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  • Aktien-Alpha Strategie leicht besser als DAX trotz Wochenverlust – Merkur Bank haussiert

    Leicht besser als der DAX hat sich die Aktien-Alpha Strategie in der vergangenen Woche entwickelt. Während der DAX 2,4 Prozent an Wert verlor, ging es mit dem Bullenbrief-Portfolio um 2,3 Prozent nach unten. Damit notiert ein Anteilsschein aktuell bei einem Wert von 160,78 Euro.

    Steil nach oben ging es mit dem Aktien-Alpha Portfolio-Wert Merkur Bank. Die Münchener Spezialbank überrascht mit hervorragenden Geschäftszahlen. Entsprechend stark entwickelt sich der Aktienkurs mit einem Wochengewinn von 6 Prozent auf 8,85 Euro. Der DAX-Gewinner Beiersdorf profitiert von Umschichtungen in defensive Aktien zum Quartalsende. Der Kurs legte um 5,5 Prozent auf 92,02 Euro zu. Deutlicher nach oben ging es mit dem DAX-Absteiger ProSiebenSat.1. Der Abstieg scheint dem Medienkonzern nicht geschadet zu haben. Der Kurs stieg um 3,7 Prozent auf 28,18 Euro.

    Die beiden DAX-Verlierer Commerzbank und Linde sind auch im Aktien-Alpha Portfolio enthalten und notieren am Ende der Gewinnerliste. Commerzbank-Papiere haben den höchsten Wochenverlust von 5,7 Prozent auf 10,54 eingefahren und Linde verlieren 5 Prozent auf 171,10 Euro. Die Aktien der Industrieholding GESCO verlieren 3,4 Prozent auf 28,50 Euro.

  • DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte – Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn – Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einer starken Performance von 1,4 Prozent Gewinn hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet und damit die Kursverluste der Vorwoche wieder mehr als ausgeglichen. Nach einem Wochengewinn um 189 Punkte notiert der Deutsche Aktienindex aktuell bei einem Stand von 13.434 Punkten. Das Allzeithoch liegt damit in greifbarerer Nähe und auch aus charttechnischer Sicht ist der Anstieg über die Marke von 13.400 Punkten vielversprechend.

    DAX gewinnt 1,4 Prozent auf 13.434 Punkte

    Der Start in die neue Woche ist aufgrund der geschlossenen US-Börsen wegen des Martin Luther King Feiertages etwas ruhiger verlaufen. Am Ende prägte ein Tagesverlust von 0,3 Prozent das Handelsgeschehen. Um genau den gleichen Prozentwert ging es am Dienstag wieder nach oben. Ein starker Euro sorgte auch am Mittwoch für nachgebende Notierungen. Der DAX gab im Tagesverlauf um 0,5 Prozent nach. Kräftige Steigerungen bei Umsatz und Gewinn beim Chemiekonzern BASF sorgten für steigende Kurse. Der DAX zog um 0,7 Prozent an. Nach den starken Zahlen von BASF ging es auch am Freitag mit den Kursen weiter nach oben. Der Tagesgewinn beim DAX beträgt 1,2 Prozent.

    Adidas, BMW und infineon mit starkem Wochengewinn

    Die Aktien von adidas legten im Wochenverlauf 8,5 Prozent zu und gingen bei einem Stand von 182,80 Euro aus dem Handel. Die Analysten von Macquarie haben ein Kursziel für den Sportartikelhersteller ausgegeben, das rund 30 Prozent über dem aktuellen Kurs lag. Dies hatte sich sofort positiv auf den Aktienkurs niedergeschlagen. Im Schatten der US-Automobilmesse Detroit Motor Show zogen vor allem die deutschen Automobilhersteller und deren Zulieferer an. Am stärksten profitierten davon die Papiere von BMW mit einem Wochengewinn von 5,4 Prozent auf 94,68 Euro. Aktien des Chipherstellers infineon legten nach guten Geschäftszahlen von Mitbewerbern 5,1 Prozent im Plus. Der Schlusskurs bei infineon-Papieren beträgt 25,36 Euro.

