Autor: admin

  • Geringe Investitionsquote bremst Wochengewinn – Cancom legt wieder zu

    In der vergangenen Woche hat sich die geringe Investitionsquote der Aktien-Alpha Strategie negativ ausgewirkt. Während der DAX um 1,4 Prozent nach oben kletterte stieg der Wert des Musterportfolios lediglich um 0,6 Prozent.

    Ein optimistischer Ausblick von Cancom hat den Aktienkurs deutlich nach oben steigen lassen. Die Aktie legte gegenüber der Vorwoche um 10,9 Prozent auf 39,56 Euro zu. Ansonsten folgen die DAX-Schwergewichte: Commerzbank legt nach Spekulationen über eine Fusion mit der Deutschen Bank um 7,5 Prozent auf 8,82 Euro zu und Deutsche Post gewinnen 1,7 Prozent auf 31,11 Euro.

    Schwach entwickelt sich dagegen das Papier von Rocket Internet. Analysten sehen das Papier auf dem aktuellen Niveau fair bewertet. Die Phantasie für weitere Kursgewinne geht damit verloren. Rocket Internet verlieren 4,4 Prozent auf 27,58 Euro. Amadeus Fire geben um 1,6 Prozent auf 97,80 Euro nach und bei Freenet geht es mit 0,4 Prozent auf 21,49 Euro ebenfalls weiter nach unten.

  • Immobilien-Alpha Strategie mit leichtem Wochenverlust – Deutsche EuroShop mit deutlichem Kursgewinn

    Mit einem leichten Wochenverlust in Höhe von 0,2 Prozent hat die Immobilien-Alpha Strategie die vergangene Handelswoche beendet. Damit konnte das Musterportfolio nicht an die Erfolge der vergangenen Wochen anknüpfen und hat sich schlechter als der DAX entwickelt. Die Sorgen um ein Ende der Niedrigzinsen belasten dabei den Immobiliensektor.

    Unter den Einzeltiteln ragen die Papiere von Deutsche EuroShop mit einem Wochengewinn in Höhe von 1,4 Prozent hervor. BUWOG legten um 1,3 Prozent auf 30,10 Euro zu und alstria office verteuerten sich um 0,9 Prozent auf 12,87 Euro.

    Deutlicher nach unten ging es mit den Titeln von Deutsche Grundstücksauktionen. Das Papier gab um 3,4 Prozent auf 17,20 Euro nach. LEG Immobilien verlieren 2,3 Prozent auf 102,70 Euro und HELMA Eigenheimbau geben um 1,7 Prozent auf 36,65 Euro nach.

  • DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.364 Punkte – Automobilwerte mit höchsten Wochengewinnen – Covestro, E.on und Deutsche Telekom mit größten Kursabschlägen

    Der DAX kennt derzeit nur eine Richtung – nach unten. Auch in der vergangenen Handelswoche legte der Deutsche Aktienindex den Rückwärtsgang ein und verlor 30 Punkte. Damit ging es um 0,3 Prozent nach unten. Zum Handelsschluss notiert der DAX bei einem Stand von 12.364 Punkten.

    DAX verliert 0,3 Prozent auf 12.364 Punkte

    Einen kräftigen Aufwärtsschwung mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent hat der DAX am Montag eingefahren. Die sich abzeichnende Entspannung im Handelsstreit zwischen Mexico und den USA sorgte für steigende Kurse. Wenig Bewegung herrschte dagegen einen Tag später am Dienstag. Analysten warnten vor zu viel Euphorie. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach unten. Neue Rekordkurse an der Wall Street haben auch den DAX beflügelt. Der DAX legte um 0,3 Prozent zu. Die aufziehende Schwellenländer-Krise brachte den Aktienmärkten am Donnerstag Verluste ein. Der DAX gab um 0,5 Prozent nach. Deutliche Kursverluste gab es zum Wochenausklang am Freitag. Die zahlreichen Unsicherheiten in Italien, den Schwellenländern, der Brexit und der Handelskonflikt der USA haben die Kurse auf Tauchstation geschickt. Mit einem Tagesverlust von 1 Prozent beendet der DAX schließlich den Handel.

