Schlagwort: Wochenverlust

  • DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.143 Punkte – Lufthansa, infineon und HeidelbergCement mit starker Woche – ProSiebenSat.1 mit hohen Kursverlusten

    Nach starken Tagesschwankungen und Tiefständen unter 11.900 Punkten im Wochenverlauf verlor der DAX auf Wochensicht mit 0,2 Prozent nur leicht an Wert. In Punkten ausgerückt, ist dies ein Kursverlust von 25 Punkte. Zum Handelsende notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.143 Punkte.

    DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.143 Punkte

    Mit einem Tagesverlust von 0,4 Prozent ist der DAX zunächst etwas leichter in die neue Handelswoche gestartet. Ein fester Euro und eine Verschärfung in der Nordkorea-Krise haben am Dienstag zu teils heftigen Kursverlusten geführt. Zwischenzeitlich notierte der DAX bei 11.869 Punkten und damit so tief wie zuletzt Ende März diesen Jahres. Zum Tagesschluss blieb ein Verlust von 1,5 Prozent. Eine leichte Gegenbewegung zeichnete sich am Mittwoch ab. Der DAX legte um 0,5 Prozent zu. Eine größere Erholung wurde durch einen weiter steigenden Euro-Kurs gebremst. Am Donnerstag brachte ein leicht nachgebender Euro-Kurs sowie eine Entspannung im Nordkorea-Konflikt einen Tagesgewinn von 0,4 Prozent. Diese Tendenz setzte sich am Freitag fort und der DAX legte am letzten Handelstag der Woche um 0,7 Prozent zu.

    Lufthansa, infineon und HeidelbergCement mit starker Woche

    Infolge der Air Berlin-Pleite wird die Deutsche Lufthansa immer mehr zum Gewinner. Nach zahlreichen positiven Analystenkommentaren und Hochstufungen für die Deutsche Lufthansa ging es in der vergangenen Woche mit den Papieren um 4,8 Prozent nach oben. Eine Aktie der Deutschen Lufthansa kostet damit aktuell 21,76 Euro. Auch infineon und HeidelbergCement legten gegen den Trend gut zu. Bei infineon ging es um 3,6 Prozent auf 19,82 Euro nach oben und HeidelbergCement gewinnen 2,2 Prozent auf 81,37 Euro.

    ProSiebenSat.1 mit hohen Kursverlusten

    Die Papiere von ProSiebenSat.1 sind auf Sicht der letzten drei Monate mit einem Kursverlust von 27 Prozent der Verlierer im DAX. In der vergangenen Woche ging es mit den Papieren der Münchener Mediengruppe um 14,9 Prozent nach unten. ProSieben hat den Ausblick für den Werbemarkt 2017 gesenkt und damit für Verunsicherung unter den Aktionären gesorgt. Der Kurs der ProSiebenSat.1-Aktie gab um 4,87 Euro auf 27,80 Euro nach. Ebenfalls schwächer aber deutlich weniger Kursverluste fuhren die Titel von Linde mit einem Kursrückgang von 2,7 Prozent auf 160,35 Euro ein und Münchener Rück mit einem Wochenverlust von 2 Prozent auf 173,35 Euro.

    Aktienmarkt weiter in Seitwärtsbewegung

    Die politische Krise um Nordkorea, aber auch Unstimmigkeiten zwischen USA und Russland wirken sich derzeit negativ auf die politische Lage aus. Der Islamisten-Krieg in der Region um Syrien sowie weltweite Anschläge verunsichern ebenfalls die Welt. Neben diesen Unsicherheiten sorgt ein starker Euro für negative Wachstumsaussichten der europäischen Exportunternehmen. Alles in allem gibt es derzeit viele Gründe für Kursverluste am Aktienmarkt. Alleine die gute Geschäftsentwicklung der deutschen Dax-Konzerne hat dies verhindert. Wie lange sich die deutschen Blue Chips gegen die Weltlage stemmen können, ist nur eine Frage der Zeit. Aus diesen Gründen sollte man deshalb äußerst vorsichtig am Aktienmarkt agieren und selektiv auf Titel mit einem starken Momentum setzen.

  • DAX fällt um 2,3 Prozent auf 12.014 Punkte – E.on, RWE und ThyssenKrupp mit starker Wochenperformance – Deutsche Bank, Commerzbank und Münchener Rück mit deutlichen Kursverlusten

    Nach einer schwachen Handelswoche ging der DAX mit einem Verlust von 2,3 Prozent ins Wochenende. Damit verlor der Deutsche Aktienindex 284 Punkte. Im Wochenverlauf notierte der DAX kurzzeitig sogar unter der Marke von 12.000 Punkten, erholte sich jedoch wieder etwas. Zum Handelsschluss verabschiedete sich der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.014 Punkten ins Wochenende.

