Schlagwort: Wochengewinn

  • Immobilien-Alpha Musterportfolio legt 1,3 Prozent zu – HELMA Eigenheimbau mit starker Performance

    Eine starke Woche hat das Immobilien-Alpha Musterportfolio abgeliefert. Ein Anteilsschein legte gegenüber der Vorwoche um 1,3 Prozent auf 192,37 Euro zu.

    Unter den Einzelwerten liegen HELMA Eigenheimbau mit einem Wochenplus von 9,3 Prozent ganz vorne. Aber auch Deutsche Grundstücksauktionen legen mit 5,5 Prozent überdurchschnittlich zu. Auch der Gewinn in Höhe von 4,1 Prozent lässt die Aktien von Immofinanz ein Wochengewinner sein.

    Leichte Kursverluste haben dagegen die Aktien von TLG Immobilien eingefahren. Der Kursverlust beträgt 1,1 Prozent auf 22,58 Euro. Auch bei ADLER Real Estate geht es um 0,8 Prozent nach unten. Grand City Properties verlieren 0,7 Prozent auf 22,08 Euro.

  • Immobilien-Alpha deutlich stärker als der Aktienmarkt – Grand City Properties mit starkem Wochengewinn

    Deutlich besser als der Aktienmarkt hat sich die Immobilien-Alpha Strategie entwickelt. Während aus dem Aktienmarkt Geld abgezogen wurde, wird in Betongold weiter investiert. Dies beflügelt vor allem Immobilienaktien. Das Musterportfolio ‚Immobilien-Alpha‘ verliert gegenüber der Vorwoche 0,6 Prozent während des beim DAX um 3,3 Prozent nach unten ging. Ein Anteilsschein am Musterportfolio ist aktuell 191,84 Euro wert.

    Die höchsten Kursgewinne der im Musterportfolio enthaltenen Einzelwerte erzielten die Papiere von Grand City Properties mit einem Wochengewinn von 2,7 Prozent auf 22,58 Euro. TAG Immobilien legten 1,4 Prozent auf 19,02 Euro zu und bei Deutsche Grundstücksauktionen klettert der Aktienkurs um 1,1 Prozent auf 18,50 Euro.

    Größere Kursverluste gab es lediglich bei Papieren, die bereits angeschlagen sind und in den vergangenen Wochen ebenfalls auf der Verkäuferliste standen. PATRIZIA Immobilien gaben 5,5 Prozent auf 16,58 Euro nach, WCM verlieren 4,5 Prozent auf 3,94 Euro und HELMA Eigenheimbau liegen 3,8 Prozent im Minus bei 35,90 Euro.

  • DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 13.011 Punkte – E.on, RWE und Siemens mit höchsten Kursgewinnen – Commerzbank, Deutsche Post und HeidelbergCement mit höchsten Verlusten

    Mit einem Plus von 1,9 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche erfolgreich beendet. Gegenüber der Vorwoche notiert der Deutsche Aktienindex 244 Punkte höher. Bei einem Stand von 13.011 Punkten gelang sogar der Sprung über die Marke von 13.000 Zähler.

    DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 13.011 Punkte

    Mit einem Tagesgewinn in Höhe von 0,6 Prozent startete der Aktienhandel in die neue Woche. Für Entspannung sorgte vor allem das Bekenntnis der italienischen Regierung zur Eurozone. Am Dienstag war dann die Luft draußen. Der DAX bewegte sich nicht und notierte einen Punkt tiefer. Im Vorfeld der Sitzungen der Notenbanken haben sich die Anleger auf dem Börsenparkett zurückgehalten. Mit einem leichten Kursgewinn in Höhe von 0,4 ging der DAX am Mittwoch aus dem Handel bevor es am Donnerstag zu einem Kursplus von 1,7 Prozent reichte. Vor allem die Sitzung der Europäischen Zentralbank sorgte für Aktienkäufe. Wie erwartet, wurde der Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm angekündigt, allerdings gleichzeitig das Risiko schneller Zinserhöhungen reduziert. Dies führte zu einem fallenden Euro-Kurs und in der Folge zu steigenden Aktienpreisen. Die Freude über die Nachrichten von der EZB währte jedoch nicht lange. Bereits am Freitag legte der DAX wieder den Rückwärtsgang ein. Strafzölle der USA auf China-Importe drückten die Stimmung. Der DAX ging am Freitag mit einem Tagesverlust von 0,7 Prozent aus dem Handel.

