Schlagwort: Merck
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DAX verliert 50 Punkte auf 13.104 Punkte – ThyssenKrupp, SAP und Merck mit höchsten Kursgewinnen – RWE mit sehr hohem Kursverlust und deutliche Kursabschläge bei adidas und E.on
Bei einem insgesamt ruhigen Handel hat der Deutsche Aktienindex DAX im Wochenverlauf 0,4 Prozent an Wert verloren. Dies entspricht einem Punkteverlust in Höhe von 50 Punkten. Der DAX notiert damit weiter oberhalb der Marke von 13.100 Punkten. Zum Handelsende ging der deutsche Blue Chips Index bei einem Stand von 13.104 Punkten ins Wochenende.Leicht im Minus ist der DAX in die neue Woche gestartet. Vor allem der charttechnische Widerstand bei 13.200 begrenzte die Kursentwicklung beim DAX. Zum Handelsschluss verliert der DAX 0,2 Prozent an Wert. Mit einem leichten Tagesplus von 0,5 Prozent ging der Handel beim DAX am Dienstag zu Ende. Aufgrund der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch-Abend und deren Zinsausblick für das Jahr 2018 war der Börsenhandel eher abwartend. 0,4 Prozent nach unten ging es am Mittwoch. Die Aktie von Innogy gab deutlich nach. Das Unternehmen hat für das laufende Jahr einen Gewinnrückgang angekündigt. Dies zog auch die Aktien des Mutterkonzerns RWE nach unten. Keine Überraschung brachte die US-Notenbanksitzung und auch die EZB hält weiter an der lockeren Geldpolitik fest. Lediglich die Aussichten für 2018 wurde von den Europäern angehoben. Nach 1,8 Prozent erwarten die Notenbanker nun ein Wachstum von 2,3 Prozent in der Eurozone. Dem DAX hat dies nicht geholfen. Der Index gab im Tagesverlauf 0,4 Prozent ab. Der Verfallstermin an der Terminbörse sorgt meist für größere Kursausschläge. Ruhig war dies am vergangenen Freitag. Zum Wochenschluss beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent.Den höchsten Wochengewinn erzielten die Papiere von ThyssenKrupp mit einem Plus von 2,4 Prozent. Damit steigt die Aktie des Stahlkonzerns um 54 Cent auf 23,44 Euro. Bei SAP geht es um 1,9 Prozent auf 97,35 Euro nach oben. Und Papiere von Merck haben den Kursverlust der Vorwoche wieder ausgeglichen. Diese Woche ging es um 1,9 Prozent auf 90,53 Euro nach oben.Die Gewinnwarnung bei Innogy hat den Kurs des Mutterkonzerns RWE einbrechen lassen. Die Aktie von RWE gab um 17,6 Prozent ein. Damit notiert der Kurs 3,59 Euro unter dem Kurs der Vorwoche bei einem aktuellen Stand von 16,80 Euro. Bei adidas setzt sich der Abwärtstrend fort. Adidas-Papiere gaben um 4,6 Prozent auf 172,25 Euro nach. E.on verlieren nach den starken Verlusten bei RWE ebenfalls überdurchschnittlich. E.on-Papiere notieren 4,1 Prozent unter dem Stand der Vorwoche bei 9,39 Euro.Mit dem 3. Advent an diesem Sonntag sind es nur noch 5 Handelstage bis Weihnachten. Das traditionell schwache Handelsgeschäft um die Feiertag könnte damit bereits in der kommenden Woche beginnen. Es ist davon auszugehen, dass keine marktbewegenden Informationen veröffentlicht werden. Allerdings können bei geringen Umsätzen die Kurse deutlicher bewegt werden. Insofern ist der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit das Depot neu auszurichten bevor der DAX im Januar wieder voll durchstartet. -
DAX klettert über 13.000 Punkte-Marke auf 13.154 Punkte – Fresenius, ProSiebenSat.1 und RWE mit deutlichen Kursgewinnen – Bayer, Volkswagen und Merck mit Wochenverlust
Nach einem starken Handelsverlauf hat der DAX die vergangene Handelswoche mit einem Gewinn von 292 Punkten beendet. Damit legte der Deutsche Aktienindex 2,3 Prozent zu und ist über die Marke von 13.000 Punkte geklettert. Zum Handelsschluss notierte der DAX bei einem Stand von 13.154 Punkten.DAX klettert über 13.000 Punkte-Marke auf 13.154 Punkte
