Schlagwort: Lufthansa

  • DAX beendet die Woche mit 1,3 Prozent Verlust bei 11.193 Punkten – Volkswagen, Lufthansa und infineon mit höchsten Wochengewinnen – Covestro, Wirecard und Fresenius mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einem Minus von 1,3 Prozent hat der DAX in der vergangenen Woche die zweite Woche in Folge mit einem Minus beendet. Bis auf den Mittwoch verlief der Handel jeweils mit einem Tagesverlust. Nachdem der Deutsche Aktienindex im Handelsverlauf ein Zweijahrestief markierte ging er bei einem Stand von 11.193 Punkten ins Wochenende. Auch wenn der DAX bis auf 11.009 Punkte zurückkam hat die 11.000er Marke gehalten.

    DAX beendet die Woche mit 1,3 Prozent Verlust bei 11.193 Punkten

    Am Montag startete der Handel mit einem Tagesverlust von 0,9 Prozent. Unsicherheiten um den Brexit und der anhaltende Haushaltsstreit in Italien haben die Aktienmärkte beunruhigt. Kursverluste in den USA vor allem bei den Technologiewerten haben auch die deutschen Aktienmärkte belastet und am Dienstag zu einem Kursrückgang von 1,6 Prozent geführt. Im Tagestief notierte der DAX bei nur noch 11.009 Punkten. Eine Erholung sorgte am Mittwoch dagegen für ein positives Bild. Der DAX stieg um 1,6 Prozent vor allem aufgrund starker Technologieaktien. Nach der Erholung kehrte am Donnerstag wieder Ruhe in den Handel ein und die Kursverluste setzten sich mit einem Rückgang um 0,9 Prozent fort. Nach weniger Bewegung gab es am Freitag mit einem Tagesverlust von 0,5 Prozent.

    Volkswagen, Lufthansa und infineon mit höchsten Wochengewinnen

    Der Automobilsektor hatte eine gute Woche hinter sich. Zur Deeskalation des Zollstreits soll es ein Treffen zwischen Branchenvertretern und dem US-Präsidenten geben. Die Papiere von Volkswagen zogen daraufhin stark an und beendeten den Handel mit einem Wochengewinn in Höhe von 4,9 Prozent bei einem Schlusstand von 150,98 Euro. Fallende Ölpreise sorgen für Kursphantasie bei der Deutschen Lufthansa. Die Aktie legte 3,8 Prozent auf 20,91 Euro zu. Von der Erholung der Technologieaktien profitierten infineon mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent auf 17,71 Euro.

    Covestro, Wirecard und Fresenius mit höchsten Wochenverlusten

    Der Covestro-Konzern hat mit einer Warnung eines fallenden Cashflows das Vertrauen der Anleger belastet, nachdem die Kennzahlen vor drei Wochen noch bestätigt wurden. An der Börse wurde die Aktie mit einem deutlichen Abschlag gehandelt. Die Aktie verlor 15,5 Prozent auf 47,62 Euro. Wirecard hatten unter der schwachen Entwicklung des Technologiesektors zu kämpfen. Hier beträgt der Wochenverlust 10,7 Prozent auf 131,95 Euro. Ohne große Meldungen ging es auch bei Fresenius um 7,6 Prozent nach unten. Die Aktie notiert nun bei einem Stand von 48,99 Euro.

    DAX könnte nach Brexit-Einigung gewinnen

    Nachdem es inzwischen eine Einigung zum Brexit-Vertrag gibt könnte dies dem DAX zu einem Gewinnsprung helfen. Lange Zeit herrschte hier Unsicherheit. Damit gibt es zumindest einen Unsicherheitsfaktor weniger. Als mögliche Reaktion könnte dies als Befreiungsschlag gesehen werden und dem DAX eine Jahresendrally bescheren.
  • DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte – Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn – Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einer starken Performance von 1,4 Prozent Gewinn hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet und damit die Kursverluste der Vorwoche wieder mehr als ausgeglichen. Nach einem Wochengewinn um 189 Punkte notiert der Deutsche Aktienindex aktuell bei einem Stand von 13.434 Punkten. Das Allzeithoch liegt damit in greifbarerer Nähe und auch aus charttechnischer Sicht ist der Anstieg über die Marke von 13.400 Punkten vielversprechend.

    DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte

    Der Start in die neue Woche ist aufgrund der geschlossenen US-Börsen wegen des Martin Luther King Feiertages etwas ruhiger verlaufen. Am Ende prägte ein Tagesverlust von 0,3 Prozent das Handelsgeschehen. Um genau den gleichen Prozentwert ging es am Dienstag wieder nach oben. Ein starker Euro sorgte auch am Mittwoch für nachgebende Notierungen. Der DAX gab im Tagesverlauf um 0,5 Prozent nach. Kräftige Steigerungen bei Umsatz und Gewinn beim Chemiekonzern BASF sorgten für steigende Kurse. Der DAX zog um 0,7 Prozent an. Nach den starken Zahlen von BASF ging es auch am Freitag mit den Kursen weiter nach oben. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,2 Prozent.

    Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn

    Die Aktien von adidas legten im Wochenverlauf 8,5 Prozent zu und gingen bei einem Stand von 182,80 Euro aus dem Handel. Die Analysten von Macquarie haben ein Kursziel für den Sportartikelhersteller ausgegeben, das rund 30 Prozent über dem aktuellen Kurs lag. Dies hatte sich sofort positiv auf den Aktienkurs niedergeschlagen. Im Schatten der US-Automobilmesse Detroit Motor Show zogen vor allem die deutschen Automobilhersteller und deren Zulieferer an. Am stärksten profitierten davon die Papiere von BMW mit einem Wochengewinn von 5,4 Prozent auf 94,68 Euro. Aktien des Chipherstellers infineon legten nach guten Geschäftszahlen von Mitbewerbern 5,1 Prozent im Plus. Der Schlusskurs bei infineon-Papieren beträgt 25,36 Euro.

    Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Die Volatilität bei der Deutschen Lufthansa macht sich inzwischen in beide Richtungen bemerkbar. Nach den starken Kursgewinnen im Vorjahr und Gewinnmitnahmen in den letzten Wochen führten auch in der letzten Handelswoche Kursverluste in Höhe von 2,6 Prozent zum höchsten DAX-Verlust. Die Aktie der Deutschen Lufthansa notiert damit 79 Cent unter dem Kurs der Vorwoche bei 29,63 Euro. Der starke Euro belastet vor allem exportstarke Unternehmen. Mit dem Kurs von HeidelbergCement ging es um 2,4 Prozent auf 92,56 Euro nach unten. Und Papiere des Gasspezialisten Linde verloren 1,9 Prozent auf 204,10 Euro.

    Tendenz zeigt weiter nach oben

    Mit dem Gewinn in der vergangenen Woche hat der DAX die obere Begrenzung der aktuellen Seitwärtsbewegung überwunden. Dies könnte als Zeichen der Stärke verstanden werden und dem DAX neue Impulse geben. Ein weiterer Kursanstieg sowie Notierungen über die 14.500er Marke mit neuen Allzeithöchstständen sind damit sehr wahrscheinlich.

  • DAX verliert 31 Punkte auf 13.073 Punkte -Lufthansa, infineon und ThyssenKrupp mit höchsten Kursgewinnen – Verluste bei SAP, E.on und adidas

    Im vorweihnachtlichen Börsenhandel hat der DAX bei geringen Umsätzen 0,2 Prozent an Wert verloren. Der Rückgang beträgt 31 Punkte auf einen Endstand von 13.073 Punkte. Damit bewegt sich der DAX weiter innerhalb einer Range von 12.800 und 13.200 Punkten.

    DAX verliert 31 Punkte auf 13.073 Punkte

    Die Aussicht auf die Unterzeichnung der US-Steuerreform hat auch am Montag den DAX deutlich steigen lassen. Zu Wochenbeginn beendete der Deutsche Aktienindex den Handel mit einem Gewinn von 1,6 Prozent. Am Dienstag wurde ein leicht unter den Erwartungen liegender ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Nach den starken Kursgewinnen des Vortages ging es am Dienstag mit 0,7 Prozent leicht nach unten. Deutlichere Kursverluste von 1,1 Prozent gab es dagegen am Mittwoch. Ein Zinsanstieg in den USA sorgte für fallende Notierungen. Zu einer leichten Kurserholung ist es am Donnerstag gekommen – bei sehr geringen Umsätzen zog der DAX um 0,3 Prozent an. Diesen Tagesgewinn hat der DAX am letzten Handelstag vor Weihnachten gleich wieder abgegeben und den Handel bei dünnen Umsätzen mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent beendet.

    Lufthansa, infineon und ThyssenKrupp mit höchsten Kursgewinnen

    Die Papiere der Deutschen Lufthansa haben sich auf Jahressicht mehr als verdoppelt. Nachdem zwischenzeitlich die Übernahme einer kleineren Air Berlin-Tochter genehmigt wurde, ging es mit dem Dividendenpapier der Fluggesellschaft auch in der vergangenen Woche weiter nach oben. Deutsche Lufthansa legten um 4,3 Prozent auf 31,05 Euro zu. Papiere von infineon legten um 2,3 Prozent auf 23,21 Euro zu und ThyssenKrupp sind mit einem Wochengewinn von 2,1 Prozent auf 23,93 Euro ebenfalls unter den stärksten Aktientiteln zu finden.