    Automobilwerte mit höchsten Wochengewinnen

    Ein bilaterales Abkommen zwischen Mexiko und den USA sorgte für Entspannung im Handelskonflikt. Da auch zahlreiche deutsche Automobilhersteller in Mexiko für den US amerikanischen Markt produzieren kam es beim Automobilsektor zu einer deutlichen Erholung. Den höchsten Wochengewinn von 4,6 Prozent erzielte Continental. Bei den BMW-Stammaktien ging es um Wochenverlauf um 4,3 Prozent nach oben und Daimler legten um 4,1 Prozent zu. Volkswagen Vorzugsaktien folgen mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent knapp dahinter.

    Covestro, E.on und Deutsche Telekom mit größten Kursabschlägen

    Analysten haben Studien über Plastik-Überkapazitäten in China veröffentlicht und damit die Aktie von Covestro deutlich einbrechen lassen. Im Wochenverlauf ging es um 4,6 Prozent nach unten. E.on droht der Abstieg aus dem EuroStoxx50. Dies wirkt sich negativ auf die Kursentwicklung aus. Gegenüber der Vorwoche geht es um 2,6 Prozent nach unten. Deutsche Telekom standen mit einem Kursrückgang von 1,4 Prozent ebenfalls auf der Verkäuferseite.

    Zahlreiche Krisen drücken weiter auf die Kurse

    Der weitere Kursverfall der türkischen Lira sowie Währungsturbulenzen in Schwellenländern wie Brasilien, Argentinien, Indien und Indonesien könnte die ersten Boten einer Währungskrise der Schwellenländer sein. Mit dem Brexit und den Handelskonflikten der USA gibt es damit so viele Gefahren wie schon lange nicht mehr. Die aktuellen Kursverluste könnten damit erst der Anfang sein und weitere Kursrückgänge wären damit die logische Folge.

  • Aktien-Alpha Strategie legt zu während DAX verliert – Cash zahlt sich aus

    Während es beim DAX um 0,3 Prozent nach unten ging legte die Aktien-Alpha Strategie gegenüber der Vorwoche um 0,3 Prozent zu. Die geringe Aktienquote macht sich in dem aktuell schwachen Marktumfeld mehr als bezahlt. Ein Anteilsschein am Aktine-Alpha Musterportfolio kostet aktuell 161,53 Euro.

    Während bei E.on der Abstieg aus dem EuroStoxx50 auf den Aktienkurs drückt geht es beim Wettbewerber RWE nach oben. Die Papiere von RWE legten gegenüber der Vorwoche um 1,4 Prozent auf 17,98 Euro zu. Gute Geschäftszahlen von Amadeus Fire haben den Aktienkurs des Personalvermittlers beflügelt. Gegen den Trend geht es um 0,9 Prozent auf 99,30 Euro nach oben. Essilor gehören mit einem Wochengewinn von 0,5 Prozent auf 124,40 Euro ebenfalls zu den Wochengewinnern.

    Weiterhin schwach läuft dagegen der Technologiesektor. Freenet verlieren weitere 3,3 Prozent auf 22,91 Euro und notieren damit schon 31 Prozent unter dem Jahreshöchstwert. Bei Cancom setzt sich der Abwärtstrend ebenfalls fort. Die Aktie verliert 3,2 Prozent auf 38,26 Euro. Bei HeidelbergCement geht es um 0,3 Prozent nach unten.

  • Immobilien-Alpha Portfolio mit 1,8 Prozent Wochengewinn – deutliche Outperformance gegenüber DAX

    Einen deutlichen Kursanstieg von 1,9 Prozent hat das Immobilien-Alpha Musterportfolio eingefahren. Damit stieg das Portfolio auf ein neues Allzeithoch von 203,14 Euro je Anteilsschein. Die jüngste Kursrally bei der Immobilien-Alpha Strategie ist deshalb besonders beeindruckend, weil es an den Aktienmärkten seit geraumer Zeit nach unten geht und sich das Musterportfolio von dieser Tendenz deutlich entkoppeln konnte.