Nach einem starken Endspurt beim Dow Jones ging es beim DAX zeitverzögert am Montag nach oben. Die Verabschiedung der US-Steuerreform durch den Senat stützte die Kurse. Am Tagesende blieb ein Gewinn von 1,5 Prozent. Trendlos ging es dagegen am Dienstag zu. Der DAX fiel um 0,1 Prozent. Widersprüchliche US-Konjunkturdaten sorgten am Mittwoch für leichte Kursverluste. Beim DAX ging es um 0,4 Prozent nach unten. Am Donnerstag machte der DAX mit einem Tagesgewinn von 0,4 Prozent die Kursverluste des Vortages wieder gut. Die erwartete Zinserhöhung in den USA lässt den Dollar klettern. Beim DAX sorgte dies für gute Laune und einen Tagesgewinn von 0,8 Prozent zum Wochenschluss.Fresenius, ProSiebenSat.1 und RWE mit deutlichen Kursgewinnen
Fresenius Medical Care profitierte aufgrund des starken US-Geschäfts durch die US-Steuerreform. Beim Mutterkonzern sorgte dies für ordentliche Gewinne. Im Wochenverlauf legt das Fresenius-Papier um 9,3 Prozent auf 66,22 Euro zu. ProSiebenSat.1 hat sich eine neue Strategie und Struktur verpasst. An der Börse kamen diese Meldungen gut an. Der Kurs stieg um 7,3 Prozent auf 28,70 Euro. Der Energieversorger RWE legt mit einem Wochengewinn von 6,5 Prozent auf 20,39 Euro ebenfalls deutlich zu.Bayer, Volkswagen und Merck mit Wochenverlust
Bis auf drei Aktien notierten in der vergangenen Woche alle DAX-Aktien im Gewinn. Den höchsten Kursverlust in Höhe von 1,5 Prozent auf einen Schlusskurs von 104,70 Euro gab es bei den Bayer-Papieren. Volkswagen wurden von Analysten als aussichtsreichster Automobiltitel bewertet. In der vergangenen Woche half dies dem Aktienkurs jedoch nicht. An der Börse ging es mit den VW-Aktien um 0,7 Prozent nach unten. Einen leichten Rückgang von 0,6 Prozent hatten auch die Merck-Papiere zu verkraften. Bei einem Schlussstand von 88,86 Euro verabschiedete sich die Aktie des Chemiekonzerns ins Wochenende.Meldungen könnten DAX bewegen
Mit der Zinsentscheidung und der EZB-Notenbanksitzung stehen in der kommenden Woche zwei Termine an, die das Potential haben die Kurse zu bewegen. Bislang hat beim DAX die Handelsspanne zwischen 12.800 und 13.200 Punkten gehalten. Sollte es keine überraschenden Nachrichten in der kommenden Woche geben, ist eine Fortsetzung des Handels innerhalb dieses Bereichs zu erwarten. Und damit dürfte sich der Seitwärtstrend dann auch bis ins neue Jahr fortsetzen. -
DAX erreicht Allzeithoch bei 13.095 Punkten – unverändert gegenüber Vorwoche – Infineon, Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa mit höchstem Wochengewinn – Siemens, adidas und Merck am Ende des DAX
Unverändert hat der Deutsche Aktienindex DAX die vergangene Handelswoche beendet. Bei einem Stand von 12.991 Punkten hat der DAX gegenüber der Vorwoche einen Punkt abgegeben. Nachdem der DAX auch in der vergangenen Woche mehrfach über der 13.000er Punkte Marke notierte, Schlusskurse oberhalb von 13.000 Punkten erreicht wurden und ein neues Allzeithoch bei 13.095 markierte, ging dem DAX zum Wochenschluss die Luft aus.
DAX erreicht Allzeithoch bei 13.095 Punkten – unverändert gegenüber Vorwoche
Das Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen hat keine große Auswirkung auf den DAX. Mit einem Plus von 0,1 Prozent hat sich der Aktienmarkt bei 13.004 Punkten erstmals mit einem Schlusskurs oberhalb der 13.000er Marke verabschiedet. Impulslos verlief der Handel am Dienstag. Vor dem Beginn der Berichtssaison warten die Händler erst einmal ab. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach unten. Um 0,4 Prozent kletterte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch auf 13.043 Punkte. Im Tagesverlauf ging es bis auf das Allzeithoch von 13.095 Punkte nach oben, jedoch gelang es nicht dieses Niveau bis zum Handelsschluss zu halten. Etwas enttäuschend startete die Berichtssaison mit SAP. Beim DAX ging es um 0,4 Prozent nach unten. Die Unsicherheit über die Entwicklung der deutschen Unternehmen sorgte für einen bewegungslosen Handelsschluss am Freitag.
