Schlagwort: Siemens

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 9.795 Punkte – ThyssenKrupp haussieren bei schwachem Markt, Versorger legen ebenfalls zu – Volkswagen, Deutsche Bank und Commerzbank führen Verliererliste an

    Auch nach Ostern setzte der DAX den Handel mit Verlusten fort. In der österlich verkürzten Handelswoche gab der Deutsche Aktienindex 0,6 Prozent der Punkte ab und ging bei einem Stand von 9.795 Punkten unterhalb der 10.000er Marke aus dem Handel. Gegenüber der Vorwoche hat der Index 57 Punkte verloren.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 9.795 Punkte

    Am Dienstag starte der DAX nach dem langen Osterwochenende zunächst mit Gewinnen und kletterte bis knapp unter die 10.000er Marke. Im weiteren Tagesverlauf sorgten fallende Ölpreise jedoch zu Verlusten, so dass am Tagesende ein Verlust von 0,4 Prozent in den Büchern stand. Als am Mittwoch Aussagen der US-Notenbank der Befürchtung rasch steigender Zinsen eine Absage erteilten, ging es mit den Aktienkursen steil nach oben. Der DAX stieg um 1,6 Prozent und kletterte über die Marke von 10.000 Punkte. Doch bereits am Donnerstag sorgte der starke Anstieg des Euros für Verluste bei den exportstarken Aktien. Zwischenzeitlich kletterte der Euro auf ein Hoch von über 1,14 US-Dollar. Der DAX gab um 0,8 Prozent nach. Dieser Trend setzte sich am Freitag fort und der DAX verlor im Tagesverlauf 1,7 Prozent an Wert.

    In der vergangenen Woche hat der DAX auch das erste Quartal des Jahres 2016 abgeschlossen. Mit einem Quartalsverlust von rund 7 Prozent ist der Start ins Jahr 2016 damit nicht geglückt. Die größten Verlierer sind dabei die beiden Bank-Aktien Deutsche Bank und Commerzbank. Aber auch der Automobilsektor schnitt überraschend schlecht ab. Lediglich vier Aktien konnten im ersten Quartal zulegen: adidas, Vonovia, Siemens und FMC.

    ThyssenKrupp haussieren bei schwachem Markt, Versorger legen ebenfalls zu

    Die Aktien von ThyssenKrupp legen mit einem Gewinn von 13,4 Prozent den höchsten Wochengewinn aufs Parkett. Ein geplantes Joint-Venture für das Europa-Stahlgeschäft mit einem indischen Stahlkonzern trieben Spekulationen auf Synergien an. Der Kurs der ThyssenKrupp-Aktie stieg um 2,27 Euro auf 19,16 Euro. Nachdem E.on das Gewinnziel erhöht hatte, sorgten positive Analystenkommentare für steigende Kurse bei den Versorgern. RWE legten im Wochenverlauf um 4,5 Prozent auf 11,34 Euro zu und E.on verteuerten sich um 2,6 Prozent auf 8,33 Euro.

    Volkswagen, Deutsche Bank und Commerzbank führen Verliererliste an

    Die Aktie von Volkswagen leidet weiter unter dem Abgasskandal. In der vergangenen Woche sorgten Diskussionen um Dividendenzahlungen von VW für negative Schlagzeilen. Aber auch die drohenden Klagen sowie der Imageverlust mit rückläufigen Verkäufen belasten den Titel. Der Kurs verlor 6,2 Prozent auf 107,70 Euro. Ganz oben auf der Verliererliste stehen auch die deutschen Bankaktien. Aktien der Deutschen Bank verloren 4,5 Prozent auf 14,91 Euro und Titel der Commerzbank gaben um 2,3 Prozent auf 7,58 Euro nach.

    In welche Richtung wird sich der DAX entwickeln?

    Momentan steht der DAX an einer entscheidenden Stelle. Die nächste Woche könnte dabei richtungsweisend sein, ob es mit den Kursen nach oben und damit über die Marke von 10.000 Punkten geht oder ob der DAX auf dem aktuellen Niveau verharrt und leicht nachgibt. Nachdem die Zinspolitik kaum noch positive Einflüsse auf die Aktienmärkte liefern kann, ist das Augenmerk auf die Unternehmensergebnisse gerichtet. Wird sich die positive Entwicklung fortsetzen, rechtfertigt dies weitere Kursgewinne. Die Quartalsergebnisse der Unternehmen sowie Frühindikatoren aus den Regionen dürften in den kommenden Tagen damit Impulse für den Aktienmarkt liefern.

  • DAX legt 1,2 Prozent auf 9.951 Punkte zu – DAX-Absteiger K+S, HeidelbergCement und Siemens legen am stärksten zu – Deutsche Bank, Linde und Merck führen Verliererliste an


    Mit einem leichten Kursgewinn von 1,2 Prozent in der vergangenen Handelswoche ist der DAX knapp unter die Marke von 10.000 Punkte geklettert. Nach dem Punktegewinn von 120 Punkten notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 9.951 Punkten.

