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  • DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte – Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen – Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Der Start in das zweite Quartal ist geglückt. In der verkürzten Woche nach Ostern hat der DAX 1,2 Prozent an Wert zugelegt. Nach einem Anstieg von 145 Punkten notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.241 Punkten nachdem der DAX zwischenzeitlich unter die 12.000er Marke gefallen war.

    DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte

    Zunächst ist der Handelsstart nach Ostern nicht geglückt. Am Dienstag gab der DAX 0,8 Prozent nach. Interessant ist dabei die Tatsache, dass der DAX momentan sehr abhängig von der Kursentwicklung an der Wall Street ist. Während sich die Kurse die meiste Zeit des Tages oft wenig bewegen, sorgen einzelne Ausschläge beim Dow Jones am Nachmittag auch für stärkere Kursbewegungen beim DAX. Der sich ausweitende Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte auch am Mittwoch für fallende Kurse. Beim DAX ging es um weitere 0,4 Prozent nach unten. Den Tiefstand markierte der DAX bei einem Stand unterhalb von 11.800 Punkten. Versöhnlichere Worte zum Handelskonflikt sorgten am Donnerstag für Entspannung. Der DAX schnellte um 2,9 Prozent nach oben. Einen Rückgang von 0,5 Prozent verbuchte der DAX zum Wochenausklang am Freitag nachdem veröffentlichte US-Arbeitsmarktdaten unter den Erwartungen geblieben sind.

    Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen

    Im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft glänzen die Aktien des Ausrüsters adidas mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent. Der Kurs notiert aktuell bei 203,70 Euro und damit nur leicht unter dem Allzeithoch. Aktien von Merck profitierten von positiven Analystenkommentaren. Der Kurs legte um 3,3 Prozent auf 80,50 Euro zu. Die Vorzüge von Volkswagen legten mit einem Wochengewinn von 2,2 Prozent auf 165 Euro ebenfalls stark zu und beendeten den Handel 3,62 Euro über den Schlusskursen der Vorwoche.

    Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Den höchsten Kursverlust haben in der vergangenen Woche die Papiere von Daimler eingefahren. Aktionäre sehen den Kursrückgang von 5,3 Prozent auf 65,33 Euro jedoch mit einem Lächeln, da der Konzern in der vergangenen Woche Dividende ausschüttete und der Wochenverlust dem Dividendenabschlag entspricht. Aktien des Speicherchipherstellers infineon verlieren 2,6 Prozent auf 21,198 Euro. Ebenfalls zu den Wochenverlierern zählen die Papiere von Continental mit einem Kursrückgang von 0,7 Prozent auf 222,70 Euro.

    Markt erwartet tendenziell steigende Kurse

    Während in den letzten Jahren alleine die Aussichten auf niedrige Zinsen die Börsenrally anheizten, haben in den vergangenen Monaten die Unsicherheiten deutlich zugenommen. Auf dem Börsenparkett wird verstärkt auf politische Risiken geschaut und da gibt es momentan weiterhin viele Unsicherheitsfaktoren. Allerdings dürften inzwischen sämtliche negative Szenarien eingepreist sein, so dass mit keinen unerwarteten Überraschungen zu rechnen ist. Dies erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass in den kommenden Monaten eher steigende als fallende Kurse zu erwarten sind.

  • DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 12.390 Punkte – RWE und adidas mit kräftigen Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, Fresenius Medical Care und Linde mit höchstem Wochenverlust

    Der DAX hat die zweite Woche in Folge mit einem Gewinn beendet. In der vergangenen Woche legte der Deutsche Aktienindex um 0,4 Prozent zu. Damit kletterte der DAX um 43 Punkte auf einen Schlussstand von 12.390 Punkte und bewegt sich mit Ausnahme des Ausreißers vor rund 2 Wochen weiterhin in seiner gewohnten Range zwischen 12.000 und 12.800 Punkten.

    DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 12.390 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesgewinn von 0,6 Prozent in die neue Woche. Die Kommentare aus den USA zu Strafzöllen verursachten keine Kursbewegungen mehr. Im Blickpunkt stand dagegen die Neuordnung von RWE und E.on im Energiesektor. Ein schwacher Euro und neue politische Unsicherheiten aus den USA haben den DAX am Dienstag um 1,6 Prozent einbrechen lassen. Keine Tendenz bildete sich dagegen am Mittwoch aus. Der DAX ging geringfügig stärker mit einem Kursplus von 0,1 Prozent aus dem Handel. Nach günstigen US-Daten legte der DAX am Donnerstag um 0,9 Prozent zu. Trotz großem Verfallstag bewegten sich die Kurse am Freitag eher weniger. Mit einem Tagesgewinn von 0,4 Prozent beendete der DAX die Handelswoche.

