Wochen möglich.

  • DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.733 Punkte – ThyssenKrupp, Merck und Volkswagen mit höchsten Wochengewinnen – RWE, adidas und Linde mit höchsten Verlusten

    Mit einem leichten Verlust von 0,2 Prozent ist der DAX schwächer aus dem Handel gegangen. Gegenüber der Vorwoche beträgt der Kursverlust 19 Punkte. Nachdem der DAX im Wochenverlauf sogar ein neues Allzeithoch mit 12.952 Punkten erreichte, ging es bei einem Stand von 12.733 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.733 Punkte

    Nach der Stichwahl des Präsidenten in Frankreich war die Stimmung an den Aktienmärkten ausgesprochen gut. Der europafreundliche Politiker sorgt für Stabilität und beim DAX ging es deshalb auch um 1,1 Prozent nach oben. Doch bereits am Dienstag sorgte der Preisverfall beim Öl für fallende Aktienkurse. Der DAX gab um 0,6 Prozent nach. Dieser Trend hielt auch am Mittwoch mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent. Mit Unterstützung der Wall Street gelang es dem DAX am Donnerstag die Serie an Kursverlusten zu unterbrechen. Der Deutsche Aktienindex erzielte einen Tagesgewinn von 0,2 Prozent. Doch bereits am Freitag überwog die negative Stimmung. Experten sehen die zukünftige Wirtschaftsentwicklung etwas schwächer. Am Aktienmarkt ging es um 0,5 Prozent nach unten.

    ThyssenKrupp, Merck und Volkswagen mit höchsten Wochengewinnen

    Gleich um 7,6 Prozent zogen die Papiere des Stahlhersteller ThyssenKrupp an. Das Unternehmen erhielt einen Großauftrag aus dem Verteidigungsausschuss. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt den Rotstift anzusetzen und Kosten zu sparen. Dies kam bei den Aktionären gut an. An der Börse kletterte der Aktienkurs um 1,78 Euro auf 25,33 Euro. Auch bei Merck ging es mit 4,9 Prozent deutlich nach oben. Die Aktie notiert 5,20 Euro höher bei einem Stand von 111,15 Euro. Trotz immer neuer Meldungen aus der Dieselaffäre gelang es Volkswagen in der vergangenen Woche beim Aktienkurs um 1,9 Prozent zuzulegen. Die Aktie notiert aktuell bei 133,65 Euro.

    RWE, adidas und Linde mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust haben die Papiere von RWE eingefahren. Hier machen sich Analystenmeinungen bemerkbar, die dazu raten RWE zu verkaufen und stattdessen in E.on zu investieren. RWE hat im laufenden Jahr doppelt so stark beim Kurs zugelegt wie E.on. Die Aktienmarktexperten erwarten daher bei E.on eine höheres Aufwärtspotential als bei RWE. RWE gingen 5,4 Prozent schwächer bei einem Stand von 19,07 Euro aus dem Handel. Der lange Höhenflug von adidas scheint ins Stocken zu geraten. Zumindest in der vergangenen Woche ging es um 3,2 Prozent auf 168,50 Euro nach unten. Und Linde-Papiere gehören mit einem Wochenverlust von 2,3 Prozent auf 171,15 Euro ebenfalls zu den Wochenverlierern.

    Ifo-Index könnte am Montag die Märkte bewegen

    Nachdem in der vergangenen Woche Sorgen um die weitere Konjunkturentwicklung sowie der Preisverfall beim Öl für Unsicherheiten sorgten und für die Aktienkursverluste verantwortlich waren, dürfte mit dem ifo-Frühindikator am Montag eine Einschätzung zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft auf dem Börsenparkett mit Spannung erwartet werden. Falls dies überraschend gut ausfallen sollte, ist mit einer weiteren Höhenfahrt und neunen Allzeithochs beim DAX zu rechnen. Andernfalls wird eher eine Seitwärtsbewegung oder leichte Konsolidierung erwartet.

  • DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte – Bayer, Deutsche Börse und adidas mit deutlichen Kursaufschlägen – Deutsche Bank, Siemens und infineon mit höchsten Verlusten

    Der DAX hat auch in der vergangenen Woche an Wert verloren. Die Verluste bewegen sich weiter auf einem geringen Niveau. Allerdings ist zu erkennen, dass der Deutsche Aktienmarkt derzeit eine Konsolidierung mit einem Kursrückgang von 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte durchläuft. Damit hat der DAX 63 Punkte gegenüber der Vorwoche verloren.

    DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte

    Am Montag sorgten die Kursverluste bei den Technologieaktien in den USA auch für fallende Kurse bei den deutschen Aktien. Analysten äußerten sich über eine Blase bei den Technologieaktien, welche in der Folge deutlicher an Wert verloren. Dieser Abwärtstrend schlug sich dann auf sämtliche Dividendentitel durch. Am Montag verlor der DAX 1 Prozent. Doch bereits am Dienstag kehrten Käufer auf das Parkett zurück. Der DAX legte wieder 0,6 Prozent zu. Ein neues Allzeithoch erzielte der DAX am Mittwoch. Am Tagesende notierte der Aktienmarkt 0,3 Prozent im Plus. Die erwartete Zinsanhebung der US-Notenbank belastete den Aktienmarkt am Donnerstag doch stärker als erwartet. Beim DAX ging es um 0,9 Prozent nach unten. Und am Freitag sorgte der Verfallstag wieder für steigende Kurse von 0,5 Prozent.

    Bayer, Deutsche Börse und adidas mit deutlichen Kursaufschlägen

    Ein Gerichtserfolg in den USA fiel positiv für den Bayer-Konzern aus. Das Gericht sah keinen Zusammenhang zwischen einem Medikament von Bayer und dem Tod eines Patienten. An der Börse herrschte damit Erleichterung. Die Bayer-Aktie stieg um 3,2 Prozent auf 122,80 Euro. Die Deutsche Börse gab ihre Ziele zu Umsatz- und Gewinnwachstum für die folgenden Jahre bekannt. An der Börse kamen diese Zahlen gut an. Die Aktien des Börsenbetreibers legten darauf um 2,8 Prozent auf 95,38 Euro zu. Positive Analystenkommentare beflügelten den Aktienkurs von adidas. Der Sportartikelhersteller legte um 2,4 Prozent auf 174,05 Euro zu.

    Deutsche Bank, Siemens und infineon mit höchsten Verlusten

    Der Bankensektor mit der Deutschen Bank zählt weiter zu den Verlierern. Die Aktie der Deutschen Bank gab um 5,1 Prozent auf 15 Euro nach. Der Kursrückgang der Technologieaktien in den USA wirkte sich auch auf deutsche Technologieaktien aus. Siemens gaben 3,8 Prozent auf 124,55 Euro nach und der Speicherchiphersteller infineon verlor 3 Prozent auf 19,77 Euro.

    DAX wird weiter steigen

    Nach der schwachen Performance in der vergangenen Woche nach den Kursverlusten bei den Technologieaktien und der Zinserhöhung in den USA sind nun sämtliche negative Faktoren in den Kursen eingepreist. Beide Themen kommen jedoch nicht überraschend und werden damit auch keine Neubewertung des Aktienmarktes auslösen. Aufgrund der steigenden Unternehmensgewinne sind die Aktien in Deutschland weiterhin auf einem durchschnittlichen Niveau bewertet. Von Übertreibung oder Blase kann daher keine Rede sein. Deshalb ist davon auszugehen, dass der DAX weiter stark zulegen wird und in den nächsten Wochen weitere Kursgewinne und Allzeithochs erreicht werden.

  • DAX legt 0,4 Prozent auf 12.770 Punkte zu – Merck, Deutsche Telekom und Vonovia legen deutlich zu – ThyssenKrupp, adidas und HeidelbergCement mit höchsten Kursverlusten

    Weitere Kursgewinne und neue Allzeithöchststände gibt es beim Deutschen Aktienindex zu vermelden. Der DAX legte innerhalb der letzten fünf Handelstage um 54 Punkte zu und notiert damit 0,4 Prozent über dem Schlusskurs der Vorwoche. Damit liegt der DAX mit 12.770 Punkten nur leicht unter der Marke von 13.000 Punkten.

    DAX legt 0,4 Prozent auf 12.770 Punkte zu

    Nach der Präsidentenwahl in Frankreich gab es keine Überraschungen und damit auch wenig Bewegung beim DAX. Am Montag gab es vielmehr Gewinnmitnahmen. In den vergangenen beiden Wochen hatte der DAX fast 700 Punkte zugelegt. Bereits am Dienstag legte der DAX wieder zu und gewann 0,4 Prozent. Kaum verändert beendete der DAX den Handel am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 8 Punkten. Negative Unternehmensergebnisse sorgten am Donnerstag für Gewinnmitnahmen und einem Kursverlust beim DAX von 0,4 Prozent. Positive Quartalszahlen sorgten am Freitag wieder für Aktienkursgewinne. Beim DAX gab es einen Tagesgewinn von 13 Punkten.