    Verluste bei SAP, E.on und adidas

    Bei dünner Nachrichtenlage sind die Aktien von SAP um 2,9 Prozent auf 94,58 gefallen. E.on gehörten bereits in der Vorwoche zu den Wochenverlierern und gehen mit einem weiteren Wochenverlust von 1,9 Prozent aus dem Handel. Einen Wochenverlust von 1,7 Prozent haben adidas-Aktien eingefahren.

    DAX bewegt sich bei geringen Umsätzen weiter seitwärts

    Wenig Bewegung gab es in der vergangenen Woche. Die Woche vor Weihnachten war bereits von dünnen Umsätzen geprägt. Zu Wochenbeginn legte der DAX deutlich zu und alles sah danach aus, dass der DAX die Spanne von 13.200 Punkten nach oben durchbricht. Die Hoffnung währte allerdings nur kurz und der DAX ist in dieses Fenster zurückgekehrt. Experten sehen den DAX zunächst weiter in der Kursspanne von 12.800 und 13.200 Punkten.
  • DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte – RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung – Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten

    In der vergangenen Woche hat der DAX mit einem Gewinn von 1,3 Prozent ein Teil der Verluste aus der Vorwoche wieder aufgeholt. Insgesamt legte der DAX um 151 Punkte zu und notiert bei einem Stand von 12.165 Punkten mit deutlichem Abstand oberhalb der Marke von 12.000 Punkten.

    DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.165 Punkte

    Für den deutschen Aktienmarkt ging es gleich zu Wochenbeginn nach oben. Die Beruhigung um den Nordkorea-Konflikt sowie ein positives Resümee zur Berichtssaison der 30 DAX-Aktien hat dem deutschen Aktienmarkt einen Tagesgewinn von 0,7 Prozent beschert. Die Insolvenz von Air Berlin war das Börsenthema am Dienstag. Trotz starker Tagesgewinne beim Konkurrenten Lufthansa, der nach Einschätzung zahlreicher Analysten gestärkt aus der Neuordnung am deutschen Fluggeschäft hervorgehen dürfte, reichte es beim DAX nur zu einem minimalen Kursgewinn von 0,1 Prozent. Solide Konjunkturzahlen und ein schwächerer Euro führten am Mittwoch zu höheren Kursgewinnen von 0,7 Prozent. Kommentare der US-Notenbank über eine langsamere Zinsentwicklung haben den Devisenkurs des Euro weiter steigen lassen. An den Börsen wird dies nachteilig gesehen und so ging der DAX mit einem Tagesverlust von 0,5 Prozent aus dem Handel. Für etwas Verunsicherung sorgten die Terroranschläge in Spanien. Börsianer machten vor dem Wochenende Kasse und schickten den DAX um 0,3 Prozent in den Keller.

    RWE, Lufthansa und Linde mit starker Kursentwicklung

    Das Aufwärtspotential der deutschen Energieversorger scheint nach jahreslanger Talfahrt noch nicht beendet zu sein. Auch in der vergangenen Woche legten die Papiere von RWE mit 9,4 Prozent sehr stark zu. Bei der Deutschen Lufthansa reduzierte sich der Wochengewinn nach der Euphorie um die Air Berlin-Pleite auf 5,8 Prozent. Durch die Übernahme von Praxair geht Linde in eine neue Phase. An der Börse ging es mit der Linde-Aktie um 4,4 Prozent nach oben.

    Adidas, infineon und Merck mit höchsten Kursverlusten

    Am anderen Ende der DAX-Tabelle fallen die Kursverluste der Wochenverlierer dagegen gering aus. Papiere von adidas als schwächster DAX-Wert ging mit einem Wochenverlust von 1,4 Prozent auf 189,25 Euro aus dem Handel. Bei infineon und Merck beträgt der Wochenverlust jeweils 1 Prozent auf 18,77 Euro bzw. 91,01 Euro.

    Unsicherheit wird die Börsen weiter bestimmen

    Die derzeit politischen Unsicherheiten dürften auch in den kommenden Wochen den Aktienmarkt bewegen. Nach dem Ende der Berichtssaison fehlen zumindest Impulse von Seiten der Geschäftszahlen. Im aktuellen Umfeld ist daher mit keinen größeren Bewegungen zu rechnen.

  • DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.602 Punkte – Lufthansa, ThyssenKrupp und Linde mit starker Wochenperformance – Daimler, Deutsche Bank und Merck mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Wochenverlust von 0,3 Prozent hat der DAX das hohe Niveau der Vorwoche nicht halten können. Im Wochenverlauf gab der Deutsche Aktienindex um 37 Punkte nach und ist damit bei einem Stand von 12.602 Punkten aus dem Handel gegangen. Die charttechnische Marke von 12.600 Punkten hat der Aktienmarkt halten können.

    DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.602 Punkte

    Gleich zu Wochenbeginn belastete der starke Euro die deutschen Exportaktien. Auf dem Parkett zählten Papiere wie BASF und die Automobiltitel zu den größten Verlierern. Beim DAX ging es im Handelsverlauf im 0,2 Prozent nach unten. Ein überraschend starker ifo-Geschäftsklimaindex liess den DAX weiter steigen. Mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent ging der DAX in den Feierabend. Für Verunsicherung sorgte am Mittwoch die Abstufung der Bonität Chinas durch die Ratingagentur Moodys. Allerdings wirkte dies nur kurz negativ auf den DAX. Der Tagesverlust war mit 0,1 Prozent überschaubar. Wegen geringem Interesse nach Aktien gab es am Feiertag Christi Himmelfahrt Verluste. Im Handelsverlauf gab der DAX um 0,2 Prozent nach. Genauso ruhig verlief der Handel am Brückentag. Mit einem Tagesverlust von 0,2 Prozent verabschiedete sich der DAX am Freitag ins Wochenende.

    Lufthansa, ThyssenKrupp und Linde mit starker Wochenperformance

    Trotz eines negativen Aktienmarktumfeldes legten die Papiere der Deutschen Lufthansa mit 4,9 Prozent überdurchschnittlich stark zu. Der Aktienkurs notiert 80 Cent höher und liegt aktuell bei 17,09 Euro. Einen Sprung nach oben machten auch die Papiere von ThyssenKrupp. Es scheint wieder Bewegung in die Fusion mit den europäischen Stahlwerken der indischen Tata Steel zu kommen. Dies beflügelt die ThyssenKrupp-Aktie. Der Wochengewinn beträgt 4,1 Prozent auf 24,03 Euro. Auch bei Linde sorgt die geplante Fusion mit Praxair für steigende Kurse. Hier geht der Kurs um 3,4 Prozent auf 171,50 Euro nach oben.

    Daimler, Deutsche Bank und Merck mit höchsten Kursverlusten

    Am Ende der Entwicklung stehen dagegen die Papiere von Daimler mit einem Wochenverlust von 3,7 Prozent auf 65,38 Euro. Hausdurchsuchungen bei Daimler in Zusammenhang mit Werbung sorgen für Unruhe. Aktien der Deutschen Bank gaben 3,5 Prozent auf 16,49 Euro nach und bei Merck geht es um 2,2 Prozent auf 105,35 Euro nach unten.

    DAX könnte einen Gang runterschalten

    Nachdem der DAX in den vergangenen Wochen deutlich zulegte und die Berichtssaison bis auf wenige Nachrichten dem Ende entgegenkommt, dürfte es an der Börse ruhiger werden. Neue Allzeithochs werden wahrscheinlich nicht mehr so oft erzielt, allerdings gibt es auch keine Anzeichen für eine Konsolidierung. Daher gehen wir davon aus, dass der DAX in der nächsten Zeit auf dem hohen Niveau verharrt und sich seitwärts bewegen wird.

  • DAX gewinnt 1,1 Prozent und steigt auf 12.095 Punkte – Lufthansa, RWE und ThyssenKrupp mit deutlichen Kursgewinnen – Unternehmen mit hausgemachten Probleme fahren höchste Verluste ein

    Den Verlust der Vorwoche hat der DAX in der zurückliegenden Woche wieder mehr als eingeholt. Der Deutsche Aktienindex legte um 132 Punkte zu. Damit ist dem Blue Chips Index wieder der Sprung über die 12.000er Marke gelungen. Auf Wochensicht bedeutet der Kursgewinn einen Anstieg um 1,1 Prozent gegenüber dem Indexstand der Vorwoche.

    DAX gewinnt 1,1 Prozent und steigt auf 12.095 Punkte

    Zu Wochenbeginn legte der DAX gleich 0,2 Prozent zu. Damit ist dem Aktienmarkt der Start in eine spannende Woche gelungen. Am Dienstag konnten Übernahmespekulationen im Energiesektor den DAX nicht nachhaltig beeindrucken. Am Tag vor der mit Spannung erwarteten Notenbanksitzung ging der Aktienmarkt unverändert aus dem Handel. Unmittelbar vor der Zinserhöhung durch die US-Notenbank ging der DAX zum Handelsschluss deutscher Zeit mit 0,2 Prozent leicht fester aus dem Handel. Doch am Donnerstag legte der DAX nach der Zinsentscheidung sowie den Wahlergebnissen aus den Niederlanden deutlich zu. Das Ergebnis der Wahl in den Niederlanden hat die Befürchtung, dass nach dem Brexit eine weitere Eurokritische Partei das Ruder übernehmen könnte. Dies hat sich nicht bewahrheitet und so ging der DAX mit einem Plus von 0,6 Prozent aus dem Handel. Im Handelsverlauf markierte der DAX bei 12.156 ein neues Jahreshoch. Wenig Bewegung gab es am Freitag – der DAX ging 0,1 Prozent aus dem Handel.