    RWE und adidas mit kräftigen Kursgewinnen

    Zweistellige Kursgewinne haben die Papiere von RWE und adidas eingefahren. Grund ist die geplante Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch E.on. Im Gegenzug soll RWE 17 Prozent an E.on erhalten. Zudem plant RWE das Innogy-Geschäft mit Windstrom und Solarenergie sowie den Bereich Erneuerbare Energien von E.on einzugliedern. Damit würden aus den Rivalen E.on und RWE Partner sowie nationale Champions werden mit dem Fokus der Stromerzeugung bei RWE und Stromnetz bei E.on. Aktien von RWE legten um 11,8 Prozent gegenüber der Vorwoche zu und beendeten den Handel bei einem Stand von 20,11 Euro. E.on sind mit einem Kursgewinn von 6,9 Prozent auf 9,03 Euro drittstärkster Wert in der vergangenen Woche. Lediglich adidas konnte mit den vorgelegten Jahreszahlen deutlicher zulegen. Während der Umsatz bei den Herzogenaurachern um 15 Prozent zulegte, konnte der Gewinn fast um 25 Prozent gesteigert werden. Der Kurs für adidas-Aktien stieg um 11,7 Prozent auf 194,10 Euro.

    ProSiebenSat.1, Fresenius Medical Care und Linde mit höchstem Wochenverlust

    Der DAX-Absteiger ProSiebenSat.1 beendete mit einem Wochenverlust von 4,8 Prozent die DAX-Zugehörigkeit. Der Kurs gab damit um weitere 1,37 Euro auf 27,50 Euro nach. Ab Montag ist der Medienkonzern dann im MDAX notiert. Aktien von Fresenius Medical Care verlieren 3,7 Prozent auf 81,96 Euro. Und bei Linde geht es um 3,2 Prozent auf 184,90 Euro nach unten. Die Praxair-Übernahme belastet wieder einmal den Linde-Aktienkurs. Hier läuft es nicht rund und weitere Verzögerungen sind zu erwarten.

    DAX entwickelt sich weiter stabil

    Mit der zweiten Woche in Folge hat der DAX ein positives Klima verbreitet. Der Kursrutsch der vergangenen Wochen scheint damit schon wieder vergessen. Mit starken Unternehmensergebnissen und einem weiterhin positiven Nachrichtenumfeld könnten dem DAX weitere Kursgewinne bevorstehen. Die gute Stimmung spiegelte sich zuletzt auch im erfolgreichen Börsengang des Siemens-IPO Siemens Healthineers wieder. Damit könnte auch für den DWS-Börsengang der Deutsche Bank Tochter der Grundstein gelegt sein. Weitere Kursgewinne in den kommenden Wochen sind damit nicht unwahrscheinlich.

  • Aktien-Alpha Strategie legt 0,3 Prozent zu – RWE und adidas sehr stark

    Mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent hat die Aktien-Alpha Strategie ähnlich wie der DAX abgeschnitten. Ein Anteilsschein der Bullenbrief-Strategie kostet aktuell 165,10 Euro. Damit notieren die Aktien-Alpha Zertifikate rund 10 Euro unter den bisherigen Höchstständen.

    Der DAX-Wochengewinner RWE ist auch im Aktien-Alpha Portfolio enthalten und hat den höchsten Wochengewinn verzeichnet. Eine RWE-Aktie stieg nach Bekanntgabe der neuen Unternehmensstrategie um 11,8 Prozent auf 20,11 Euro. Seit dem Einstieg liegt das Papier immer noch deutlich im Minus. Aktien von Sixt legten gegenüber der Vorwoche um 6,4 Prozent zu. Nach einem äußerst erfolgreichen Geschäftsjahr des Autovermieters und dem Verkauf des Anteils am Carsharing-Anbieter plant Sixt zudem die Ausschüttung einer Sonderdividende. Dies beflügelte den Aktienkurs von Sixt. Die Vorzüge legten gegenüber der Vorwoche weitere 6,4 Prozent auf 63 Euro zu. Auch die Deutsche Lufthansa plant die Dividende nach einem Gewinnrekord zu erhöhen. Der Kurs legte um 4,9 Prozent auf 27,01 Euro zu.

