Schlagwort: E.on

  • DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.820 Punkte – E.on, infineon und Deutsche Börse mit höchsten Kursgewinnen – Adidas, Covestro und Commerzbank mit höchsten Abschlägen

    Mit einem Wochengewinn von 1,9 Prozent setzt der DAX die positive Entwicklung der vergangenen Wochen fort. Damit ist der Deutsche Aktienindex aus der seit Monaten verlaufenden Handelsspanne nach oben ausgebrochen. Nach einem Gewinn von 239 Punkten notiert der DAX bei aktuell 12.820 Punkten.

    DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.820 Punkte

    Bei einem ruhigen Handelsverlauf beendete der DAX den letzten Tag des Monats April leicht im Plus. Viele Marktteilnehmer nutzten den Brückentag für ein verlängertes Wochenende. Dennoch gelang es dem DAX 0,2 Prozent an Wert zu gewinnen. Ein schwacher Euro und die Entspannung im Handelsstreit zwischen Europa und den USA haben den DAX am Mittwoch um 1,5 Prozent steigen lassen. Nach der US-Notenbanksitzung ging es am Donnerstag wieder nach unten. Der DAX gab 0,9 Prozent nach. Ein schwacher Euro hat am Freitag wieder zu deutlichen Kursgewinnen geführt. Der Euro notiert auf einem Jahrestief bei 1,19 gegenüber dem US-Dollar. Dies beflügelt die Gewinne exportstarker Unternehmen. Beim DAX ging es um 1 Prozent nach oben.

    E.on, infineon und Deutsche Börse mit höchsten Kursgewinnen

    Einen Wochengewinn in Höhe von 6,5 Prozent haben die Papiere von E.on eingefahren. An der Börse kletterte der Aktienkurs um 58 Cent auf 9,47 Euro. Ein optimistischer Ausblick für das dritte Quartal und eine Marge im zweiten Quartal, die über den Erwartungen der Analysten lag, hat den Aktienkurs des Speicherchipherstellers steigen lassen. Infineon-Papiere gewinnen 5,5 Prozent auf 22,73 Euro. Die starke Volatilität an den Aktienmärkten macht sich positiv in den Handelsumsätzen der Deutschen Börse bemerkbar. Die Umsätze des Börsenbetreibers legten deutlich zu und damit steigen auch die Unternehmensergebnisse. Für die Aktie ging es um 4 Prozent auf 116,40 Euro nach oben.

    Adidas, Covestro und Commerzbank mit höchsten Abschlägen

    Trotz guter Quartalszahlen zählen die Aktien von adidas mit einem Wochenverlust von 5,8 Prozent zu den Verlierern. Aktionäre störten sich daran, dass adidas den Ausblick nicht erhöht hat. Andererseits liegt die Aktie seit Jahresbeginn 24 Prozent im Plus. Zum Wochenende kostet ein Anteilsschein 192,70 Euro und damit unter der 200 Euro Marke. Bayer hat sich im Rahmen der Monsanto-Übernahme von den restlichen Covestro-Aktien getrennt. An der Börse gab der Covestro-Kurs 1,9 Prozent auf 74,54 Euro nach. Commerzbank notieren mit einem Abschlag in Höhe von 1,5 Prozent. Damit verliert der Kurs weitere 16 Cent auf einen aktuellen Kurs von 10,59 Euro.

    Lösung im Handelsstreit könnte Kurse weiter anheizen

    Nachdem die US-Regierung das Inkrafttreten der Strafzölle auf Stahlimporte aus der EU um einen weiteren Monat verschoben hat, bewerteten Experten dies bereits als ein erstes Signal für eine Lösung des Handelsstreits. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, könnte es mit den Aktienkursen weiter aufwärts gehen. Zumindest wäre damit ein Risiko vom Tisch.

  • DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 12.390 Punkte – RWE und adidas mit kräftigen Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, Fresenius Medical Care und Linde mit höchstem Wochenverlust

    Der DAX hat die zweite Woche in Folge mit einem Gewinn beendet. In der vergangenen Woche legte der Deutsche Aktienindex um 0,4 Prozent zu. Damit kletterte der DAX um 43 Punkte auf einen Schlussstand von 12.390 Punkte und bewegt sich mit Ausnahme des Ausreißers vor rund 2 Wochen weiterhin in seiner gewohnten Range zwischen 12.000 und 12.800 Punkten.

    DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 12.390 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesgewinn von 0,6 Prozent in die neue Woche. Die Kommentare aus den USA zu Strafzöllen verursachten keine Kursbewegungen mehr. Im Blickpunkt stand dagegen die Neuordnung von RWE und E.on im Energiesektor. Ein schwacher Euro und neue politische Unsicherheiten aus den USA haben den DAX am Dienstag um 1,6 Prozent einbrechen lassen. Keine Tendenz bildete sich dagegen am Mittwoch aus. Der DAX ging geringfügig stärker mit einem Kursplus von 0,1 Prozent aus dem Handel. Nach günstigen US-Daten legte der DAX am Donnerstag um 0,9 Prozent zu. Trotz großem Verfallstag bewegten sich die Kurse am Freitag eher weniger. Mit einem Tagesgewinn von 0,4 Prozent beendete der DAX die Handelswoche.

    RWE und adidas mit kräftigen Kursgewinnen

    Zweistellige Kursgewinne haben die Papiere von RWE und adidas eingefahren. Grund ist die geplante Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch E.on. Im Gegenzug soll RWE 17 Prozent an E.on erhalten. Zudem plant RWE das Innogy-Geschäft mit Windstrom und Solarenergie sowie den Bereich Erneuerbare Energien von E.on einzugliedern. Damit würden aus den Rivalen E.on und RWE Partner sowie nationale Champions werden mit dem Fokus der Stromerzeugung bei RWE und Stromnetz bei E.on. Aktien von RWE legten um 11,8 Prozent gegenüber der Vorwoche zu und beendeten den Handel bei einem Stand von 20,11 Euro. E.on sind mit einem Kursgewinn von 6,9 Prozent auf 9,03 Euro drittstärkster Wert in der vergangenen Woche. Lediglich adidas konnte mit den vorgelegten Jahreszahlen deutlicher zulegen. Während der Umsatz bei den Herzogenaurachern um 15 Prozent zulegte, konnte der Gewinn fast um 25 Prozent gesteigert werden. Der Kurs für adidas-Aktien stieg um 11,7 Prozent auf 194,10 Euro.

    ProSiebenSat.1, Fresenius Medical Care und Linde mit höchstem Wochenverlust

    Der DAX-Absteiger ProSiebenSat.1 beendete mit einem Wochenverlust von 4,8 Prozent die DAX-Zugehörigkeit. Der Kurs gab damit um weitere 1,37 Euro auf 27,50 Euro nach. Ab Montag ist der Medienkonzern dann im MDAX notiert. Aktien von Fresenius Medical Care verlieren 3,7 Prozent auf 81,96 Euro. Und bei Linde geht es um 3,2 Prozent auf 184,90 Euro nach unten. Die Praxair-Übernahme belastet wieder einmal den Linde-Aktienkurs. Hier läuft es nicht rund und weitere Verzögerungen sind zu erwarten.

    DAX entwickelt sich weiter stabil

    Mit der zweiten Woche in Folge hat der DAX ein positives Klima verbreitet. Der Kursrutsch der vergangenen Wochen scheint damit schon wieder vergessen. Mit starken Unternehmensergebnissen und einem weiterhin positiven Nachrichtenumfeld könnten dem DAX weitere Kursgewinne bevorstehen. Die gute Stimmung spiegelte sich zuletzt auch im erfolgreichen Börsengang des Siemens-IPO Siemens Healthineers wieder. Damit könnte auch für den DWS-Börsengang der Deutsche Bank Tochter der Grundstein gelegt sein. Weitere Kursgewinne in den kommenden Wochen sind damit nicht unwahrscheinlich.

  • Aktien-Alpha Strategie legt 0,3 Prozent zu – RWE und adidas sehr stark

    Mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent hat die Aktien-Alpha Strategie ähnlich wie der DAX abgeschnitten. Ein Anteilsschein der Bullenbrief-Strategie kostet aktuell 165,10 Euro. Damit notieren die Aktien-Alpha Zertifikate rund 10 Euro unter den bisherigen Höchstständen.