    DAX fällt um 2,3 Prozent auf 12.014 Punkte

    Die negative Kursentwicklung nahm bereits am Montag ihren Lauf. Ein anziehender Euro sorgte für Kursverluste. Und einen Tagesverlust von 0,3 Prozent. Starke Unternehmensergebnisse haben am Dienstag dem DAX einen Tagesgewinn von 0,3 Prozent beschert. Doch bereits am Mittwoch sorgte die Kriegsrhethorik zwischen Nordkorea und den USA für Verunsicherung. An den Börsen werden solche Unsicherheiten stets mit deutlichen Kursverlusten bewertet. Beim DAX ging es am Mittwoch um 1,1 Prozent nach unten. Auch am Donnerstag setzte der DAX die Talfahrt fort und notierte mit 11.994 erstmals seit April wieder unter der Marke von 12.000 Punkten. Wenig Neuigkeiten gab es am Freitag. Kaum verändert verabschiedete sich der DAX bei einem Stand von 12.014 Punkten ins Wochenende.

    E.on, RWE und ThyssenKrupp mit starker Wochenperformance

    Starke Geschäftszahlen von E.on haben den Kurs des Energieversorgers deutlich beflügelt. Die E.on-Aktie kletterte um 5,1 Prozent auf 9,26 Euro. In dessen Schatten ging es auch mit den Papieren von RWE nach oben. Die RWE-Aktie gewinnt 1,8 Prozent auf 18,83 Euro. Bei ThyssenKrupp gibt es Fortschritte beim Verkauf des Europa-Geschäfts. Aber auch die vorgelegten Geschäftszahlen von ThyssenKrupp überzeugten und lagen leicht über den Erwartungen. An der Börse zog der Kurs um 1,2 Prozent auf 25,70 Euro an.

    Deutsche Bank, Commerzbank und Münchener Rück mit deutlichen Kursverlusten

    Wenig Freude gab es dagegen bei Deutsche Bank Aktionären. Die Finanzbranche leidet unter der politischen Unsicherheit. Deutsche Bank-Aktien gaben um 9,1 Prozent auf 14,22 Euro nach. Aber auch Commerzbank hatten eine schwache Börsenwoche mit einem Kursverlust von 7,6 Prozent auf 10,75 Euro zu verkraften. Münchener Rück verlieren 5,3 Prozent auf 176,30 Euro.

    Kursverluste sorgen für deutlich negative Börsenstimmung

    Die starken Kursverluste in der vergangenen Woche haben zu einem deutlichen Stimmungsumschwung geführt. Der kurzfristige Fall unter die Marke von 12.000 Punkten hat die Unsicherheit stark erhöht. Die politischen Unsicherheiten im Korea-Konflikt belasten die Aktienmärkte zusätzlich. An den Aktienmärkten wird dies negativ bewertet und sorgt im aktuellen Umfeld eher für fallende als steigende Kurse. Weitere Kursverluste sind unter den aktuellen Gegebenheiten daher das wahrscheinlichste Szenario. Damit sollten sich in den kommenden Wochen ideale Kurse für Neuengagements ergeben.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte – Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen – Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    An die Verluste der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche angeknüpft. Insgesamt gab der DAX um 0,6 Prozent nach. Damit verliert der Deutsche Aktienindex 77 Punkte auf einen Stand von 12.163 Punkten.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesverlust in den Handel. Mögliche Kartellabsprachen unter den deutschen Automobilherstellern sorgten weiterhin für Verunsicherung und Kursverluste in dem Sektor. Der DAX gab am Montag um 0,3 Prozent nach. Um 0,5 Prozent ging es mit Blick auf die laufende Berichtssaison am Dienstag nach oben. Auch ein ifo-Geschäftsklimaindex mit Rekordständen sorgte für eine positive Entwicklung. Meldungen bei Einzeltiteln führten zum Teil zu hohen Kursgewinne bei einzelnen Titeln. Dies schlug sich am Ende mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent auch auf den DAX nieder. Zahlreiche Unternehmen enttäuschten am Donnerstag im Rahmen der Berichtssaison mit ihren Daten. Beim DAX ging es daraufhin mit 0,8 Prozent etwas stärker nach unten. Am Freitag kam es zu einem Tagesverlust von 0,4 Prozent nachdem sich der Euro wieder sehr stark gegenüber dem US-Dollar entwickelte und damit die Exporte deutscher Unternehmen belastet.

    Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen

    Hervorragende Geschäftszahlen bescheren den Papieren von adidas weitere Kursgewinne. Der Kurs des Sportartikelherstellers legte um 8,7 Prozent auf 192,55 Euro zu. Bei der Commerzbank sorgt der Einstieg des Finanzinvestors Cerberus für Phantasie. Schließlich will ein Finanzinvestor mit Beteiligungen Geld verdienen und dies deutet darauf hin, dass auf einen Turnaround bei der Commerzbank gewettet wird. Papiere der Commerzbank verteuerten sich um 7,7 Prozent auf 11,13 Euro. Aktien der Allianz überzeugten ebenfalls mit positiven Geschäftszahlen und legten mit 2,2 Prozent auf 180,65 überdurchschnittlich stark zu.

    Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    Merck legten schwache Unternehmensdaten vor und wurden daraufhin von Analysten abgestuft. An der Börse ging es um 6,1 Prozent auf 93,11 nach. Linde entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 4,5 Prozent auf 161,70 Euro sehr schwach. Aktien aus dem Automobilsektor verlieren im Zusammenhang möglicher Absprachen ebenfalls sehr schwach und wirken sich auf die DAX-Performance negativ aus. Insgesamt verlieren alle großen Automobilhersteller deutlich an Wert. Daimler geben 4,4 Prozent auf 59,85 Euro nach, Volkswagen verlieren 4,3 Prozent auf 131,80 Euro und BMW geben 4,1 Prozent auf 77,85 Euro nach.

    DAX weiter im Verkaufsmodus

    Der Deutsche Aktienindex ist aktuell angeschlagen. Negative Unternehmenszahlen haben die Kurse nach unten gedrückt. Charttechnische Marken wurden nach unten durchbrochen und die 12.000er Marke ist nicht mehr weit entfernt. Im aktuell schwachen Umfeld ist daher mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Kurzfristig könnte der DAX damit noch mehrere Prozent an Wert verlieren und ein günstiges Einstiegsniveau schaffen, bevor der DAX in die Herbstrally startet.

  • DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte – Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten – Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Mit einem Wochenverlust von 3,1 Prozent hat der DAX die vergangene Woche beendet. Insgesamt verlor der Deutsche Aktienindex nach einer schwachen Handelswoche 392 Punkte an Wert. Charttechnische Marken wie die 12.500er Marke wurden nach unten durchbrochen. Der DAX geht bei einem Stand von 12.240 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte

    Bereits am Montag ist der DAX mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Der Tagesverlust betrug 0,4 Prozent. Ein starker Euro liess am Dienstag die Kurse stärker purzeln. Am Handelsende stand ein Verlust von 1,2 Prozent in den Aktienbüchern. Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung gab es am Mittwoch kaum Bewegung. Der DAX ging mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent aus dem Handel. Am Tag der EZB-Sitzung bewegte sich der DAX nach einer Berg- und Talfahrt am Ende kaum. Auf Tagessicht legte der Aktienindex um 5 Punkte zu. Enthüllungen aus dem Automobilsektor sorgten am Freitag für eine starke Verunsicherung. Der DAX ging am Tagesende mit einem Verlust von 1,7 Prozent aus dem Handel.

    Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten

    Die Aktien aus dem DAX gingen in der vergangenen Woche mit Verlusten aus dem Handel. Es gab keinen einzigen Dividendenwert, dem es gelang, gegenüber der Vorwoche beim Kurs zuzulegen. Die geringsten Verluste fuhren die Papiere von Beiersdorf, Bayer und Vonovia ein. Vonovia verloren 1,6 Prozent auf 34,46 Euro, Bayer verbilligten sich um 1,5 Prozent auf 111 Euro und Beiersdorf gaben 1,3 Prozent auf 92,15 Euro nach.

    Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Schwache Nachrichten aus dem Branchensektor bremsten die Kursentwicklung bei der Deutschen Lufthansa. Hinzu kommen Zahlen der Airline selbst, die gut ausgefallen sind, aber der Ausblick zeigt eine Abschwächung des Momentums. Die Lufthansa-Aktie verlor im Wochenverlauf 11 Prozent auf 18,55 Euro. Auch im Finanzsektor sorgten die Finanzzahlen der US-Banken für Kursverluste im Sektor. Aktien der Commerzbank verloren 7,2 Prozent auf 10,33 Euro. Aktien von Fresenius Medical Care gaben 5,7 Prozent auf 81,08 Euro nach. Nachrichten aus dem Automobilsektor über Absprachen verunsicherten die Aktionäre der großen Automobilhersteller und der Zulieferer mit deutlichen Kursverlusten am Freitag, auf Wochensicht sind diese nicht in der Form sichtbar. Volkswagen verlieren 5,3 Prozent, Daimler geben und 3,5 Prozent nach und BMW notieren 3,1 Prozent schwächer.

    DAX könnte erst Mal abtauchen

    Nach den starken Kursverlusten in der vergangenen Woche ist der DAX charttechnisch angeschlagen. Die Nachrichten aus dem Automobilsektor haben zudem die Märkte stark verunsichert. Aus dem Bankensektor sowie der Luftfahrt gab es ebenfalls Nachrichten mit einem negativen Einfluss auf die Aktienkurse. Mit der angeschlagenen Stimmung könnten die positiven Aussichten erst einmal ad acta gelegt werden und weitere Kursverluste sind nicht auszuschließen.