    Aber auch Verlierer sind im Portfolio der Aktien-Alpha Strategie enthalten. Papiere des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 verlieren 4,8 Prozent auf 27,50 Euro. Damit haben die Aktien die letzte Handelswoche im DAX mit einem Verlust beendet, nachdem die Aktie fortan im MDAX notiert. Diebold Nixdorf verlieren ebenfalls überdurchschnittlich stark mit einem Kursrückgang von 4,5 Prozent auf 65,40 Euro. Und bei Linde sorgt die Praxair-Übernahme erneut für negative Nachrichten. Die Linde-Aktie zählt zu den DAX-Verlierern und gibt um 3,2 Prozent auf 184,50 Euro nach.

  • DAX verliert 5,3 Prozent auf 12.107 Punkte – Deutsche Börse einzige Aktie mit Wochengewinn – Deutsche Bank, Commerzbank und Fresenius mit höchsten Verlusten

    Mit der vergangenen Woche hat der DAX die dritte Woche in Folge mit einem Verlust abgeschlossen. Der Abwärtstrend hat sich mit einem Wochenverlust von 5,3 Prozent noch einmal beschleunigt. Auf Wochensicht hat der DAX 678 Punkte verloren. Die 200-Tage-Linie brach damit deutlich nach unten durch. Die 12.000er Punkte Marke konnte der DAX bei einem Schlussstand von 12.107 Punkten halten.

    DAX verliert 5,3 Prozent auf 12.107 Punkte

    Gleich zu Wochenbeginn hat sich die schlechte Stimmung an den Börsen fortgesetzt. Der DAX verlor 0,8 Prozent an Wert. Mit einem Tagesverlust von 2,3 Prozent beschleunigte sich der Kursverlust am Dienstag weiter. Gegenüber einem Tagesverlust von über 4 Prozent an der Wall Street wirkt der deutsche Markt stabil. Zu einer kräftigen Aufwärtsbewegung mit einem Tagesgewinn von 1,6 Prozent kam es am Mittwoch. Angesichts der aktuellen Schwankungen ist dies nicht mehr als eine Gegenbewegung nach den starken Verlusten der Vortage. Bereits am Donnerstag ging es mit einem Kursverlust von 2,6 Prozent wieder deutlich nach unten. Und auch am Freitag setzten sich die Kursverluste mit einem Rückgang um 1,2 Prozent fort. Verantwortlich für die starken Kursverluste sind paradoxerweise gute Wirtschaftsnachrichten. Weltweit brummt die Wirtschaft und in den USA wird nach Einschätzung von Analysten die Inflation deutlich steigen und damit der Druck auf die Notenbanken die Zinsen schneller als geplant anzuheben. Alleine diese Spekulation liegt hinter den mehr als 10 Prozent Kursverluste der vergangenen Tage.

    Deutsche Börse einzige Aktie mit Wochengewinn

    Unter den DAX-Titeln hat lediglich die Aktie des Börsenbetreibers Deutsche Börse die Handelswoche mit einem Gewinn beendet. Der Kurs legte um 0,4 Prozent auf 102,50 Euro zu. Nach den starken Kursschwankungen sind die Umsätze deutlich angezogen und bescheren dem Börsenbetreiber vor allem am Terminmarkt durch Absicherungsgeschäfte ein steigendes Umsatzvolumen. Die Deutsche Börse profitiert dabei auch in unsicheren Zeiten von den Handelsaktivitäten der Marktteilnehmer. Mit Daimler und adidas notieren oben auf der DAX-Liste nach der Deutschen Börse Unternehmen mit einem Kursverlust von unter 2 Prozent.

    Deutsche Bank, Commerzbank und Fresenius mit höchsten Verlusten

    Weiter deutlich nach unten und gleichzeitig auch der Wochenverlierer im DAX sind die Papiere der Deutschen Bank. Die Aktie gibt 9,7 Prozent auf 12,51 Euro nach. Als neue Hiobsbotschaft erweisen sich finanzielle Schwierigkeiten des größten Einzelaktionärs. Die chinesische HNA hat zur Steigerung der eigenen Liquidität einen Teil der Deutsche Bank Aktien verkauft und damit zusätzlichen Druck auf die Aktie ausgelöst. Mit der Commerzbank gehört eine weitere Bank zu den Wochenverlierern. Der Kursverlust beträgt 8,9 Prozent auf 11,95 Euro. Mit einem Kursverlust von 7,6 Prozent gingen Fresenius und Allianz aus dem Handel.