    Der DAX-Wochengewinner RWE ist auch im Aktien-Alpha Portfolio enthalten und hat den höchsten Wochengewinn verzeichnet. Eine RWE-Aktie stieg nach Bekanntgabe der neuen Unternehmensstrategie um 11,8 Prozent auf 20,11 Euro. Seit dem Einstieg liegt das Papier immer noch deutlich im Minus. Aktien von Sixt legten gegenüber der Vorwoche um 6,4 Prozent zu. Nach einem äußerst erfolgreichen Geschäftsjahr des Autovermieters und dem Verkauf des Anteils am Carsharing-Anbieter plant Sixt zudem die Ausschüttung einer Sonderdividende. Dies beflügelte den Aktienkurs von Sixt. Die Vorzüge legten gegenüber der Vorwoche weitere 6,4 Prozent auf 63 Euro zu. Auch die Deutsche Lufthansa plant die Dividende nach einem Gewinnrekord zu erhöhen. Der Kurs legte um 4,9 Prozent auf 27,01 Euro zu.

    Aber auch Verlierer sind im Portfolio der Aktien-Alpha Strategie enthalten. Papiere des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 verlieren 4,8 Prozent auf 27,50 Euro. Damit haben die Aktien die letzte Handelswoche im DAX mit einem Verlust beendet, nachdem die Aktie fortan im MDAX notiert. Diebold Nixdorf verlieren ebenfalls überdurchschnittlich stark mit einem Kursrückgang von 4,5 Prozent auf 65,40 Euro. Und bei Linde sorgt die Praxair-Übernahme erneut für negative Nachrichten. Die Linde-Aktie zählt zu den DAX-Verlierern und gibt um 3,2 Prozent auf 184,50 Euro nach.

  • DAX verliert 4,6 Prozent auf 11.914 Punkte – Keine Aktie mit Wochengewinn – am besten notierten noch Fresenius, Lufthansa und Deutsche Börse – ThyssenKrupp, E.on und Siemens mit hohen Verlusten

    In der letzten Handelswoche hat der DAX die Gewinne der vergangenen beiden Wochen wieder abgegeben. Der Deutsche Aktienindex verliert auf Wochensicht 4,6 Prozent an Wert und gibt damit 570 Punkte ab. Die Marke von 12.000 Punkten wurde bei einem Schlussstand von 11.914 Punkten unterschritten.

    DAX verliert 4,6 Prozent auf 11.914 Punkte

    Mit einem leichten Tagesgewinn von 0,3 Prozent ist der DAX am vergangenen Montag in die neue Handelswoche gestartet. Bei einem unspektakulären Handel legte der DAX leicht zu. Doch an den folgenden Tagen ging es mit den Kursen nur noch nach unten. Der starke Euro wird immer mehr zur Wachstumsbremse für die deutschen Exporteure, die Entscheidung um Fahrverbote für Dieselautos belastet, der Mitgliederentscheid zur Bildung der Regierung sowie einige weitere Ereignisse wurden als belastende Faktoren betrachtet. Mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent am Dienstag und 0,4 Prozent am Mittwoch ging es noch relativ leicht nach unten. Nachdem der DAX am Donnerstag bis kurz vor Handelsschluss weitgehend unverändert notiert hatte, sorgte ein Einbruch an der Wall Street für fallende Kurse. Trump’s Gedanken über Importzölle auf Stahl sorgte am Freitag weltweit für große Verunsicherung und liess den DAX um weitere 2,3 Prozent an Wert einbrachen.

    Keine Aktie mit Wochengewinn – am besten notierten noch Fresenius, Lufthansa und Deutsche Börse

    Bei dem schwachen Aktienumfeld der vergangenen Woche erwischte es ausnahmslos alle DAX-Aktien. Unter den 30 DAX-Titeln konnte kein einziger Titel beim Kurs gegenüber der Vorwoche zulegen. Den geringsten Wochenverlust von 0,9 Prozent auf 62,90 Euro erlitten die Papiere von Fresenius. Deutsche Lufthansa kamen mit einem Wochenverlust von 2,1 Prozent auf 26,57 Euro vergleichsweise gut weg. Von einer hohen Volatilität profitieren immerhin die Börsenbetreiber. So überrascht es nicht, dass Deutsche Börse mit einem Kursrückgang von 2,4 Prozent auf 106,50 Euro ebenfalls zu den besseren Titeln gehören.