    DAX legt 1,2 Prozent auf 9.951 Punkte zu

    Zu Wochenbeginn nahm der DAX den Schub durch die EZB aus der Vorwoche mit und legte am Montag einen Tagesgewinn von 1,6 Prozent hin. Im Tagesverlauf wurde sogar die 10.000er Marke überwunden. Der Ausgang der Landtagswahlen mit starken Ergebnissen für die umstrittene Partei AfD hat sich auf dem Börsenparkett nicht ausgewirkt. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch hat erst mal für wenig Bewegung gesorgt. Die Marktteilnehmer wollen bis dahin nicht investieren, da ungewiss ist wie stark die Zinsen angehoben werden können. Am Dienstag ging es mit dem DAX erst einmal um 0,6 Prozent nach unten. Ein starker Automobilsektor nach optimistischen Aussagen von BMW ließen den DAX am Mittwoch um 0,5 Prozent zulegen. Das mit Spannung erwartete Ergebnis der Fed hat sich auf den DAX am Donnerstag negativ ausgewirkt. Die Notenbank wird die Zinsen deutlich langsamer als erwartet anheben und hat den Euro damit steigen lassen. Auf die exportstarken deutschen Unternehmen wirkt sich dies jedoch negativ aus. Mit einem kleinen Kursgewinn von 0,6 Prozent hat sich der DAX dann am Handelsende ins Wochenende verabschiedet.

    DAX-Absteiger K+S, HeidelbergCement und Siemens legen am stärksten zu

    Die höchsten Kursgewinne hat der DAX-Absteiger K+S eingefahren. Die Aktie der Kasseler Düngemittelspezialisten legte im Wochenverlauf um 6 Prozent auf 21,49 Euro zu. Ab Montag wird das Papier im MDAX notieren und durch die Anteilsscheine von ProSiebenSat1 ersetzt. Aktien von HeidelbergCement legen nach guten Unternehmenszahlen deutlich zu. Zum Wochenschluss steht ein Gewinn von 4,2 Prozent auf 73,75 Euro in den Büchern. Aktien von Siemens legen 4 Prozent auf 92,72 Euro zu.

    Deutsche Bank, Linde und Merck führen Verliererliste an

    Am anderen Ende der Kurstafel führen die Papiere der Deutschen Bank die Verliererliste an. Die Aktie der Deutschen Bank leidet unter einer Branchenschwäche und gab 6,9 Prozent auf 17,07 Euro nach. Linde verloren nach einem Downgrading durch die Analysten von Bernstein um 3,6 Prozent auf 126,60 Euro. Einen Kursverlust von 3,1 Prozent auf 73,80 Euro haben die Dividendentitel von Merck eingefahren.

    DAX nimmt die 10.000er Marke wieder ins Visier

    Nachdem der DAX in der vergangenen Woche weiter zulegte und die 10.000er Marke im Tagesverlauf schon überwunden hatte, ist die 10.000er Marke in greifbare Nähe gerückt. Da es an Alternativen zu Aktien als Geldanlage mangelt und die Ergebnisse der Deutschen Unternehmen sehr solide sind, wird es in den kommenden Wochen beim DAX weitere Gewinne geben und das Klettern über die Marke von 10.000 Punkte ist nur eine Frage der Zeit.

  • DAX beendet Woche mit 0,3 Prozent Gewinn auf 9.798 Punkte – Siemens, FMC und Versorger beflügeln DAX – Deutsche Bank, Volkswagen, Lufthansa und ThyssenKrupp mit höchsten Verlusten

    Der Wochengewinn ist mit 0,3 Prozent deutlich geringer ausgefallen als noch eine Woche davor, aber immerhin konnte der DAX nach einer sehr volatilen Woche am Ende mit einem Gewinn aus dem Handel gehen. Damit hat der DAX nach einem miserablen Jahresstart die zweite Woche mit Kursgewinnen beendet. Der DAX kletterte um 33 Punkte auf einen Stand von 9.798 Punkten. Die 10.000er Marke ist damit wieder in erreichbare Nähe gerückt.