    Merck, Deutsche Telekom und Vonovia legen deutlich zu

    Dividendenausschüttungen verzerren in der vergangenen Woche das Bild der Wochengewinner und Wochenverlierer im DAX, da Dividendenzahlungen bei den jeweiligen Aktien zu Kursverlusten in entsprechender Höhe führen. Aktien von Merck liegen an der Spitze der Kursgewinner mit einem Wochengewinn von 5,9 Prozent auf 114,40 Euro. Papiere der Deutschen Telekom legten um 5,5 Prozent auf 17,53 Euro zu. Bei der Telekom sorgen Übernahmespekulationen der USA-Tochter für Kursphantasie. Aktien des Immobilienkonzerns Vonovia legten ebenfalls um 5,5 Prozent auf 35,95 Euro zu.

    ThyssenKrupp, adidas und HeidelbergCement mit höchsten Kursverlusten

    Der Verkauf des Werkes in Brasilien belastet weiterhin das Ergebnis von ThyssenKrupp. Der Aktienkurs verlor 5,1 Prozent auf 21,36 Euro. Beim Kurs des Sportartikelherstellers adidas ging es um 4,3 Prozent auf 176,20 Euro nach unten. Ein negatives Umfeld führte zu Verkäufen bei Aktien von HeidelbergCement. An der Börse verlor das Papier 4,1 Prozent auf 85,70 Euro.

    13.000 Punkte könnten bald erreicht sein

    Mit dem aktuellen Aufwärtstrend und dem Erreichen neuer Allzeithöchststände ist für den Aktienmarkt der Weg nach oben weiter frei. Das Erreichen des nächsten charttechnischen Widerstands von 13.000 Punkten ist damit nur noch eine Frage der Zeit. Die überwiegend positive Berichtssaison hat dem DAX neue Dynamik für weitere Kursgewinne gegeben. Lediglich politische Unruhen oder Überraschungen in der Zinspolitik könnten die Fahrt des DAX abrupt stoppen.

  • DAX verliert 0,3 Prozent und steigt auf 12.064 Punkte – infineon, RWE und E.on mit deutlichen Kursgewinnen – Deutsche Bank, ThyssenKrupp und adidas Kursverlierer der Woche

    Die uneinheitliche Tendenz an den Aktienmärkten hat sich auch in der vergangenen Woche fortgesetzt. Der Deutsche Aktienindex verlor 31 Punkte. Damit notiert der DAX 0,3 Prozent unter dem Stand der Vorwoche. Die Marke von 12.000 Punkten konnte der DAX mit einem Schlussstand von 12.064 Punkten halten.

    DAX verliert 0,3 Prozent und steigt auf 12.064 Punkte

    Zu Wochenbeginn bewegte sich der DAX in einer engen Handelsspanne von 50 Punkten. Es fehlen derzeit die Impulse nachdem sich die Berichtssaison dem Ende neigt. Am Tagesende steht ein Verlust von 0,4 Prozent auf der Anzeigetafel. Mit einem Tagesverlust von 0,8 Prozent ging es am Dienstag deutlicher nach unten. Nach einem Schwächeanfall hat sich die charttechnische Verfassung eingetrübt. Auslöser für die Kursverluste im späten Handel war ein Kursabschwung an der Wall Street. Mit der Abschaffung von Obamacare in den USA wird sich erstmals die politische Durchsetzungskraft der Trump-Regierung zeigen. Im Vorfeld dieser Abstimmung war an den Aktienmärkten Zurückhaltung angesagt. Der DAX verlor 0,5 Prozent. Nach den jüngsten Kursverlusten kamen die Käufer wieder auf das Börsenparkett zurück. Am Donnerstag erholte sich der DAX um 1,1 Prozent und stieg damit wieder über die Marke von 12.000 Punkte. Mit einem leichten Plus hat sich der DAX ins Wochenende verabschiedet. Der Tagesgewinn beträgt 0,2 Prozent.

    infineon, RWE und E.on mit deutlichen Kursgewinnen

    Der Speicherchiphersteller infineon hat den Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr erhöht und übertrifft damit die Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen hat das erste Quartal überraschend gut abgeschlossen. An der Börse sorgten diese Meldungen für haussierende Aktienkurse. Der Kurs der infineon-Aktie stieg um 5,6 Prozent auf 18,70 Euro. Auch die Energieversorger lagen in der vergangenen Woche ganz vorne in der Gunst der Anleger. RWE legten um 3,3 Prozent auf 15,17 Euro zu und E.on verteuerten sich um 2,5 Prozent auf 7,26 Euro.

