Schlagwort: Daimler

  • Aktien-Alpha Strategie liegt hinter DAX – 2,7 Prozent Wochenverlust

    Etwas schwächer als der DAX hat in der vergangenen Woche die Aktien-Alpha Strategie abgeschlossen. Während es beim DAX lediglich um 1,3 Prozent nach unten ging verlor das Musterportfolio 2,7 Prozent an Wert. Ein Anteilsschein ist zu einem Preis von 149,19 Euro zu bekommen.

    Den höchsten Wochengewinn im Portfolio erzielten die Stammaktien der Volkswagen AG. Der Kurs legte um 3 Prozent gegenüber der Vorwoche zu. Um 1,8 Prozent ging es mit den Dividendenpapieren des Portfoliowertes Henkel nach oben. Und auch Daimler-Aktien gehören mit einem Wochengewinn in Höhe von 0,4 Prozent zu den Wochengewinnern innerhalb des Musterportfolios.

    Mit den Papieren von Wirecard und Fresenius sind auch die DAX-Wochenverlierer im Musterportfolio enthalten. Wirecard hatten einen Kursverlust in Höhe von 10,7 Prozent eingefahren und Fresenius haben 7,6 Prozent verloren. Essilor trägt mit einem Wochenverlust von 7,3 Prozent ebenfalls zu einer schwachen Performance des Musterportfolios bei.

  • DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.364 Punkte – Automobilwerte mit höchsten Wochengewinnen – Covestro, E.on und Deutsche Telekom mit größten Kursabschlägen

    Der DAX kennt derzeit nur eine Richtung – nach unten. Auch in der vergangenen Handelswoche legte der Deutsche Aktienindex den Rückwärtsgang ein und verlor 30 Punkte. Damit ging es um 0,3 Prozent nach unten. Zum Handelsschluss notiert der DAX bei einem Stand von 12.364 Punkten.

    DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.364 Punkte

    Einen kräftigen Aufwärtsschwung mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent hat der DAX am Montag eingefahren. Die sich abzeichnende Entspannung im Handelsstreit zwischen Mexico und den USA sorgte für steigende Kurse. Wenig Bewegung herrschte dagegen einen Tag später am Dienstag. Analysten warnten vor zu viel Euphorie. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach unten. Neue Rekordkurse an der Wall Street haben auch den DAX beflügelt. Der DAX legte um 0,3 Prozent zu. Die aufziehende Schwellenländer-Krise brachte den Aktienmärkten am Donnerstag Verluste ein. Der DAX gab um 0,5 Prozent nach. Deutliche Kursverluste gab es zum Wochenausklang am Freitag. Die zahlreichen Unsicherheiten in Italien, den Schwellenländern, der Brexit und der Handelskonflikt der USA haben die Kurse auf Tauchstation geschickt. Mit einem Tagesverlust von 1 Prozent beendet der DAX schließlich den Handel.

    Automobilwerte mit höchsten Wochengewinnen

    Ein bilaterales Abkommen zwischen Mexiko und den USA sorgte für Entspannung im Handelskonflikt. Da auch zahlreiche deutsche Automobilhersteller in Mexiko für den US amerikanischen Markt produzieren kam es beim Automobilsektor zu einer deutlichen Erholung. Den höchsten Wochengewinn von 4,6 Prozent erzielte Continental. Bei den BMW-Stammaktien ging es um Wochenverlauf um 4,3 Prozent nach oben und Daimler legten um 4,1 Prozent zu. Volkswagen Vorzugsaktien folgen mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent knapp dahinter.

    Covestro, E.on und Deutsche Telekom mit größten Kursabschlägen

    Analysten haben Studien über Plastik-Überkapazitäten in China veröffentlicht und damit die Aktie von Covestro deutlich einbrechen lassen. Im Wochenverlauf ging es um 4,6 Prozent nach unten. E.on droht der Abstieg aus dem EuroStoxx50. Dies wirkt sich negativ auf die Kursentwicklung aus. Gegenüber der Vorwoche geht es um 2,6 Prozent nach unten. Deutsche Telekom standen mit einem Kursrückgang von 1,4 Prozent ebenfalls auf der Verkäuferseite.