    E.on, RWE und Siemens mit höchsten Kursgewinnen

    Die Aussicht auf ein weiterhin niedriges Zinsniveau ist schlecht für den Finanzsektor, weil dort die Margen und damit Gewinne niedrig bleiben, aber gut für hochverschuldete Branchen wie den Energiesektor. Deshalb überrascht es wenig, dass die Papiere von E.on mit einem Wochengewinn von 7 Prozent auf 9,49 Euro den höchsten Wochengewinn erzielten. Der Versorger RWE folgt mit einem Kursplus von 6,7 Prozent auf 20,17 Euro. Und bei Siemens gibt es Planungen über eine Neuordnung der Geschäftsfelder und damit einem Verkauf des Gasturbinengeschäfts. Auch diese Überlegungen kommen an der Börse gut an und sorgen für einen Wochengewinn von 5,1 Prozent auf 119,62 Euro.

    Commerzbank, Deutsche Post und HeidelbergCement mit höchsten Verlusten

    Auf der anderen Seite sorgt das niedrige Zinsumfeld weiterhin für ein margenschwaches Geschäft bei der Commerzbank. Die Aktie verliert 4,4 Prozent auf 8,91 Euro. Die Gewinnwarnung der Deutschen Post zieht weitere Kursverluste nach sich. Der Kursrückgang in der vergangenen Woche beträgt 2,4 Prozent auf 30,41 Euro. Und bei HeidelbergCement geht es um 2,1 Prozent auf 76,90 Euro nach unten.

    Notenbanken legen Basis für Kursgewinne

    Mit den Sitzungen in der vergangenen Woche haben die Notenbanken die Grundlagen für ein weiterhin freundliches Aktienumfeld gelegt. Eine Fortsetzung der Niedrigzinspolitik mit einem schwachen Euro sollten das Börsenparkett beflügeln. Allerdings gibt es von politischer Seite zahlreiche Risikofaktoren. Der von den USA angezettelte Handelskrieg könnte sich genauso negativ auf die Konjunktur auswirken wie der Streit um die Flüchtlingspolitik innerhalb der deutschen Regierungskoalition.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.767 Punkte – Infineon, adidas und SAP mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Post, Bayer und Merck mit höchsten Verlusten

    Einen leichten Wochengewinn hat der DAX in der vergangenen Woche eingefahren. Das Plus gegenüber der Vorwoche beträgt 0,3 Prozent. Damit steigt der DAX um 42 Punkte auf einen Stand von 12.767 Punkte.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.767 Punkte

    Gestützt durch die guten US-Arbeitsmarktdaten in den USA aus der Vorwoche legte der DAX zu Beginn der neuen Woche um 0,4 Prozent zu. Technologiewerte standen am Dienstag im Fokus des Geschehens und verhalfen dem DAX zu einem Gewinn von 0,1 Prozent. Auch am Mittwoch ging es nach einem volatilen Handel am Ende um 0,3 Prozent nach oben. Einen leichten Rückgang in Höhe von 0,2 Prozent gab es am Donnerstag. Das Börsengeschäft war insgesamt von Zurückhaltung geprägt. Auch am Freitag ging es nach unten. Nach einer Gewinnwarnung bei der Deutschen Post fiel der DAX um 0,4 Prozent.

    Infineon, adidas und SAP mit höchsten Kursgewinnen

    Der Fokus auf die Technologiewerte bescherte auf Wochensicht den infineon-Papieren einen Wochengewinn von 4,7 Prozent. Der Speicherchiphersteller legte damit 1,12 Euro auf einen Kurs von 24,73 Euro zu. Kurz vor Beginn der Fußball Weltmeisterschaft sind die Aktien der Sportartikelhersteller beliebt. Adidas legten um 3,2 Prozent auf 199,35 Euro zu. Und beim größten deutschen Technologiekonzern SAP geht es ebenfalls um 3,2 Prozent auf 100,44 Euro nach oben.