    Weiter hohe Unsicherheiten am Aktienmarkt

    Wie die letzte Woche gezeigt hat, herrscht trotz gesunkener Aktienkurse weiterhin eine hohe Unsicherheit am Aktienmarkt. Ausgehend von Spekulationen in den USA über deutlich steigende Zinsen kam es zu starken Kursverlusten an den Aktienmärkten. Weil die Wirtschaft sehr gut läuft, erwarten viele Marktteilnehmer höhere Zinserhöhungen. Damit werden Alternativen zu Aktien interessanter und die Kurse könnten darunter leiden. Alleine diese Befürchtung hat die jüngsten Kursverluste ausgelöst. Auch wenn die EZB immer wieder betont die Zinsen auf einem niedrigen Niveau zu halten und obwohl deutsche Unternehmen im Gegensatz zu amerikanischen als fair bewertet gelten, haben auch die DAX-Aktien deutlich an Wert verloren. In der kommenden Woche stehen erneut einige Quartalszahlen auf der Agenda. In der letzten Woche gelang es diesen nicht die Aktienmärkte zu beeinflussen. Vielleicht klappt es ja in der kommenden Woche. Und am Freitag steht auch noch ein kleiner Verfallstermin auf dem Programm. Die nächste Woche wird damit spannend und könnte die erwartete Gegenreaktion bringen.

  • DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte – Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn – Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einer starken Performance von 1,4 Prozent Gewinn hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet und damit die Kursverluste der Vorwoche wieder mehr als ausgeglichen. Nach einem Wochengewinn um 189 Punkte notiert der Deutsche Aktienindex aktuell bei einem Stand von 13.434 Punkten. Das Allzeithoch liegt damit in greifbarerer Nähe und auch aus charttechnischer Sicht ist der Anstieg über die Marke von 13.400 Punkten vielversprechend.

    DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte

    Der Start in die neue Woche ist aufgrund der geschlossenen US-Börsen wegen des Martin Luther King Feiertages etwas ruhiger verlaufen. Am Ende prägte ein Tagesverlust von 0,3 Prozent das Handelsgeschehen. Um genau den gleichen Prozentwert ging es am Dienstag wieder nach oben. Ein starker Euro sorgte auch am Mittwoch für nachgebende Notierungen. Der DAX gab im Tagesverlauf um 0,5 Prozent nach. Kräftige Steigerungen bei Umsatz und Gewinn beim Chemiekonzern BASF sorgten für steigende Kurse. Der DAX zog um 0,7 Prozent an. Nach den starken Zahlen von BASF ging es auch am Freitag mit den Kursen weiter nach oben. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,2 Prozent.

    Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn

    Die Aktien von adidas legten im Wochenverlauf 8,5 Prozent zu und gingen bei einem Stand von 182,80 Euro aus dem Handel. Die Analysten von Macquarie haben ein Kursziel für den Sportartikelhersteller ausgegeben, das rund 30 Prozent über dem aktuellen Kurs lag. Dies hatte sich sofort positiv auf den Aktienkurs niedergeschlagen. Im Schatten der US-Automobilmesse Detroit Motor Show zogen vor allem die deutschen Automobilhersteller und deren Zulieferer an. Am stärksten profitierten davon die Papiere von BMW mit einem Wochengewinn von 5,4 Prozent auf 94,68 Euro. Aktien des Chipherstellers infineon legten nach guten Geschäftszahlen von Mitbewerbern 5,1 Prozent im Plus. Der Schlusskurs bei infineon-Papieren beträgt 25,36 Euro.

    Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Die Volatilität bei der Deutschen Lufthansa macht sich inzwischen in beide Richtungen bemerkbar. Nach den starken Kursgewinnen im Vorjahr und Gewinnmitnahmen in den letzten Wochen führten auch in der letzten Handelswoche Kursverluste in Höhe von 2,6 Prozent zum höchsten DAX-Verlust. Die Aktie der Deutschen Lufthansa notiert damit 79 Cent unter dem Kurs der Vorwoche bei 29,63 Euro. Der starke Euro belastet vor allem exportstarke Unternehmen. Mit dem Kurs von HeidelbergCement ging es um 2,4 Prozent auf 92,56 Euro nach unten. Und Papiere des Gasspezialisten Linde verloren 1,9 Prozent auf 204,10 Euro.

    Tendenz zeigt weiter nach oben

    Mit dem Gewinn in der vergangenen Woche hat der DAX die obere Begrenzung der aktuellen Seitwärtsbewegung überwunden. Dies könnte als Zeichen der Stärke verstanden werden und dem DAX neue Impulse geben. Ein weiterer Kursanstieg sowie Notierungen über die 14.500er Marke mit neuen Allzeithöchstständen sind damit sehr wahrscheinlich.