    ThyssenKrupp, E.on und Siemens mit hohen Verlusten

    Die Diskussion um Importzölle in den USA belastete auch die europäische Stahlbranche stark. Selbst wenn mit den USA wenig Geschäfte gemacht werden, ist davon auszugehen, dass asiatische Wettbewerber als Folge ihre Produkte verstärkt auf den europäischen Markt werfen werden. An der Börse verlieren ThyssenKrupp 7,7 Prozent auf 20,93 Euro. E.on geben mit einem Wochenverlust von 7,5 Prozent auf 8,03 Euro ebenfalls deutlich nach. Bei Siemens geht es um 7 Prozent auf 102,98 Euro nach unten.

    Börsianer sind weiter höchst verunsichert

    Der Kursrückgang in der vergangenen Woche zeigt wie verunsichert die Anleger auf dem Parkett derzeit reagieren. Die Nachrichtenlage hat sich stark negativ auf die Kursentwicklung an den Aktienmärkten niedergeschlagen. Der jüngste Erholungsversuch ist damit wieder Geschichte. Es ist nun davon auszugehen, dass an den Aktienmärkten weiterhin eine hohe Unsicherheit herrscht. Wir gehen zwar davon aus, dass der DAX die 12.000er Marke wieder schnell holen wird, eine nachhaltige Kurssteigerung sehen wir in den nächsten Wochen jedoch nicht.
  • Aktien-Alpha Strategie besser als DAX – Essilor legt gegen den Trend stark zu

    Deutlich besser als der DAX hat die Aktie-Alpha Strategie in der vergangenen Woche abgeschlossen. Während der DAX im Wochenverlauf 4,6 Prozent an Wert verlor, ging es mit dem Bullenbrief-Portfolio nur um 3,7 Prozent nach unten. Ein Anteilsschein an der Strategie kostet aktuell 158,65 Euro.

    Mit der Aktie von Essilor gibt es im Portfolio der Aktien-Alpha Strategie immerhin einen Titel mit einem Wochengewinn. Der Brillengläserspezialist legte beim Aktienkurs um 1,9 Prozent auf 113,25 Euro zu.

    Schwächster Wert im Portfolio waren die Aktien von freenet. Nachdem die vorgelegten Geschäftszahlen die Analysten nicht überzeugten und Analysten die Aktien von Kaufen auf Halten herabstuften, ging es im Wochenverlauf um 9,8 Prozent auf 25,70 Euro nach unten. Als weitere Verlierer haben sich die DAX-Vertreter ThyssenKrupp mit einem Wochenverlust von 7,7 Prozent auf 20,93 Euro und E.on mit einem Rückgang um 7,5 Prozent auf 8,03 ans Ende der Portfoliowerte gestellt.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.484 Punkte – E.on, RWE und ProSiebenSat.1 mit höchstem Wochengewinn – Daimler, Volkswagen, Continental und HeidelbergCement legen Rückwärtsgang ein

    Mit einem leichten Gewinn in Höhe von 0,3 Prozent hat der DAX die zweite Woche in Folge mit einem Plus beendet. Damit ist der Abwärtstrend gestoppt. Gegenüber der Vorwoche legte der DAX um 32 Punkte zu und ging bei einem Stand von 12.484 Punkten ins Wochenende.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.484 Punkte

    Bei einer geschlossenen Wall Street gab es kaum Impulse für den DAX. Der Deutsche Aktienindex verlor 0,5 Prozent an Wert. Doch bereits am Dienstag erholte sich der Index von den Vortagesverlusten. Der Tagesgewinn lag bei 0,8 Prozent, nachdem ein über den Erwartungen liegender ZEW-Index veröffentlicht wurde. Mit einem Tagesverlust von 0,1 Prozent beendet der DAX den Handel am Mittwoch unverändert. Am Donnerstag ging es um genau 0,1 Prozent wieder nach oben. Nachdem der DAX über weite Teile des Tages im Minus notierte, sorgte ein Endspurt an der Wall Street einen unveränderten Tagesabschluss. Mit leichten Aufschlägen von 0,2 Prozent beendete der DAX am Freitag den Handel und reagierte damit auf leichte Rückgänge der Renditen an den Anleihemärkten.

