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  • Aktien-Alpha Portfolio gewinnt 1,8 Prozent – RWE führen mit 6,7 Prozent Gewinn

    Die Aktien-Alpha Strategie hat gegenüber der Vorwoche um 1,8 Prozent zugelegt und sich damit genauso wie der DAX entwickelt. Ein Anteilsschein ist damit auf einen Stand von 170,54 Euro geklettert.

    Unter den Einzelwerten des Musterportfolios legten die Papiere von RWE mit einem Wochengewinn in Höhe von 6,7 Prozent auf 20,17 Euro am stärksten zu. Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken hält die Zinsbelastung für das hochverschuldete Unternehmen weiterhin gering. Dies sorgt für Erleichterung unter den Aktionären. Der Börsengang Home24 ist geglückt. Die Erstnotiz notierte deutlich im Plus. Damit ist es Rocket Internet gelungen ein weiteres Unternehmen erfolgreich am Markt zu platzieren. Der Kurs von Rocket Internet gewinnt 4,4 Prozent auf 25,86 Euro. Mit einem Wochengewinn von 3,5 Prozent auf 70,10 Euro zählt auch die Fresenius-Aktie zu den Wochengewinnern.

    Weniger gut lief es dagegen im Finanzsektor. Die Politik niedriger Zinsen hält die Margen und Gewinne der Banken gering. Bei Merkur ging es um 5,5 Prozent auf 8,65 Euro nach unten und Commerzbank verlieren 4,4 Prozent auf 8,91 Euro. Beim Industriekonzern GESCO fällt der Kurs um 4 Prozent auf 27,50 Euro.

  • Immobilien-Alpha Portfolio mit starker Performance – Deutsche Grundstücksauktionen legen 9 Prozent zu

    Mit einer starken Performance hat die Immobilien-Alpha Strategie die vergangene Handelswoche beendet. Das Musterportfolio legte um 2,7 Prozent zu während der DAX einen Wochengewinn in Höhe von 1,9 Prozent erzielte. Die Zinspolitik sorgt für ein sicheres Umfeld der meist hoch verschuldeten Immobiliengesellschaften.

    Den höchsten Wochengewinn mit einem Plus von 9 Prozent erzielten die Papiere von Deutsche Grundstücksauktionen. TAG Immobilien verteuerten sich um 3,9 Prozent auf 18,75 Euro. Alstria Office zählen mit einem Kursplus von 3,2 Prozent auf 13,06 Euro ebenfalls zu den Wochengewinnern.

    Weniger gut lief es dagegen für den Immobilienentwickler PATRIZIA Immobilien. Gegenüber der Vorwoche gibt der Aktienkurs 3,3 Prozent auf 17,55 Euro nach. Auch der auf Büroimmobilien spezialisierte Entwickler DIC Asset gibt 2,2 Prozent auf 9,33 Euro nach. WCM notieren mit einem Minus von 0,8 Prozent auf 4,13 Euro und gehören damit ebenfalls zu den Wochenverlierern.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.767 Punkte – Infineon, adidas und SAP mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Post, Bayer und Merck mit höchsten Verlusten

    Einen leichten Wochengewinn hat der DAX in der vergangenen Woche eingefahren. Das Plus gegenüber der Vorwoche beträgt 0,3 Prozent. Damit steigt der DAX um 42 Punkte auf einen Stand von 12.767 Punkte.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.767 Punkte

    Gestützt durch die guten US-Arbeitsmarktdaten in den USA aus der Vorwoche legte der DAX zu Beginn der neuen Woche um 0,4 Prozent zu. Technologiewerte standen am Dienstag im Fokus des Geschehens und verhalfen dem DAX zu einem Gewinn von 0,1 Prozent. Auch am Mittwoch ging es nach einem volatilen Handel am Ende um 0,3 Prozent nach oben. Einen leichten Rückgang in Höhe von 0,2 Prozent gab es am Donnerstag. Das Börsengeschäft war insgesamt von Zurückhaltung geprägt. Auch am Freitag ging es nach unten. Nach einer Gewinnwarnung bei der Deutschen Post fiel der DAX um 0,4 Prozent.

    Infineon, adidas und SAP mit höchsten Kursgewinnen

    Der Fokus auf die Technologiewerte bescherte auf Wochensicht den infineon-Papieren einen Wochengewinn von 4,7 Prozent. Der Speicherchiphersteller legte damit 1,12 Euro auf einen Kurs von 24,73 Euro zu. Kurz vor Beginn der Fußball Weltmeisterschaft sind die Aktien der Sportartikelhersteller beliebt. Adidas legten um 3,2 Prozent auf 199,35 Euro zu. Und beim größten deutschen Technologiekonzern SAP geht es ebenfalls um 3,2 Prozent auf 100,44 Euro nach oben.