    Deutsche Bank, ThyssenKrupp und adidas Kursverlierer der Woche

    Die Aktien der Deutschen Bank haben nach dem Bezugsrechtsabschlag deutlich an Wert verloren. Somit stehen dem Wochenverlust von 13,1 Prozent ein Bezugsrechtswert in Höhe von rund 7 Prozent entgegen. Dennoch hat sich die Aktie der Deutschen Bank damit deutlich schlechter entwickelt als andere Aktien aus der Finanzbranche. Zum Handelsende notieren die Papiere der Deutschen Bank bei 15,53 Euro. ThyssenKrupp verlieren 4,2 Prozent auf 22,68 Euro und adidas geben nach einer starken Performance der vergangenen Wochen um 2,5 Prozent auf 178,55 Euro nach.

    Trendwende in Sicht?

    Präsident Trump ist mit seiner Gesundheitsreform im Kongress bei der Abstimmung in der vergangenen Woche gescheitert. Damit kann zumindest vorerst ein wichtiges Wahlversprechen nicht umgesetzt werden. In den vergangenen Wochen bescherte der Trump-Effekt den US-Börsen steigende Gewinne. Ob sich diese Niederlage nun in einen Stimmungswandel umschlägt, wird sich zeigen. Sollten die Börsen verschnupft auf das Ergebnis reagieren, ist zumindest mit einem mittelfristigen Ende des aktuellen Aufwärtstrends zu rechnen.

  • DAX verliert 0,5 Prozent und rutscht unter 12.000er Marke – Adidas, Commerzbank und Deutsche Lufthansa sind Wochengewinner – E.on, Deutsche Bank und ThyssenKrupp mit höchsten Verlusten

    Mit einem Wochenverlust von 0,5 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche im Minus abgeschlossen und damit den Trend von vier Wochen mit Kursgewinnen beendet. Der DAX notiert 64 Punkte schwächer und ist unter die Marke von 12.000 Punkte gefallen. Aktuell notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 11.963 Punkten.

    DAX verliert 0,5 Prozent und rutscht unter 12.000er Marke

    Zu Wochenbeginn überraschte die Deutsche Bank mit der Ankündigung einer milliardenschweren Kapitalerhöhung zur Stärkung des Eigenkapitals. Der DAX schloss darauf 0,6 Prozent im Minus. Nach einem uneinheitlichen Handel legte der DAX am Dienstag 0,1 Prozent zu. Angesichts der bevorstehenden Notenbanksitzungen der EZB am Donnerstag und der US-Notenbank in der kommenden Woche gab es wenig Bewegung auf dem Parkett. Unverändert ging der DAX am Mittwoch aus dem Handel. Der Aktienindex notiert am Tagesende einen Punkt höher als am Vortag. Etwas volatiler verlief der Handel am Donnerstag. Am Handelsende blieb jedoch nur ein geringer Gewinn von 0,1 Prozent über. Auch am Freitag entwickelte sich der DAX zwischenzeitlich ganz gut. Am Nachmittag ging es mit den Kursen wieder nach unten, so dass am Abend ein Tagesgewinn von 0,1 Prozent bleibt.

    Adidas, Commerzbank und Deutsche Lufthansa sind Wochengewinner

    Eine deutliche Anhebung der Prognosen lieferten überzeugende Kaufargumente für die Aktie von adidas. Analysten äußerten sich daraufhin äußerst positiv und ziehen die Kursziele für die Herzogenauracher nach oben nach. In der vergangenen Woche waren die Papiere von adidas mit einem Wochengewinn von 11,5 Prozent die stärkste Aktie im DAX. Auf Sicht eines Jahres liegt die adidas-Aktie in Sachen Kursentwicklung an erster Stelle der DAX-Aktien. Aktuell notieren die Papiere bei 179,45 Euro. Die erwarteten Zinserhöhungen durch die Notenbanken wirken sich positiv auf die Geschäftsergebnisse der Banken aus. Die Commerzbank profitierte mit einem Wochengewinn von 6,2 Prozent auf 8,29 Euro. Aktien der Deutschen Lufthansa legten in der vergangenen Woche 3,2 Prozent auf 14,34 Euro zu.