    DAX beendet Woche mit 0,3 Prozent Gewinn auf 9.798 Punkte

    Ein schwacher ifo-Geschäftsklimaindex hat dem DAX zu Wochenbeginn erst einmal Verluste beschert. Auch ein weiter fallender Ölpreis wirkte sich negativ auf die Kursentwicklung auf dem Börsenparkett aus. Unter Druck standen vor allem zyklische Aktien aus dem Automobilsektor sowie dem Finanzsektor. Am Dienstag verhalf die Siemens-Aktie dem DAX zu einem Freudensprung. Nach einer Erhöhung der Gewinnziele für das laufende Jahr schossen die Papiere von Siemens um 8,9 Prozent nach oben. Diese positive Stimmung übertrug sich auch auf andere Aktien aus dem DAX. Dem DAX verhalf das Siemens-Schwergewicht zu einem Tagesgewinn von 2 Prozent. Ein steigender Ölpreis zog den DAX am Mittwoch mit nach oben. Zum Handelsschluss notiert der DAX 0,6 Prozent höher. Eine schwache Performance lieferte dagegen der DAX am Donnerstag ab. Das Börsenbarometer brach um 2,4 Prozent ein nachdem die US-Notenbank alle Optionen offen lies um den Zins bereits im März zu erhöhen. Schwache Auftragseingänge aus den USA für langlebige Wirtschaftsgüter sorgten am Freitag zu einer guten Stimmung auf dem Börsenparkett. Zum Wochenschluss konnte der DAX so noch einmal 1,6 Prozent gewinnen und auf Wochensicht einen leichten Gewinn retten.

    Siemens, FMC und Versorger beflügeln DAX

    Die Aktie von Fresenius Medical Care legte um 7,4 Prozent zu. Da der Dialysespezialist über ein stabiles und von der wirtschaftlichen Entwicklung unabhängiges Geschäftsmodell verfügt, deckten sich zahlreiche Aktionäre mit Papiere von FMC ein. Der Aktie verhalf dies zu einem Wochengewinn von 7,4 Prozent auf 81,67 Euro. Bei den Versorgern scheint ebenfalls das Tief durchschritten zu sein. Die Aktie von RWE stieg um 7,4 Prozent auf 12,87 Euro und E.on verteuerten sich um 6,1 Prozent auf 9,42 Euro. Die Aktie von Siemens legte 4,94 Euro auf 88,18 Euro zu. Allerdings ist diesem Wochengewinn von 5,9 Prozent nach eine Dividendenausschüttung von 3,50 Euro je Aktie hinzuzurechnen, so dass die Siemens-Aktie das stärkste Papier in der vergangenen Woche im DAX war.

    Deutsche Bank, Volkswagen, Lufthansa und ThyssenKrupp mit höchsten Verlusten

    Am Ende der DAX-Liste notieren die Papiere der Deutschen Bank. Nach der Veröffentlichung der miserablen Geschäftszahlen in der Vorwoche ging es auch in der vergangenen Woche weiter nach unten. Die Aktie gab um 6,7 Prozent auf 16,40 Euro nach. Bei Volkswagen ging es um 5,4 Prozent auf 106,90 Euro nach unten. Der steigende Ölpreis wirkt sich wieder negativ auf die Kerosinpreise bei den Fluggesellschaften aus. Damit ging es mit der Lufthansa-Aktie wieder etwas nach unten. Der Kurs gab um 5,3 Prozent auf 13,46 Euro nach. In gleicher Höhe verlieren die Papiere des Stahlherstellers ThyssenKrupp auf 14,23 Euro.

    DAX könnte wieder etwas anziehen

    Den Januar hat der DAX mit einem äußerst schwachen Start in das Jahr 2016 beendet. Im ersten Monat des Jahres verlor der DAX rund 1.000 Punkte oder 9 Prozent. Dies entspricht fast dem gesamten Jahresgewinn 2015. Mit der Erholung am letzten Handelstag im Januar hat der DAX jedoch technisch positive Signale gesendet. Auch die Zinssenkung in Japan, Stabilisierungsmaßnahmen in China sowie eine Abschwächung der US-Konjunktur sorgen auf geldpolitischer Seite erst einmal für ein positives Aktienumfeld. Unter diesen Aspekten dürfte es beim DAX in den kommenden Wochen etwas ruhiger zugehen als in den letzten Wochen. Die Aussicht auf Kursgewinne ist ausgehend von aktuellen Kursniveau gar nicht so schlecht. Ein Investment in solide Unternehmen könnte sich auf dem aktuellen Niveau als gute Einstiegsmöglichkeit darstellen.

  • Leichter Wochenverlust von 0,4 Prozent auf 11.3409 Punkte – Siemens, Deutsche Bank und adidas stärkste DAX-Aktien mit mehr als 4 Prozent Kursgewinn – Fresenius, Volkswagen und Continental sind die Wochenverlierer

    Auch in der vergangenen Woche hat der DAX den Negativtrend fortgesetzt und den Handel mit einem Wochenverlust von 0,4 Prozent beendet. Insgesamt steht somit ein leichtes Minus von 38 Punkten in den Büchern der Börsianer. Der Deutsche Aktienindex notiert aktuell bei einem Stand von 11.309 Punkten und konnte damit die Marke von 11.300 Punkte halten.