  • DAX verliert 50 Punkte auf 13.104 Punkte – ThyssenKrupp, SAP und Merck mit höchsten Kursgewinnen – RWE mit sehr hohem Kursverlust und deutliche Kursabschläge bei adidas und E.on

    Bei einem insgesamt ruhigen Handel hat der Deutsche Aktienindex DAX im Wochenverlauf 0,4 Prozent an Wert verloren. Dies entspricht einem Punkteverlust in Höhe von 50 Punkten. Der DAX notiert damit weiter oberhalb der Marke von 13.100 Punkten. Zum Handelsende ging der deutsche Blue Chips Index bei einem Stand von 13.104 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 50 Punkte auf 13.104 Punkte

    Leicht im Minus ist der DAX in die neue Woche gestartet. Vor allem der charttechnische Widerstand bei 13.200 begrenzte die Kursentwicklung beim DAX. Zum Handelsschluss verliert der DAX 0,2 Prozent an Wert. Mit einem leichten Tagesplus von 0,5 Prozent ging der Handel beim DAX am Dienstag zu Ende. Aufgrund der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch-Abend und deren Zinsausblick für das Jahr 2018 war der Börsenhandel eher abwartend. 0,4 Prozent nach unten ging es am Mittwoch. Die Aktie von Innogy gab deutlich nach. Das Unternehmen hat für das laufende Jahr einen Gewinnrückgang angekündigt. Dies zog auch die Aktien des Mutterkonzerns RWE nach unten. Keine Überraschung brachte die US-Notenbanksitzung und auch die EZB hält weiter an der lockeren Geldpolitik fest. Lediglich die Aussichten für 2018 wurde von den Europäern angehoben. Nach 1,8 Prozent erwarten die Notenbanker nun ein Wachstum von 2,3 Prozent in der Eurozone. Dem DAX hat dies nicht geholfen. Der Index gab im Tagesverlauf 0,4 Prozent ab. Der Verfallstermin an der Terminbörse sorgt meist für größere Kursausschläge. Ruhig war dies am vergangenen Freitag. Zum Wochenschluss beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent.

    ThyssenKrupp, SAP und Merck mit höchsten Kursgewinnen

    Den höchsten Wochengewinn erzielten die Papiere von ThyssenKrupp mit einem Plus von 2,4 Prozent. Damit steigt die Aktie des Stahlkonzerns um 54 Cent auf 23,44 Euro. Bei SAP geht es um 1,9 Prozent auf 97,35 Euro nach oben. Und Papiere von Merck haben den Kursverlust der Vorwoche wieder ausgeglichen. Diese Woche ging es um 1,9 Prozent auf 90,53 Euro nach oben.

    RWE mit sehr hohem Kursverlust und deutliche Kursabschläge bei adidas und E.on

    Die Gewinnwarnung bei Innogy hat den Kurs des Mutterkonzerns RWE einbrechen lassen. Die Aktie von RWE gab um 17,6 Prozent ein. Damit notiert der Kurs 3,59 Euro unter dem Kurs der Vorwoche bei einem aktuellen Stand von 16,80 Euro. Bei adidas setzt sich der Abwärtstrend fort. Adidas-Papiere gaben um 4,6 Prozent auf 172,25 Euro nach. E.on verlieren nach den starken Verlusten bei RWE ebenfalls überdurchschnittlich. E.on-Papiere notieren 4,1 Prozent unter dem Stand der Vorwoche bei 9,39 Euro.

    DAX bereits in vorweihnachtlicher Stimmung

    Mit dem 3. Advent an diesem Sonntag sind es nur noch 5 Handelstage bis Weihnachten. Das traditionell schwache Handelsgeschäft um die Feiertag könnte damit bereits in der kommenden Woche beginnen. Es ist davon auszugehen, dass keine marktbewegenden Informationen veröffentlicht werden. Allerdings können bei geringen Umsätzen die Kurse deutlicher bewegt werden. Insofern ist der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit das Depot neu auszurichten bevor der DAX im Januar wieder voll durchstartet.
  • DAX markiert Allzeithoch bei 12.505 Punkten – Gewinn von 2 Prozent gegenüber Vorwoche – Volkswagen, Siemens und Vonovia führen die DAX-Werte an – Fresenius, ProSiebenSat.1 und adidas mit Wochenverlust

    Nach einem starken Handelsverlauf hat der Deutsche Aktienindex in der aufgrund des Reformationstages verkürzten Handelswoche gegenüber der Vorwoche 2 Prozent zugelegt und neue Allzeithöchststände markiert. Am Freitag verabschiedete sich der DAX bei einem Stand von 13.479 Punkten ins Wochenende.