    E.on, Deutsche Bank und ThyssenKrupp mit höchsten Verlusten

    Schwache Geschäftszahlen drücken die E.on-Aktie weiter nach unten. Die Aktie verlor 6 Prozent auf 7,03 Euro. Bei der Deutschen Bank hat die Kapitalerhöhung ihre Spuren hinterlassen. Das Bankhaus will 8 Milliarden durch die Ausgabe neuer Aktien einsammeln und so die Kapitalbasis stärken. Ein Verkauf der Postbank zur Kapitalbeschaffung wurde gleichzeitig erst einmal auf Eis gelegt. An der Börse haben die Aktien der Deutschen Bank 4,6 Prozent auf 18,26 Euro verloren. Bei ThyssenKrupp scheint die Zusammenarbeit mit dem indischen Unternehmen Tata Steel zu scheitern. An der Börse ging es mit den Papieren um 4,5 Prozent auf 22,55 Euro nach unten.

    DAX unter 12.000 Punkten und vor den Zinserhöhungen

    Die Dynamik der Vorwochen konnte der DAX erstmal nicht fortsetzen. Ein leichter Kursrückgang hat den DAX wieder unter die Marke von 12.000 Punkte gedrückt. Während in den vergangenen Tagen immer ein höherer Verkaufsdruck bemerkbar war sobald der DAX über der 12.000er Punkte Marke notierte, ließ dieser genauso schnell wieder nach, nachdem der DAX unter die 12.000er Linie gerutscht ist. Dies zeigt zum Einen, dass die Marktteilnehmer vorsichtig agieren was weitere Kursgewinne angeht, aber auch nicht an einen Ausverkauf und deutlich fallende Kurse glauben.

    Mit Spannung dürfte daher die Entwicklung an den Aktienmärkten in Zusammenhang mit den Zinserhöhungen durch die Notenbanken erwartet werden. Wenn sich dies nicht negativ auswirkt, dürfte der Aktienmarkt dies schnell verdauen und wieder in den Gewinnmodus zurückkehren. Zumindest die Unternehmensergebnisse lassen dies zu. Sollte es jedoch zu stärkeren Kursverlusten kommen, könnte dies die Stimmung drehen und des DAX weiter fallen lassen.

  • DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.027 Punkte – Commerzbank, adidas und RWE legen deutlich zu – Deutsche Börse, Deutsche Telekom und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Nach drei Wochen mit Kursgewinnen hat der DAX auch die vergangene Handelswoche im Plus beendet und damit schon eine Gewinnserie von vier Wochen am Stück erreicht. Das Plus der letzten fünf Handelstage beträgt 1,9 Prozent auf über 12.000 Punkte. Damit notiert der Deutsche Aktienindex 223 Punkte über dem Stand der Vorwoche und geht bei einem Stand von 12.027 Zählern aus dem Handel.

    DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.027 Punkte

    Nach der schwachen Entwicklung zum Ende der vergangenen Woche war am Montag dieser Woche erst einmal Beruhigung angesagt. Die Aktien der Deutschen Börse gaben nach Nachrichten über ein wahrscheinliches Aus der Börsenfusion mit der London Stock Exchange am stärksten nach. Insgesamt verlief der Handel freundlich und der DAX beendete den Handel mit 0,2 Prozent im Plus. Vor der ersten Rede des US-Präsidenten Trump vor dem Kongress hielten sich die Börsianer zurück. Mit einem Plus von 0,1 Prozent ging der DAX unverändert aus dem Handel. Am Tag nach der Rede haussierte der DAX mit einem Tagesgewinn von 2 Prozent. Trump versprach eine große Steuerreform, die Schaffung zahlreicher Jobs, den Bau der Mauer zu Mexico sowie die Vernichtung des IS. Mit diesen Themen und den gewählten Worten gelang es ihm Begeisterung auszulösen. Bei 12.074 Punkten markierte der DAX im Tagesverlauf dabei ein neues Jahreshoch. Nach einer Nullnummer vom Donnerstag kam es am Freitag zu einem kleinen Rücksetzer von 0,3 Prozent.

    Commerzbank, adidas und RWE legen deutlich zu

    Zählten die Papiere der Commerzbank in der vergangenen Woche noch zu den Verlierern, legte die Aktie in der aktuellen Woche mit 10 Prozent am stärksten zu. Während die Deutsche Bank mit einer möglichen Kapitalerhöhung negativ auf sich aufmerksam macht, haben charttechnische Signale mit Kaufempfehlungen für die Commerzbank-Aktie den Kurs kräftig steigen lassen. Adidas macht gute Geschäfte und überzeugt auch als Lifestyle-Marke positiv. Der Kurs stieg um weitere 6 Prozent auf nun 161 Euro. Auch bei den Versorgern zeigte sich eine positive Tendenz. RWE verteuerten sich um 5,5 Prozent auf 14 Euro.