    E.on, RWE und ProSiebenSat.1 mit höchstem Wochengewinn

    Konjunktursensible Aktien waren in der vergangenen Woche weniger gefragt. Deshalb konnten sich mit den Titeln von E.on und RWE zwei Versorger an die DAX-Spitze setzen. E.on legten gegenüber der Vorwoche um 6,6 Prozent auf 8,68 Euro zu und RWE verteuerten sich um 4 Prozent auf 16,57 Euro. Die Veröffentlichung guter Geschäftszahlen hat auch den Aktienkurs des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 beflügelt. Die Aktie stieg um 3 Prozent auf 32,40 Euro.

    Daimler, Volkswagen, Continental und HeidelbergCement legen Rückwärtsgang ein

    Die Unsicherheit um mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sorgt derzeit für Zurückhaltung beim Kauf von Automobilaktien. Aktien von Daimler sind mit einem Wochenverlust von 2,9 Prozent auf 70,41 Euro der Verlierer im DAX. Volkswagen notieren mit einem Verlust von 2,8 Prozent auf 162,60 Euro nur unwesentlich besser. Aus dem Automobilbereich erwischte es auch den Zulieferer Continental mit einem Rückgang um 1,6 Prozent auf 226,80 Euro. HeidelbergCement verlieren ebenfalls 1,6 Prozent auf 82,80 Euro.

    DAX sammelt Kraft für Ausbruch nach oben

    Wenig verändert, hat der DAX die Handelstage in der vergangenen Woche beendet und weiterhin in einer Spanne zwischen 12.400 und 12.500 Punkten notiert. Die bei rund 12.700 Punkten verlaufende 200 Tage-Linie gilt damit als das nächste Ziel um auf den Aufwärtspfad wieder zurückzukehren.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 13.245 Punkte – Commerzbank, Continental und Münchener Rück mit bester Performance – SAP, E.on und Deutsche Telekom mit höchsten Verlusten

    Nachdem der DAX in der Vorwoche noch mit deutlichen Kursgewinnen in das neue Jahr gestartet ist, ging es in der vergangenen Woche deutlich ruhiger zu. Der Deutsche Aktienindex gab im Wochenverlauf um 0,6 Prozent nach und notiert damit 75 Punkte unter dem Schlusskurs der Vorwoche. Bei einem aktuellen Stand von 13.245 Punkten notiert der DAX weiterhin stabil über der 13.000er Marke.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 13.245 Punkte

    Zu Wochenbeginn war die Welt noch in Ordnung. Mit einem Tagesgewinn von 0,4 Prozent beendete der DAX den Handelstag und setzte damit an die Gewinne der Vorwoche an. Gute Wirtschaftsdaten und die Hoffnung auf weiterhin starke Unternehmensergebnisse sorgen momentan für Euphorie an der Börse. Mit deutlich angezogener Handbremse ging es am Dienstag den fünften Tag in Folge nach oben. Allerdings beträgt der Tagesgewinn nur 0,1 Prozent. Gewinnmitnahmen waren dagegen am Mittwoch angesagt. Mit einem Tagesverlust von 0,8 Prozent ging es beim DAX nach unten. Anziehende Zinsen an den Anleihemärkten sorgten für fallende Aktienkurse. Ein starker Euro sorgte am Donnerstag für weiteren Abgabedruck. Mit den Dividendenpapieren ging es um weitere 0,6 Prozent nach unten. Etwas fester ist der DAX zum Wochenende aus dem Handel gegangen. Der DAX legt mit 0,3 Prozent Tagesgewinn leicht an Wert zu.

    Commerzbank, Continental und Münchener Rück mit bester Performance

    Das leicht anziehende Zinsniveau sorgt für Phantasie bei den Finanztiteln. Bankaktien leiden in der Niedrigzinsphase von geringen Margen. Mit steigenden Zinsen wird auch das Geschäftsmodell der Banken wieder profitabler. Nachdem die Deutsche Bank in der Vorwoche die Aktienmärkte mit einer Gewinnwarnung verunsicherte und weiterhin gemieden wird, wurde in die Commerzbank investiert. Der Kurs steigt im Wochenverlauf um 4,8 Prozent auf 13,27 Euro. Bei Continental machen Gerüchte über eine mögliche Aufspaltung die Runde und sorgten für Kursphantasie. Aber auch die Geschäftszahlen werden positiv bewertet. An der Börse ging es mit dem Kurs um 3 Prozent auf 244,10 Euro nach oben. Münchener Rück legen um 2,8 Prozent auf 190 Euro zu. Der Rückversicherer profitiert dabei ebenfalls von steigenden Zinsen durch höhere Erträge bei den angelegten Vermögen.