    Leichter Wochenverlust von  0,4 Prozent auf 11.3409 Punkte

    Gleich zu Beginn der Woche fuhr der DAX mit einem Tagesverlust von 2,6 Prozent ein ordentliches Minus ein. Nachdem es um Griechenland ruhig wurde, macht nun China Sorgen, denn im Reich der Mitte lässt nicht nur das Wachstum der Wirtschaft nach, sondern an der Börse werden derzeit Verluste eingefahren. Der Aktienindex in Shanghai gab um 8,5 Prozent nach und notiert damit 28 Prozent unter dem Jahreshoch. Börsianer sehen nach den Aktienverlusten bereits die Kauflaune der chinesischen Bevölkerung schwinden und verkauften deshalb beispielsweise Aktien von Automobilunternehmen. Am Dienstag drehte der Markt nach oben und legte einen Tagesgewinn von 1,1 Prozent hin. Am Markt waren nach den starken Kursverlusten vom Montag Schnäppchenkäufer unterwegs. Gute Unternehmensdaten sorgten am Mittwoch für gute Laune auf dem Parkett und einen Anstieg von 0,3 Prozent auf der Kurstafel. Am Donnerstag und Freitag setzte sich der tendenziell freundliche Trend fort. Der Aktienmarkt gewann 0,4 bzw. 0,5 Prozent an Wert.

    Siemens, Deutsche Bank und adidas stärkste DAX-Aktien mit mehr als 4 Prozent Kursgewinn

    Nach überraschend guten Geschäftszahlen setzten sich die Papiere von Siemens an die DAX-Spitze. Im zweiten Quartal konnte Siemens sowohl beim Auftragseingang als auch beim Gewinn positiv überraschen. Nach der Veröffentlichung dieser Geschäftszahlen kletterte die Siemens-Aktie um 3,8 Prozent. Im Wochenverlauf notiert das Dividendenpapier von Siemens 4,6 Prozent höher bei einem Schlussstand von 97,44 Euro. Auch die Deutsche Bank konnte mit guten Quartalszahlen überraschen. Obwohl sich die Rechtskosten verdoppelten, überzeugten die Quartalsdaten. Der Aktienkurs legte um 4,4 Prozent auf 32,02 Euro zu. Unter den Top-Aktien der Woche befinden sich auch die Papiere von adidas mit einem Wochengewinn von 4,2 Prozent auf 74,47 Euro. Bayer legten nach starken Quartalszahlen ebenfalls 2,5 Prozent zu und bei K+S sorgt das Potash-Übernahmeangebot weiter für einen stabilen Kursverlauf. Die K+S-Aktie notiert 1,7 Prozent im Plus bei einem Stand von 37,36 Euro und liegt damit weiter unter dem Übernahmepreis von 41 Euro. Wie ernst die Lage um die K+S-Übernahme ist, zeigt eine Aktionärsbefragung zur Informationspolitik sowie Ideen von K+S als sogenannten weißen Ritter die KfW zu gewinnen.

    Fresenius, Volkswagen und Continental sind die Wochenverlierer

    Schwache Quartalszahlen haben sich negativ auf den Aktienkurs von Fresenius Medical Care ausgewirkt. Die Aktie verlor im Wochenverlauf 6 Prozent auf einen Stand von 74,33 Euro. Unter den Erwartungen liegende Verkaufszahlen in China belastet die VW-Aktie. Der Kurs der VW-Aktie verlor nach den Verlusten der vergangenen Wochen weitere 3,9 Prozent auf 182,40 Euro. Auch der Zulieferer Continental kam mit einem Wochenverlust von 3,6 Prozent auf 203,55 Euro unter die Räder.

    DAX-Seitwärtsbewegung wäre nicht überraschend

    Nachdem die Nachrichtenlage immer dünner wird und gute Quartalsdaten der Unternehmen unsicheren Prognosen gegenüberstehen, dürfte es der DAX in den kommenden Wochen schwer haben eine eindeutige Richtung zu finden. Aktuell scheint es auch so, dass der DAX ein gesundes Niveau gefunden hat. Insofern ist zu erwarten, dass sich der DAX auf dem aktuellen Niveau in den kommenden Wochen eher seitwärts bewegen wird.

  • DAX mit hohen Schwankungen und Wochengewinn nach Ausverkauf von 2,2 Prozent auf 11.710 Punkte – Heidelbergcement, infineon und Lanxess sind die DAX-Wochengewinner – DAX wieder im Gewinnmodus

    Auch in der vergangenen Woche hat der DAX die Berg- und Talfahrt fortgesetzt und mit einem Wochengewinn die Verluste der Vorwoche zu einem großen Teil wieder gut gemacht. In den vergangenen fünf Handelstagen legte der Deutsche Aktienindex 2,2 Prozent auf 11.710 Punkte zu. Damit notiert der deutsche Blue Chips Index 255 Punkte höher. Im Wochenverlauf gab es zum Teil sehr starke Schwankungen

    DAX mit hohen Schwankungen – Wochengewinn nach Ausverkauf von 2,2 Prozent auf 11.710 Punkte