    Deutsche Post, Bayer und Merck mit höchsten Verlusten

    Die Gewinnwarnung der Deutschen Post wirkte sich auch negativ auf die Kursentwicklung aus. Auf Wochensicht verliert die Aktie Gelb 5,5 Prozent auf 31,17 Euro. Bei Bayer sorgt die Kapitalerhöhung im Rahmen der Monsanto für fallende Kurse. Der Wochenverlust in Höhe von 4,92 Euro übersteigt aber das Bezugsrecht von 1,70 Euro. Die Bayer-Aktie geht 4,8 Prozent schwächer bei 98,44 Euro aus dem Handel. Und bei Merck geht es um 4,4 Prozent auf 84,52 Euro nach unten

    G7 und Notenbanken könnten Schwung bringen

    Das Ergebnis des G7-Treffens in Kanada und die Notenbanksitzungen könnten in der kommenden Woche für Bewegung an der Börse sorgen. Während vom G7-Treffen eher negative Meldungen erwartet werden, könnten die Notenbanken durchaus mit Nachrichten für steigende Kurse sorgen.

  • Aktien-Alpha Musterportfolio mit 1 Prozent Gewinn – infineon mit starker Performance

    Die Aktien-Alpha Strategie hat gegenüber dem DAX eine leichte Outperformance erzielt. Unser Musterportfolio gewinnt gegenüber der Vorwoche 1 Prozent während es beim DAX lediglich um 0,3 Prozent nach oben geht. Ein Anteilswert am Portfolio notiert bei aktuell 167,58 Euro.

    Unter den Einzelwerten legten die Papiere von infineon mit einem Wochenplus von 4,7 Prozent am stärksten zu. Aktuell liegen Technologiewerte in der Gunst der Anleger. Infineon gelingt es diese positive Stimmung in steigende Kurse umzumünzen. HELLA-Papiere liegen mit einem Wochenplus von 3,3 Prozent auf 56,75 Euro ebenfalls ganz vorne unter den Portfolio-Werten. Die HELLA-Aktie notiert nur leicht unter dem Jahreshoch. Und nachdem die Fresenius-Aktie in den vergangenen Monaten weniger überzeugte, ging es in den vergangenen Handelstagen wieder mal nach oben. Mit einem Wochengewinn von 2,3 Prozent gehört die Aktie des Gesundheitskonzerns zu den Top-Werten im Aktien-Alpha Portfolio.

    Weniger gut lief es dagegen bei der Deutschen Post. Nach der Gewinnwarnung verliert die Aktie 5,5 Prozent auf 31,17 Euro. VTG notieren nur leicht unter dem Jahreshoch, in der vergangenen Woche gab die Aktie jedoch um 3,8 Prozent nach. Und bei freenet läuft es weiter nicht ganz rund. Die Aktie verliert 3 Prozent. Der aktuelle Kurs von 24,20 Euro notiert rund ein Viertel unter dem Jahreshoch.

  • Immobilien-Alpha Musterportfolio mit Wochenverlust – PATRIZIA Immobilien mit starker Woche

    Mit einem Wochenverlust in Höhe von 1,2 Prozent hat das Immobilien-Alpha Musterportfolio die vergangene Woche mit negativen Vorzeichen beendet. Ein Anteil am Musterportfolio notiert bei aktuell 187,88 Euro.

    Mit einem Wochengewinn in Höhe von 4 Prozent liegt die Aktie von PATRIZIA Immobilien an der Spitze der Portfoliowerte. Um 3,4 Prozent geht es bei Grand City Properties nach oben. Der Kurs legte auf 21,68 Euro zu. Der DAX-Titel Vonovia legt mit einem Wochengewinn in Höhe von 1,9 Prozent ebenfalls zu.

    Den höchsten Wochenverlust von 2,1 Prozent haben die Aktien von WCM eingefahren. Der aktuelle Kurs je Anteilsschein liegt bei 4,16 Euro. HELMA Eigenheimbau stehen weiter unter Druck und verlieren 0,8 Prozent auf 37,60 Euro. Damit notiert die Aktie rund ein Viertel unter dem Jahreshöchstwert. Aktien der österreichischen Gesellschaft Immofinanz geben um 0,7 Prozent auf 2,052 Euro nach.

  • DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.724 Punkte – Merck, Deutsche Börse und Linde mit höchsten Kursgewinnen – Deutsche Bank, Volkswagen und Daimler mit höchsten Verlusten

    Der DAX hat in der vergangenen Woche erneut an Wert verloren und somit ein Niveau unterhalb der Marke von 13.000 Punkten etabliert. Gegenüber der Vorwoche verliert der Deutsche Aktienindex 214 Punkte auf einen Schlussstand von 12.724 Punkte. Gegenüber der Vorwoche entspricht dies einem Kursverlust von 1,7 Prozent.

    DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.724 Punkte

    Die gescheiterte Regierungsbildung in Italien belastete die Aktienkurse zu Wochenbeginn. Außerdem belastet der Dieselskandal die deutschen Automobilhersteller mit immer wieder neuen Meldungen. Am Montag verlor der DAX 0,6 Prozent an Wert. Die Italienkrise hat auch am Dienstag die Märkte beherrscht und den Kursverfall sogar noch beschleunigt. Vor allem Banktitel verloren kräftig und die Renditen von sicheren Anlagen sind wieder deutlich gefallen. Am Aktienmarkt hat der DAX einen Tagesverlust von 1,5 Prozent eingefahren. Nach den starken Verlusten der Vortage ging es am Mittwoch wieder nach oben. Der DAX erholte sich und ging mit einem Tagesgewinn von 0,9 Prozent aus dem Handel. Mit dem Inkrafttreten der US-Strafzölle auf Stahlprodukte ging es am Donnerstag wieder deutlich nach unten. Beim DAX sorgt ein Tagesverlust von 1,4 Prozent für lange Gesichter. Die erfolgreiche Regierungsbildung in Italien sowie starke Arbeitsmarktdaten aus den USA haben dem DAX am Freitag zu einem Tagesgewinn in Höhe von 0,9 Prozent verholfen.

    Merck, Deutsche Börse und Linde mit höchsten Kursgewinnen

    Der Chemiekonzern Merck hat mit einem Wochengewinn in Höhe von 3,5 Prozent am erfolgreichsten abgeschnitten. Damit erzielte der Einzeltitel gegenüber dem DAX eine ordentliche Outperformance. Absolut betrachtet, liegt der Kurs von Merck 3 Euro höher gegenüber der Vorwoche bei aktuell 88,36 Euro. Die hohe Volatilität sorgt für starke Umsätze auf dem Börsenparkett und damit für klingelnde Kassen beim Betreiber Deutsche Börse. Die Aktien der Deutschen Börse liegen mit einem Wochenplus von 2,8 Prozent auf 114,80 Euro ebenfalls ganz vorne. In wechselhaften Phasen liegen meist defensive Werte wie Linde in der Gunst der Anleger. Linde gewinnt 1,6 Prozent auf 198,30 Euro.

    Deutsche Bank, Volkswagen und Daimler mit höchsten Verlusten

    Die Italienkrise hat die Bankaktien insgesamt geschwächt. Besonders starke erwischte es jedoch die Papiere der Deutschen Bank. Nachdem auch noch das Rating abgestuft wurde, ging es an der Börse mit dem Kurs der Dividendenpapiere um 9,3 Prozent nach unten. Bei einem Stand von 9,41 Euro notiert die Aktie nur leicht über dem Allzeittief. Die Diskussion über US-Strafzölle auf importierte Fahrzeuge wirken sich an der Börse bereits negativ auf die deutschen Automobilbauer aus. Volkswagen verlieren 4,7 Prozent auf 162,14 Euro und bei Daimler geht es um den gleichen Prozentwert auf 62,03 nach unten.

    Die Aktienmärkte wirken angeschlagen

    Nach zahlreichen negativen Meldungen in der Vorwoche mit ausgeprägten Kursabschlägen gab es im Gegensatz auch Momente mit vermeintlich positiven Meldungen und entsprechenden Gegenbewegungen. Insgesamt scheint sich damit noch kein eindeutiges Bild über die Kursentwicklung abzuzeichnen. Allerdings dürfte klar sein, dass der stetige Aufwärtstrend erst einmal vorbei ist. Zu viele negative politische Risiken und eine protektionistische Wirtschaftspolitik der US-Regierung sind keine Kurstreiber. Insofern sind wir derzeit abwartend. Sollte die negative Stimmung dann auch noch in Gewinnwarnungen einzelner Unternehmen umschlagen, ist es spätestens dann höchste Zeit Kasse zu machen.