    Deutsche Börse, Deutsche Telekom und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Kursverlust haben dagegen die Papiere der Deutschen Börse eingefahren. Nachdem der Fusionspartner LSE aus London bekannt gab, dass man nicht mehr an eine Genehmigung der Fusion durch die EU-Behörden glaubt und die Londoner auch keine weiteren Zugeständnisse machen wollen, ist die Aktie eingebrochen. Auf Wochensicht verliert die Deutsche Börse in einem positiven Aktienumfeld 4,7 Prozent. Etwas schwächer ausgefallene Finanzkennzahlen haben die starke Performance der Deutschen Telekom unterbrochen. Der Kurs verlor 1,6 Prozent auf 16,17 Euro. Papiere des Immobilienkonzerns Vonovia gaben 1,3 Prozent auf 32,82 Euro nach.

    DAX über 12.000 Punkten und mit neuem Jahreshoch

    Mit der vierten Woche in Folge legt der DAX aktuell eine erfreuliche Entwicklung hin. Der Anstieg über die 12.000er Marke sowie das Erreichen neuer Jahreshöchststände sprechen ebenfalls für die aktuell stabile Verfassung des Aktienmarktes. Dieser Trend dürfte sich auch die nächsten Tage fortsetzen. Damit sollten Aktionäre erst einmal investiert bleiben. Auch selektive neue Investments können sich bei dem aktuellen stabilen Trend lohnen.

  • DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 11.804 Punkte – ThyssenKrupp, Deutsche Telekom und adidas legen deutlich zu – ProSiebenSat.1, Commerzbank und Bayer mit höchsten Verlusten

    Um 0,4 Prozent ist der DAX in der vergangenen Woche nach oben geklettert. Der Deutsche Aktienindex legt nach einer Woche mit stärkeren Schwankungen am Ende 47 Punkte zu und geht bei einem Stand von 11.804 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 11.804 Punkte

    Mit einem Tagesgewinn von 0,6 Prozent ist der Start in die neue Woche geglückt. Bei geringen Umsätzen aufgrund des President‘s Feiertages in den USA legten vor allem die Papiere der Deutschen Telekom zu. Starke Geschäftszahlen der Unternehmen sorgten am Dienstag für Feierlaune und der DAX kletterte um 1,2 Prozent nach oben. Überraschend gute Frühindikatoren sorgten am Mittwoch für weitere Kursgewinne. Der DAX markierte im Tagesverlauf ein neues Jahreshoch bei 12.031 Punkten bevor der Handel am Nachmittag wieder einen Teil der Gewinne abgab und den Handel bei einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent beendete. Ein starker Euro hat am Donnerstag die Stimmung auf dem Börsenparkett vermiest und den DAX wieder unter die 12.000er Marke fallen lassen. Am Handelsende notiert der DAX 0,4 Prozent unter dem Schlusskurs des Vortages. Zu einer etwas schärferen Korrektur ist es am Freitag gekommen. Der starke Euro gegenüber dem US-Dollar könnte für eine Delle bei den Exportunternehmen führen. Beim DAX ging es um 1,2 Prozent nach unten.

    ThyssenKrupp, Deutsche Telekom und adidas legen deutlich zu

    Den höchsten Wochengewinn haben die Papiere des Stahlherstellers ThyssenKrupp eingefahren. Dem Unternehmen gelang es das Werk in Brasilien für 1,5 Milliarden Euro zu verkaufen und damit das Amerika-Geschäft erfolgreich abstoßen. Der Verkauf spült Geld in die Kasse von ThyssenKrupp und trägt damit zu einer deutlichen Reduzierung der Schulden sowie einer Stabilisierung der Geschäftszahlen bei. Insgesamt wurde der Deal positiv bewertet und an der Börse legten die Aktien um 4,4 Prozent auf 23,90 Euro zu. Bei der US-Tochter der Deutschen Telekom gibt es wieder Bewegung. Gespräche über einen Teil einer Softbank-Tochter an die Deutsche Telekom könnten das gute Geschäft der US-Tochter weiter beflügeln. Mit der T-Aktie geht es 3,6 Prozent auf 16,43 Euro nach oben. Aktien von adidas legten 2,3 Prozent auf 151,90 Euro zu.