    Starke Geschäftszahlen haben den Kurs von ADLER Real Estate beflügelt. Die Aktie kletterte um 4,9 Prozent auf 15,74 Euro. Auch bei Immofinanz ging es mit einem Wochengewinn von 3,8 Prozent deutlich nach oben. TLG Immobilien konnten mit einem Wochengewinn von 3,1 Prozent ebenfalls erfolgreich zur positiven Portfolio-Performance beitragen.

    Am anderen Ende entwickeln sich dagegen die Papiere von Grand City Properties mit einem Wochenverlust von 2,3 Prozent auf 23,50 Euro negativ. Alstria office verlieren 1,3 Prozent auf 13,02 und bei Hamborner REIT geht es um 0,9 Prozent auf 9,32 Euro nach unten.

  • DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.211 Punkte – SAP, E.on und Vonovia mit höchsten Wochengewinnen – Bayer, ThyssenKrupp und Deutsche Bank mit größten Kursabschlägen

    Beim DAX ging es erneut nach unten. In der vergangenen Handelswoche verlor der Deutsche Aktienindex 214 Punkte. Damit ging es um 1,7 Prozent in den Keller. Zum Handelsschluss notiert der DAX bei einem Stand von 12.211 Punkten.

    DAX verliert 1,7 Prozent auf 12.211 Punkte

    Bereits am Montag legte der DAX zum Wochenstart den Rückwärtsgang ein. Vor allem die Klage gegen die Bayer-Tochter Monsanto lies den Kurs von Bayer um mehr als 10 Prozent einbrechen. Die negative Stimmung schlug auf den gesamten Aktienmarkt nieder. Beim DAX ging es zum Wochenstart um 0,5 Prozent nach unten. Starke Wirtschaftsdaten aus der Eurozone standen am Dienstag schwachen Wirtschaftsdaten aus China gegenüber. Zum Handlesende ging der DAX kaum verändert in den Feierabend. Weitere massive Kursverluste gab es am Mittwoch. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA hat die Aktienmärkte weiter negativ beeinflusst. Der DAX ging mit einem Tagesverlust von1,6 Prozent aus dem Handel. Eine leichte Gegenbewegung sorgte am Donnerstag zu einer Erholung von 0,6 Prozent bevor es am Freitag zu einem erneuten Schwächeanfall der Aktienmärkte kam. Der DAX verlor vor allem wegen der Türkei-Krise 0,2 Prozent an Wert.

    SAP, E.on und Vonovia mit höchsten Wochengewinnen

    Die Erholung des Technologiesektors hat vor allem den Aktienkurs von SAP beflügelt. Die Aktie legte gegenüber der Vorwoche um 2,3 Prozent auf 101,98 Euro zu und hat sich damit deutlich gegen den Trend gestellt. Defensive Aktien wie die Stromversorger liegen in unsicheren Zeiten ebenfalls im Fokus der Anleger. E.on legten gegenüber der Vorwoche um 2,9 Prozent auf 9,52 Euro zu. Der Immobiliensektor ist mit seinen stabilen Renditen ebenfalls wieder in den Fokus gerückt. Vonovia können 1,9 Prozent auf 43,16 Euro zulegen.

    Bayer, ThyssenKrupp und Deutsche Bank mit größten Kursabschlägen

    Am Ende der DAX-Entwicklung sind die Papiere von Bayer mit einem Wochenverlust in Höhe von 16 Prozent zu finden. Die neueste Beteiligung Monsanto wurde in den USA auf Schadenersatzzahlung verklagt, da eines der Produkte im Verdacht steht Krebs zu erzeugen. Auf die Bayer-Aktie wirkte sich diese entsprechend negativ aus. Der Kurs je Aktie sackte um 14,96 Euro ab auf 78,40 Euro. Die zyklische Aktie von ThyssenKrupp steht weiter auf der Verkäuferseite. In der vergangenen Woche ging es hier um 5,5 Prozent auf 19,33 Euro nach unten. Die Türkei-Krise wirkt sich derzeit vor allem auf den Bankensektor negativ aus. Mit den Aktien der Deutschen Bank ging es deshalb um 5,3 Prozent auf 9,76 Euro nach unten.