  • DAX verliert 3,2 Prozent auf 12.325 Punkte – Commerzbank, Deutsche Lufthansa und Deutsche Bank mit höchsten Wochengewinnen – RWE, E.on und Bayer mit deutlichen Kursverlusten

    Der DAX setzte seine Verlustserie fort und verliert in der vergangenen Woche 408 Punkte. Damit markiert der Deutsche Aktienindex ein 2-Monats-Tief bei 12.325 Punkten. Der Kursverlust gegenüber der Vorwoche beträgt 3,2 Prozent.

    DAX verliert 3,2 Prozent auf 12.325 Punkte

    Ein ifo-Geschäftsklimaindex auf Rekordhoch sowie die Bankenrettung in Italien hat für Ruhe an den Börsen und zu steigenden Aktienkursen geführt. Allerdings sorgten im Tagesverlauf negative Meldungen aus den USA für einen Rückgang beim DAX. In den USA wurden schwache Wirtschaftsdaten veröffentlicht und daraufhin gab auch der Ölpreis nach. Am Tagesende blieb beim DAX ein Tagesgewinn von 0,3 Prozent. Eine Gewinnwarnung von Schaeffler sowie eine Rede des EZB-Präsidenten über bevorstehende Zinssteigerungen wirkten sich negativ auf den Börsenverlauf aus. Der DAX verliert am Dienstag 0,8 Prozent an Wert. Mit einem Minus von 0,2 Prozent setzte sich dieser Trend zur Wochenmitte am Mittwoch fort. Auch am Donnerstag setzte sich die Talfahrt beim DAX fort. Neben den Gründen der Vortage lieferten weiter steigende Zinsen am Anleihemarkt sowie ein fester Euro Verkaufsargumente. Der DAX fiel alleine am Donnerstag um 1,8 Prozent. Auch am Freitag ging es nach unten und der DAX verlor 0,7 Prozent. Die Inflation lag im Euroraum mit 1,1 Prozent höher und damit scheinen sich die Worte des EZB-Präsidenten zu bestätigen. Außerdem überraschte eine Gewinnwarnung von Bayer.

    Commerzbank, Deutsche Lufthansa und Deutsche Bank mit höchsten Wochengewinnen

    Steigende Zinsen erhöhen die Margen bei Banken und sorgen so für höhere Erträge bei den Finanzinstituten. Deshalb legen vor allem die Deutschen Banken trotz negativem Aktienmarkt gegenüber der Vorwoche deutlich zu. Commerzbank schossen um 12,4 Prozent auf 10,43 Euro nach oben und notieren seit Längerem wieder über der Marke von 10 Euro. Die Deutsche Bank Aktie gewinnt mit 4,2 Prozent auf 15,52 Euro ebenfalls deutlich an Wert. Zweitstärkste Aktie sind die Papiere der Deutschen Lufthansa. Hier scheint sich eine Einigung im Gebührenstreit mit dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport abzuzeichnen. Die Lufthansa-Tochter Eurowings könnte demnach die gleichen Konditionen wie Ryanair bekommen. Auch einer möglichen Fusion mit Air Berlin erteilte Lufthansa eine deutliche Absage. Damit ist für Aktionäre der Lufthansa ein weiteres Risiko vom Tisch.

    RWE, E.on und Bayer mit deutlichen Kursverlusten

    Steigende Zinsen wirken sich vor allem auf die Aktien der Energieversorger negativ aus. RWE gaben um 8,6 Prozent auf 17,44 Euro nach und E.on verloren 7,3 Prozent auf 8,25 Euro. Nicht spurlos ging die Gewinnwarnung an Bayer vorbei. Die Bayer-Aktie verlor 7,1 Prozent auf 113,20 Euro.

    Gewinnwarnungen und steigende Zinsen haben den DAX nach unten ausbrechen lassen

    Bislang hat sich der DAX auf einem hohen Niveau bewegt. Dies wurde auch durch die starken Unternehmensdaten unterstützt. In der vergangenen Woche sorgten jedoch zwei Gewinnwarnungen für Überraschungen und haben den DAX deutlich nach unten gezogen. Damit ist die Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen beendet. Die Kursverluste könnten sich damit auch in den nächsten Tagen fortsetzen. Schließlich könnten weitere Unternehmen mit Gewinnwarnungen negativ überraschen und sich die negative Stimmung fortsetzen. Alles in allem gibt es dennoch keinen Grund zu großer Sorge. Denn Zinssteigerungen sind bereits erwartet und entsprechend eingepreist. Und Alternativen zu Aktien gibt es selbst bei steigenden Zinsen nicht, solange die Gewinne der Unternehmen weitersprudeln.

  • DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.733 Punkte – ThyssenKrupp, Merck und Volkswagen mit höchsten Wochengewinnen – RWE, adidas und Linde mit höchsten Verlusten

    Mit einem leichten Verlust von 0,2 Prozent ist der DAX schwächer aus dem Handel gegangen. Gegenüber der Vorwoche beträgt der Kursverlust 19 Punkte. Nachdem der DAX im Wochenverlauf sogar ein neues Allzeithoch mit 12.952 Punkten erreichte, ging es bei einem Stand von 12.733 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.733 Punkte

    Nach der Stichwahl des Präsidenten in Frankreich war die Stimmung an den Aktienmärkten ausgesprochen gut. Der europafreundliche Politiker sorgt für Stabilität und beim DAX ging es deshalb auch um 1,1 Prozent nach oben. Doch bereits am Dienstag sorgte der Preisverfall beim Öl für fallende Aktienkurse. Der DAX gab um 0,6 Prozent nach. Dieser Trend hielt auch am Mittwoch mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent. Mit Unterstützung der Wall Street gelang es dem DAX am Donnerstag die Serie an Kursverlusten zu unterbrechen. Der Deutsche Aktienindex erzielte einen Tagesgewinn von 0,2 Prozent. Doch bereits am Freitag überwog die negative Stimmung. Experten sehen die zukünftige Wirtschaftsentwicklung etwas schwächer. Am Aktienmarkt ging es um 0,5 Prozent nach unten.

    ThyssenKrupp, Merck und Volkswagen mit höchsten Wochengewinnen

    Gleich um 7,6 Prozent zogen die Papiere des Stahlhersteller ThyssenKrupp an. Das Unternehmen erhielt einen Großauftrag aus dem Verteidigungsausschuss. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt den Rotstift anzusetzen und Kosten zu sparen. Dies kam bei den Aktionären gut an. An der Börse kletterte der Aktienkurs um 1,78 Euro auf 25,33 Euro. Auch bei Merck ging es mit 4,9 Prozent deutlich nach oben. Die Aktie notiert 5,20 Euro höher bei einem Stand von 111,15 Euro. Trotz immer neuer Meldungen aus der Dieselaffäre gelang es Volkswagen in der vergangenen Woche beim Aktienkurs um 1,9 Prozent zuzulegen. Die Aktie notiert aktuell bei 133,65 Euro.

    RWE, adidas und Linde mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust haben die Papiere von RWE eingefahren. Hier machen sich Analystenmeinungen bemerkbar, die dazu raten RWE zu verkaufen und stattdessen in E.on zu investieren. RWE hat im laufenden Jahr doppelt so stark beim Kurs zugelegt wie E.on. Die Aktienmarktexperten erwarten daher bei E.on eine höheres Aufwärtspotential als bei RWE. RWE gingen 5,4 Prozent schwächer bei einem Stand von 19,07 Euro aus dem Handel. Der lange Höhenflug von adidas scheint ins Stocken zu geraten. Zumindest in der vergangenen Woche ging es um 3,2 Prozent auf 168,50 Euro nach unten. Und Linde-Papiere gehören mit einem Wochenverlust von 2,3 Prozent auf 171,15 Euro ebenfalls zu den Wochenverlierern.

    Ifo-Index könnte am Montag die Märkte bewegen

    Nachdem in der vergangenen Woche Sorgen um die weitere Konjunkturentwicklung sowie der Preisverfall beim Öl für Unsicherheiten sorgten und für die Aktienkursverluste verantwortlich waren, dürfte mit dem ifo-Frühindikator am Montag eine Einschätzung zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft auf dem Börsenparkett mit Spannung erwartet werden. Falls dies überraschend gut ausfallen sollte, ist mit einer weiteren Höhenfahrt und neunen Allzeithochs beim DAX zu rechnen. Andernfalls wird eher eine Seitwärtsbewegung oder leichte Konsolidierung erwartet.

  • DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte – Bayer, Deutsche Börse und adidas mit deutlichen Kursaufschlägen – Deutsche Bank, Siemens und infineon mit höchsten Verlusten

    Der DAX hat auch in der vergangenen Woche an Wert verloren. Die Verluste bewegen sich weiter auf einem geringen Niveau. Allerdings ist zu erkennen, dass der Deutsche Aktienmarkt derzeit eine Konsolidierung mit einem Kursrückgang von 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte durchläuft. Damit hat der DAX 63 Punkte gegenüber der Vorwoche verloren.

    DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.753 Punkte

    Am Montag sorgten die Kursverluste bei den Technologieaktien in den USA auch für fallende Kurse bei den deutschen Aktien. Analysten äußerten sich über eine Blase bei den Technologieaktien, welche in der Folge deutlicher an Wert verloren. Dieser Abwärtstrend schlug sich dann auf sämtliche Dividendentitel durch. Am Montag verlor der DAX 1 Prozent. Doch bereits am Dienstag kehrten Käufer auf das Parkett zurück. Der DAX legte wieder 0,6 Prozent zu. Ein neues Allzeithoch erzielte der DAX am Mittwoch. Am Tagesende notierte der Aktienmarkt 0,3 Prozent im Plus. Die erwartete Zinsanhebung der US-Notenbank belastete den Aktienmarkt am Donnerstag doch stärker als erwartet. Beim DAX ging es um 0,9 Prozent nach unten. Und am Freitag sorgte der Verfallstag wieder für steigende Kurse von 0,5 Prozent.

    Bayer, Deutsche Börse und adidas mit deutlichen Kursaufschlägen

    Ein Gerichtserfolg in den USA fiel positiv für den Bayer-Konzern aus. Das Gericht sah keinen Zusammenhang zwischen einem Medikament von Bayer und dem Tod eines Patienten. An der Börse herrschte damit Erleichterung. Die Bayer-Aktie stieg um 3,2 Prozent auf 122,80 Euro. Die Deutsche Börse gab ihre Ziele zu Umsatz- und Gewinnwachstum für die folgenden Jahre bekannt. An der Börse kamen diese Zahlen gut an. Die Aktien des Börsenbetreibers legten darauf um 2,8 Prozent auf 95,38 Euro zu. Positive Analystenkommentare beflügelten den Aktienkurs von adidas. Der Sportartikelhersteller legte um 2,4 Prozent auf 174,05 Euro zu.

    Deutsche Bank, Siemens und infineon mit höchsten Verlusten

    Der Bankensektor mit der Deutschen Bank zählt weiter zu den Verlierern. Die Aktie der Deutschen Bank gab um 5,1 Prozent auf 15 Euro nach. Der Kursrückgang der Technologieaktien in den USA wirkte sich auch auf deutsche Technologieaktien aus. Siemens gaben 3,8 Prozent auf 124,55 Euro nach und der Speicherchiphersteller infineon verlor 3 Prozent auf 19,77 Euro.

    DAX wird weiter steigen

    Nach der schwachen Performance in der vergangenen Woche nach den Kursverlusten bei den Technologieaktien und der Zinserhöhung in den USA sind nun sämtliche negative Faktoren in den Kursen eingepreist. Beide Themen kommen jedoch nicht überraschend und werden damit auch keine Neubewertung des Aktienmarktes auslösen. Aufgrund der steigenden Unternehmensgewinne sind die Aktien in Deutschland weiterhin auf einem durchschnittlichen Niveau bewertet. Von Übertreibung oder Blase kann daher keine Rede sein. Deshalb ist davon auszugehen, dass der DAX weiter stark zulegen wird und in den nächsten Wochen weitere Kursgewinne und Allzeithochs erreicht werden.

  • DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.602 Punkte – Lufthansa, ThyssenKrupp und Linde mit starker Wochenperformance – Daimler, Deutsche Bank und Merck mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Wochenverlust von 0,3 Prozent hat der DAX das hohe Niveau der Vorwoche nicht halten können. Im Wochenverlauf gab der Deutsche Aktienindex um 37 Punkte nach und ist damit bei einem Stand von 12.602 Punkten aus dem Handel gegangen. Die charttechnische Marke von 12.600 Punkten hat der Aktienmarkt halten können.

    DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.602 Punkte

    Gleich zu Wochenbeginn belastete der starke Euro die deutschen Exportaktien. Auf dem Parkett zählten Papiere wie BASF und die Automobiltitel zu den größten Verlierern. Beim DAX ging es im Handelsverlauf im 0,2 Prozent nach unten. Ein überraschend starker ifo-Geschäftsklimaindex liess den DAX weiter steigen. Mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent ging der DAX in den Feierabend. Für Verunsicherung sorgte am Mittwoch die Abstufung der Bonität Chinas durch die Ratingagentur Moodys. Allerdings wirkte dies nur kurz negativ auf den DAX. Der Tagesverlust war mit 0,1 Prozent überschaubar. Wegen geringem Interesse nach Aktien gab es am Feiertag Christi Himmelfahrt Verluste. Im Handelsverlauf gab der DAX um 0,2 Prozent nach. Genauso ruhig verlief der Handel am Brückentag. Mit einem Tagesverlust von 0,2 Prozent verabschiedete sich der DAX am Freitag ins Wochenende.