    Deutsche Post, Bayer und Merck mit höchsten Verlusten

    Die Gewinnwarnung der Deutschen Post wirkte sich auch negativ auf die Kursentwicklung aus. Auf Wochensicht verliert die Aktie Gelb 5,5 Prozent auf 31,17 Euro. Bei Bayer sorgt die Kapitalerhöhung im Rahmen der Monsanto für fallende Kurse. Der Wochenverlust in Höhe von 4,92 Euro übersteigt aber das Bezugsrecht von 1,70 Euro. Die Bayer-Aktie geht 4,8 Prozent schwächer bei 98,44 Euro aus dem Handel. Und bei Merck geht es um 4,4 Prozent auf 84,52 Euro nach unten

    G7 und Notenbanken könnten Schwung bringen

    Das Ergebnis des G7-Treffens in Kanada und die Notenbanksitzungen könnten in der kommenden Woche für Bewegung an der Börse sorgen. Während vom G7-Treffen eher negative Meldungen erwartet werden, könnten die Notenbanken durchaus mit Nachrichten für steigende Kurse sorgen.

  • DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte – ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen – Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    In der vergangenen Woche hat der DAX an Wert verloren und ist dabei unter die Marke von 13.000 Punkten gerutscht. Der Kursverlust gegenüber der Vorwoche beträgt 1,1 Prozent. Zum Handelsschluss notiert der DAX bei einem Stand von 12.938 Punkten.

    DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte

    Nachdem der DAX am Dienstag zunächst verhalten in die neue Handelswoche startete, nahm die Dynamik zu. Damit kletterte der Deutsche Aktienindex nach dem feiertagsbedingt geschlossenen Handel wegen Pfingstmontag um 0,7 Prozent. Eine Reduzierung der Einfuhrzölle auf Automobile in China sorgte für Phantasie. Auch der geplante Einstieg eines Finanzinvestors bei ThyssenKrupp sorgte für Kursgewinne. Der Sieg der euroskeptischen Parteien in Italien hat am Dienstag die Ängste um die Eurozone wieder aufleben lassen. An der Börse ging es mit dem DAX um 1,5 Prozent nach unten. Die Kurse notieren nach diesem Verlust wieder unter der 13.000er Marke. Am Donnerstag setzte der DAX die Verlustserie fort. Der DAX gab um weitere 0,9 Prozent nach, nachdem Trump ankündigte die Zölle auf Automobile zu prüfen. Diese könnten vor allem die deutschen Hersteller empfindlich treffen. Ein überraschend guter ifo-Geschäftsklimaindex hat am Freitag den DAX wieder etwas steigen lassen. An der Börse ging es um 0,6 Prozent nach oben.

    ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen

    In der vergangenen Woche gelang es lediglich drei Papieren den Handel mit einem Kursgewinn abzuschließen. Nach den Meldungen über einen Einstieg des Hedgefonds Elliot legte die ThyssenKrupp-Aktie um fast 10 Prozent zu. Im Wochenverlauf bleibt ein Gewinn von 6,9 Prozent auf 23,08 Euro. Mit Henkel und Beiersdorf liegen die konjunkturunabhängigsten Aktien auf den folgenden Plätzen. Henkel notierten 1,9 Prozent höher bei 107,90 Euro und bei Beiersdorf ging es um 0,2 Prozent auf 99,24 Euro nach oben.

    Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    Die Sorgen um die EU und damit auch die Euro-Währung haben vor allem die Bankaktien belastet. Aktien der Commerzbank sind mit einem Wochenverlust von 7,9 Prozent der Wochenverlierer im DAX. Die Aktie notiert bei aktuell 9,56 Euro in der Nähe des aktuellen Jahrestiefs. BMW machen neue Meldungen um den Dieselskandal sowie die Androhung von Importzöllen in den USA zu schaffen. Der Kurs des Automobilherstellers verliert 6,2 Prozent auf 87,45 Euro. Ein erneuter Stellenabbau bei der Deutschen Bank soll das Unternehmen wieder in die richtige Spur bringen. Die Schwäche im Bankensektor ging aber auch am Kurs der Deutschen Bank nicht spurlos vorüber. Die Aktie verliert 5,9 Prozent auf 10,38 Euro.

    Den Aktienmärkten stehen schwere Zeiten bevor

    Nachdem die Berichtssaison weitgehend abgeschlossen ist und die Meldungen keine überdurchschnittlichen Überraschungen brachten, dürfte zunächst die Luft etwas dünner werden. Umso mehr stehen politische Meldungen im Fokus des Geschehens. Insbesondere der Nahost-Konflikt sowie die Maßnahmen der US-Regierung könnten belastende Faktoren für die Aktienmärkte darstellen.

  • DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.001 Punkte – Siemens, ThyssenKrupp und infineon mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Post, HeidelbergCement, Allianz und Vonovia mit höchsten Abschlägen

    Der DAX hat auch in der vergangenen Woche die Aufwärtsbewegung fortgesetzt und gegenüber der Vorwoche um 182 Punkte zugelegt. Dies entspricht einem Plus von 1,4 Prozent. Zum Handelsschluss ging der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 13.001 Punkten ins Wochenende. Damit hat der DAX die 13.000er Marke wieder erreicht.

    DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.001 Punkte

    Ein schwacher Euro hat den DAX zu Wochenbeginn beflügelt und den DAX um 1 Prozent steigen lassen. Doch bereits am Dienstag sorgte die Angst vor einer Verschärfung der Iran-Krise für leicht nachgebende Notierungen. Beim DAX ging es um 0,3 Prozent nach unten. Doch bereits am Mittwoch reagierte der Markt auf die Aufkündigung des Iran-Atomabkommens durch die USA gelassen. Der DAX legte entgegen der Erwartungen um 0,2 Prozent zu. Bei einem schwachen Christi Himmelfahrt Handel legte der DAX 0,6 Prozent zu und kletterte auf 13.023 Punkte. Damit hat der DAX seit Längerem wieder die 13.000er Marke erreicht. Zahlreiche Dividendenausschüttungen der DAX-Konzerne wie adidas, Allianz, E.on, HeidelbergCement und Vonovia wirkten sich positiv auf die DAX-Performance aus. Der DAX-Index ist ein Performance-Index, der auch Dividendenausschüttungen berücksichtigt. Am Freitag hat der DAX mit kleinen Abgaben von 0,2 Prozent die positive Entwicklung abgeschlossen.

    Siemens, ThyssenKrupp und infineon mit höchsten Kursgewinnen

    Siemens hat sehr gute Zahlen veröffentlicht. Mit Ausnahme des Gas- und Stromgeschäfts waren die Quartalszahlen überzeugend. Am Tag der Veröffentlichung legten die Siemens-Aktien 3,9 Prozent zu. Auf Wochensicht legte die Siemens-Aktie um 5,8 Prozent auf 115,50 Euro zu. Eine starke Woche haben auch die Papiere von ThyssenKrupp hinter sich. Der Wettbewerber Arcelormittal stütze mit positiven Zahlen die deutschen Stahlwerte, Die Aktien von ThyssenKrupp legten ebenfalls 5,8 Prozent auf 23,21 Euro zu. Nach einer Kurszielanhebung durch Barclays legten infineon 5,4 Prozent auf 23,96 Euro zu.

    Deutsche Post, HeidelbergCement, Allianz und Vonovia mit höchsten Abschlägen

    Nach einem schwächeren Jahresauftakt stellen die Papiere der Deutschen Post den Wochenverlierer. Sowohl EBIT als auch freier Cashflow sind im ersten Quartal hinter den Erwartungen geblieben. Der Kurs gab darauf um 5,8 Prozent auf 34,43 Euro nach. Bei den weiteren Wochenverlierern sind die Kursverluste optisch erhöht, da HeidelbergCement, Allianz und Vonovia jeweils Dividenden ausschütteten. Dem Wochenverlust von 4,8 Prozent bei HeidelbergCement steht dem Kursverlust von 4,02 eine Dividendenzahlung in Höhe von 1,90 Euro entgegen. Allianz notieren 3,8 Prozent unter der Vorwoche. Dem Kursverlust von 7,46 Euro steht eine Dividendenzahlung ina Höhe von 8 Euro gegenüber. Die Allianz-Aktie liegt somit im Plus. Und bei Vonovia enthält der 3,7 Prozent Wochenverlust von 1,52 Euro eine Dividendenausschüttung von 1 Euro.

    Wonnemonat Mai und Eurokursentwicklung prägen den DAX

    Der Monat Mai gilt generell als guter Börsenmonat. In der kommenden Woche veröffentlichen noch zahlreiche Unternehmen ihre Geschäftszahlen. Am Interessantesten dürfte jedoch die Entwicklung des Euro sein. Wird dieser weiter an Wert verlieren, dürfte sich dies positiv auf die deutschen Exportunternehmen auswirken und damit zu steigenden Kursen beim DAX führen. Nach der starken Kursentwicklung in den vergangenen Wochen wäre es jedoch auch nicht überraschend, wenn es an den Märkten wenig Bewegung gibt.