    Zu Wochenbeginn sind die deutschen Aktien am Montag gut in die Woche gestartet. Der DAX legte 1,4 Prozent zu. Auf dem Parkett wurde davon gesprochen, dass sich jetzt Schnäppchenjäger eindecken und die günstigen Kurse für Käufe nutzen. Am Dienstag sorgten überraschend stark gestiegene Zinsen am Anleihemarkt für 10-jährige Bundesanleihen sowie ein fallender US-Dollar für Kursverluste am Aktienmarkt. Der DAX ging in den freien Fall über und verlor mehr als 400 Punkte – ein Verlust von 2,5 Prozent. Nach dem Ausverkauf beruhigte sich am Mittwoch die Lage und nach einem Handelstag mit starken Schwankungen wurde der Handel mit einem Gewinn von 0,2 Prozent beendet. Am Donnerstag setzte sich die Erholung bei einem Tagesgewinn von 0,5 Prozent fort. Nachdem sich die Lage am Anleihemarkt wieder beruhigt hatte und der Arbeitsmarktbericht in den USA positiv ausgefallen war, kam es am Freitag zu einer kräftigen Erholung beim DAX. Der Index legte um 2,6 Prozent zu. Dazu beigetragen haben auch zahlreiche überraschend gute Unternehmenszahlen einiger DAX-Konzerne.

    HeidelbergCement, infineon und Lanxess sind die DAX-Wochengewinner

    Nach überraschend guten Ergebnissen legten die Papiere von Heidelbergcement eine ordentliche Performance hin. Der Aktienkurs des Zementherstellers verteuerte sich um 8,2 Prozent auf 74,49 Euro. Infineon überraschte mit besser als erwarteten Quartalszahlen und sorgte damit für ein Kursfeuerwerk. Der Umsatz ist aufgrund des Booms bei Sicherheitschips deutlich angestiegen und der schwache Euro sorgte für excellente Ergebnisse. Der Kurs von infineon-Aktien stieg um 7,8 Prozent auf 11,40 Euro. Gesucht waren auch Papiere des Chemieherstellers Lanxess. Die Kurse gingen bei einem Stand von 51,57 Euro um 7,7 Prozent höher aus dem Handel.

    BASF und Allianz nach Dividendenabschlag im Minus – schwache Daten bei Siemens

    Die Liste der Wochenverlierer ist dagegen kurz und die Verluste sind gering. Die beiden Plätze mit den höchsten Kursverlusten im DAX belegen dabei noch Aktien, die nur aufgrund der Dividendenzahlung diese Position einnehmen. Unter Berücksichtigung des Dividendenabschlages würden BASF und Allianz ebenfalls Gewinne verbuchen. So notiert BASF 1,3 Prozent unter dem Kurs der Vorwoche bei 88,35 Euro und Allianz 1,1 Prozent tiefer bei 151 Euro. Größter wirklicher Verlierer ist die Siemens-Aktie, die 0,4 Prozent auf 97,11 Euro verlor. Bei Siemens sind hausgemachte Probleme für den Kursrückgang verantwortlich. Die Margen gaben deutlich nach und der Restrukturierungsdruck hat sich entsprechend erhöht. Bei Siemens gibt es einige Baustellen, die es nun zu lösen gilt um dem Konzern wieder zu altem Glanz zu helfen.

    DAX wieder im Gewinnmodus?

    Nach den starken Schwankungen und den überwiegend sehr positiven Unternehmenszahlen scheint die Welt wieder in Ordnung zu sein. Mit dem DAX kann es also weiter nach oben gehen. Der Ausverkauf vom Dienstag hat sich die Lage normalisiert. Bei starken Schwankungen haben sich die zittrigen Marktteilnehmer aus dem Markt verabschiedet. Die Bewertung deutscher Aktien ist nach den bestätigten und zum Teil unerwartet starken Unternehmensergebnissen weiterhin auf einem gesunden Niveau. Der kleine Renditeschock vom Anleihemarkt hat sich ebenfalls abgebaut. Somit stehen die Zeichen wieder auf Kursgewinne.

    Die vergangene Woche hat jedoch gezeigt wie anfällig die Märkte sind und wie schnell sich die Kurse in eine Richtung bewegen können. Wer clever ist, nutzt das aktuelle Umfeld und solche Marktreaktionen für Engagements um langfristig die weitere Aufwärtsbewegung beim DAX in Kursgewinne zu versilbern.

  • DAX legt zehnte Woche in Folge zu – Sprung über 12.000er Marke nach 1,2 Prozent Wochengewinn – Deutsche Bank, Lufthansa und E.on sind Wochengewinner im DAX – BMW, Siemens und Lanxess mit höchsten Verlusten

    Auch die zehnte Woche in Folge gelang dem DAX ein Wochengewinn. Und der Sprung über die 12.000er Marke ist dem Deutschen Aktienindex nach einem Punktegewinn von 138 ebenfalls gelungen. Damit legte der DAX im Wochenverlauf 1,2 Prozent zu. Am Freitag ging der Aktienmarkt bei einem Stand von 12.039 Punkten ins Wochenende.