    ProSiebenSat.1, Commerzbank und Bayer mit höchsten Verlusten

    Ein Rückgang der Ergebnisse und Margen wird bei ProSiebenSat.1 erwartet. An der Börse gab es als Folge deutlichere Korrekturen. Die Dividendentitel von ProSiebenSat.1 gaben um 4,2 Prozent auf 37,35 Euro nach. Aktien der Commerzbank verloren 4,2 Prozent auf 7,10 Euro. Nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen von Bayer waren die Aktionäre und Analysten enttäuscht. Die vorgelegten Ergebnisse lagen am unteren Ende der Erwartungen. An der Börse verlor die Bayer-Aktie 2,1 Prozent auf 104,25 Euro.

    Ist der DAX heiß gelaufen – Korrektur oder Einstieg?

    Obwohl Analysten vor der Kurskorrektur zur Wochenmitte bereits gewarnt hatten, dass der DAX heiß gelaufen sei und eine Korrektur drohe, überraschte der schnelle Kursverlust vom Donnerstag und Freitag die Märkte. Ohne wirkliche Gründe ging es mit den deutschen Aktien nach unten. Die schönen Kursgewinne aus der ersten Wochenhälfte sind damit wieder komplett abgeschmolzen. Da jedoch keine Gründe für die Korrektur ausgemacht wurden, könnte es mit der Korrektur genauso schnell wieder vorbei sein und der DAX neue Allzeithochs markieren. Sollte sich die Stimmung nicht erholen, könnten dem DAX durchaus schwierige Wochen bevorstehen.

  • DAX verliert 1,4 Prozent auf 11.651 Punkte – Continental, infineon und Vonovia mit höchsten Gewinnen – ThyssenKrupp, Adidas und Daimler mit höchsten Verlusten

    In der vergangenen Handelswoche ging es nach einem starken Jahresauftakt um 163 Punkte nach unten. Gegenüber der Vorwoche verlor der DAX 1,4 Prozent an Wert und notiert aktuell bei einem Stand von 11.651 Punkten.

    DAX verliert 1,4 Prozent auf 11.651 Punkte

    Der schwache ifo-Geschäftsklimaindex aus der Vorwoche sorgte auch zu Beginn der neuen Woche für Verstimmung. Außerdem belasten die Aussagen der neuen US-Regierung die Aktienmärkte. Beim DAX ging es am Montag um 1,1 Prozent nach unten und am Dienstag kam es zu einem Tagesverlust von 1,3 Prozent. Gute Geschäftszahlen sorgten am Mittwoch für einen Tagesgewinn von 1,1 Prozent. Die Verluste des Vortages sind damit wieder weitgehend kompensiert. Schwache Geschäftszahlen der Deutschen Bank und etwas schwächer ausgefallene Ergebnisse von Daimler bremsten am Donnerstag die Entwicklung beim DAX, der 0,3 Prozent an Wert verlor. Ein starker US-Arbeitsmarktbericht sorgte am Freitag für eine gute Stimmung. An der Börse ging es um 0,2 Prozent nach oben.

    Continental, infineon und Vonovia mit höchsten Gewinnen

    Der Aktienkurs von Continental legte nach einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs um 5 Prozent zu. Die Analysten veröffentlichten ein Kursziel von 219 Euro. Aktuell notieren die Conti-Papiere bei 194,10 Euro. Um 3,6 Prozent ging es mit den Papieren von infineon nach oben. Der Kurs stieg 62 Cent auf 17,75 Euro. Nachdem die Vonovia-Aktie in der vergangenen Woche zu den Verlierern zählte, ging es in der vergangenen Woche um 2,6 Prozent nach oben. Der Kurs je Vonovia-Aktie stieg um 77 Cent auf 30,78 Euro. Leicht im Minus notieren die Aktien von Siemens. Auf Wochensicht steht ein Kursverlust von 95 Cent oder 0,8 Prozent. Unter Berücksichtigung eines Dividendenabschlags in Höhe von 3,60 Euro je Aktie würde die Siemens-Aktie jedoch zu den Wochengewinnern zählen. Nach guten Zahlen und einem hervorragenden Ausblick ist der Siemens-Kurs deutlich angezogen.

    ThyssenKrupp, Adidas und Daimler mit höchsten Verlusten

    Am Ende der Liste notieren die Papiere von ThyssenKrupp mit einem Wochenverlust von 4,6 Prozent auf 23,24 Euro. Schwache Geschäftszahlen haben die Under Armor Aktie um 25 Prozent einbrechen lassen. Dies ging auch am DAX-Konkurrenten adidas nicht spurlos vorbei. Adidas gaben auf Wochensicht 4,5 Prozent auf 147 Euro nach. Daimler selbst lag beim Gewinn sowie der Dividende unter den Erwartungen. An der Börse ging es deshalb um 4,3 Prozent auf 67,65 Euro nach unten.