  • Aktien-Alpha Portfolio leicht besser als DAX – Rocket Internet mit starker Woche

    Die Aktien-Alpha Strategie hat gegenüber dem DAX eine leichte Outperformance erzielt. Unser Musterportfolio verliert gegenüber der Vorwoche 1,5 Prozent während es beim DAX um 1,7 nach unten geht. Ein Anteilswert am Portfolio notiert bei aktuell 166 Euro.

    Unter den Einzelwerten legten die Papiere von Rocket Internet mit einem Wochengewinn in Höhe von 2,9 Prozent am stärksten zu. Die Startup-Schmiede plant mit Home24 den nächsten Börsengang. Außerdem verbuchte das Unternehmen erstmals schwarze Zahlen. An der Börse kletterten die Papiere trotz negativem Gesamtumfeld auf 24,24 Euro. Aktien des Waggon-Betreibers VTG notieren leicht unter dem Jahreshoch bei 55,60 Euro. Gegenüber der Vorwoche ist dies ein Gewinn von 2,8 Prozent. Steigende Ölpreise wirken sich positiv auf die Geschäftsentwicklung bei Royal Durch Shell aus. Nachdem die Aktie in der Vorwoche noch zu den Kursverlierern zählte, ging es in der vergangenen Woche um 2,6 Prozent nach oben.

    Den Wochenverlierer in unserem Aktien-Alpha Musterportfolio stellt auch der DAX-Wochenverlierer Deutsche Bank. Die Aktie verliert 9,3 Prozent auf 9,41 Euro. Damit notiert die Aktie nur leicht über dem Allzeittief. Die Italien-Krise sowie eine Abstufung des Ratings lösten Verkäufe aus. GESCO verlieren trotz eines stark erhöhten Dividendenvorschlags 6,3 Prozent auf 28,50 Euro. Und bei ProSiebenSat.1 scheint der neue Vorstand für Schwung zu sorgen, beim Aktienkurs ging es dennoch um 5,4 Prozent auf 25,26 nach unten.

  • Trotz schwacher Aktienmärkte notiert Immobilien-Alpha unverändert – VIB Vermögen mit starker Performance

    Während der DAX 1,7 Prozent Kursverlust eingefahren hat, geht das Immobilien-Alpha Musterportfolio unverändert mit einem leicht grünen Vorzeichen aus dem Handel. Ein Anteil am Musterportfolio notiert bei aktuell 190,13 Euro.

    Mit einem Wochengewinn in Höhe von 1,8 Prozent liegt die Aktie von VIB Vermögen an der Spitze der Portfoliowerte. Um den gleichen Prozentwert geht es bei Deutsche Grundstücksauktionen nach oben. Der Kurs legte auf 17,40 Euro zu. Und schließlich rückte im Rahmen der aktuellen Unsicherheiten an den Aktienmärkten der Immobilienwert Vonovia aus dem DAX mit 1,4 Prozent Wochengewinn überdurchschnittlich zu.

    Am Ende der Kursentwicklung sind in der vergangenen Woche Aktien zu finden, die auch in den letzten Wochen unter Druck waren. Papiere von PATRIZIA Immobilien verlieren 4,5 Prozent auf 17,46 Euro, HELMA Eigenheimbau geben um 3,2 Prozent auf 37,90 Euro nach und DIC Asset notieren 3,1 Prozent schwächer bei 9,42 Euro.

  • DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte – ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen – Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    In der vergangenen Woche hat der DAX an Wert verloren und ist dabei unter die Marke von 13.000 Punkten gerutscht. Der Kursverlust gegenüber der Vorwoche beträgt 1,1 Prozent. Zum Handelsschluss notiert der DAX bei einem Stand von 12.938 Punkten.

    DAX verliert 1,1 Prozent auf 12.938 Punkte

    Nachdem der DAX am Dienstag zunächst verhalten in die neue Handelswoche startete, nahm die Dynamik zu. Damit kletterte der Deutsche Aktienindex nach dem feiertagsbedingt geschlossenen Handel wegen Pfingstmontag um 0,7 Prozent. Eine Reduzierung der Einfuhrzölle auf Automobile in China sorgte für Phantasie. Auch der geplante Einstieg eines Finanzinvestors bei ThyssenKrupp sorgte für Kursgewinne. Der Sieg der euroskeptischen Parteien in Italien hat am Dienstag die Ängste um die Eurozone wieder aufleben lassen. An der Börse ging es mit dem DAX um 1,5 Prozent nach unten. Die Kurse notieren nach diesem Verlust wieder unter der 13.000er Marke. Am Donnerstag setzte der DAX die Verlustserie fort. Der DAX gab um weitere 0,9 Prozent nach, nachdem Trump ankündigte die Zölle auf Automobile zu prüfen. Diese könnten vor allem die deutschen Hersteller empfindlich treffen. Ein überraschend guter ifo-Geschäftsklimaindex hat am Freitag den DAX wieder etwas steigen lassen. An der Börse ging es um 0,6 Prozent nach oben.