    Lufthansa, RWE und ThyssenKrupp mit deutlichen Kursgewinnen

    Im Pilotenstreik bei der Lufthansa wurde eine grundsätzliche Einigung erzielt. Damit kehrt bei der streikgeplagten Fluggesellschaft endlich Ruhe ein. An der Börse wurde dieses Ergebnis mit einem Wochengewinn von 6,6 Prozent gefeiert. Die Lufthansa-Papiere verteuerten sich um 95 Cent auf 15,29 Euro. Spekulationen über einen Einstieg des französischen Energieversogers Engie bei der RWE-Tochter innogy sorgten für hohe Kursgewinne bei den RWE-Papieren. Die Aktie legte um 6,3 Prozent zu und ging bei einem Stand von 14,68 Euro aus dem Handel. Positive Nachrichten aus dem europäischen Stahlsektor haben die Papiere der deutschen ThyssenKrupp beflügelt. An der Börse stieg die Thyssen-Aktie um 5 Prozent auf 23,68 Euro.

    Unternehmen mit hausgemachten Probleme fahren höchste Verluste ein

    Bei der Deutschen Bank drückt die bevorstehende Kapitalerhöhung auf den Kurs. An der Börse ging es mit den Papieren um 2,2 Prozent nach unten. Die Deutsche Bank-Anteile sind damit bereits für 17,86 Euro zu haben. Durchsuchungen bei der Volkswagen-Tochter Audi um den Abgasskandal belasten den VW-Konzern erneut. An der Börse ging der Kurs bei einem positiven Aktienmarkt um 2 Prozent auf 138,60 Euro nach unten. Wenig überzeugendes Zahlenmaterial aus der Vorwoche wirkt sich weiter negativ auf die Entwicklung bei BMW aus. Die Aktie des Münchner Automobilherstellers gab um 0,8 Prozent auf 82,89 Euro nach.

    DAX klettert über 12.000 Punkte

    Nach dem Wahlergebnis aus den Niederlanden ist der DAX stark gestiegen und hat ein neues Jahreshoch markiert. Dies zeigt die Dynamik und Vorsicht im Markt. Mit positiven Nachrichten ist der Börse noch viel zuzutrauen. Werden weiterhin die richtigen Nachrichten geliefert, dürfte es auch an der Börse weiter nach oben gehen. Selbst die lange als Gefahr gesehene Zinserhöhung in den USA wirkt sich bislang nicht nachteilig auf den DAX aus. Dies verdeutlicht die ganze Dynamik im Markt. Deshalb ist auch mit weiteren Kursgewinnen zu rechnen – zumindest so lange, bis sich die Nachrichtenlage nicht negativ verändert.

  • DAX notiert unverändert zur Vorwoche bei 11.630 Punkte – Commerzbank, Lufthansa und adidas mit höchsten Gewinnen – Linde, Münchner Rück und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Mit einem Gewinn von 0,95 Punkten hat der DAX die vergangene Handelswoche bei einem Stand von 11.630 Punkten beendet. Damit bewegt sich der DAX weiterhin in der aktuellen Tradingrange zwischen 11.500 und 11.700 Punkten auf einem hohen Stand.

    DAX notiert unverändert zur Vorwoche bei 11.630 Punkte

    Trotz überraschender Aussagen des neuen US-Präsidenten zu möglichen Strafzöllen deutscher Autohersteller für US-Importe aus Mexiko ging es beim DAX um 0,6 Prozent nach oben. Übernahmegerüchte um die Lufthansa sorgten für Kursgewinne bei der Fluglinie. Wenig verändert zeigte sich der DAX am Dienstag mit einem Verlust von 0,1 Prozent. Eine technische Erholung bescherte dem Papier von adidas einen Tagesgewinn von 3 Prozent. Beim DAX ging es dagegen ruhiger zu. Der Index legte im Verlauf dennoch 0,6 Prozent zu. Vor dem Amtsantritt Trumps bewegten sich die Aktienmärkte an den folgenden Tagen kaum. Am Donnerstag gab der DAX 3 Punkte ab und am Freitag ging es um 0,3 Punkte nach oben.