    Lufthansa, ThyssenKrupp und Linde mit starker Wochenperformance

    Trotz eines negativen Aktienmarktumfeldes legten die Papiere der Deutschen Lufthansa mit 4,9 Prozent überdurchschnittlich stark zu. Der Aktienkurs notiert 80 Cent höher und liegt aktuell bei 17,09 Euro. Einen Sprung nach oben machten auch die Papiere von ThyssenKrupp. Es scheint wieder Bewegung in die Fusion mit den europäischen Stahlwerken der indischen Tata Steel zu kommen. Dies beflügelt die ThyssenKrupp-Aktie. Der Wochengewinn beträgt 4,1 Prozent auf 24,03 Euro. Auch bei Linde sorgt die geplante Fusion mit Praxair für steigende Kurse. Hier geht der Kurs um 3,4 Prozent auf 171,50 Euro nach oben.

    Daimler, Deutsche Bank und Merck mit höchsten Kursverlusten

    Am Ende der Entwicklung stehen dagegen die Papiere von Daimler mit einem Wochenverlust von 3,7 Prozent auf 65,38 Euro. Hausdurchsuchungen bei Daimler in Zusammenhang mit Werbung sorgen für Unruhe. Aktien der Deutschen Bank gaben 3,5 Prozent auf 16,49 Euro nach und bei Merck geht es um 2,2 Prozent auf 105,35 Euro nach unten.

    DAX könnte einen Gang runterschalten

    Nachdem der DAX in den vergangenen Wochen deutlich zulegte und die Berichtssaison bis auf wenige Nachrichten dem Ende entgegenkommt, dürfte es an der Börse ruhiger werden. Neue Allzeithochs werden wahrscheinlich nicht mehr so oft erzielt, allerdings gibt es auch keine Anzeichen für eine Konsolidierung. Daher gehen wir davon aus, dass der DAX in der nächsten Zeit auf dem hohen Niveau verharrt und sich seitwärts bewegen wird.

  • DAX verliert 1 Prozent auf 12.639 Punkte – RWE, ThyssenKrupp und E.on legen deutlich zu – Merck, ProSiebenSat.1 und Deutsche Börse am Ende der DAX-Liste

    Die Aufwärtsbewegung wurde mit einem Wochenverlust von 1 Prozent erst einmal gestoppt. Im Wochenverlauf markierte der DAX noch neue Höchststände. Zum Wochenschluss notiert der Deutsche Aktienindex jedoch 132 Punkte unter dem Stand vor einer Woche – bei 12.639 Punkten.

    DAX verliert 1 Prozent auf 12.639 Punkte

    Zu Wochenbeginn ging es weiter nach oben. Die guten Geschäftsergebnisse der deutschen Unternehmen im Rahmen der Berichtssaison sowie das Ergebnis der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen beflügelten die Aktienmärkte. Beim DAX ging es am Montag um 0,3 Prozent nach oben. Konsolidierung war am Dienstag angesagt. Schwache Branchenzahlen aus dem Automobilsektor drückten auf die Kurse der deutschen Hersteller. Am Tagesende stand ein Minus von 2,5 Punkten in den Handelsbüchern. Politischer Gegenwind in den USA für die Trump-Regierung lässt die Börsenträume platzen. Beim DAX ging es am Mittwoch in Folge dessen um 1,4 Prozent nach unten. Dies setzte sich auch am Donnerstag fort. Ein starker US-Doller macht den deutschen Exportunternehmen die Geschäfte etwas schwerer. An der Börse ging es beim DAX um weitere 1,1 Prozent nach unten. Zum Wochenschluss beruhigte sich die Lage wieder und der DAX legte um 0,4 Prozent zu.

    RWE, ThyssenKrupp und E.on legen deutlich zu

    Gute Zahlen sorgten für einen starken Kursgewinn bei RWE. Der Versorger legte im Wochenverlauf um 8,9 Prozent auf 16,97 Euro zu und setzt sich damit an die Spitze des Aktienindexes. Für zusätzliche Kursphantasie sorgt der geplante Einstieg des französischen Wettbewerbers Engie bei der RWE-Tochter innogy. Die bei ThyssenKrupp geplante Fusion mit Tata nimmt konkretere Formen an. Analysten erhöhten das Kursziel für den Stahlhersteller deutlich und an der Börse legte der Aktienkurs ebenfalls deutlich zu. Papiere von ThyssenKrupp gehen mit einem Wochengewinn von 8,1 Prozent auf 23,09 Euro aus dem Handel. Im Rahmen der Kurserholung von RWE legten auch die die Papiere von E.on überdurchschnittlich zu. Die Aktie kletterte um 2,5 Prozent auf 7,39 Euro.