    ThyssenKrupp, Henkel und Beiersdorf mit Kursgewinnen

    In der vergangenen Woche gelang es lediglich drei Papieren den Handel mit einem Kursgewinn abzuschließen. Nach den Meldungen über einen Einstieg des Hedgefonds Elliot legte die ThyssenKrupp-Aktie um fast 10 Prozent zu. Im Wochenverlauf bleibt ein Gewinn von 6,9 Prozent auf 23,08 Euro. Mit Henkel und Beiersdorf liegen die konjunkturunabhängigsten Aktien auf den folgenden Plätzen. Henkel notierten 1,9 Prozent höher bei 107,90 Euro und bei Beiersdorf ging es um 0,2 Prozent auf 99,24 Euro nach oben.

    Commerzbank, BMW und Deutsche Bank mit höchsten Verlusten

    Die Sorgen um die EU und damit auch die Euro-Währung haben vor allem die Bankaktien belastet. Aktien der Commerzbank sind mit einem Wochenverlust von 7,9 Prozent der Wochenverlierer im DAX. Die Aktie notiert bei aktuell 9,56 Euro in der Nähe des aktuellen Jahrestiefs. BMW machen neue Meldungen um den Dieselskandal sowie die Androhung von Importzöllen in den USA zu schaffen. Der Kurs des Automobilherstellers verliert 6,2 Prozent auf 87,45 Euro. Ein erneuter Stellenabbau bei der Deutschen Bank soll das Unternehmen wieder in die richtige Spur bringen. Die Schwäche im Bankensektor ging aber auch am Kurs der Deutschen Bank nicht spurlos vorüber. Die Aktie verliert 5,9 Prozent auf 10,38 Euro.

    Den Aktienmärkten stehen schwere Zeiten bevor

    Nachdem die Berichtssaison weitgehend abgeschlossen ist und die Meldungen keine überdurchschnittlichen Überraschungen brachten, dürfte zunächst die Luft etwas dünner werden. Umso mehr stehen politische Meldungen im Fokus des Geschehens. Insbesondere der Nahost-Konflikt sowie die Maßnahmen der US-Regierung könnten belastende Faktoren für die Aktienmärkte darstellen.

  • Leichte Outperformance des Aktien-Alpha Portfolios – Hausse bei ThyssenKrupp

    Etwas besser als der DAX hat die Aktien-Alpha Strategie von Bullenbrief in der vergangenen Woche abgeschlossen. Während der DAX 1,1 Prozent verliert, geht es mit dem Wert des Zertifikates um 0,9 Prozent nach unten. Ein Anteilsschein am Aktien-Alpha Portfolio kostet damit 168,47 Euro.

    Der geplante Einstieg des Hedgefonds Elliot bei ThyssenKrupp hat die Aktie kräftig steigen lassen. Wie beim DAX ist damit auch im Aktien-Alpha Portfolio die Aktie von ThyssenKrupp der Wochengewinner. Gegenüber der Vorwoche steigt der Kurs für eine ThyssenKrupp-Aktie um 6,9 Prozent. Ebenfalls deutlich nach oben geht es mit den Papieren von VTG. Der Gewinn gegenüber der Vorwoche beträgt 3,1 Prozent auf 54,10 Euro. Nachdem die Kursgewinne bei Cancom in der letzten Zeit etwas stotterten, sorgt der Wochengewinn von 3 Prozent wieder für Beruhigung.

    Am Ende notieren dagegen wie beim DAX die Papiere der Commerzbank mit einem Wochenverlust von 7,9 Prozent. Um 5,2 Prozent ging es mit dem Kurs des Personaldienstleisters Amadeus Fire nach unten. Hier ist allerdings zu berücksichtigen, dass dem Kursrückgang von 2,40 Euro eine Dividendenzahlung von fast 4 Euro gegenübersteht. Insofern hat die Aktie unterm Strich im Wochenverlauf einen Gewinn verbucht. Royal Dutch Shell Aktien verlieren trotz steigender Ölpreise 4,6 Prozent auf 29,10 Euro.