Infineon, Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa mit höchstem Wochengewinn
Die Papiere des Speicherchipherstellers infineon haben den höchsten Wochengewinn eingefahren. Mit der Aktie ging es um 3,1 Prozent auf 22,46 Euro nach oben. Auf niedrigem Niveau hat sich die Deutsche Bank Aktie in der letzten Woche etwas stabilisiert. Der Kurs kletterte um 2,9 Prozent auf 14,40 Euro. Die Übernahme von Air Berlin und Gebote für die angeschlagene Alitalia beflügeln die Lufthansa. Der Kurs ging um 2,7 Prozent auf 25,72 Euro nach oben. Damit hat sich die Lufthansa-Aktie in den letzten Wochen äußerst stark entwickelt.
Siemens, adidas und Merck am Ende des DAX
Den höchsten Wochenverlust mit 3,3 Prozent erzielten die Aktien von Siemens. Nach überraschend schwachen Zahlen des US-Wettbewerbers GE verkauften Anleger die Siemens-Papiere. Die Aktie von Siemens notiert aktuell bei 115,90 Euro. Aktien des Sportartikelherstellers adidas verlieren 3 Prozent auf 187,25 Euro und Merck notieren 2,5 Prozent schwächer bei 93,93 Euro.
Schwache Berichtssaison könnte DAX weiter belasten
Der Start in die Berichtssaison ist mit schwachen Zahlen von SAP und weniger guten Nachrichten bei Daimler unter den Erwartungen geblieben. Der starke Euro macht sich damit in den Bilanzen der deutschen Unternehmen sichtbar. Damit könnte sich die Berichtssaison mit weiteren negativen Überraschungen fortsetzen und die Euphorie beim DAX erst einmal gebremst sein. Nachdem noch ein Allzeithoch von 13.095 markiert wurde, wäre aktuell ein Fall unter die Marke von 12.500 Punkte nicht überraschend.
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DAX gewinnt 0,9 Prozent auf 12.956 Punkte – BMW, Fresenius und Lufthansa mit deutlichen Kursgewinnen – ThyssenKrupp, Merck und HeidelbergCement mit höchsten Wochenverlusten
Der Deutsche Aktienindex DAX hat neue Rekorde erreicht und gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche 1 Prozent gewonnen. Damit notiert der DAX 127 Punkte höher und geht bei einem Stand von 12.956 Punkten nur leichter unter der 13.000er Marke ins Wochenende.
DAX gewinnt 0,9 Prozent auf 12.956 Punkte
Zum Wochenstart verlief der Handel am Brücken-Montag ruhig. Ein positives Umfeld hat den Aktienkursen zu weiteren Gewinnen verholfen und dem DAX einen Tagesgewinn von 0,6 Prozent eingefahren. Nach dem Feiertag am Dienstag legte der DAX zur Wochenmitte weiter zu. Bis auf wenige Punkte hat sich der DAX im Tagesverlauf an die 13.000er Marke herangetastet, diese aber nicht überwinden können. Am Tagesende bleibt ein Gewinn von weiteren 0,5 Prozent. Für Unsicherheit sorgt derzeit die politische Situation in Spanien um die Autonomiebeschränkungen Kataloniens. Am Donnerstag war die Luft aus dem Markt erst einmal raus und er DAX beendete den Handel mit einem Verlust von 2,5 Punkten quasi unverändert. Etwas schwächere US-Arbeitsmarktdaten sorgten auf dem Börsenparkett am Freitag für eine leichte Verunsicherung. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach unten.
BMW, Fresenius und Lufthansa mit deutlichen Kursgewinnen
Überraschend gute Absatzzahlen der deutschen PKW-Hersteller in den USA haben deren Aktienkurse beflügelt. Am meisten überraschte der Münchner Premiumhersteller BMW. Der Aktienkurs der BMW-Aktien legte um 5,1 Prozent auf 89,05 Euro zu. Einen Wochengewinn haben die Dividendenpapiere des Gesundheitskonzerns Fresenius erzielt. Der Kurs legte um 3,8 Prozent auf 70,38 Euro zu. Deutsche Lufthansa gehen als Gewinner aus der Air Berlin-Pleite heraus. Die Insolvenz einer großen britischen Charterfluggesellschaft sowie Probleme von Ryanair, deren Personal halten zu können offenbaren die Grenzen des Wettbewerbs. Das Geschäftsmodell der Deutschen Lufthansa gilt im Vergleich der Wettbewerber als besonders solide und zukunftsträchtig. An der Börse legte der Aktienkurs 3,5 Prozent auf 24 Euro zu. Auf Sicht eines Jahres hat die Lufthansa-Aktie rund 150 Prozent zugelegt und gilt damit als der Gewinner im DAX.