    DAX markiert Allzeithoch bei 12.505 Punkten – Gewinn von 2 Prozent gegenüber Vorwoche

    Am Montag herrschte an den Börsen aufgrund des Brückentages gespenstische Ruhe. Bei geringen Umsätzen lag der DAX am Handelsende 0,1 Prozent im Gewinn. Umso euphorischer verlief die Entwicklung am Mittwoch. Der DAX notierte auf Rekordniveau und machte einen Tagesgewinn von 1,8 Prozent. Besonders Automobilaktien waren sehr gefragt und haben den Aktienmarkt beflügelt. Zu einer Verschnaufpause mit einem Tagesverlust von 0,2 Prozent kam es am Donnerstag bevor der DAX am Freitag vor dem Wochenende nochmal um 0,3 Prozent zulegen konnte.

    Volkswagen, Siemens und Vonovia führen die DAX-Werte an

    Hervorragende Geschäftszahlen von Volkswagen haben den Aktienkurs beflügelt. Den Dieselskandal scheint der Automobilbauer gut weggesteckt zu haben. Im Wochenverlauf ging es um 12,3 Prozent nach oben. An der Börse notiert die Aktie auf Jahreshoch bei 162,95 Euro. Auch Siemens überzeugt mit einem Wochengewinn von 5,6 Prozent auf 124,20 Euro. Eine starke Performance von 5 Prozent haben auch die Aktien des Immobilienkonzerns Vonovia hingelegt.

    Fresenius, ProSiebenSat.1 und adidas mit Wochenverlust

    Weniger gut war dagegen die Performance bei Fresenius. Die Hurrikans in den USA belasten das Ergebnis von Fresenius. An der Börse ging es mit den Dividendenpapieren des Gesundheitskonzerns um 4,1 Prozent nach unten. Zum Handelsschluss notierte die Aktie bei 69,77 Euro. Bei ProSiebenSat.1 hält die Talfahrt weiter an. Bei einem freundlichen Aktienmarkt notiert die Aktie des Medienkonzerns als einziger Dividendentitel auf Jahressicht im Minus. Im Wochenvergleich ging es um 2,8 Prozent auf 28,87 Euro nach unten. Adidas geben um 1,8 Prozent auf 187 Euro nach.

    Berichtssaison wird DAX-Entwicklung bestimmen

    In der kommenden Woche startet die Berichtssaison in die heiße Phase. Nach einem erfolgreichen Start erwartet die Börse weitere Erfolgsmeldungen. Die deutsche Wirtschaft läuft momentan sehr gut und könnte den Aktienmärkten diesen Gefallen tun. Das würde für weitere Kursgewinne sprechen und den DAX schnell in Richtung 14.000 Punkte marschieren lassen. Momentan gibt es wenig Grund zur Sorge – sollte die positive Stimmung durch negative Unternehmensmeldungen eingetrübt werden, könnte sich aber auch schnell negative Stimmung breitmachen. Momentan spricht aber alles noch für eine Jahresendrally.

  • DAX erreicht Allzeithoch bei 13.095 Punkten – unverändert gegenüber Vorwoche – Infineon, Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa mit höchstem Wochengewinn – Siemens, adidas und Merck am Ende des DAX

    Unverändert hat der Deutsche Aktienindex DAX die vergangene Handelswoche beendet. Bei einem Stand von 12.991 Punkten hat der DAX gegenüber der Vorwoche einen Punkt abgegeben. Nachdem der DAX auch in der vergangenen Woche mehrfach über der 13.000er Punkte Marke notierte, Schlusskurse oberhalb von 13.000 Punkten erreicht wurden und ein neues Allzeithoch bei 13.095 markierte, ging dem DAX zum Wochenschluss die Luft aus.