    Commerzbank, Lufthansa und adidas mit höchsten Gewinnen

    Das Umfeld steigender Zinsen beflügelt die Finanzbranche insgesamt. Am meisten konnten in der vergangenen Woche davon die Papiere der Commerzbank profitieren. Mit dem Kurs des Frankfurter Kreditinstitutes ging es um 5,8 Prozent auf 8,1 Prozent nach oben. Die Commerzbank-Aktie notiert damit aktuell bei 8,06 Euro. Nachdem zu Wochenbeginn Gerüchte über eine Beteiligung von Ethiad die Runde machten und den Kurs nach oben trieben, gab die Lufthansa-Aktie nach einem Dementi die Gewinne wieder ab. Doch bereits am Donnerstag gab es neue Spekulationen über einen Einstieg eines Investors aus Abu Dhabi. Von der technischen Erholung bei adidas mit einem Tagesgewinn von 3 Prozent am Dienstag bleibt auf Wochensicht ein Gewinn von 2,9 Prozent. Die adidas-Aktie notiert aktuell bei 152,20 Euro.

    Linde, Münchner Rück und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust von 2,3 Prozent haben die Aktien von Linde eingefahren. Die Aktie verliert 3,50 Euro auf 151,60 Euro. Münchener Rück verlieren 2 Prozent und gehen bei einem Stand von 176 Euro ins Wochenende. Steigende Zinsen bringen die Kurse der Immobilienaktien unter Druck. Der Kurs von Vonovia gab um 1,8 Prozent auf 30,38 Euro nach.

    DAX weiter in starker Verfassung und bereit für weitere Kursgewinne

    Auch wenn es in der vergangenen Woche wenig Bewegung beim DAX gab, ist der Deutsche Aktienindex in einer guten Verfassung. Weitere Kursgewinne sind damit nur eine Frage der Zeit. Damit dürfte der DAX ausgehend vom aktuellen Niveau bald neue Allzeithochs erreichen können.

  • DAX steigt 0,3 Prozent auf 11.630 Punkte – E.on, Volkswagen und RWE mit deutlichen Gewinnen – Lufthansa, FMC und BMW am DAX-Ende

    Mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent hat der DAX auch die zweite Handelswoche des neuen Jahres positiv beendet. Der Deutsche Aktienindex stieg damit um 30 Punkte und beendete den Handel bei einem Schlussstand von 11.630 Punkten. Damit hat der DAX die Marke von 11.600 Punkten erreicht.

    DAX steigt 0,3 Prozent auf 11.630 Punkte

    Nach dem guten Start von 1 Prozent Gewinn in der ersten Handelswoche des Jahres ging es am Montag erst einmal leicht nach unten. Der DAX verlor 0,3 Prozent an Wert. Negativ entwickelten sich die Pharmaaktien, nachdem bekannt wurde, dass in den USA neue Vorschriften die Erträge bei den Unternehmen schmälern könnten. Starke Absatzzahlen von Volkswagen sorgten für Gewinne am Dienstag. Der DAX kletterte um 0,2 Prozent. Dieser Trend setzte sich am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 0,5 Prozent fort. Um 1,1 Prozent ging es am Donnerstag nach unten. Die Pharmawerte standen erneut im Fokus und führten die Verliererliste an. Mit einem neuen Rekordhoch an der US-Technologiebörse NASDAQ ging es auch beim DAX nach oben. Der Deutsche Standardindex beendete den Handel 0,9 Prozent im Plus.

    E.on, Volkswagen und RWE mit deutlichen Gewinnen

    Die Versorger-Aktien haben in den letzten Jahren massiv an Wert verloren. Inzwischen gibt es Erholungstendenzen. Nach positiven Analystenkommentaren legten die Papiere von E.on mit 7,8 Prozent am stärksten zu. Die E.on-Aktie steigen damit um 52 Cent auf 7,17 Euro. Nach einem starken Schlussquartal konnte der Volkswagen-Konzern deutlich mehr Fahrzeuge verkaufen und hat damit die bisherige Nummer 1 Toyota überholt. Auch beim Thema Abgasskandal gelingt es Volkswagen Einigungen zu erzielen. Die VW-Aktie stieg in der vergangenen Woche um 7,6 Prozent auf 149,55 Euro. Als zweiter Versorgertitel im DAX legten die Papiere von RWE 5,4 Prozent auf 12,44 Euro zu.

    Lufthansa, FMC und BMW am DAX-Ende

    Ein negativer Analystenkommentar zur Geschäftsentwicklung bei der Lufthansa hat die Aktie auf Talfahrt geschickt. Der Kurs gab um 7,4 Prozent auf 11,47 Euro nach. Die Diskussion um die Förderung von Medikamenten hat die Aktie von FMC belastet und um 5,3 Prozent auf 76,32 Euro sinken lassen. BMW verlieren gegen den Trend 3 Prozent auf 87,81 Euro.

    Nach starkem Jahresstart werden weitere Gewinne erwartet

    Der Start ins neue Jahr ist dem DAX geglückt. Erste Unternehmenszahlen haben bei Volkswagen zu hohen Kursgewinnen geführt. Insgesamt ist die deutsche Wirtschaft weiterhin sehr robust. Damit sind die Grundlagen für weitere Kursgewinne gegeben. In den kommenden Wochen sind deshalb weitere Kursgewinne zu erwarten. Neue Allzeithochs sind damit auch in greifbarer Nähe und könnten dem DAX weiteren Schub verleihen.