ThyssenKrupp, Merck und HeidelbergCement mit höchsten Wochenverlusten
Die Kursverluste sind in der vergangenen Woche gering geblieben. Den höchsten Verlust haben die Aktien von ThyssenKrupp mit einem Rückgang um 4,6 Prozent eingefahren. Der Umstrukturierungsprozess des Konzerns hat auch zu negativen Analystenkommentaren geführt. Zum Handelsende notiert die ThyssenKrupp-Aktie bei 23,36 Euro. Merck-Aktien verlieren 1,9 Prozent auf 95,58 Euro und HeidelbergCement-Papiere gaben um 0,7 Prozent auf 85,55 Euro nach.
Spanien könnte kurzfristig Aktienmarkt beeinflussen
Die politische Situation in Spanien um die Abspaltung Katalonien könnte in der nächsten Woche Einfluss auf die Aktienmärkte haben. Sollten hier tatsächlich Fakten geschaffen werden, könnte dies zu Unruhen und damit zu einer Belastung an den Aktienmärkten führen. Sollte es dagegen zu keinen Überraschungen kommen, könnte dies als Erleichterung an der Börse verstanden werden und dem DAX zu Kursgewinnen und damit auch einem Anstieg über die 13.000er Punktemarke helfen.
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DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte – RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung – Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten
In der vergangenen Woche hat der DAX mit einem Gewinn von 1,3 Prozent ein Teil der Verluste aus der Vorwoche wieder aufgeholt. Insgesamt legte der DAX um 151 Punkte zu und notiert bei einem Stand von 12.165 Punkten mit deutlichem Abstand oberhalb der Marke von 12.000 Punkten.
DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte
Für den deutschen Aktienmarkt ging es gleich zu Wochenbeginn nach oben. Die Beruhigung um den Nordkorea-Konflikt sowie ein positives Resümee zur Berichtssaison der 30 DAX-Aktien hat dem deutschen Aktienmarkt einen Tagesgewinn von 0,7 Prozent beschert. Die Insolvenz von Air Berlin war das Börsenthema am Dienstag. Trotz starker Tagesgewinne beim Konkurrenten Lufthansa, der nach Einschätzung zahlreicher Analysten gestärkt aus der Neuordnung am deutschen Fluggeschäft hervorgehen dürfte, reichte es beim DAX nur zu einem minimalen Kursgewinn von 0,1 Prozent. Solide Konjunkturzahlen und ein schwächerer Euro führten am Mittwoch zu höheren Kursgewinnen von 0,7 Prozent. Kommentare der US-Notenbank über eine langsamere Zinsentwicklung haben den Devisenkurs des Euro weiter steigen lassen. An den Börsen wird dies nachteilig gesehen und so ging der DAX mit einem Tagesverlust von 0,5 Prozent aus dem Handel. Für etwas Verunsicherung sorgten die Terroranschläge in Spanien. Börsianer machten vor dem Wochenende Kasse und schickten den DAX um 0,3 Prozent in den Keller.
RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung
Das Aufwärtspotential der deutschen Energieversorger scheint nach jahreslanger Talfahrt noch nicht beendet zu sein. Auch in der vergangenen Woche legten die Papiere von RWE mit 9,4 Prozent sehr stark zu. Bei der Deutschen Lufthansa reduzierte sich der Wochengewinn nach der Euphorie um die Air Berlin-Pleite auf 5,8 Prozent. Durch die Übernahme von Praxair geht Linde in eine neue Phase. An der Börse ging es mit der Linde-Aktie um 4,4 Prozent nach oben.
Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten
Am anderen Ende der DAX-Tabelle fallen die Kursverluste der Wochenverlierer dagegen gering aus. Papiere von adidas als schwächster DAX-Wert ging mit einem Wochenverlust von 1,4 Prozent auf 189,25 Euro aus dem Handel. Bei infineon und Merck beträgt der Wochenverlust jeweils 1 Prozent auf 18,77 Euro bzw. 91,01 Euro.
Unsicherheit wird die Börsen weiter bestimmen
Die derzeit politischen Unsicherheiten dürften auch in den kommenden Wochen den Aktienmarkt bewegen. Nach dem Ende der Berichtssaison fehlen zumindest Impulse von Seiten der Geschäftszahlen. Im aktuellen Umfeld ist daher mit keinen größeren Bewegungen zu rechnen.
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DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte – Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen – Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten
An die Verluste der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche angeknüpft. Insgesamt gab der DAX um 0,6 Prozent nach. Damit verliert der Deutsche Aktienindex 77 Punkte auf einen Stand von 12.163 Punkten.
DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte
Am Montag startete der DAX mit einem Tagesverlust in den Handel. Mögliche Kartellabsprachen unter den deutschen Automobilherstellern sorgten weiterhin für Verunsicherung und Kursverluste in dem Sektor. Der DAX gab am Montag um 0,3 Prozent nach. Um 0,5 Prozent ging es mit Blick auf die laufende Berichtssaison am Dienstag nach oben. Auch ein ifo-Geschäftsklimaindex mit Rekordständen sorgte für eine positive Entwicklung. Meldungen bei Einzeltiteln führten zum Teil zu hohen Kursgewinne bei einzelnen Titeln. Dies schlug sich am Ende mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent auch auf den DAX nieder. Zahlreiche Unternehmen enttäuschten am Donnerstag im Rahmen der Berichtssaison mit ihren Daten. Beim DAX ging es daraufhin mit 0,8 Prozent etwas stärker nach unten. Am Freitag kam es zu einem Tagesverlust von 0,4 Prozent nachdem sich der Euro wieder sehr stark gegenüber dem US-Dollar entwickelte und damit die Exporte deutscher Unternehmen belastet.
Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen
Hervorragende Geschäftszahlen bescheren den Papieren von adidas weitere Kursgewinne. Der Kurs des Sportartikelherstellers legte um 8,7 Prozent auf 192,55 Euro zu. Bei der Commerzbank sorgt der Einstieg des Finanzinvestors Cerberus für Phantasie. Schließlich will ein Finanzinvestor mit Beteiligungen Geld verdienen und dies deutet darauf hin, dass auf einen Turnaround bei der Commerzbank gewettet wird. Papiere der Commerzbank verteuerten sich um 7,7 Prozent auf 11,13 Euro. Aktien der Allianz überzeugten ebenfalls mit positiven Geschäftszahlen und legten mit 2,2 Prozent auf 180,65 überdurchschnittlich stark zu.
Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten
Merck legten schwache Unternehmensdaten vor und wurden daraufhin von Analysten abgestuft. An der Börse ging es um 6,1 Prozent auf 93,11 nach. Linde entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 4,5 Prozent auf 161,70 Euro sehr schwach. Aktien aus dem Automobilsektor verlieren im Zusammenhang möglicher Absprachen ebenfalls sehr schwach und wirken sich auf die DAX-Performance negativ aus. Insgesamt verlieren alle großen Automobilhersteller deutlich an Wert. Daimler geben 4,4 Prozent auf 59,85 Euro nach, Volkswagen verlieren 4,3 Prozent auf 131,80 Euro und BMW geben 4,1 Prozent auf 77,85 Euro nach.
DAX weiter im Verkaufsmodus
Der Deutsche Aktienindex ist aktuell angeschlagen. Negative Unternehmenszahlen haben die Kurse nach unten gedrückt. Charttechnische Marken wurden nach unten durchbrochen und die 12.000er Marke ist nicht mehr weit entfernt. Im aktuell schwachen Umfeld ist daher mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Kurzfristig könnte der DAX damit noch mehrere Prozent an Wert verlieren und ein günstiges Einstiegsniveau schaffen, bevor der DAX in die Herbstrally startet.
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DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte – Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze – ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle
Nach der Woche mit dem höchsten Wochenverlust ging es beim DAX in der vergangenen Woche wieder nach oben. Der Deutsche Aktienindex stieg um 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte. Damit notiert der DAX 64 Punkte über dem Schlusskurs der Vorwoche.
DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 12.389 Punkte
Ganz unbeeindruckt von den Verlusten der Vorwoche zeigte sich der DAX am Montag. Der Start in das dritte Quartal ist mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent geglückt. Gute Wirtschaftsdaten aus China und den USA beflügelten die Aktienmärkte. Wenig Bewegung gab es dagegen an den folgenden Tagen. Aber immerhin konnte der DAX die Gewinne vom Montag halten. Am Dienstag bröckelte der DAX um 0,3 Prozent und am Mittwoch ging es um 0,1 Prozent nach oben. Steigende Zinsen sorgten am Donnerstag für schwächere Aktienkurse. Beim DAX ging es zum Handelsende mit einem Tagesverlust von 0,6 Prozent in den Feierabend. Nach einem dünnen Geschäft und fehlenden nennenswerten Impulsen ging der DAX am Freitag 0,1 Prozent stärker ins Wochenende.