  • Immobilien-Alpha Strategie mit leichtem Wochengewinn – PATRIZIA Immobilien mit größtem Wochengewinn

    Etwas weniger dynamisch hat sich die Immobilien-Alpha Strategie in der vergangenen Woche entwickelt. Der Wert des Portfolios legte gegenüber der Vorwoche um 0,3 Prozent auf 190,33 Euro je Anteilsschein zu. Damit notiert der Anteilsschein weiterhin auf Allzeithöchstständen.

    Den höchsten Wochengewinn in Höhe von 4,2 Prozent hat die PATRIZIA Immobilien Aktie eingefahren. Die Aktie notiert damit bei aktuell 17,69 Euro. Sehr stark mit einem Wochengewinn in Höhe von 3,2 Prozent sind die Aktien von WCM. TLG Immobilien legten 3 Prozent auf 24,62 Euro zu. Seit dem Kauf liegt die Aktie rund 65 Prozent im Plus.

    Den höchsten Wochenverlust in Höhe von 4,9 Prozent hat DIC Asset eingefahren. Die Aktie notiert bei aktuell 9,80 Euro. Vonovia verlieren 3,7 Prozent. Allerdings enthält der Kursverlust eine Dividendenzahlung in Höhe von 1 Euro. Schwache Geschäftszahlen haben den Kurs von LEG Immobilien belastet. Die Aktie verliert 1,4 Prozent gegenüber der Vorwoche auf 94,44 Euro.

  • DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.820 Punkte – E.on, infineon und Deutsche Börse mit höchsten Kursgewinnen – Adidas, Covestro und Commerzbank mit höchsten Abschlägen

    Mit einem Wochengewinn von 1,9 Prozent setzt der DAX die positive Entwicklung der vergangenen Wochen fort. Damit ist der Deutsche Aktienindex aus der seit Monaten verlaufenden Handelsspanne nach oben ausgebrochen. Nach einem Gewinn von 239 Punkten notiert der DAX bei aktuell 12.820 Punkten.

    DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.820 Punkte

    Bei einem ruhigen Handelsverlauf beendete der DAX den letzten Tag des Monats April leicht im Plus. Viele Marktteilnehmer nutzten den Brückentag für ein verlängertes Wochenende. Dennoch gelang es dem DAX 0,2 Prozent an Wert zu gewinnen. Ein schwacher Euro und die Entspannung im Handelsstreit zwischen Europa und den USA haben den DAX am Mittwoch um 1,5 Prozent steigen lassen. Nach der US-Notenbanksitzung ging es am Donnerstag wieder nach unten. Der DAX gab 0,9 Prozent nach. Ein schwacher Euro hat am Freitag wieder zu deutlichen Kursgewinnen geführt. Der Euro notiert auf einem Jahrestief bei 1,19 gegenüber dem US-Dollar. Dies beflügelt die Gewinne exportstarker Unternehmen. Beim DAX ging es um 1 Prozent nach oben.

    E.on, infineon und Deutsche Börse mit höchsten Kursgewinnen

    Einen Wochengewinn in Höhe von 6,5 Prozent haben die Papiere von E.on eingefahren. An der Börse kletterte der Aktienkurs um 58 Cent auf 9,47 Euro. Ein optimistischer Ausblick für das dritte Quartal und eine Marge im zweiten Quartal, die über den Erwartungen der Analysten lag, hat den Aktienkurs des Speicherchipherstellers steigen lassen. Infineon-Papiere gewinnen 5,5 Prozent auf 22,73 Euro. Die starke Volatilität an den Aktienmärkten macht sich positiv in den Handelsumsätzen der Deutschen Börse bemerkbar. Die Umsätze des Börsenbetreibers legten deutlich zu und damit steigen auch die Unternehmensergebnisse. Für die Aktie ging es um 4 Prozent auf 116,40 Euro nach oben.