    Lufthansa, HeidelbergCement und Linde mit höchsten Wochenverlusten

    Die Volatilität bei der Deutschen Lufthansa macht sich inzwischen in beide Richtungen bemerkbar. Nach den starken Kursgewinnen im Vorjahr und Gewinnmitnahmen in den letzten Wochen führten auch in der letzten Handelswoche Kursverluste in Höhe von 2,6 Prozent zum höchsten DAX-Verlust. Die Aktie der Deutschen Lufthansa notiert damit 79 Cent unter dem Kurs der Vorwoche bei 29,63 Euro. Der starke Euro belastet vor allem exportstarke Unternehmen. Mit dem Kurs von HeidelbergCement ging es um 2,4 Prozent auf 92,56 Euro nach unten. Und Papiere des Gasspezialisten Linde verloren 1,9 Prozent auf 204,10 Euro.

    Tendenz zeigt weiter nach oben

    Mit dem Gewinn in der vergangenen Woche hat der DAX die obere Begrenzung der aktuellen Seitwärtsbewegung überwunden. Dies könnte als Zeichen der Stärke verstanden werden und dem DAX neue Impulse geben. Ein weiterer Kursanstieg sowie Notierungen über die 14.500er Marke mit neuen Allzeithöchstständen sind damit sehr wahrscheinlich.

  • Aktien-Alpha Strategie legt 1,1 Prozent zu – BMW, infineon und Amadeus Fire mit höchsten Kursgewinnen

    Bei einem insgesamt positiven Aktienmarktumfeld ging es mit dem Portfolio der Aktien-Alpha Strategie nach oben. Der Wochengewinn liegt mit 1,1 Prozent auf einen Indexwert von 174 Euro in einem ordentlichen Bereich.

    Unter den Gewinner-Aktien finden sich die Wochengewinner aus dem DAX. Die beste Performance erzielten die Papiere von BMW mit einem Wochengewinn von 5,4 Prozent. Aktien von infineon notieren als zweitstärkster Portfolio-Wert mit einem Wochengewinn von 5,1 Prozent. Aktien des Personaldienstleisters Amadeus Fire legten mit einem Wochengewinn von 3,9 Prozent ebenfalls sehr stark zu.

    Am Ende der Liste notieren im Aktien-Alpha Portfolio genau jene Aktien, die auch im DAX am unteren Ende rangieren. Dort sind mit einem Wochenverlust von 2,6 Prozent Deutsche Lufthansa zu finden, HeidelbergCement mit einem Wochenverlust in Höhe von 2,4 Prozent und Linde mit einem Kursrückgang von 1,9 Prozent.

  • DAX fällt unter die 13.000 Punkte-Marke auf 12.861 Punkte – Volkswagen, Deutsche Lufthansa und Deutsche Börse gewinnen gegen den Trend – Infineon, SAP und BMW mit höchstem Wochenverlust –

    Mit einem Wochenverlust von 1,5 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche schwach beendet und ist unter die Marke von 13.000 Punkte gerutscht. Zum Handelsschluss notierte der DAX bei 12.861 Punkten.

    DAX fällt unter die 13.000 Punkte-Marke auf 12.861 Punkte

    Ein starker Euro hat die exportorientieren DAX-Aktien fallen lassen. Der Kursverlust betrug am Montag 0,5 Prozent. Etwas freundlicher verlief der Handel dagegen am Dienstag. Mit einem Tagesgewinn von 0,5 Prozent wurden die Kursverluste des Vortages wieder weitgehend wettgemacht. Nach starken Kursbewegungen im Tagesverlauf ging der DAX am Mittwoch im Vortagesniveau aus dem Handel. Zu einem Kursverlust von 0,3 Prozent kam es am Donnerstag. Am Freitag sorgten politische Affären aus den USA für einen Absturz des US-Dollars. Der Euro zog dagegen an und drückte negativ auf die Stimmung bei den deutschen Standardaktien.