Deutsche Bank, Commerzbank und adidas an der DAX-Spitze
Mit den steigenden Marktzinsen erhöhen sich die Ergebnisaussichten bei den Finanztiteln. Erste Finanzinvestoren entdecken bereits den Finanzsektor wieder als Anlagesegment. Nachdem in den Vorwochen vor allem die Papiere der Commerzbank in der Gunst der Käufer standen, drehte sich dies nun in Richtung Deutsche Bank. Der Stellenabbau bei der Commerzbank scheint sich schwieriger zu gestalten als zunächst geplant. Aktien der Deutschen Bank legten um 7,5 Prozent auf 16,68 Euro zu und Commerzbank gewannen 6,5 Prozent auf 11,11 Euro. Positive Nachrichten und neue Analystenziele gab es für adidas. Die Aktie des Sportartikelherstellers sprang darauf um 5 Prozent an. An der Börse wurden die Dividendenpapiere zuletzt mit 176,20 Euro gehandelt.
ProSiebenSat.1, Merck und Bayer am Ende der DAX-Tabelle
Die schwächste Performance im DAX erzielten die Papiere der Mediengruppe ProSiebenSat.1. Der Werbemarkt trübt sich zunehmend ein und damit dürften die Geschäfte schlechter ausfallen. An der Börse gab der Aktienkurs um 6,6 Prozent auf 34,24 Euro nach. Die Aktie von ProSiebenSat.1 ist damit schwächster DAX-Titel. Merck gaben um 3,6 Prozent auf 102 Euro nach. Auch bei Bayer drücken die schwachen Geschäftsdaten aus der Vorwoche weiter auf den Kurs. An der Börse ging es um 2,9 Prozent auf 109,95 Euro nach unten.
Halbjahreszahlen und Ausblicke dürften Aktienmärkte bewegen
Mit dem Ende des ersten Halbjahres stehen in den nächsten Wochen die Veröffentlichungen der Unternehmensergebnisse auf der Tagesordnung. Für das erste Halbjahr werden bereits starke Zahlen erwartet. Mit Spannung ist daher der Ausblick auf das zweite Halbjahr gerichtet. Sollte es zu keinen Enttäuschungen für das abgelaufene Halbjahr kommen und die Ausblicke weiter positiv sein, wird es auch an den Aktienmärkten wieder deutlich nach oben gehen. Neue Allzeithöchststände wären in diesem Szenario in den nächsten Wochen möglich.
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DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.733 Punkte – ThyssenKrupp, Merck und Volkswagen mit höchsten Wochengewinnen – RWE, adidas und Linde mit höchsten Verlusten
Mit einem leichten Verlust von 0,2 Prozent ist der DAX schwächer aus dem Handel gegangen. Gegenüber der Vorwoche beträgt der Kursverlust 19 Punkte. Nachdem der DAX im Wochenverlauf sogar ein neues Allzeithoch mit 12.952 Punkten erreichte, ging es bei einem Stand von 12.733 Punkten ins Wochenende.
DAX verliert 0,2 Prozent auf 12.733 Punkte
Nach der Stichwahl des Präsidenten in Frankreich war die Stimmung an den Aktienmärkten ausgesprochen gut. Der europafreundliche Politiker sorgt für Stabilität und beim DAX ging es deshalb auch um 1,1 Prozent nach oben. Doch bereits am Dienstag sorgte der Preisverfall beim Öl für fallende Aktienkurse. Der DAX gab um 0,6 Prozent nach. Dieser Trend hielt auch am Mittwoch mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent. Mit Unterstützung der Wall Street gelang es dem DAX am Donnerstag die Serie an Kursverlusten zu unterbrechen. Der Deutsche Aktienindex erzielte einen Tagesgewinn von 0,2 Prozent. Doch bereits am Freitag überwog die negative Stimmung. Experten sehen die zukünftige Wirtschaftsentwicklung etwas schwächer. Am Aktienmarkt ging es um 0,5 Prozent nach unten.
ThyssenKrupp, Merck und Volkswagen mit höchsten Wochengewinnen
Gleich um 7,6 Prozent zogen die Papiere des Stahlhersteller ThyssenKrupp an. Das Unternehmen erhielt einen Großauftrag aus dem Verteidigungsausschuss. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt den Rotstift anzusetzen und Kosten zu sparen. Dies kam bei den Aktionären gut an. An der Börse kletterte der Aktienkurs um 1,78 Euro auf 25,33 Euro. Auch bei Merck ging es mit 4,9 Prozent deutlich nach oben. Die Aktie notiert 5,20 Euro höher bei einem Stand von 111,15 Euro. Trotz immer neuer Meldungen aus der Dieselaffäre gelang es Volkswagen in der vergangenen Woche beim Aktienkurs um 1,9 Prozent zuzulegen. Die Aktie notiert aktuell bei 133,65 Euro.