    SAP, E.on und Deutsche Telekom mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust in Höhe von 5,9 Prozent haben die Papiere des Softwareherstellers SAP eingefahren. Analysten erwarten in 2018 eine Zurückhaltung bei den Erträgen, da der Softwarekonzern einige Neuerungen für 2019 angekündigt hatte. Es wird erwartet, dass Kunden ihre Investments gleich in die neuen Produkte tätigen und auf 2019 verschieben könnten. E.on hat nun auch den restlichen Anteil der Kraftwerkssparte Uniper an Fortum verkauft. Mit den E.on-Aktien ging es danach um 3,7 Prozent auf 8,90 Euro nach unten. Die T-Aktien der Deutschen Telekom gab mit 3,3 Prozent ebenfalls deutlicher nach und gingen bei einem Stand von 14,46 Euro ins Wochenende.

    Rückkehr zum Tagesgeschäft erwartet

    Die vergangene Woche war aufgrund der Weihnachtsferien in Hessen noch eine ruhige Woche. Damit könnte es mit der kommenden Woche nun vorbei sein und an der Börse ab Dienstag Normalität zurückkehren. Am Montag sind die Börsen aufgrund des Martin Luther King Feiertages in den USA geschlossen. Ab Dienstag dürften dann Fakten wieder im Vordergrund stehen und die Kurse an den Märkten bewegen. Aufgrund der robusten Ergebnisse ist dann mit weiteren Kursgewinnen zu rechnen.

  • DAX verliert 31 Punkte auf 13.073 Punkte -Lufthansa, infineon und ThyssenKrupp mit höchsten Kursgewinnen – Verluste bei SAP, E.on und adidas

    Im vorweihnachtlichen Börsenhandel hat der DAX bei geringen Umsätzen 0,2 Prozent an Wert verloren. Der Rückgang beträgt 31 Punkte auf einen Endstand von 13.073 Punkte. Damit bewegt sich der DAX weiter innerhalb einer Range von 12.800 und 13.200 Punkten.

    DAX verliert 31 Punkte auf 13.073 Punkte

    Die Aussicht auf die Unterzeichnung der US-Steuerreform hat auch am Montag den DAX deutlich steigen lassen. Zu Wochenbeginn beendete der Deutsche Aktienindex den Handel mit einem Gewinn von 1,6 Prozent. Am Dienstag wurde ein leicht unter den Erwartungen liegender ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Nach den starken Kursgewinnen des Vortages ging es am Dienstag mit 0,7 Prozent leicht nach unten. Deutlichere Kursverluste von 1,1 Prozent gab es dagegen am Mittwoch. Ein Zinsanstieg in den USA sorgte für fallende Notierungen. Zu einer leichten Kurserholung ist es am Donnerstag gekommen – bei sehr geringen Umsätzen zog der DAX um 0,3 Prozent an. Diesen Tagesgewinn hat der DAX am letzten Handelstag vor Weihnachten gleich wieder abgegeben und den Handel bei dünnen Umsätzen mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent beendet.

    Lufthansa, infineon und ThyssenKrupp mit höchsten Kursgewinnen

    Die Papiere der Deutschen Lufthansa haben sich auf Jahressicht mehr als verdoppelt. Nachdem zwischenzeitlich die Übernahme einer kleineren Air Berlin-Tochter genehmigt wurde, ging es mit dem Dividendenpapier der Fluggesellschaft auch in der vergangenen Woche weiter nach oben. Deutsche Lufthansa legten um 4,3 Prozent auf 31,05 Euro zu. Papiere von infineon legten um 2,3 Prozent auf 23,21 Euro zu und ThyssenKrupp sind mit einem Wochengewinn von 2,1 Prozent auf 23,93 Euro ebenfalls unter den stärksten Aktientiteln zu finden.

    Verluste bei SAP, E.on und adidas

    Bei dünner Nachrichtenlage sind die Aktien von SAP um 2,9 Prozent auf 94,58 gefallen. E.on gehörten bereits in der Vorwoche zu den Wochenverlierern und gehen mit einem weiteren Wochenverlust von 1,9 Prozent aus dem Handel. Einen Wochenverlust von 1,7 Prozent haben adidas-Aktien eingefahren.