    Volkswagen, Deutsche Lufthansa und Deutsche Börse gewinnen gegen den Trend

    Analysten haben das Cashflow-Potential des Volkswagen-Konzerns hervorgehoben. Bei den VW-Aktien kam diese Veröffentlichung gut an. An der Börse stieg die VW-Aktie an die Spitze mit einem Wochengewinn von 2,3 Prozent auf 173,35 Euro. Gute Geschäfte bei der Deutschen Lufthansa sorgen für weitere Aktienkursgewinne. Die Aktie steigt um 2,2 Prozent auf 29,26 Euro. Auch bei der Deutschen Börse geht es nach oben. Das Dividendenpapier des Börsenbetreibers legt um 1,5 Prozent auf 93,21 Euro zu.

    Infineon, SAP und BMW mit höchstem Wochenverlust

    Schwächelnde Kurse bei den Chipherstellern haben auch die infineon-Aktie negativ beeinflusst. Der Kurs der infineon-Papiere verlor 8,9 Prozent auf 22,52 Euro. SAP-Papiere verbilligten sich um 4,2 Prozent auf 93,17 Euro. Bei BMW macht sich die Euro-Stärke im Aktienkurs negativ bemerkbar. Die BMW-Aktie verliert 3,3 Prozent auf 83,57 Euro.

    DAX bewegt sich zwischen 12.800 und 13.200

    Die aktuelle Schwankungsbreite zwischen 12.800 und 13.200 Punkten hatte auch in der vergangenen Woche Bestand. Inzwischen bewegt sich der Deutsche Aktienindex seit einiger Zeit innerhalb dieser Bandbreite. Aktuell gibt es keine starken Impulse, die zu einem Ausbrechen aus dieser Range führen könnten. Sollte es positive Nachrichten geben und der DAX über die Marke von 13.200 Punkte springen, könnte dies der Start für die Jahresendrally sein. Fällt der DAX dagegen unter die Marke von 12.800 Punkten ist mit weiteren Kursverlusten zu rechnen.

  • Aktien-Alpha Strategie notiert schwächer als DAX

    Schwächer als der DAX hat sich das Portfolio der Aktien-Alpha Bullenbrief-Strategie in der vergangenen Woche entwickelt. Während der DAX lediglich 1 Prozent an Wert verlor, ging es mit unserem Portfolio gleich 1,9 Prozent nach unten. Ein Anteil kostet damit aktuell etwa 166 Euro.

    Mit GESCO, freenet, Rocket Internet, Deutsche Bank, Deutsche Lufthansa und infineon sind in der Aktien Alpha Strategie Standardwerte sowie Nebenwerte mit einer starken Performance gegenüber der Vorwoche vertreten. Während sich GESCO mit einem Wochengewinn von 6,8 Prozent von den Kursrückgängen in den Vorwochen erholen, sorgen bei freenet gute Geschäftszahlen für einen Kurssprung von 6,3 Prozent. Auch Rocket Internet entwickelt sich mit einem Wochengewinn von 5,9 sehr erfreulich.

    Mit den Papieren von RWE, Fresenius und Henkel sind gleichzeitig auch alle Wochenverlier aus dem DAX im Aktien-Alpha Portfolio enthalten. Mit Royal Dutch Shell, BMW und Hochtief verlieren weitere Depottitel überdurchschnittlich an Wert und ziehen die Performance insgesamt nach unten.

  • DAX notiert erstmals über 13.000 Punkten – 0,3 Prozent Wochengewinn – RWE, E.on und Deutsche Lufthansa mit starker Entwicklung – Deutsche Bank, FMC und BMW mit höchsten Wochenverlusten

    Mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent hat der DAX leicht zugelegt und bei einem Stand von 12.992 Punkten beendet. Damit notiert der Deutsche Aktienindex 36 Punkte über dem Schlussstand der Vorwoche. Im Wochenverlauf ist der DAX erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 13.000 Punkte geklettert und hat ein Hoch bei 13.037 Punkten markiert.