RWE, adidas und Linde mit höchsten Verlusten
Den höchsten Wochenverlust haben die Papiere von RWE eingefahren. Hier machen sich Analystenmeinungen bemerkbar, die dazu raten RWE zu verkaufen und stattdessen in E.on zu investieren. RWE hat im laufenden Jahr doppelt so stark beim Kurs zugelegt wie E.on. Die Aktienmarktexperten erwarten daher bei E.on eine höheres Aufwärtspotential als bei RWE. RWE gingen 5,4 Prozent schwächer bei einem Stand von 19,07 Euro aus dem Handel. Der lange Höhenflug von adidas scheint ins Stocken zu geraten. Zumindest in der vergangenen Woche ging es um 3,2 Prozent auf 168,50 Euro nach unten. Und Linde-Papiere gehören mit einem Wochenverlust von 2,3 Prozent auf 171,15 Euro ebenfalls zu den Wochenverlierern.
Ifo-Index könnte am Montag die Märkte bewegen
Nachdem in der vergangenen Woche Sorgen um die weitere Konjunkturentwicklung sowie der Preisverfall beim Öl für Unsicherheiten sorgten und für die Aktienkursverluste verantwortlich waren, dürfte mit dem ifo-Frühindikator am Montag eine Einschätzung zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft auf dem Börsenparkett mit Spannung erwartet werden. Falls dies überraschend gut ausfallen sollte, ist mit einer weiteren Höhenfahrt und neunen Allzeithochs beim DAX zu rechnen. Andernfalls wird eher eine Seitwärtsbewegung oder leichte Konsolidierung erwartet.
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DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.602 Punkte – Lufthansa, ThyssenKrupp und Linde mit starker Wochenperformance – Daimler, Deutsche Bank und Merck mit höchsten Kursverlusten
Mit einem Wochenverlust von 0,3 Prozent hat der DAX das hohe Niveau der Vorwoche nicht halten können. Im Wochenverlauf gab der Deutsche Aktienindex um 37 Punkte nach und ist damit bei einem Stand von 12.602 Punkten aus dem Handel gegangen. Die charttechnische Marke von 12.600 Punkten hat der Aktienmarkt halten können.
DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.602 Punkte
Gleich zu Wochenbeginn belastete der starke Euro die deutschen Exportaktien. Auf dem Parkett zählten Papiere wie BASF und die Automobiltitel zu den größten Verlierern. Beim DAX ging es im Handelsverlauf im 0,2 Prozent nach unten. Ein überraschend starker ifo-Geschäftsklimaindex liess den DAX weiter steigen. Mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent ging der DAX in den Feierabend. Für Verunsicherung sorgte am Mittwoch die Abstufung der Bonität Chinas durch die Ratingagentur Moodys. Allerdings wirkte dies nur kurz negativ auf den DAX. Der Tagesverlust war mit 0,1 Prozent überschaubar. Wegen geringem Interesse nach Aktien gab es am Feiertag Christi Himmelfahrt Verluste. Im Handelsverlauf gab der DAX um 0,2 Prozent nach. Genauso ruhig verlief der Handel am Brückentag. Mit einem Tagesverlust von 0,2 Prozent verabschiedete sich der DAX am Freitag ins Wochenende.
Lufthansa, ThyssenKrupp und Linde mit starker Wochenperformance
Trotz eines negativen Aktienmarktumfeldes legten die Papiere der Deutschen Lufthansa mit 4,9 Prozent überdurchschnittlich stark zu. Der Aktienkurs notiert 80 Cent höher und liegt aktuell bei 17,09 Euro. Einen Sprung nach oben machten auch die Papiere von ThyssenKrupp. Es scheint wieder Bewegung in die Fusion mit den europäischen Stahlwerken der indischen Tata Steel zu kommen. Dies beflügelt die ThyssenKrupp-Aktie. Der Wochengewinn beträgt 4,1 Prozent auf 24,03 Euro. Auch bei Linde sorgt die geplante Fusion mit Praxair für steigende Kurse. Hier geht der Kurs um 3,4 Prozent auf 171,50 Euro nach oben.
Daimler, Deutsche Bank und Merck mit höchsten Kursverlusten
Am Ende der Entwicklung stehen dagegen die Papiere von Daimler mit einem Wochenverlust von 3,7 Prozent auf 65,38 Euro. Hausdurchsuchungen bei Daimler in Zusammenhang mit Werbung sorgen für Unruhe. Aktien der Deutschen Bank gaben 3,5 Prozent auf 16,49 Euro nach und bei Merck geht es um 2,2 Prozent auf 105,35 Euro nach unten.