    DAX bewegt sich bei geringen Umsätzen weiter seitwärts

    Wenig Bewegung gab es in der vergangenen Woche. Die Woche vor Weihnachten war bereits von dünnen Umsätzen geprägt. Zu Wochenbeginn legte der DAX deutlich zu und alles sah danach aus, dass der DAX die Spanne von 13.200 Punkten nach oben durchbricht. Die Hoffnung währte allerdings nur kurz und der DAX ist in dieses Fenster zurückgekehrt. Experten sehen den DAX zunächst weiter in der Kursspanne von 12.800 und 13.200 Punkten.
  • DAX verliert 50 Punkte auf 13.104 Punkte – ThyssenKrupp, SAP und Merck mit höchsten Kursgewinnen – RWE mit sehr hohem Kursverlust und deutliche Kursabschläge bei adidas und E.on

    Bei einem insgesamt ruhigen Handel hat der Deutsche Aktienindex DAX im Wochenverlauf 0,4 Prozent an Wert verloren. Dies entspricht einem Punkteverlust in Höhe von 50 Punkten. Der DAX notiert damit weiter oberhalb der Marke von 13.100 Punkten. Zum Handelsende ging der deutsche Blue Chips Index bei einem Stand von 13.104 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 50 Punkte auf 13.104 Punkte

    Leicht im Minus ist der DAX in die neue Woche gestartet. Vor allem der charttechnische Widerstand bei 13.200 begrenzte die Kursentwicklung beim DAX. Zum Handelsschluss verliert der DAX 0,2 Prozent an Wert. Mit einem leichten Tagesplus von 0,5 Prozent ging der Handel beim DAX am Dienstag zu Ende. Aufgrund der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch-Abend und deren Zinsausblick für das Jahr 2018 war der Börsenhandel eher abwartend. 0,4 Prozent nach unten ging es am Mittwoch. Die Aktie von Innogy gab deutlich nach. Das Unternehmen hat für das laufende Jahr einen Gewinnrückgang angekündigt. Dies zog auch die Aktien des Mutterkonzerns RWE nach unten. Keine Überraschung brachte die US-Notenbanksitzung und auch die EZB hält weiter an der lockeren Geldpolitik fest. Lediglich die Aussichten für 2018 wurde von den Europäern angehoben. Nach 1,8 Prozent erwarten die Notenbanker nun ein Wachstum von 2,3 Prozent in der Eurozone. Dem DAX hat dies nicht geholfen. Der Index gab im Tagesverlauf 0,4 Prozent ab. Der Verfallstermin an der Terminbörse sorgt meist für größere Kursausschläge. Ruhig war dies am vergangenen Freitag. Zum Wochenschluss beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent.

    ThyssenKrupp, SAP und Merck mit höchsten Kursgewinnen

    Den höchsten Wochengewinn erzielten die Papiere von ThyssenKrupp mit einem Plus von 2,4 Prozent. Damit steigt die Aktie des Stahlkonzerns um 54 Cent auf 23,44 Euro. Bei SAP geht es um 1,9 Prozent auf 97,35 Euro nach oben. Und Papiere von Merck haben den Kursverlust der Vorwoche wieder ausgeglichen. Diese Woche ging es um 1,9 Prozent auf 90,53 Euro nach oben.

    RWE mit sehr hohem Kursverlust und deutliche Kursabschläge bei adidas und E.on

    Die Gewinnwarnung bei Innogy hat den Kurs des Mutterkonzerns RWE einbrechen lassen. Die Aktie von RWE gab um 17,6 Prozent ein. Damit notiert der Kurs 3,59 Euro unter dem Kurs der Vorwoche bei einem aktuellen Stand von 16,80 Euro. Bei adidas setzt sich der Abwärtstrend fort. Adidas-Papiere gaben um 4,6 Prozent auf 172,25 Euro nach. E.on verlieren nach den starken Verlusten bei RWE ebenfalls überdurchschnittlich. E.on-Papiere notieren 4,1 Prozent unter dem Stand der Vorwoche bei 9,39 Euro.