  • DAX verliert 0,2 Prozent auf 10.491 Punkte – Deutsche Bank, BMW, ThyssenKrupp und Allianz mit Kursgewinnen – RWE, Lufthansa und Vonovia am Ende des DAX

    Die Unsicherheit über mögliche Zinserhöhungen hat auch in der vergangenen Woche die Aktienmärkte belastet. Der DAX gab in der feiertagsbedingt verkürzten Handelswoche mit 0,2 Prozent nur leicht an Wert nach. Damit notiert der Deutsche Aktienindex 20 Punkte unter dem Stand der Vorwoche auf einem aktuellen Niveau von 10.491 Punkte. Damit ist der DAX wieder unter die 10.500er Marke gerutscht, bewegt sich aber weiterhin seitwärts in einer Range zwischen 10.200 und 10.800 Punkten.

    DAX verliert 0,2 Prozent auf 10.491 Punkte

    Am Montag sind die Börsen aufgrund des Tages der Deutschen Einheit geschlossen geblieben. Ein schwacher Euro gegenüber dem US-Dollar sorgte am Dienstag für einen freundlichen Handelsverlauf. Mit einem Tagesgewinn von 1 Prozent notiert der Aktienmarkt deutlich fester. Vor allem Exportunternehmen aus dem Automobilbereich legten deutlich zu. Spekulationen über ein Ende der lockeren Geldpolitik durch die EZB drückten am Mittwoch auf die Aktienkurse. Der DAX verlor insgesamt 0,3 Prozent an Wert. Kaum verändert mit einem Verlust von 0,2 Prozent beendete der DAX am Donnerstag den Handel. Ein uneinheitlicher US-Arbeitsmarktbericht sorgte am Freitag für größere Verluste. Dieser fiel leicht schwächer als erwartet aus, jedoch nicht so schlecht, dass damit die Ängste um eine mögliche Zinserhöhung vom Tisch wären. In diesem Umfeld gab der DAX um 0,7 Prozent nach.

    Deutsche Bank, BMW, ThyssenKrupp und Allianz mit Kursgewinnen

    Mit einem Kursgewinn von 4,5 Prozent hat die Deutsche Bank den Kursverfall der vergangenen Wochen zumindest vorübergehend gestoppt. Die Aktie erholte sich wieder von den Tiefständen und ging bei einem Stand von 12,09 Euro aus dem Handel. Neben einem möglichen Verkauf der Investmentfondsgesellschaft DWS sorgten auch Berichte führender DAX-Manager über mögliche Beteiligungen an einer Kapitalerhöhung bei der Deutschen Bank. Beide Meldungen sorgen für Optimismus und führten dazu, dass einige Spekulanten ihre Bücher schlossen und damit den Kursverfall beendeten. BMW profitieren von einem schwachen Euro. Die Aktie des Automobilbauers zog um 3,5 Prozent auf 77,41 Euro an. ThyssenKrupp und Allianz legten jeweils um 2,8 Prozent zu.

    RWE, Lufthansa und Vonovia am Ende des DAX

    Den höchsten Kursverlust von 12,7 Prozent fuhren in der vergangenen Woche die Papiere von RWE ein. Nach dem Börsengang der Tochter Innogy stiegen einige Aktionäre bei RWE aus und investierten in die neue börsennotierte Tochter, welche mit dem innovativeren Geschäftsfeld der neuen Energien mehr Potential verspricht. Turbulenzen im Flugbetrieb von Tuifly und Air Berlin im Zusammenhang mit der geplanten Zusammenarbeit zwischen der Lufthansa-Tochter Eurowings und Air Berlin sorgen für fallende Kurse. Die aktuelle Expansion von Eurowings birgt auch Risiken und an der Börse wird dies mit einem Kursverlust von 6 Prozent des Lufthansa-Mutterkonzerns eher kritisch gesehen. Steigende Zinsen belasten den in den letzten Jahren stark gelaufenen Immobiliensektor. Damit erklärt sich der Verlust von 5,6 Prozent auf 31,82 Euro beim Immobilienkonzern Vonovia.

    DAX wird in den nächsten Wochen eher seitwärts erwartet

    In der kommenden Woche startet in den USA die Berichtssaison. Mit Spannung wird am Dienstag das Ergebnis des US-Aluminiumherstellers Alcoa erwartet. Auch die Entwicklung bei der Deutschen Bank könnte nach der rasanten Berg- und Talfahrt die Aktienmärkte weiter in ihren Bann ziehen. Und schließlich rückt die Präsidentenwahl in den USA immer näher. Damit gibt es einige Argumente um erst einmal abzuwarten. Da allerdings nicht zu erwarten ist, dass sich die Aussichten an der Börse rasant eintrüben werden, sehen wir den DAX in den kommenden Wochen eher seitwärts bewegen.