    Merck, ProSiebenSat.1 und Deutsche Börse am Ende der DAX-Liste

    Um 5,8 Prozent gab der Kurs des Chemiehersteller Merck nach. Schwächere Geschäfte in China deuten darauf hin, dass die bisherigen Kunden verstärkt auf lokale Hersteller zurückgreifen. Der Aktienkurs von Merck verbilligt sich um 6,65 Euro auf 107,75 Euro. Weiter nach unten geht es mit den Papieren von ProSiebenSat.1. Nachdem sich schwächere Geschäftszahlen schon länger negativ auf den Aktienkurs auswirken, ging es in der vergangenen Woche um weitere 5,3 Prozent auf 37,17 Euro nach unten. Ebenfalls mehr als 5 Prozent verliert der Aktienkurs der Deutschen Börse. Hier sorgt der Dividendenabschlag von 2,35 Euro für den Großteil des Wochenverlustes von 4,78 Euro.

    Nach Verschnaufpause könnte es direkt weiter nach oben gehen

    Der Kursverlust in der vergangenen Woche ist eher als Verschnaufpause als Trendwechsel zu verstehen. Auf der aktuellen Bewertung werden Anleger mit neuen Investments vorsichtiger. Gleichzeitig sorgen hohe Bargeldbestände dafür, dass bei leichten Kursrückgängen wieder verstärkt investiert wird. Insofern ist mit keinen stärkeren Korrekturen zu rechnen und aufgrund der starken Verfassung der deutschen Wirtschaft von einem insgesamt weiter positiven Aufwärtstrend auszugehen.

  • DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.049 Punkte – Volkswagen, Lufthansa und Commerzbank mit höchsten Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, RWE und Vonovia sind die Kursverlierer der Woche

    Mit einem Wochenverlust von 0,5 Prozent hat sich der DAX ins Wochenende verabschiedet. Damit notiert der Deutsche Aktienindex zwar 60 Punkte schwächer als vor einer Woche, konnte die Marke von 12.000 Punkten aber immerhin noch halten. In der Woche vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich geht der DAX bei einem Stand von 12.049 Punkten aus dem Handel.

    DAX verliert 0,5 Prozent und auf 12.049 Punkte

    Nachdem am Montag der Handel aufgrund des verlängerten Osterwochenendes geschlossen blieb, startete der DAX am Dienstag mit einem Tagesverlust von 0,9 Prozent in die verkürzte Handelswoche. Die Stimmung war insgesamt negativ und hätte Volkswagen nicht mit positiven Unternehmensdaten überrascht, wäre der Tagesverlust beim DAX noch viel höher ausgefallen. Wenig Bewegung gab es an den folgenden Handelstagen. Aufgrund der Unsicherheit durch die Wahlen in Frankreich wollten nur wenige Investoren am Aktienmarkt investieren. Abwarten heißt daher die Devise. Beim DAX spiegelt sich dies mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent am Mittwoch und Donnerstag wieder und am Freitag mit einem Gewinn von 0,2 Prozent.

    Volkswagen, Lufthansa und Commerzbank mit höchsten Kursgewinnen

    Nach den überraschend starken Unternehmenszahlen legten die Papiere des Wolfsburger Automobilherstellers Volkswagen deutlich zu. Im Wochenverlauf ging es um 6,8 Prozent nach oben. Die Aktie hat damit die Marke von 140 Euro erreicht. Überraschend gute Geschäftszahlen werden auch von der Deutschen Lufthansa erwartet. Das Unternehmen lässt sich nächste Woche in die Bücher schauen. An der Börse ging es bereits um 5,9 Prozent auf 16,10 Euro nach oben. Und schließlich kam es auch zu einer Erholung im Bankensektor. Die Dividendentitel der Commerzbank profitieren mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent am stärksten von dieser Entwicklung.

    ProSiebenSat.1, RWE und Vonovia sind die Kursverlierer der Woche

    Den höchsten Wochenverlust fuhren die Papiere des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 ein. Der Kurs gab um 4,4 Prozent auf 38,96 Euro ab. TV-Gesellschaften scheinen vom aktuellen Wirtschaftsaufschwung wenig zu profitieren. Der Energieversorger RWE verliert 4,2 Prozent auf 15,14 Euro und beim Immobilienkonzern Vonovia ging es um 3 Prozent auf 33,50 Euro nach unten.

    Wahlergebnis könnte für Kursschub sorgen

    Nachdem es derzeit um Trump sehr ruhig geworden ist und die US-Politik wenig Einfluss auf die aktuelle Aktienmarktentwicklung nimmt, sorgt das Warten auf das Wahlergebnis in Frankreich für eine gewisse Zurückhaltung auf dem Börsenparkett. Sollten die europakritischen Parteien überraschend stark abschneiden oder sogar die Wahlen für sich entscheiden, ist mit Kursverlusten zu rechnen. Bleibt es dagegen bei der alten Regierungskonstellation dürfte den Aktienmärkten die Erleichterung in Form von Kursgewinnen abzulesen sein.