    Zehnte Woche in Folge mit einem Wochengewinn – DAX notiert wieder über 12.000 Punkte

    Zu Wochenbeginn kannte der DAX kein Halten mehr. Der deutsche Aktienmarkt legte 2,2 Prozent zu und ist auf ein neues Rekordhoch von 12.168 Punkte geklettert. Die EZB startete am Montag das Anleihekaufprogramm und hat damit die Aktienkurse getrieben. Ein schwacher Euro als Folge dieser Maßnahme hat die Aktienmärkte zusätzlich beflügelt. Da das Volumen der EZB über den Erwartungen lag, ging es mit den Aktienkursen entsprechend deutlich nach oben. Am Dienstag gab es nach langer Zeit mal wieder einen größeren Tagesverlust. Der DAX verlor aufgrund von Gewinnmitnahmen 1,5 Prozent und notierte damit unter der 12.000er Marke. Nach der Rekordjagd vom Montag war dieser Tagesverlust jedoch zu verkraften. Auch am Mittwoch ging der DAX etwas leichter aus dem Handel und verlor 0,5 Prozent an Wert. Anlass für den erneuten Kursrückgang war die Unsicherheit über die zukünftige Zinspolitik der US-Notenbank. Am Donnerstag erholte sich der Euro etwas und belastete damit den DAX. Der Aktienindex schaltete erneut den Rückwärtsgang ein und verlor nochmal 0,2 Prozent an Wert. Der große Verfallstag von Futures und Optionen sorgte am Freitag für ein Kursfeuerwerk. Der DAX kehrte wieder in die Gewinnspur zurück und kletterte über die 12.000er Marke. Am Ende des Tages bleibt ein Kursplus von 1,2 Prozent.

    Deutsche Bank, Lufthansa und E.on sind Wochengewinner im DAX

    Mit einem Wochengewinn von 8,8 Prozent legte die Aktie der Deutschen Bank am stärksten zu. Die Papiere der Banken konnten von der aktuellen Kursentwicklung nur wenig profitieren. Jetzt entdeckten Anleger den Bankensektor und trauen den Papieren ein Nachholpotential zu. Der Kurs der Deutschen Bank Aktie stieg um 2,55 Euro auf 31,65 Euro. Ein weiter fallender Ölpreis bereitete der Deutschen Lufthansa Kursgewinne. Die Aktie der Fluggesellschaft legte trotz Pilotenstreik 7,1 Prozent zu. Damit kostet ein Anteilsschein 93 Cent mehr. Die Aktie ging bei einem Stand von 13,97 Euro aus dem Handel. Auch die Versorger konnten wieder zulegen. Papiere von E.on gehören mit einem Wochengewinn von 5,3 Prozent ebenfalls zu den stärksten Aktien.

    BMW, Siemens und Lanxess mit höchsten Verlusten

    Mit dem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr konnte BMW die Analysten nicht überzeugen. Während die Analysten eine Rendite von 9,9 Prozent erwarteten, veröffentliche das Unternehmen eine Renditeprognose zwischen 8 und 10 Prozent. Da dieser Ausblick keine positive Überraschung beinhaltete, geriet die Aktie unter Druck. Im Wochenverlauf gab die Aktie um 2,7 Prozent auf 116,75 Euro nach. Auch Siemens gelang es mit Unternehmensdaten die Aktionäre zu verunsichern. Der Siemens-Konzern gab bekannt, dass das Windkraftgeschäft herausfordernd ist und dass man im Industriegeschäft mit den Margen unzufrieden ist. Börsianer verkauften die Papiere. Der Siemens-Kurs gab um 2,7 Prozent auf 100,65 Euro nach. Einen Wochenverlust von 2,5 auf 48,77 Euro hat die Aktie von Lanxess eingefahren.

    Konsolidierung oder Sammeln neuer Kräfte – DAX, quo vadis?

    Nachdem der DAX in den vergangenen Wochen zielstrebig nach oben ging, sorgten in der letzten Wochen einige Rücksetzer für Verunsicherung. Die zittrigen Börsianer verkauften bereits und hatten Sorge vor weiteren Kursverlusten. Einige sahen damit bereits das Ende des Börsenaufschwungs. Sicher ist es jetzt eine Phase, bei der man den Markt genau beobachten sollte. Allerdings hat sich am fundamentalen Umfeld nichts geändert. Der Euro ist weiter schwacher, der Ölpreis auch und die deutsche Wirtschaft läuft hervorragend. Die EZB hat mit dem Anleihekaufprogramm erst begonnen. Damit sind alle Gründe für weiter steigende Aktienkurse nach wie vor vorhanden. Etwas Skepsis am Markt und eine zwischenzeitliche Konsolidierung hat aber noch nie geschadet. So gehen wir davon aus, dass der Markt mittelfristig weiter zulegen wird. Vielleicht bietet der Aktienmarkt damit Einstiegschancen für diejenigen, die noch nicht dabei sind.