    Zahlreiche Krisen drücken weiter auf die Kurse

    Der weitere Kursverfall der türkischen Lira sowie Währungsturbulenzen in Schwellenländern wie Brasilien, Argentinien, Indien und Indonesien könnte die ersten Boten einer Währungskrise der Schwellenländer sein. Mit dem Brexit und den Handelskonflikten der USA gibt es damit so viele Gefahren wie schon lange nicht mehr. Die aktuellen Kursverluste könnten damit erst der Anfang sein und weitere Kursrückgänge wären damit die logische Folge.

  • DAX fällt um 3,3 Prozent unter 13.000er Marke auf 12.580 Punkte – FMC, Linde und Deutsche Bank ohne Verluste – Infineon, ThyssenKrupp und Daimler mit hohen Verlusten

    Einen deutlichen Kursverlust in Höhe von 3,3 Prozent hatte der DAX in der vergangenen Woche zu verkraften. Die Marke von 13.000 Punkten gehört nach einem Kursrückgang um 431 Punkten der Vergangenheit an. Aktuell notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.580 Punkten und damit im laufenden Jahr 2,6 Prozent im Minus.

    DAX fällt um 3,3 Prozent unter 13.000er Marke auf 12.580 Punkte

    Am deutschen Aktienmarkt ist es am Montag deutlich nach unten gegangen. Der politische Streit unter den Unionsparteien sowie der Handelsstreit der USA sorgt für Verunsicherung und belastet den exportlastigen DAX. Mit einem Tagesverlust von 1,4 Prozent schloss der Handel. Eine Verschärfung des Handelsstreits zwischen China und den USA sorgten auch am Dienstag für empfindliche Kursverluste. Beim DAX ging es um 1,9 Prozent nach unten. Nach drei Verlusttagen in Folge hat der DAX am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent zumindest den Abwärtstrend kurzfristig unterbrochen. Doch bereits am Donnerstag ging es nach einer Gewinnwarnung von Daimler als Folge des Handelsstreits zwischen China und den USA mit einem Tagesverlust von 1,4 Prozent weiter nach unten. Nach dem Ausverkauf an den Vortagen ging es am Freitag mit 0,5 Prozent leicht nach oben.

    FMC, Linde und Deutsche Bank ohne Verluste

    Gewinner gab es in der vergangenen Woche nicht. Lediglich drei Aktien konnten den Handel mit einem unveränderten Kurs beenden. Diese Titel gehören damit zu den Wochengewinnern. Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care legte 2 Cent auf 87,78 Euro zu. Der Gewinn in Prozent ausgedrückt beträgt damit 0 Prozent. Auf den Cent unverändert gingen Linde und Deutsche Bank aus dem Handel. Linde notiert aktuell bei 205,30 Euro und bei dem in der Vergangenheit bereits stark gefallenem Aktienkurs der Deutschen Bank sind 9,49 Euro je Aktie zu zahlen.

    Infineon, ThyssenKrupp und Daimler mit hohen Verlusten

    Der Handelsstreit und die Gewinnwarnung hat vor allem exportlastige und konjunktursensible Aktien stark belastet. An der Spitze der Wochenverlierer notierten infineon mit einem Kursrückgang von 8 Prozent auf 23,11 Euro. ThyssenKrupp verlieren 7,9 Prozent auf 21,48 Euro und bei Daimler ging es nach der Gewinnwarnung um 7,5 Prozent auf 57,66 Euro nach unten.

    Handelsstreit kommt bei den Firmen an

    Nachdem sich die Aktienmärkte von den konjunkturellen und politischen dunklen Wolken in den vergangenen Wochen nicht beeindrucken ließen, sind die Folgen inzwischen auch auf dem Aktienparkett angekommen. Die Unternehmen spüren bereits erste Auswirkungen und dies blieb auch an der Börse nicht ohne negative Folge. Dieser Trend könnte sich fortsetzen. Kurserholungen sollten daher zum selektiven Ausstieg genutzt werden um die Aktienquote zu reduzieren. In den kommenden Monaten sind aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage weitere Kursrückgänge zu erwarten.

  • DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.724 Punkte – Merck, Deutsche Börse und Linde mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Bank, Volkswagen und Daimler mit höchsten Verlusten

    Der DAX hat in der vergangenen Woche erneut an Wert verloren und somit ein Niveau unterhalb der Marke von 13.000 Punkten etabliert. Gegenüber der Vorwoche verliert der Deutsche Aktienindex 214 Punkte auf einen Schlussstand von 12.724 Punkte. Gegenüber der Vorwoche entspricht dies einem Kursverlust von 1,7 Prozent.

    DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.724 Punkte

    Die gescheiterte Regierungsbildung in Italien belastete die Aktienkurse zu Wochenbeginn. Außerdem belastet der Dieselskandal die deutschen Automobilhersteller mit immer wieder neuen Meldungen. Am Montag verlor der DAX 0,6 Prozent an Wert. Die Italienkrise hat auch am Dienstag die Märkte beherrscht und den Kursverfall sogar noch beschleunigt. Vor allem Banktitel verloren kräftig und die Renditen von sicheren Anlagen sind wieder deutlich gefallen. Am Aktienmarkt hat der DAX einen Tagesverlust von 1,5 Prozent eingefahren. Nach den starken Verlusten der Vortage ging es am Mittwoch wieder nach oben. Der DAX erholte sich und ging mit einem Tagesgewinn von 0,9 Prozent aus dem Handel. Mit dem Inkrafttreten der US-Strafzölle auf Stahlprodukte ging es am Donnerstag wieder deutlich nach unten. Beim DAX sorgt ein Tagesverlust von 1,4 Prozent für lange Gesichter. Die erfolgreiche Regierungsbildung in Italien sowie starke Arbeitsmarktdaten aus den USA haben dem DAX am Freitag zu einem Tagesgewinn in Höhe von 0,9 Prozent verholfen.

    Merck, Deutsche Börse und Linde mit höchsten Kursgewinnen

    Der Chemiekonzern Merck hat mit einem Wochengewinn in Höhe von 3,5 Prozent am erfolgreichsten abgeschnitten. Damit erzielte der Einzeltitel gegenüber dem DAX eine ordentliche Outperformance. Absolut betrachtet, liegt der Kurs von Merck 3 Euro höher gegenüber der Vorwoche bei aktuell 88,36 Euro. Die hohe Volatilität sorgt für starke Umsätze auf dem Börsenparkett und damit für klingelnde Kassen beim Betreiber Deutsche Börse. Die Aktien der Deutschen Börse liegen mit einem Wochenplus von 2,8 Prozent auf 114,80 Euro ebenfalls ganz vorne. In wechselhaften Phasen liegen meist defensive Werte wie Linde in der Gunst der Anleger. Linde gewinnt 1,6 Prozent auf 198,30 Euro.

    Deutsche Bank, Volkswagen und Daimler mit höchsten Verlusten

    Die Italienkrise hat die Bankaktien insgesamt geschwächt. Besonders starke erwischte es jedoch die Papiere der Deutschen Bank. Nachdem auch noch das Rating abgestuft wurde, ging es an der Börse mit dem Kurs der Dividendenpapiere um 9,3 Prozent nach unten. Bei einem Stand von 9,41 Euro notiert die Aktie nur leicht über dem Allzeittief. Die Diskussion über US-Strafzölle auf importierte Fahrzeuge wirken sich an der Börse bereits negativ auf die deutschen Automobilbauer aus. Volkswagen verlieren 4,7 Prozent auf 162,14 Euro und bei Daimler geht es um den gleichen Prozentwert auf 62,03 nach unten.

    Die Aktienmärkte wirken angeschlagen

    Nach zahlreichen negativen Meldungen in der Vorwoche mit ausgeprägten Kursabschlägen gab es im Gegensatz auch Momente mit vermeintlich positiven Meldungen und entsprechenden Gegenbewegungen. Insgesamt scheint sich damit noch kein eindeutiges Bild über die Kursentwicklung abzuzeichnen. Allerdings dürfte klar sein, dass der stetige Aufwärtstrend erst einmal vorbei ist. Zu viele negative politische Risiken und eine protektionistische Wirtschaftspolitik der US-Regierung sind keine Kurstreiber. Insofern sind wir derzeit abwartend. Sollte die negative Stimmung dann auch noch in Gewinnwarnungen einzelner Unternehmen umschlagen, ist es spätestens dann höchste Zeit Kasse zu machen.

  • DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte – Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen – Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Der Start in das zweite Quartal ist geglückt. In der verkürzten Woche nach Ostern hat der DAX 1,2 Prozent an Wert zugelegt. Nach einem Anstieg von 145 Punkten notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 12.241 Punkten nachdem der DAX zwischenzeitlich unter die 12.000er Marke gefallen war.

    DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 12.241 Punkte

    Zunächst ist der Handelsstart nach Ostern nicht geglückt. Am Dienstag gab der DAX 0,8 Prozent nach. Interessant ist dabei die Tatsache, dass der DAX momentan sehr abhängig von der Kursentwicklung an der Wall Street ist. Während sich die Kurse die meiste Zeit des Tages oft wenig bewegen, sorgen einzelne Ausschläge beim Dow Jones am Nachmittag auch für stärkere Kursbewegungen beim DAX. Der sich ausweitende Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte auch am Mittwoch für fallende Kurse. Beim DAX ging es um weitere 0,4 Prozent nach unten. Den Tiefstand markierte der DAX bei einem Stand unterhalb von 11.800 Punkten. Versöhnlichere Worte zum Handelskonflikt sorgten am Donnerstag für Entspannung. Der DAX schnellte um 2,9 Prozent nach oben. Einen Rückgang von 0,5 Prozent verbuchte der DAX zum Wochenausklang am Freitag nachdem veröffentlichte US-Arbeitsmarktdaten unter den Erwartungen geblieben sind.

    Adidas, Merck und Volkswagen mit höchsten Kursgewinnen

    Im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft glänzen die Aktien des Ausrüsters adidas mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent. Der Kurs notiert aktuell bei 203,70 Euro und damit nur leicht unter dem Allzeithoch. Aktien von Merck profitierten von positiven Analystenkommentaren. Der Kurs legte um 3,3 Prozent auf 80,50 Euro zu. Die Vorzüge von Volkswagen legten mit einem Wochengewinn von 2,2 Prozent auf 165 Euro ebenfalls stark zu und beendeten den Handel 3,62 Euro über den Schlusskursen der Vorwoche.

    Daimler, infineon und Continental mit höchsten Kursrückgängen

    Den höchsten Kursverlust haben in der vergangenen Woche die Papiere von Daimler eingefahren. Aktionäre sehen den Kursrückgang von 5,3 Prozent auf 65,33 Euro jedoch mit einem Lächeln, da der Konzern in der vergangenen Woche Dividende ausschüttete und der Wochenverlust dem Dividendenabschlag entspricht. Aktien des Speicherchipherstellers infineon verlieren 2,6 Prozent auf 21,198 Euro. Ebenfalls zu den Wochenverlierern zählen die Papiere von Continental mit einem Kursrückgang von 0,7 Prozent auf 222,70 Euro.

    Markt erwartet tendenziell steigende Kurse

    Während in den letzten Jahren alleine die Aussichten auf niedrige Zinsen die Börsenrally anheizten, haben in den vergangenen Monaten die Unsicherheiten deutlich zugenommen. Auf dem Börsenparkett wird verstärkt auf politische Risiken geschaut und da gibt es momentan weiterhin viele Unsicherheitsfaktoren. Allerdings dürften inzwischen sämtliche negative Szenarien eingepreist sein, so dass mit keinen unerwarteten Überraschungen zu rechnen ist. Dies erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass in den kommenden Monaten eher steigende als fallende Kurse zu erwarten sind.

  • DAX gewinnt 2,4 Prozent auf 12.097 Punkte – Beiersdorf, BMW und Daimler mit höchsten Kursgewinnen – Commerzbank, Linde und Covestro mit höchstem Wochenverlust

    Die vergangene Woche hat der DAX mit einem Wochengewinn in Höhe von 2,4 Prozent beendet. Nachdem im Wochenverlauf ein neues Jahrestief bei 11.727 Punkten markiert wurde, ging der Deutsche Aktienindex bei einem Schlussstand von 12.097 Punkten aus dem Handel. Entsprechend hoch war die Volatilität in der osterbedingt verkürzten Handelswoche der vergangenen Tage.

    DAX gewinnt 2,4 Prozent auf 12.097 Punkte

    Weitere Aktienverkäufe sorgten zu Wochenbeginn für fallende Kurse. Der DAX gab um 0,8 Prozent nach und hat einen Tiefstand von 11.727 Punkten markiert und damit ein neues Jahrestief erreicht. Eine mögliche Entspannung im Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte für Erleichterung. An der Börse kletterten vor allem die Kurse der zyklischen Aktien. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,6 Prozent. Nach den Kursverlusten bei den US-Technologieaktien in Folge des Datenskandals bei Facebook kam es auch beim DAX zu Verkäufen. Mit einem leichten Tagesverlust von 0,3 Prozent ging der DAX aus dem Handel. Zum Ende des ersten Quartals 2018 ging der DAX am Donnerstag mit einem Gewinn von 1,3 Prozent aus dem Handel. Die Bilanz für das erste Quartal fällt mit einem Quartalsverlust von 6 Prozent entsprechend nüchtern aus.