    DAX notiert erstmals über 13.000 Punkten – 0,3 Prozent Wochengewinn

    Am Montag startete der DAX zunächst bei ruhigem Handel mit einem leichten Tagesgewinn von 0,2 Prozent in die neue Woche. Diesen Gewinn gab er am Dienstag dann auch wieder ab. Die mit Spannung erwartete Erklärung zu einer möglichen Unabhängigkeit Katalonien hält die Märkte momentan in Atem. Als dies ausblieb, entspannte sich die Lage. Beim DAX ging es wieder um 0,2 Prozent leicht nach oben. Am Donnerstag stieg der DAX erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 13.000 Punkte. Im Tagesverlauf gab er wieder einen Teil der Gewinn ab und beendete den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent. Am Freitag stieg der DAX erneut über die 13.000er Marke und notierte zwischenzeitlich ein Allzeithoch bei 13.037 Punkten. Im Handelsverlauf verhinderten jedoch schwache Konjunkturdaten aus den USA einen freundlichen Wochenausklang. Auf dem Parkett verlor der DAX am Freitag 0,5 Prozent an Wert.

    RWE, E.on und Deutsche Lufthansa mit starker Entwicklung

    Die Versorgertitel haben von der gestiegenen Übernahmephantasie im Energiesektor sowie der Aussicht steigender Strompreise gleichermaßen profitiert. Papiere von RWE setzten sich mit einem Wochengewinn von 8,2 Prozent auf 20,96 Euro an die Spitze der DAX-Aktien. E.on legten um 6,3 Prozent auf 9,99 Euro zu. Die geplante Übernahme eines Großteils der insolventen Air Berlin durch Lufthansa wurde in der vergangenen Woche besiegelt. Der Ausbau der Marktanteile bereiten den Lufthansa-Aktionären Freude. An der Börse stieg die Aktie um 4,3 Prozent auf 25,04 Euro. Nachdem die Lufthansa-Aktie im laufenden Jahr bereits deutlich zulegen konnte, erwarten Analysten weitere Kursgewinne mit Kurszielen von 30 Euro.

    Deutsche Bank, FMC und BMW mit höchsten Wochenverlusten

    Bei der Deutschen Bank läuft es dagegen derzeit gar nicht rund. Jetzt drücken Uneinigkeiten zwischen der Vorstandsetage und einem Großaktionär die Stimmung bei Deutschlands größter Bank. An der Börse ging es um 5 Prozent auf 13,99 Euro nach unten. Die Gesundheitspolitik von US-Präsident Trump macht FMC zu schaffen. FMC macht einen großen Teil der Geschäfte im Dialysebereich in den USA. Hier drohen Einnahmeverluste. An der Börse gab die Aktie 3 Prozent auf 80,88 Euro nach. Um 2 Prozent ging es mit den BMW-Aktien nach unten.

    Politische Nachrichten bestimmen den Börsenverlauf

    Kurzfristig könnten zahlreiche politische Krisenherde die Aktienkursentwicklung beeinflussen. Mit Spanien, Nordkorea und dem Iran gibt es jede Menge möglicher Überraschungen, welche einen Einfluss auf den Aktienmarkt auslösen können. Kurzfristig ist daher das Risiko hoch, dass es zu Schwankungen an den Börsen kommen kann. Auf Sicht der nächsten Monate sehen wir weiterhin einen starken Aktienmarkt aufgrund der guten Unternehmensergebnisse. Kurse oberhalb von 13.000 Punkten sind zum Jahresende realistisch.

  • DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte – Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen – Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Mit einem Wochengewinn von 1,3 Prozent hat der DAX in der vergangenen Woche eine ordentliche Performance hingelegt. Der Deutsche Aktienindex legte um 161 Punkte zu und ging bei einem Stand von 12.304 Punkten aus dem Handel. Damit notiert der DAX komfortabel über der 12.000er Marke.