  • DAX notiert nach weiterer starker Handelswoche bei 10.694 Punkten mit 0,4 Prozent im Plus – Lanxess gewinnt mehr als 10 Prozent, infineon und HeidelbergCement ebenfalls stark – Siemens, Commerzbank und VW mit Verlusten

    Nach den starken Kursgewinnen in den Vorwochen konnte der DAX auch in der vergangenen Woche dieses Niveau halten und sogar leicht zulegen. Allerdings hat die Dynamik etwas nachgelassen. Zum Wochenschluss ging der DAX mit einem Gewinn von 0,4 Prozent aus dem Handel. Damit notiert der Deutsche Aktienindex 45 Punkte über dem Stand der Vorwoche bei 10.694 Punkten. Obwohl es auch in der vergangenen Woche Höchststände um 10.800 Punkte gab, gelang es nicht, dieses Niveau nachhaltig zu überwinden.

    Abwechselnde Tagesgewinne und Tagesverluste prägen das Bild der Woche

    Am Montag begann der DAX die neue Handelswoche mit einem starken Tagesgewinn von 1,4 Prozent. Der DAX markierte damit eine Rekordserie, denn der Markt ging den siebten Tag in Folge mit einem Rekordhoch aus dem Handel. Das Ergebnis der Griechenland-Wahl hatte damit keine negativen Auswirkungen auf die Deutschen Aktienmärkte. Am Dienstag wurde die schöne Serie erst einmal gestoppt. Der Aktienmarkt gab um 1,6 Prozent nach. An den folgenden Tagen gab es weitere Kursgewinne von 0,8 bzw. 0,3 Prozent. Gute Unternehmenszahlen wechselten sich mit schwachen ab und sorgten so für entsprechende Kursbewegungen. Am Freitag beendete der DAX den Handel mit einem Tagesverlust von 0,4 Prozent.

    Lanxess legt nach starkem Quartal deutlich zu – infineon und HeidelbergCement gewinnen ebenfalls

    Die Aktien des Chemiekonzerns Lanxess legten sich an die Spitze der Wochengewinner im DAX. Nach einem starken letzten Quartal gab es zahlreiche positive Analystenkommentare für die Aktie. Der Kurs von Lanxess legte daraufhin 10,9 Prozent zu auf 42,55 Euro. Auch bei infineon gab es gute Unternehmensszahlen. Der Kurs des infineon-Papiers legte 4,7 Prozent auf 9,98 Euro zu. Der Sprung über die 10 Euro Marke gelang der Aktie im Wochenverlauf, am Freitag ging die Aktie jedoch darunter aus dem Handel. Mit einem Wochengewinn von 3,9 Prozent zählen auch die Papiere von HeidelbergCement zu den Wochengewinnern im DAX.

    Siemens, Commerzbank und Volkswagen markieren das Ende im DAX

    Die schwächste Kursperformance im DAX fuhren die Papiere von Siemens ein. Der Kursverlust beträgt hier 8 Euro was einem Verlust von 7,9 Prozent entspricht. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass eine Dividende in Höhe von 3,30 Euro je Aktie ausgeschüttet wurde. Damit halbiert sich der Wochenverlust zwar nicht ganz, fällt aber deutlich geringer aus. Schwache Geschäftszahlen wurden auf der Hauptversammlung veröffentlicht und schickten die Aktie auf Talfahrt. Aktien der Commerzabnak verloren 6,8 Prozent auf 10,67 Euro und Volkswagen gaben um 2,7 Prozent auf 198,30 Euro nach.

    Geht in der kommenden Woche die Rally weiter?

    Nach der starken Performance der vergangenen Woche liegt der DAX seit Jahresbeginn 9 Prozent im Plus. Damit hatte vor ein paar Wochen noch niemand gerechnet. Der Start in die Berichtssaison ist gemischt verlaufen. So treibt momentan lediglich die Liquidität der Notenbanken die Aktienmärkte an. Sollte das fundamentale Wachstum der Unternehmen nachlassen, dürfte der Kater nicht lange auf sich warten lassen. Erste Signale wie die Ergebnisse von Siemens könnten dabei nur eine Tendenz darstellen, die zu einem Trend werden könnte. Insofern wäre es aus aktueller Sicht durchaus überlegenswert Gewinne einzufahren und auf neue Einstiegsniveaus zu warten.