    Beiersdorf, BMW und Daimler mit höchsten Kursgewinnen

    Zum Quartalsende sorgten Umschichtungen in defensive Aktien zu einem starken Wochengewinn bei Beiersdorf. Die Aktie des Nivea-Hersteller legte gegenüber der Vorwoche 5,5 Prozent auf 92,02 Euro zu. Unter den zyklischen Aktien legten vor allem die Automobilaktien zu. BMW als profitabelster Hersteller legte gegenüber der Vorwoche 3,3 Prozent auf 88,15 Euro zu und Daimler verteuerten sich um 2,9 Prozent auf 68,97 Euro.

    Commerzbank, Linde und Covestro mit höchstem Wochenverlust

    Aufgrund der Sorge um eine Rezession ging es vor allem mit den Bankaktien nach unten. Aktien der Commerzbank gaben am stärksten nach und beendeten den Handel mit einem Wochenverlust von 5,7 Prozent auf 10,54 Euro. Linde-Aktien verlieren 5 Prozent auf 171,10 Euro. Die Entwicklung um die Praxair-Übernahme sorgt derzeit für Unsicherheit. DAX-Neuling Covestro hat in der ersten Woche der Indexzugehörigkeit 3,9 Prozent auf 79,86 Euro verloren.

    Ruhiger Handel nach Ostern erwartet

    In der Woche nach Ostern gibt es keine Unternehmensveröffentlichungen. Ein entsprechend ruhiger Handel wird erwartet. Allerdings könnten Neuigkeiten im Handelsstreit durchaus das Potential haben die Kurse stärker zu bewegen. Am Freitag könnte dann der US-Arbeitsmarktbericht noch eine Überraschung bieten.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.484 Punkte – E.on, RWE und ProSiebenSat.1 mit höchstem Wochengewinn – Daimler, Volkswagen, Continental und HeidelbergCement legen Rückwärtsgang ein

    Mit einem leichten Gewinn in Höhe von 0,3 Prozent hat der DAX die zweite Woche in Folge mit einem Plus beendet. Damit ist der Abwärtstrend gestoppt. Gegenüber der Vorwoche legte der DAX um 32 Punkte zu und ging bei einem Stand von 12.484 Punkten ins Wochenende.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.484 Punkte

    Bei einer geschlossenen Wall Street gab es kaum Impulse für den DAX. Der Deutsche Aktienindex verlor 0,5 Prozent an Wert. Doch bereits am Dienstag erholte sich der Index von den Vortagesverlusten. Der Tagesgewinn lag bei 0,8 Prozent, nachdem ein über den Erwartungen liegender ZEW-Index veröffentlicht wurde. Mit einem Tagesverlust von 0,1 Prozent beendet der DAX den Handel am Mittwoch unverändert. Am Donnerstag ging es um genau 0,1 Prozent wieder nach oben. Nachdem der DAX über weite Teile des Tages im Minus notierte, sorgte ein Endspurt an der Wall Street einen unveränderten Tagesabschluss. Mit leichten Aufschlägen von 0,2 Prozent beendete der DAX am Freitag den Handel und reagierte damit auf leichte Rückgänge der Renditen an den Anleihemärkten.

    E.on, RWE und ProSiebenSat.1 mit höchstem Wochengewinn

    Konjunktursensible Aktien waren in der vergangenen Woche weniger gefragt. Deshalb konnten sich mit den Titeln von E.on und RWE zwei Versorger an die DAX-Spitze setzen. E.on legten gegenüber der Vorwoche um 6,6 Prozent auf 8,68 Euro zu und RWE verteuerten sich um 4 Prozent auf 16,57 Euro. Die Veröffentlichung guter Geschäftszahlen hat auch den Aktienkurs des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 beflügelt. Die Aktie stieg um 3 Prozent auf 32,40 Euro.