    Adidas, Covestro und Commerzbank mit höchsten Abschlägen

    Trotz guter Quartalszahlen zählen die Aktien von adidas mit einem Wochenverlust von 5,8 Prozent zu den Verlierern. Aktionäre störten sich daran, dass adidas den Ausblick nicht erhöht hat. Andererseits liegt die Aktie seit Jahresbeginn 24 Prozent im Plus. Zum Wochenende kostet ein Anteilsschein 192,70 Euro und damit unter der 200 Euro Marke. Bayer hat sich im Rahmen der Monsanto-Übernahme von den restlichen Covestro-Aktien getrennt. An der Börse gab der Covestro-Kurs 1,9 Prozent auf 74,54 Euro nach. Commerzbank notieren mit einem Abschlag in Höhe von 1,5 Prozent. Damit verliert der Kurs weitere 16 Cent auf einen aktuellen Kurs von 10,59 Euro.

    Lösung im Handelsstreit könnte Kurse weiter anheizen

    Nachdem die US-Regierung das Inkrafttreten der Strafzölle auf Stahlimporte aus der EU um einen weiteren Monat verschoben hat, bewerteten Experten dies bereits als ein erstes Signal für eine Lösung des Handelsstreits. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, könnte es mit den Aktienkursen weiter aufwärts gehen. Zumindest wäre damit ein Risiko vom Tisch.

  • Aktien-Alpha Strategie mit 1,6 Prozent Wochengewinn – Amadeus Fire und Osram mit starker Performance

    Mit einem Wochengewinn von 1,6 Prozent hat die Aktien-Alpha Strategie die vergangene Handelswoche beendet. Damit lag die Entwicklung des Bullenbrief-Portfolios nur leicht hinter dem DAX zurück. An der Börse kostet ein Anteilsschein aktuell 167,49 Euro.

    Amadeus Fire legt weiter deutlich zu und notiert damit an der Spitze der Portfolio-Werte. Die Amadeus-Aktie gewinnt gegenüber der Vorwoche 6,9 Prozent an Wert und notiert aktuell bei 96,30 Euro. Der hohe Kursverlust in der Vorwoche bei OSRAM war übertrieben. Die Aktie erholte sich nach ganz ordentlichen Unternehmenszahlen. Beim Kurs ging es um 6,5 Prozent nach oben. CANCOM setzt starke Performance fort. Der IT-Dienstleister notiert weiter auf Allzeithöchstständen. Gegenüber der Vorwoche geht es um 5,1 Prozent auf 102,30 Euro nach oben.

    Den höchsten Kursrückgang verzeichnen dagegen die RWE Stämme. Allerdings enthält der 9,3 prozentige Wochenverlust die Dividendenauszahlungen. Neben 50 Cent schüttete RWE eine Sonderdividende in Höhe von 1 Euro je Aktie aus. Freenet konnte mit den veröffentlichten Zahlen nicht punkten. An der Börse verliert die Aktie 6 Prozent auf 25,05 Euro. Und auch bei Diebold Nixdorf haben die Aktionäre einen Kursverlust in Höhe von 4,7 Prozent zu verkraften. Eine Aktie des Kassensysteme- und Geldautomatenherstellers notiert bei 62,70 Euro.

  • Immobilien-Alpha Strategie mit sehr starker Performance – 3,4 Prozent Wochengewinn

    Eine starke Performance hat die Immobilien-Alpha Strategie hinter sich. Der Wert des Portfolios legte gegenüber der Vorwoche um 3,4 Prozent auf 189,70 Euro je Anteilsschein zu. Die Entspannung am Zinsmarkt hat die Kurse der Immobiliengesellschaften regelhaft explodieren lassen und damit diese außerordentliche Performance zustande gebracht.

    Nachdem die HELMA-Aktie in den vergangenen Monaten deutlich underperformt hatte, ist das Papier in der vergangenen Woche ganz oben zu finden. Der Kurs kletterte um 10,3 Prozent gegenüber der Vorwoche auf 39,80 Euro. TAG Immobilien legten um 4,9 Prozent auf 17,80 Euro zu und ADLER Real Estate gewinnen 4,4 Prozent auf 15,52 Euro.

    Die höchsten Kursverluste sind bei PATRIZIA Immobilien mit einem Kursrückgang von 2,4 Prozent zu finden. Einen Rückgang in Höhe von 1,6 Prozent auf 12,50 gibt es bei alstria office, bei HAMBORNER REIT geht es um 0,9 Prozent auf 9,20 Euro nach unten. Allerdings ist in beiden Fällen ein Dividendenabschlag zu berücksichtigen. Ohne diesen würden die Kurse der beiden Aktien im Plus notieren.