  • DAX verliert 1,7 Prozent und rutscht unter die 10.000er Marke auf 9.835 Punkte – RWE mit deutlichen Kursgewinnen – adidas und Vonovia legen ebenfalls zu – Lufthansa, Commerzbank und ThyssenKrupp mit höchsten Verlusten

    Eine schwache Performance hat der DAX in der vergangenen Woche erlebt. Der DAX gab um 269 Punkte nach und hat damit 2,7 Prozent an Wert verloren. Dieser Wochenverlust lies den DAX wieder unter die Marke von 10.000 Punkte rutschen. Damit hat der Ausflug über die 10.000er Marke nur drei Wochen gehalten. Am Ende ging der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 9.835 Punkten aus dem Handel.

    DAX verliert 1,7 Prozent und rutscht unter die 10.000er Marke auf 9.835 Punkte

    Nach einem Mini-Minus von 0,2 Prozent am Montag legte der DAX am Dienstag 1,6 Prozent zu. Nach der Notenbanksitzung vom Montag wurde klar, dass die Zinswende in den USA erst einmal auf sich warten lässt. Besonders gefragt waren danach Unternehmen, die von einem niedrigen Zinsniveau profitieren. Deshalb standen besonders Immobilienunternehmen auf der Einkaufsliste der Börsianer, zumal verknappender Wohnraum in den Großstädten für zusätzliche Phantasie in diesem Aktiensegment sorgt. Eine gesenkte Wachstumsprognose der Weltbank führte am Mittwoch zu einem Tagesverlust von 0,7 Prozent. Ein fallender Ölpreis beschleunigte am Donnerstag den Kursrückgang. Beim DAX stand am Tagesende ein Verlust von 1,3 Prozent in den Büchern. Am Freitag sorgte ein rabenschwarzer Tag für einen Kursverlust von 2,5 Prozent. Neben Konjunktursorgen belastete auch ein möglicher Brexit die Aktienmärkte.

    RWE mit deutlichen Kursgewinnen – adidas und Vonovia legen ebenfalls zu

    Analysten sorgen bei RWE zu einem kleinen Kursfeuerwerk. Bei einem schwachen Gesamtmarkt legte die RWE-Aktie 6,1 Prozent auf 12,86 Euro zu. Die Analysten von HSBC machten ein Erholungspotential bei dem Energieversorger aus. Nach deren Einschätzung ist der Markt reif für eine Erholungsphase. Auch die Aufspaltung des Konkurrenten E.on sorgte für Phantasie und Kursgewinne im Energiesektor. adidas-Aktien notierten im Vorfeld der EM 2016 mit 1,8 Prozent im Plus und gingen bei einem Stand von 118,95 Euro aus dem Handel. Damit notierten die Papiere im Wochenverlauf auf Allzeithoch. Wenig Veränderung aber immerhin ins Plus hat es die Vonovia-Aktie geschafft. Das Immobilienunternehmen profitiert von weiterhin niedrigen Zinsen und einer starken Nachfrage nach Wohnimmobilien in Großstädten. Die Aktie legte 0,5 Prozent auf 31,41 Euro zu.

    Lufthansa, Commerzbank und ThyssenKrupp mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust fuhren die Papiere der Lufthansa mit einem Kursrückgang von 8,9 Prozent auf 11,33 Euro ein. Schwache Verkehrszahlen im Luftfahrtbereich, weniger Passagiere am Flughafen Frankfurt und erneute Terroranschläge belasten die Luftfahrtbranche. Das niedrige Zinsumfeld sorgt für geringere Zinseinnahmen bei den Banktiteln. Die Papiere der Commerzbank gaben um 8,2 Prozent auf 6,75 Euro nach. Die Konsolidierung im Stahlsektor sorgt für eine schwache Entwicklung bei ThyssenKrupp. Die Aktie verlor 6,8 Prozent auf 18,40 Euro.

    Brexit-Diskussion sorgt für Verunsicherung

    Die Meldungen über gesenkte Wachstumsprognosen haben bereits in der Vorwoche zu Verunsicherung auf dem Aktienparkett geführt. Kurz vor dem Referendum über einen möglichen Brexit stiegt die Verunsicherung über den Ausgang. Börsianer werden diese Unsicherheit weiter meiden und eher unterinvestiert bleiben als Kursverluste einzufahren. Insofern stehen für die kommenden Wochen die Zeichen für Kursgewinne eher schlecht. In der aktuellen Marktlage ist es besser den Markt zu beobachten und je nach Entscheidung schnell einzusteigen um bei einer möglichen Gegenreaktion Gewinne einzufahren.