    Daimler, Volkswagen, Continental und HeidelbergCement legen Rückwärtsgang ein

    Die Unsicherheit um mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sorgt derzeit für Zurückhaltung beim Kauf von Automobilaktien. Aktien von Daimler sind mit einem Wochenverlust von 2,9 Prozent auf 70,41 Euro der Verlierer im DAX. Volkswagen notieren mit einem Verlust von 2,8 Prozent auf 162,60 Euro nur unwesentlich besser. Aus dem Automobilbereich erwischte es auch den Zulieferer Continental mit einem Rückgang um 1,6 Prozent auf 226,80 Euro. HeidelbergCement verlieren ebenfalls 1,6 Prozent auf 82,80 Euro.

    DAX sammelt Kraft für Ausbruch nach oben

    Wenig verändert, hat der DAX die Handelstage in der vergangenen Woche beendet und weiterhin in einer Spanne zwischen 12.400 und 12.500 Punkten notiert. Die bei rund 12.700 Punkten verlaufende 200 Tage-Linie gilt damit als das nächste Ziel um auf den Aufwärtspfad wieder zurückzukehren.

  • DAX verliert 5,3 Prozent auf 12.107 Punkte – Deutsche Börse einzige Aktie mit Wochengewinn – Deutsche Bank, Commerzbank und Fresenius mit höchsten Verlusten

    Mit der vergangenen Woche hat der DAX die dritte Woche in Folge mit einem Verlust abgeschlossen. Der Abwärtstrend hat sich mit einem Wochenverlust von 5,3 Prozent noch einmal beschleunigt. Auf Wochensicht hat der DAX 678 Punkte verloren. Die 200-Tage-Linie brach damit deutlich nach unten durch. Die 12.000er Punkte Marke konnte der DAX bei einem Schlussstand von 12.107 Punkten halten.

    DAX verliert 5,3 Prozent auf 12.107 Punkte

    Gleich zu Wochenbeginn hat sich die schlechte Stimmung an den Börsen fortgesetzt. Der DAX verlor 0,8 Prozent an Wert. Mit einem Tagesverlust von 2,3 Prozent beschleunigte sich der Kursverlust am Dienstag weiter. Gegenüber einem Tagesverlust von über 4 Prozent an der Wall Street wirkt der deutsche Markt stabil. Zu einer kräftigen Aufwärtsbewegung mit einem Tagesgewinn von 1,6 Prozent kam es am Mittwoch. Angesichts der aktuellen Schwankungen ist dies nicht mehr als eine Gegenbewegung nach den starken Verlusten der Vortage. Bereits am Donnerstag ging es mit einem Kursverlust von 2,6 Prozent wieder deutlich nach unten. Und auch am Freitag setzten sich die Kursverluste mit einem Rückgang um 1,2 Prozent fort. Verantwortlich für die starken Kursverluste sind paradoxerweise gute Wirtschaftsnachrichten. Weltweit brummt die Wirtschaft und in den USA wird nach Einschätzung von Analysten die Inflation deutlich steigen und damit der Druck auf die Notenbanken die Zinsen schneller als geplant anzuheben. Alleine diese Spekulation liegt hinter den mehr als 10 Prozent Kursverluste der vergangenen Tage.

    Deutsche Börse einzige Aktie mit Wochengewinn

    Unter den DAX-Titeln hat lediglich die Aktie des Börsenbetreibers Deutsche Börse die Handelswoche mit einem Gewinn beendet. Der Kurs legte um 0,4 Prozent auf 102,50 Euro zu. Nach den starken Kursschwankungen sind die Umsätze deutlich angezogen und bescheren dem Börsenbetreiber vor allem am Terminmarkt durch Absicherungsgeschäfte ein steigendes Umsatzvolumen. Die Deutsche Börse profitiert dabei auch in unsicheren Zeiten von den Handelsaktivitäten der Marktteilnehmer. Mit Daimler und adidas notieren oben auf der DAX-Liste nach der Deutschen Börse Unternehmen mit einem Kursverlust von unter 2 Prozent.

    Deutsche Bank, Commerzbank und Fresenius mit höchsten Verlusten

    Weiter deutlich nach unten und gleichzeitig auch der Wochenverlierer im DAX sind die Papiere der Deutschen Bank. Die Aktie gibt 9,7 Prozent auf 12,51 Euro nach. Als neue Hiobsbotschaft erweisen sich finanzielle Schwierigkeiten des größten Einzelaktionärs. Die chinesische HNA hat zur Steigerung der eigenen Liquidität einen Teil der Deutsche Bank Aktien verkauft und damit zusätzlichen Druck auf die Aktie ausgelöst. Mit der Commerzbank gehört eine weitere Bank zu den Wochenverlierern. Der Kursverlust beträgt 8,9 Prozent auf 11,95 Euro. Mit einem Kursverlust von 7,6 Prozent gingen Fresenius und Allianz aus dem Handel.