    DAX gewinnt 1,3 Prozent auf 12.304 Punkte

    Die politische Unsicherheit nach den Raketentests in Nordkorea wirkte sich nur kurzfristig auf den Börsenmarkt aus. Am Montag startete der Handel mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent deshalb verhalten in die neue Woche. Starke Autotitel haben am Dienstag den DAX zulegen lassen. Obwohl die Finanztitel Schwäche zeigten und deutlich an Wert verloren, ging es mit dem DAX unterm Strich um 0,2 Prozent nach oben. Am Mittwoch hat sich die positive Stimmung der Automobilaktien schließlich auf den Gesamtmarkt niedergeschlagen. Mit dem DAX ging es um 0,7 Prozent nach oben. Nachdem die EZB am Donnerstag die Wachstumserwartung angehoben hatte, ging es auch am Donnerstag mit den Aktien nach oben. Trotz eines starken Euros legte der DAX erneut um 0,7 Prozent zu. Wenig Veränderung gab es zum Wochenende – am Freitag beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent.

    Automobiltitel dominieren – Daimler, Conti, VW und BMW mit deutlichen Kursgewinnen

    Für eine positive Performance sorgten in der vergangenen Woche vor allem die Automobiltitel. Gute Geschäftszahlen haben die Kurse der Unternehmen deutlich steigern lassen. Zudem sorgen positive Aussagen zur Zukunft des Verbrennungsmotors sowie Absagen an mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge aus der Politik für ein freundliches Aktienmarktumfeld. Auch die nächste Woche beginnende Automobilausstellung IAA in Frankfurt wirft ihre Schatten voraus und beflügelt den deutschen Automobilsektor. Unter den DAX-Aktien legten die Daimler-Papiere um 4,9 Prozent auf 64,83 Euro zu. Beim Automobilzulieferer Continental ging es um 4,7 Prozent auf 198,95 Euro nach oben. Volkswagen und BMW legten um 4,6 bzw. 4,5 Prozent zu. Die Volkswagen Vorzüge notieren damit bei 132,35 Euro und BMW bei 82,52 Euro.

    Finanztitel leiden dagegen unter weiter lockerer Geldpolitik

    Die aktuelle Notenbankpolitik lässt keine Zinswende erwarten und sorgt damit für Ernüchterung unter den Finanztiteln. Aktien der Commerzbank reagierten mit einem Tagesverlust von 2,8 Prozent auf 10,17 Euro am stärksten auf die aus der Finanzsicht negativen Nachrichten. Der Rückversicherer Münchener Rück gab um 2,2 Prozent auf 169,50 Euro nach und Fresenius verlieren 1,5 Prozent auf 70,25 Euro.

    Aktienmarkt bewegt sich auf einem soliden Niveau

    Das aktuelle Aktienmarktniveau verspricht derzeit keine starken Veränderungen. Starke Ergebnisse der Unternehmen auf der einen Seite, negative Tendenzen aus der Weltpolitik und von den Notenbanken auf der anderen Seite halten sich mehr oder weniger die Waage. Damit bildet sich kein starker Trend aus und somit ist unter den aktuellen Bedingungen eher mit einer Seitwärtsbewegung zu rechnen.

  • Aktien-Alpha legt 1,3 Prozent zu – Automobiltitel legen deutlich zu – Hella gewinnt 6,6 Prozent

    Genauso wie der DAX entwickelte sich in der vergangenen Woche die Aktien-Alpha Strategie. Sowohl DAX als auch das Bullenbrief-Portfolio legen um 1,3 Prozent zu. Besonders stark nach oben ging es mit den Papieren von Hella. Der Kurs des Automobilzulieferers legte nach einer Kaufempfehlung um 6,6 Prozent auf 49,80 Euro zu. Aber auch GESCO, BMW, Volkswagen und Deutsche Lufthansa tragen mit Kursgewinnen von deutlich über 4 Prozent zur positiven Entwicklung bei.

    Am Ende der Liste finden sich wenig überraschend die Aktien der Commerzbank mit einem Wochenverlust von 2,8 Prozent. Aber auch Amadeus Fire und Hochtief entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 1,8 bzw. 1,7 Prozent unterdurchschnittlich.