DAX könnte einen Gang runterschalten
Nachdem der DAX in den vergangenen Wochen deutlich zulegte und die Berichtssaison bis auf wenige Nachrichten dem Ende entgegenkommt, dürfte es an der Börse ruhiger werden. Neue Allzeithochs werden wahrscheinlich nicht mehr so oft erzielt, allerdings gibt es auch keine Anzeichen für eine Konsolidierung. Daher gehen wir davon aus, dass der DAX in der nächsten Zeit auf dem hohen Niveau verharrt und sich seitwärts bewegen wird.
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DAX verliert 1 Prozent auf 12.639 Punkte – RWE, ThyssenKrupp und E.on legen deutlich zu – Merck, ProSiebenSat.1 und Deutsche Börse am Ende der DAX-Liste
Die Aufwärtsbewegung wurde mit einem Wochenverlust von 1 Prozent erst einmal gestoppt. Im Wochenverlauf markierte der DAX noch neue Höchststände. Zum Wochenschluss notiert der Deutsche Aktienindex jedoch 132 Punkte unter dem Stand vor einer Woche – bei 12.639 Punkten.
DAX verliert 1 Prozent auf 12.639 Punkte
Zu Wochenbeginn ging es weiter nach oben. Die guten Geschäftsergebnisse der deutschen Unternehmen im Rahmen der Berichtssaison sowie das Ergebnis der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen beflügelten die Aktienmärkte. Beim DAX ging es am Montag um 0,3 Prozent nach oben. Konsolidierung war am Dienstag angesagt. Schwache Branchenzahlen aus dem Automobilsektor drückten auf die Kurse der deutschen Hersteller. Am Tagesende stand ein Minus von 2,5 Punkten in den Handelsbüchern. Politischer Gegenwind in den USA für die Trump-Regierung lässt die Börsenträume platzen. Beim DAX ging es am Mittwoch in Folge dessen um 1,4 Prozent nach unten. Dies setzte sich auch am Donnerstag fort. Ein starker US-Doller macht den deutschen Exportunternehmen die Geschäfte etwas schwerer. An der Börse ging es beim DAX um weitere 1,1 Prozent nach unten. Zum Wochenschluss beruhigte sich die Lage wieder und der DAX legte um 0,4 Prozent zu.
RWE, ThyssenKrupp und E.on legen deutlich zu
Gute Zahlen sorgten für einen starken Kursgewinn bei RWE. Der Versorger legte im Wochenverlauf um 8,9 Prozent auf 16,97 Euro zu und setzt sich damit an die Spitze des Aktienindexes. Für zusätzliche Kursphantasie sorgt der geplante Einstieg des französischen Wettbewerbers Engie bei der RWE-Tochter innogy. Die bei ThyssenKrupp geplante Fusion mit Tata nimmt konkretere Formen an. Analysten erhöhten das Kursziel für den Stahlhersteller deutlich und an der Börse legte der Aktienkurs ebenfalls deutlich zu. Papiere von ThyssenKrupp gehen mit einem Wochengewinn von 8,1 Prozent auf 23,09 Euro aus dem Handel. Im Rahmen der Kurserholung von RWE legten auch die die Papiere von E.on überdurchschnittlich zu. Die Aktie kletterte um 2,5 Prozent auf 7,39 Euro.
Merck, ProSiebenSat.1 und Deutsche Börse am Ende der DAX-Liste
Um 5,8 Prozent gab der Kurs des Chemiehersteller Merck nach. Schwächere Geschäfte in China deuten darauf hin, dass die bisherigen Kunden verstärkt auf lokale Hersteller zurückgreifen. Der Aktienkurs von Merck verbilligt sich um 6,65 Euro auf 107,75 Euro. Weiter nach unten geht es mit den Papieren von ProSiebenSat.1. Nachdem sich schwächere Geschäftszahlen schon länger negativ auf den Aktienkurs auswirken, ging es in der vergangenen Woche um weitere 5,3 Prozent auf 37,17 Euro nach unten. Ebenfalls mehr als 5 Prozent verliert der Aktienkurs der Deutschen Börse. Hier sorgt der Dividendenabschlag von 2,35 Euro für den Großteil des Wochenverlustes von 4,78 Euro.
Nach Verschnaufpause könnte es direkt weiter nach oben gehen
Der Kursverlust in der vergangenen Woche ist eher als Verschnaufpause als Trendwechsel zu verstehen. Auf der aktuellen Bewertung werden Anleger mit neuen Investments vorsichtiger. Gleichzeitig sorgen hohe Bargeldbestände dafür, dass bei leichten Kursrückgängen wieder verstärkt investiert wird. Insofern ist mit keinen stärkeren Korrekturen zu rechnen und aufgrund der starken Verfassung der deutschen Wirtschaft von einem insgesamt weiter positiven Aufwärtstrend auszugehen.