    Weiter hohe Unsicherheiten am Aktienmarkt

    Wie die letzte Woche gezeigt hat, herrscht trotz gesunkener Aktienkurse weiterhin eine hohe Unsicherheit am Aktienmarkt. Ausgehend von Spekulationen in den USA über deutlich steigende Zinsen kam es zu starken Kursverlusten an den Aktienmärkten. Weil die Wirtschaft sehr gut läuft, erwarten viele Marktteilnehmer höhere Zinserhöhungen. Damit werden Alternativen zu Aktien interessanter und die Kurse könnten darunter leiden. Alleine diese Befürchtung hat die jüngsten Kursverluste ausgelöst. Auch wenn die EZB immer wieder betont die Zinsen auf einem niedrigen Niveau zu halten und obwohl deutsche Unternehmen im Gegensatz zu amerikanischen als fair bewertet gelten, haben auch die DAX-Aktien deutlich an Wert verloren. In der kommenden Woche stehen erneut einige Quartalszahlen auf der Agenda. In der letzten Woche gelang es diesen nicht die Aktienmärkte zu beeinflussen. Vielleicht klappt es ja in der kommenden Woche. Und am Freitag steht auch noch ein kleiner Verfallstermin auf dem Programm. Die nächste Woche wird damit spannend und könnte die erwartete Gegenreaktion bringen.

  • DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte – Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen – Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Mit einem Wochengewinn von 1,3 Prozent hat der DAX in der vergangenen Woche eine ordentliche Performance hingelegt. Der Deutsche Aktienindex legte um 161 Punkte zu und ging bei einem Stand von 12.304 Punkten aus dem Handel. Damit notiert der DAX komfortabel über der 12.000er Marke.

    DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte

    Die politische Unsicherheit nach den Raketentests in Nordkorea wirkte sich nur kurzfristig auf den Börsenmarkt aus. Am Montag startete der Handel mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent deshalb verhalten in die neue Woche. Starke Autotitel haben am Dienstag den DAX zulegen lassen. Obwohl die Finanztitel Schwäche zeigten und deutlich an Wert verloren, ging es mit dem DAX unterm Strich um 0,2 Prozent nach oben. Am Mittwoch hat sich die positive Stimmung der Automobilaktien schließlich auf den Gesamtmarkt niedergeschlagen. Mit dem DAX ging es um 0,7 Prozent nach oben. Nachdem die EZB am Donnerstag die Wachstumserwartung angehoben hatte, ging es auch am Donnerstag mit den Aktien nach oben. Trotz eines starken Euros legte der DAX erneut um 0,7 Prozent zu. Wenig Veränderung gab es zum Wochenende – am Freitag beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent.

    Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen

    Für eine positive Performance sorgten in der vergangenen Woche vor allem die Automobiltitel. Gute Geschäftszahlen haben die Kurse der Unternehmen deutlich steigern lassen. Zudem sorgen positive Aussagen zur Zukunft des Verbrennungsmotors sowie Absagen an mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge aus der Politik für ein freundliches Aktienmarktumfeld. Auch die nächste Woche beginnende Automobilausstellung IAA in Frankfurt wirft ihre Schatten voraus und beflügelt den deutschen Automobilsektor. Unter den DAX-Aktien legten die Daimler-Papiere um 4,9 Prozent auf 64,83 Euro zu. Beim Automobilzulieferer Continental ging es um 4,7 Prozent auf 198,95 Euro nach oben. Volkswagen und BMW legten um 4,6 bzw. 4,5 Prozent zu. Die Volkswagen Vorzüge notieren damit bei 132,35 Euro und BMW bei 82,52 Euro.

    Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Die aktuelle Notenbankpolitik lässt keine Zinswende erwarten und sorgt damit für Ernüchterung unter den Finanztiteln. Aktien der Commerzbank reagierten mit einem Tagesverlust von 2,8 Prozent auf 10,17 Euro am stärksten auf die aus der Finanzsicht negativen Nachrichten. Der Rückversicherer Münchener Rück gab um 2,2 Prozent auf 169,50 Euro nach und Fresenius verlieren 1,5 Prozent auf 70,25 Euro.