  • Schwächeanfall sorgt für Talfahrt beim DAX – 4,4 Prozent Wochenverlust – Lufthansa, infineon und Siemens mit höchsten Verlusten – Linde und Fresenius legen entgegen dem Trend leicht zu

    Deutlich nach unten ging es in der vergangenen Handelswochen mit den im DAX notierten Wertpapieren. Schwache Konjunkturdaten, die Angst vor einer Rezession in Deutschland sowie deutlich weniger Gewinne bei deutschen Unternehmen haben die Kurse der größten deutschen Aktiengesellschaften zum Teil deutlich nach unten gedrückt. Der DAX ging bei einem Stand von 8.789 Punkten ins Wochenende und hat damit ein neues Jahrestief markiert. Auch auf Sicht der letzten 52 Wochen notiert der Deutsche Aktienindex damit sehr nahe am 52-Wochen-Tief. Auf Wochensicht hat der DAX damit 4,4 Prozent an Wert verloren.

    Nachdem am Montag die guten Arbeitsmarktdaten aus den USA die Märkte stützten und der DAX zunächst gut zulegen konnte, sorgten schwache Auftragseingänge für Kursverluste gegen Handelsende. Am Montag wurde damit der Handel mit einem leichten Gewinn von 0,2 Prozent beendet. Als am Dienstag schwache Produktionsdaten der deutschen Wirtschaft veröffentlicht wurden und zusätzlich einige Analysten die Wachstumsprognosen für Deutschland senkten, ging es mit den Kursen beim DAX deutlich nach unten. Am Dienstag verlor der DAX 1,3 Prozent und am Mittwoch ging es erneut um 1 Prozent nach unten. Nachdem am Donnerstag die Börsianer Hoffnungen auf die Notenbanken setzen, die aufgrund der Eintrübung ihre Kapitalzufuhr weniger stark einschränken, startete der DAX mit rund 100 Punkten Kursgewinn in den Tag. Nach einem valotilen Handelsverlauf blieb zum Tagesende jedoch nur noch ein Plus von 0,1 Prozent. Zum Wochenschluss bauten sämtliche Börsianer ihre Aktienpositionen ab. Der DAX brach um 2,4 Prozent ein.

    Unter den DAX-Aktien verloren vor allem die Papiere aus konjunktursensiblen Bereichen. An die Spitze der Wochenverlierer setzten sich die Papiere der Deutschen Lufthansa. Das Unternehmen hat gleich mit mehreren Problemen gleichzeitig zu kämpfen. Nach dem Pilotenstreik könnte in den nächsten Tagen der Streik bei der Cargo-Tochter fortgesetzt werden. Die Konjunktureintrübung wirkt sich schnell auf das Reiseverhalten aus und belastet damit das Fluggeschäft sowie die zunehmende Ausbreitung von Ebola. Die Aktie der Deutschen Lufthansa verlor im Wochenverlauf 9,3 Prozent auf 10,88 Euro. Eine Umsatzwarnung des US-Konkurrenten Microchip Technologies hat die infineon-Aktie deutlich einbrechen lassen. Die Aktie des deutschen Speicherchipherstellers verlor 9,2 Prozent und ging mit 7,17 Euro aus dem Handel. Siemens-Aktien gehören mit einem Wochenverlust von 9 Prozent auf 83,60 Euro als Schwergewicht im DAX ebenfalls zu den Verlieren.

    Gegen den Trend nach oben ging es dagegen bei Linde. Die Aktie legte 0,6 Prozent auf 149,10 Euro zu. Gesucht waren auch weniger konjunkturabhängige Papiere wie Fresenius und Henkel, die in dem aktuellen Umfeld kaum verändert aus dem Handel gingen. Eine Kaufempfehlung für Fresenius-Papiere aus dem Hause der Deutschen Bank sorgte für eine entsprechend stabile Kursentwicklung mit einem Wochengewinn von 0,5 Prozent auf 39 Euro. Henkel-Aktien mit einem Wochenverlust von 0,4 Prozent auf 77,08 Euro gehören ebenfalls zu den Aktien im DAX mit der besten Wochenperformance.

    Nach den starken Kursverlusten vom Freitag ist es entscheidend wie der Aktienmarkt am Montag darauf reagiert. War dies eine Übertreibung und damit eine gute Chance für einen Einstieg oder muss man sich für die nächsten Wochen auf Kursverluste einstellen. In der Tat sind schwache Konjunkturdaten veröffentlicht worden, welche die Verluste auslösten. Allerdings steht die Berichtssaison erst am Anfang. Sollten die Ergebnisse der einzelnen Unternehmen weniger schwach als damit nun befürchtet ausfallen, die Prognosen über den Erwartungen liegen und zu Entspannungen an den Krisenherden der Welt wie dem Ukraine-Konflikt und den IS-Kämpfen führen, könnte das Pendel schnell in die andere Richtung ausschlagen und der DAX wieder in Richtung neue Allzeithochs marschieren. Diese beiden möglichen Szenarien sollten daher im Hintergrund betrachtet werden um die Aktienengagements entsprechend kurzfristig zu platzieren.