    Gewinne mitnehmen und auf günstigere Kurse warten

    Nachdem der DAX in den vergangenen Wochen immer weiter nach oben kletterte, ging es in der vergangenen Handelswoche nach unten. Politische Spannungen und erste negative Geschäftszahlen großer DAX-Konzerne haben zu Kursverlusten geführt. Damit könnte die Wende der Aufwärtsbewegung gekommen sein. Die politischen Unsicherheiten nehmen aktuell weiter zu. Handelsbeziehungen und Staatengemeinschaften werden derzeit in Frage gestellt. All dies wird zu einer Abnahme der Freizügigkeit und Handelsbeziehungen führen und früher oder später auch die Aktienmärkte belasten. Aus diesem Grund ist es daher aktuell trotz mangelnder Alternativen sinnvoll Gewinne mitzunehmen und die Aktienquote zu reduzieren.

  • DAX notiert unverändert zur Vorwoche bei 11.630 Punkte – Commerzbank, Lufthansa und adidas mit höchsten Gewinnen – Linde, Münchner Rück und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Mit einem Gewinn von 0,95 Punkten hat der DAX die vergangene Handelswoche bei einem Stand von 11.630 Punkten beendet. Damit bewegt sich der DAX weiterhin in der aktuellen Tradingrange zwischen 11.500 und 11.700 Punkten auf einem hohen Stand.

    DAX notiert unverändert zur Vorwoche bei 11.630 Punkte

    Trotz überraschender Aussagen des neuen US-Präsidenten zu möglichen Strafzöllen deutscher Autohersteller für US-Importe aus Mexiko ging es beim DAX um 0,6 Prozent nach oben. Übernahmegerüchte um die Lufthansa sorgten für Kursgewinne bei der Fluglinie. Wenig verändert zeigte sich der DAX am Dienstag mit einem Verlust von 0,1 Prozent. Eine technische Erholung bescherte dem Papier von adidas einen Tagesgewinn von 3 Prozent. Beim DAX ging es dagegen ruhiger zu. Der Index legte im Verlauf dennoch 0,6 Prozent zu. Vor dem Amtsantritt Trumps bewegten sich die Aktienmärkte an den folgenden Tagen kaum. Am Donnerstag gab der DAX 3 Punkte ab und am Freitag ging es um 0,3 Punkte nach oben.

    Commerzbank, Lufthansa und adidas mit höchsten Gewinnen

    Das Umfeld steigender Zinsen beflügelt die Finanzbranche insgesamt. Am meisten konnten in der vergangenen Woche davon die Papiere der Commerzbank profitieren. Mit dem Kurs des Frankfurter Kreditinstitutes ging es um 5,8 Prozent auf 8,1 Prozent nach oben. Die Commerzbank-Aktie notiert damit aktuell bei 8,06 Euro. Nachdem zu Wochenbeginn Gerüchte über eine Beteiligung von Ethiad die Runde machten und den Kurs nach oben trieben, gab die Lufthansa-Aktie nach einem Dementi die Gewinne wieder ab. Doch bereits am Donnerstag gab es neue Spekulationen über einen Einstieg eines Investors aus Abu Dhabi. Von der technischen Erholung bei adidas mit einem Tagesgewinn von 3 Prozent am Dienstag bleibt auf Wochensicht ein Gewinn von 2,9 Prozent. Die adidas-Aktie notiert aktuell bei 152,20 Euro.

    Linde, Münchner Rück und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust von 2,3 Prozent haben die Aktien von Linde eingefahren. Die Aktie verliert 3,50 Euro auf 151,60 Euro. Münchener Rück verlieren 2 Prozent und gehen bei einem Stand von 176 Euro ins Wochenende. Steigende Zinsen bringen die Kurse der Immobilienaktien unter Druck. Der Kurs von Vonovia gab um 1,8 Prozent auf 30,38 Euro nach.

    DAX weiter in starker Verfassung und bereit für weitere Kursgewinne

    Auch wenn es in der vergangenen Woche wenig Bewegung beim DAX gab, ist der Deutsche Aktienindex in einer guten Verfassung. Weitere Kursgewinne sind damit nur eine Frage der Zeit. Damit dürfte der DAX ausgehend vom aktuellen Niveau bald neue Allzeithochs erreichen können.