    Aktienmarkt bewegt sich auf einem soliden Niveau

    Das aktuelle Aktienmarktniveau verspricht derzeit keine starken Veränderungen. Starke Ergebnisse der Unternehmen auf der einen Seite, negative Tendenzen aus der Weltpolitik und von den Notenbanken auf der anderen Seite halten sich mehr oder weniger die Waage. Damit bildet sich kein starker Trend aus und somit ist unter den aktuellen Bedingungen eher mit einer Seitwärtsbewegung zu rechnen.

  • DAX notiert unverändert bei 12.168 Punkte – Fresenius, Daimler und RWE mit höchsten Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, ThyssenKrupp und Commerzbank mit höchsten Kursverlusten

    Auf Wochensicht hat der DAX die vergangene Handelswoche unverändert beendet. Trotz ordentlicher Schwankungen im Wochenverlauf wurde der Handel mit einem Gewinn von 2,8 Punkten beendet. Aktuell notiert der größte deutsche Aktienindex bei 12.168 Punkten.

    DAX notiert unverändert bei 12.168 Punkte

    Das politische Chaos in den USA hat zu Wochenbeginn zu Kursverlusten an den Aktienmärkten geführt. Beim DAX ging es nach dem Rückzug einzelner Firmenchefs aus den politischen Beratergremien um 0,8 Prozent nach unten. Bereits am Dienstag wurden die jüngsten Kursrücksetzer für Neuengagements genutzt. Am Markt legte der DAX 1,4 Prozent zu. Doch bereits am Mittwoch ging es nach der Erholungsrally wieder nach unten. Ein starker Dollar führte zu einem Tagesverlust bei DAX in Höhe von 0,5 Prozent. Ein starker Automobilsektor hat am Donnerstag das Marktgeschehen beeinflusst. Auf den deutschen Leitindex wirkte sich das mit einem Gewinn von 0,1 Prozent nur geringfügig aus. Wenig Bewegung gab es auch zum Wochenausklang am Freitag mit einem Tagesverlust von 0,1 Prozent.

    Fresenius, Daimler und RWE mit höchsten Kursgewinnen

    In der vergangenen Woche rückten Substanzwerte in den Fokus. Fresenius als regelmäßiger Dividendenzahler mit jährlich steigenden Ausschüttungen hat das Augenmerk der Anleger besonders geweckt. An der Börse legten die Papiere von Fresenius um 3,5 Prozent auf 71,09 Euro zu. Bei Daimler sorgten Überlegungen über eine Holdingstruktur für Kursphantasie. Die Unternehmenswerte der einzelnen Teilbereiche sind in Summe wertvoller als das gesamte Konstrukt. An der Börse ging es daraufhin um 3,1 Prozent auf 62,17 Euro nach oben. Die Erholungsrally der Versorger setzt sich weiter fort. Aktien von RWE legten um 2,1 Prozent auf 21,04 Euro zu.

    ProSiebenSat.1, ThyssenKrupp und Commerzbank mit höchsten Kursverlusten

    Schwache Geschäftszahlen der britischen Werbefirma WPP haben den gesamten Mediensektor in Mitleidenschaft gezogen. Aus dem DAX gaben die Aktien von ProSiebenSat.1 mit einem Wochenverlust von 3,9 Prozent am stärksten nach. Die Aktien notiert 1,32 Euro schwächer bei einem Stand von 32,67 Euro. Verkauft wurden auch Papiere des Stahlkonzerns ThyssenKrupp. Die Aktie verlor 3,5 Prozent auf 25,18 Euro. Banktitel macht die Aussicht auf weiterhin niedriges Zinsniveau zu schaffen. Aktien der Commerzbank verlieren 2,9 Prozent auf 10,61 Euro.

    Aktienmarkt weiter in Seitwärtsbewegung

    Wirtschaftliche Stärke und politische Unsicherheiten prägen aktuell das Bild. Dies wird sich auch in den kommenden Wochen weiter fortsetzen. Mit einer eindeutigen Kursentwicklung ist beim DAX daher nicht zu rechnen. Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der DAX in der aktuellen Spanne weiter seitwärts bewegen wird.