    DAX erreicht Allzeithoch bei 13.095 Punkten – unverändert gegenüber Vorwoche

    Das Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen hat keine große Auswirkung auf den DAX. Mit einem Plus von 0,1 Prozent hat sich der Aktienmarkt bei 13.004 Punkten erstmals mit einem Schlusskurs oberhalb der 13.000er Marke verabschiedet. Impulslos verlief der Handel am Dienstag. Vor dem Beginn der Berichtssaison warten die Händler erst einmal ab. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach unten. Um 0,4 Prozent kletterte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch auf 13.043 Punkte. Im Tagesverlauf ging es bis auf das Allzeithoch von 13.095 Punkte nach oben, jedoch gelang es nicht dieses Niveau bis zum Handelsschluss zu halten. Etwas enttäuschend startete die Berichtssaison mit SAP. Beim DAX ging es um 0,4 Prozent nach unten. Die Unsicherheit über die Entwicklung der deutschen Unternehmen sorgte für einen bewegungslosen Handelsschluss am Freitag.

    Infineon, Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa mit höchstem Wochengewinn

    Die Papiere des Speicherchipherstellers infineon haben den höchsten Wochengewinn eingefahren. Mit der Aktie ging es um 3,1 Prozent auf 22,46 Euro nach oben. Auf niedrigem Niveau hat sich die Deutsche Bank Aktie in der letzten Woche etwas stabilisiert. Der Kurs kletterte um 2,9 Prozent auf 14,40 Euro. Die Übernahme von Air Berlin und Gebote für die angeschlagene Alitalia beflügeln die Lufthansa. Der Kurs ging um 2,7 Prozent auf 25,72 Euro nach oben. Damit hat sich die Lufthansa-Aktie in den letzten Wochen äußerst stark entwickelt.

    Siemens, adidas und Merck am Ende des DAX

    Den höchsten Wochenverlust mit 3,3 Prozent erzielten die Aktien von Siemens. Nach überraschend schwachen Zahlen des US-Wettbewerbers GE verkauften Anleger die Siemens-Papiere. Die Aktie von Siemens notiert aktuell bei 115,90 Euro. Aktien des Sportartikelherstellers adidas verlieren 3 Prozent auf 187,25 Euro und Merck notieren 2,5 Prozent schwächer bei 93,93 Euro.

    Schwache Berichtssaison könnte DAX weiter belasten

    Der Start in die Berichtssaison ist mit schwachen Zahlen von SAP und weniger guten Nachrichten bei Daimler unter den Erwartungen geblieben. Der starke Euro macht sich damit in den Bilanzen der deutschen Unternehmen sichtbar. Damit könnte sich die Berichtssaison mit weiteren negativen Überraschungen fortsetzen und die Euphorie beim DAX erst einmal gebremst sein. Nachdem noch ein Allzeithoch von 13.095 markiert wurde, wäre aktuell ein Fall unter die Marke von 12.500 Punkte nicht überraschend.

  • DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte – RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung – Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten

    In der vergangenen Woche hat der DAX mit einem Gewinn von 1,3 Prozent ein Teil der Verluste aus der Vorwoche wieder aufgeholt. Insgesamt legte der DAX um 151 Punkte zu und notiert bei einem Stand von 12.165 Punkten mit deutlichem Abstand oberhalb der Marke von 12.000 Punkten.

    DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte

    Für den deutschen Aktienmarkt ging es gleich zu Wochenbeginn nach oben. Die Beruhigung um den Nordkorea-Konflikt sowie ein positives Resümee zur Berichtssaison der 30 DAX-Aktien hat dem deutschen Aktienmarkt einen Tagesgewinn von 0,7 Prozent beschert. Die Insolvenz von Air Berlin war das Börsenthema am Dienstag. Trotz starker Tagesgewinne beim Konkurrenten Lufthansa, der nach Einschätzung zahlreicher Analysten gestärkt aus der Neuordnung am deutschen Fluggeschäft hervorgehen dürfte, reichte es beim DAX nur zu einem minimalen Kursgewinn von 0,1 Prozent. Solide Konjunkturzahlen und ein schwächerer Euro führten am Mittwoch zu höheren Kursgewinnen von 0,7 Prozent. Kommentare der US-Notenbank über eine langsamere Zinsentwicklung haben den Devisenkurs des Euro weiter steigen lassen. An den Börsen wird dies nachteilig gesehen und so ging der DAX mit einem Tagesverlust von 0,5 Prozent aus dem Handel. Für etwas Verunsicherung sorgten die Terroranschläge in Spanien. Börsianer machten vor dem Wochenende Kasse und schickten den DAX um 0,3 Prozent in den Keller.

    RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung

    Das Aufwärtspotential der deutschen Energieversorger scheint nach jahreslanger Talfahrt noch nicht beendet zu sein. Auch in der vergangenen Woche legten die Papiere von RWE mit 9,4 Prozent sehr stark zu. Bei der Deutschen Lufthansa reduzierte sich der Wochengewinn nach der Euphorie um die Air Berlin-Pleite auf 5,8 Prozent. Durch die Übernahme von Praxair geht Linde in eine neue Phase. An der Börse ging es mit der Linde-Aktie um 4,4 Prozent nach oben.

    Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten

    Am anderen Ende der DAX-Tabelle fallen die Kursverluste der Wochenverlierer dagegen gering aus. Papiere von adidas als schwächster DAX-Wert ging mit einem Wochenverlust von 1,4 Prozent auf 189,25 Euro aus dem Handel. Bei infineon und Merck beträgt der Wochenverlust jeweils 1 Prozent auf 18,77 Euro bzw. 91,01 Euro.

    Unsicherheit wird die Börsen weiter bestimmen

    Die derzeit politischen Unsicherheiten dürften auch in den kommenden Wochen den Aktienmarkt bewegen. Nach dem Ende der Berichtssaison fehlen zumindest Impulse von Seiten der Geschäftszahlen. Im aktuellen Umfeld ist daher mit keinen größeren Bewegungen zu rechnen.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte – Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen – Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    An die Verluste der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche angeknüpft. Insgesamt gab der DAX um 0,6 Prozent nach. Damit verliert der Deutsche Aktienindex 77 Punkte auf einen Stand von 12.163 Punkten.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesverlust in den Handel. Mögliche Kartellabsprachen unter den deutschen Automobilherstellern sorgten weiterhin für Verunsicherung und Kursverluste in dem Sektor. Der DAX gab am Montag um 0,3 Prozent nach. Um 0,5 Prozent ging es mit Blick auf die laufende Berichtssaison am Dienstag nach oben. Auch ein ifo-Geschäftsklimaindex mit Rekordständen sorgte für eine positive Entwicklung. Meldungen bei Einzeltiteln führten zum Teil zu hohen Kursgewinne bei einzelnen Titeln. Dies schlug sich am Ende mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent auch auf den DAX nieder. Zahlreiche Unternehmen enttäuschten am Donnerstag im Rahmen der Berichtssaison mit ihren Daten. Beim DAX ging es daraufhin mit 0,8 Prozent etwas stärker nach unten. Am Freitag kam es zu einem Tagesverlust von 0,4 Prozent nachdem sich der Euro wieder sehr stark gegenüber dem US-Dollar entwickelte und damit die Exporte deutscher Unternehmen belastet.

    Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen

    Hervorragende Geschäftszahlen bescheren den Papieren von adidas weitere Kursgewinne. Der Kurs des Sportartikelherstellers legte um 8,7 Prozent auf 192,55 Euro zu. Bei der Commerzbank sorgt der Einstieg des Finanzinvestors Cerberus für Phantasie. Schließlich will ein Finanzinvestor mit Beteiligungen Geld verdienen und dies deutet darauf hin, dass auf einen Turnaround bei der Commerzbank gewettet wird. Papiere der Commerzbank verteuerten sich um 7,7 Prozent auf 11,13 Euro. Aktien der Allianz überzeugten ebenfalls mit positiven Geschäftszahlen und legten mit 2,2 Prozent auf 180,65 überdurchschnittlich stark zu.

    Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    Merck legten schwache Unternehmensdaten vor und wurden daraufhin von Analysten abgestuft. An der Börse ging es um 6,1 Prozent auf 93,11 nach. Linde entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 4,5 Prozent auf 161,70 Euro sehr schwach. Aktien aus dem Automobilsektor verlieren im Zusammenhang möglicher Absprachen ebenfalls sehr schwach und wirken sich auf die DAX-Performance negativ aus. Insgesamt verlieren alle großen Automobilhersteller deutlich an Wert. Daimler geben 4,4 Prozent auf 59,85 Euro nach, Volkswagen verlieren 4,3 Prozent auf 131,80 Euro und BMW geben 4,1 Prozent auf 77,85 Euro nach.

    DAX weiter im Verkaufsmodus

    Der Deutsche Aktienindex ist aktuell angeschlagen. Negative Unternehmenszahlen haben die Kurse nach unten gedrückt. Charttechnische Marken wurden nach unten durchbrochen und die 12.000er Marke ist nicht mehr weit entfernt. Im aktuell schwachen Umfeld ist daher mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Kurzfristig könnte der DAX damit noch mehrere Prozent an Wert verlieren und ein günstiges Einstiegsniveau schaffen, bevor der DAX in die Herbstrally startet.