  • Automobilaktien bremsen Aktien-Alpha Portfolio

    Die Aktien-Alpha Strategie hat sich mit einem Wochenverlust von 0,8 Prozent leicht schwächer als der DAX entwickelt, welcher 0,2 Prozent weniger verlor. Wochengewinner in diesem Portfolio ist die Aktie der Commerzbank mit einem Gewinn von 7,8 Prozent. Aber auch die Papiere von Gesco entwickelten sich mit einem Wochengewinn von 3,9 Prozent sowie die Papiere von Fuchs Petrolub mit 3 Prozent überdurchschnittlich gut. Weniger gut entwickelten sich dagegen die Papiere der Automobilhersteller Volkswagen und BMW sowie des Gasspezialisten Linde. Diese Papiere verloren zwischen 4 und 5 Prozent an Wert.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte – Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen – Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    An die Verluste der Vorwoche hat der DAX auch in der vergangenen Woche angeknüpft. Insgesamt gab der DAX um 0,6 Prozent nach. Damit verliert der Deutsche Aktienindex 77 Punkte auf einen Stand von 12.163 Punkten.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 12.163 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einem Tagesverlust in den Handel. Mögliche Kartellabsprachen unter den deutschen Automobilherstellern sorgten weiterhin für Verunsicherung und Kursverluste in dem Sektor. Der DAX gab am Montag um 0,3 Prozent nach. Um 0,5 Prozent ging es mit Blick auf die laufende Berichtssaison am Dienstag nach oben. Auch ein ifo-Geschäftsklimaindex mit Rekordständen sorgte für eine positive Entwicklung. Meldungen bei Einzeltiteln führten zum Teil zu hohen Kursgewinne bei einzelnen Titeln. Dies schlug sich am Ende mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent auch auf den DAX nieder. Zahlreiche Unternehmen enttäuschten am Donnerstag im Rahmen der Berichtssaison mit ihren Daten. Beim DAX ging es daraufhin mit 0,8 Prozent etwas stärker nach unten. Am Freitag kam es zu einem Tagesverlust von 0,4 Prozent nachdem sich der Euro wieder sehr stark gegenüber dem US-Dollar entwickelte und damit die Exporte deutscher Unternehmen belastet.

    Adidas, Commerzbank und Allianz mit höchsten Wochengewinnen

    Hervorragende Geschäftszahlen bescheren den Papieren von adidas weitere Kursgewinne. Der Kurs des Sportartikelherstellers legte um 8,7 Prozent auf 192,55 Euro zu. Bei der Commerzbank sorgt der Einstieg des Finanzinvestors Cerberus für Phantasie. Schließlich will ein Finanzinvestor mit Beteiligungen Geld verdienen und dies deutet darauf hin, dass auf einen Turnaround bei der Commerzbank gewettet wird. Papiere der Commerzbank verteuerten sich um 7,7 Prozent auf 11,13 Euro. Aktien der Allianz überzeugten ebenfalls mit positiven Geschäftszahlen und legten mit 2,2 Prozent auf 180,65 überdurchschnittlich stark zu.

    Merck, Linde und Automobilaktien mit höchsten Wochenverlusten

    Merck legten schwache Unternehmensdaten vor und wurden daraufhin von Analysten abgestuft. An der Börse ging es um 6,1 Prozent auf 93,11 nach. Linde entwickelten sich mit einem Wochenverlust von 4,5 Prozent auf 161,70 Euro sehr schwach. Aktien aus dem Automobilsektor verlieren im Zusammenhang möglicher Absprachen ebenfalls sehr schwach und wirken sich auf die DAX-Performance negativ aus. Insgesamt verlieren alle großen Automobilhersteller deutlich an Wert. Daimler geben 4,4 Prozent auf 59,85 Euro nach, Volkswagen verlieren 4,3 Prozent auf 131,80 Euro und BMW geben 4,1 Prozent auf 77,85 Euro nach.

    DAX weiter im Verkaufsmodus

    Der Deutsche Aktienindex ist aktuell angeschlagen. Negative Unternehmenszahlen haben die Kurse nach unten gedrückt. Charttechnische Marken wurden nach unten durchbrochen und die 12.000er Marke ist nicht mehr weit entfernt. Im aktuell schwachen Umfeld ist daher mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Kurzfristig könnte der DAX damit noch mehrere Prozent an Wert verlieren und ein günstiges Einstiegsniveau schaffen, bevor der DAX in die Herbstrally startet.