    DAX bereits in vorweihnachtlicher Stimmung

    Mit dem 3. Advent an diesem Sonntag sind es nur noch 5 Handelstage bis Weihnachten. Das traditionell schwache Handelsgeschäft um die Feiertag könnte damit bereits in der kommenden Woche beginnen. Es ist davon auszugehen, dass keine marktbewegenden Informationen veröffentlicht werden. Allerdings können bei geringen Umsätzen die Kurse deutlicher bewegt werden. Insofern ist der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit das Depot neu auszurichten bevor der DAX im Januar wieder voll durchstartet.
  • DAX notiert erstmals über 13.000 Punkten – 0,3 Prozent Wochengewinn – RWE, E.on und Deutsche Lufthansa mit starker Entwicklung – Deutsche Bank, FMC und BMW mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent hat der DAX leicht zugelegt und bei einem Stand von 12.992 Punkten beendet. Damit notiert der Deutsche Aktienindex 36 Punkte über dem Schlussstand der Vorwoche. Im Wochenverlauf ist der DAX erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 13.000 Punkte geklettert und hat ein Hoch bei 13.037 Punkten markiert.

    DAX notiert erstmals über 13.000 Punkten – 0,3 Prozent Wochengewinn

    Am Montag startete der DAX zunächst bei ruhigem Handel mit einem leichten Tagesgewinn von 0,2 Prozent in die neue Woche. Diesen Gewinn gab er am Dienstag dann auch wieder ab. Die mit Spannung erwartete Erklärung zu einer möglichen Unabhängigkeit Katalonien hält die Märkte momentan in Atem. Als dies ausblieb, entspannte sich die Lage. Beim DAX ging es wieder um 0,2 Prozent leicht nach oben. Am Donnerstag stieg der DAX erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 13.000 Punkte. Im Tagesverlauf gab er wieder einen Teil der Gewinn ab und beendete den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent. Am Freitag stieg der DAX erneut über die 13.000er Marke und notierte zwischenzeitlich ein Allzeithoch bei 13.037 Punkten. Im Handelsverlauf verhinderten jedoch schwache Konjunkturdaten aus den USA einen freundlichen Wochenausklang. Auf dem Parkett verlor der DAX am Freitag 0,5 Prozent an Wert.

    RWE, E.on und Deutsche Lufthansa mit starker Entwicklung

    Die Versorgertitel haben von der gestiegenen Übernahmephantasie im Energiesektor sowie der Aussicht steigender Strompreise gleichermaßen profitiert. Papiere von RWE setzten sich mit einem Wochengewinn von 8,2 Prozent auf 20,96 Euro an die Spitze der DAX-Aktien. E.on legten um 6,3 Prozent auf 9,99 Euro zu. Die geplante Übernahme eines Großteils der insolventen Air Berlin durch Lufthansa wurde in der vergangenen Woche besiegelt. Der Ausbau der Marktanteile bereiten den Lufthansa-Aktionären Freude. An der Börse stieg die Aktie um 4,3 Prozent auf 25,04 Euro. Nachdem die Lufthansa-Aktie im laufenden Jahr bereits deutlich zulegen konnte, erwarten Analysten weitere Kursgewinne mit Kurszielen von 30 Euro.

    Deutsche Bank, FMC und BMW mit höchsten Wochenverlusten

    Bei der Deutschen Bank läuft es dagegen derzeit gar nicht rund. Jetzt drücken Uneinigkeiten zwischen der Vorstandsetage und einem Großaktionär die Stimmung bei Deutschlands größter Bank. An der Börse ging es um 5 Prozent auf 13,99 Euro nach unten. Die Gesundheitspolitik von US-Präsident Trump macht FMC zu schaffen. FMC macht einen großen Teil der Geschäfte im Dialysebereich in den USA. Hier drohen Einnahmeverluste. An der Börse gab die Aktie 3 Prozent auf 80,88 Euro nach. Um 2 Prozent ging es mit den BMW-Aktien nach unten.

    Politische Nachrichten bestimmen den Börsenverlauf

    Kurzfristig könnten zahlreiche politische Krisenherde die Aktienkursentwicklung beeinflussen. Mit Spanien, Nordkorea und dem Iran gibt es jede Menge möglicher Überraschungen, welche einen Einfluss auf den Aktienmarkt auslösen können. Kurzfristig ist daher das Risiko hoch, dass es zu Schwankungen an den Börsen kommen kann. Auf Sicht der nächsten Monate sehen wir weiterhin einen starken Aktienmarkt aufgrund der guten Unternehmensergebnisse. Kurse oberhalb von 13.000 Punkten sind zum Jahresende realistisch.