    Die negative Stimmung wird die Kurse weiter im Griff haben

    Nachdem sich die Stimmung an den Aktienmärkten zusehends eintrübte ging es in der Folge auch mit den Kursen nach unten. Die negative Stimmung ist nach wie vor präsent und daher auch mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Derzeit gibt es einfach keine positiven Nachrichten, die für einen Stimmungsumschwung sorgen könnten. Aus diesen Gründen raten wir weiterhin unterinvestiert zu sein und bei weiter fallenden Aktienkursen selektiv einzusteigen.

  • Aktien-Alpha Portfolio profitiert weiterhin von hoher Cashquote – Standardwerte sorgen für positive Kursentwicklung

    In der vergangenen Woche hat die Aktien-Alpha Strategie nur leicht besser als der DAX abgeschnitten. Während es beim DAX um 1,7 Prozent nach unten ging verlor das Aktien-Alpha Musterportfolio 1,6 Prozent an Wert. Die hohe Cashquote zahlt sich damit weiterhin positiv auf die Performance des Portfolios aus. Ein Anteilsschein kostet aktuell 160,60 Euro.

    Vor allem die Standardwerte aus dem DAX haben die positive Performance des Aktien-Alpha Portfolios erwirtschaftet. Den größten Beitrag gab es mit einem Wochengewinn in Höhe von 1 Prozent von den RWE-Papieren. Versorger gelten in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen. Die Aktie von RWE notiert aktuell bei 21,01 Euro. Aktien des Gasspezialisten Linde legten um 0,8 Prozent auf 189,50 Euro zu und Beiersdorf notieren ebenfalls 0,8 Prozent höher bei 98,50 Euro.

    Da die Aktien-Alpha Strategie nicht in Bayer investiert ist sorgten vor allem die Kursverluste im Bankensektor für eine negative Performance. Deutsche Bank sind mit einem Wochenverlust in Höhe von 5,3 Prozent auf 9,76 Euro ganz vorne mit dabei. Commerzbank gehören mit einem Verlust von 3,8 Prozent auf 8,13 Euro ebenfalls zu den Verlierern. Und aus dem Technologiebereich sind die Papiere von Cancom unter den Wochenverlieren mit einem Kursrückgang um 5 Prozent auf 39,62 Euro zu finden.

  • Immobilien-Alpha Strategie legt weiter deutlich zu – LEG Immobilien gewinnen 4,2 Prozent

    Während es an den Aktienmärkten weiter nach unten geht sind Immobilienmärkte derzeit ein sicherer Hafen. Unsere selektive Aktienauswahl trägt zu einer zusätzlichen Outperformance des Immobilien-Alpha Musterportfolios bei. Gegenüber der Vorwoche legt der Anteilspreis um 0,4 Prozent zu. Ein Anteilsschein am Immobilien-Alpha Portfolio kostet damit 197,31 Euro.

    Den höchsten Wochengewinn erzielten dabei die Papiere von LEG Immobilien mit einem Wochengewinn in Höhe von 4,4 Prozent auf 102,85 Euro. WCM legen mit 4,2 Prozent ebenfalls überdurchschnittlich zu. ADLER Real Estate zählten in der vergangenen Woche noch zu den Wochenverlieren und ziehen in dieser Woche mit einem Gewinn in Höhe von 3 Prozent auf 14,46 Euro ebenfalls die Aufmerksamkeit auf sich.

    Deutliche Kursverluste gegen den Trend gab es dagegen bei Immofinanz. Der Kurs gab um weitere 2,7 Prozent auf 21,78 Euro nach. Auch die Papiere von PATRIZIA Immobilien setzen ihren Negativtrend fort und geben 1,6 Prozent auf 17,54 Euro nach. Deutsche Wohnen verbilligen sich um 1,4 Prozent auf 41,77 Euro.

  • DAX verliert 1,5 Prozent auf 12.424 Punkte – Adidas, Deutsche Post und BMW mit höchsten Wochengewinnen – Linde, Fresenius und ThyssenKrupp mit größten Kursabschlägen

    Der DAX hat in der vergangenen Woche erneut einen Verlust eingefahren. Beim Deutschen Aktienindex DAX ging es um 1,5 Prozent nach unten. Damit verliert der DAX 191 Punkte auf 12.424 Punkte. Die Marke von 12.500 Punkten hat der DAX damit wieder nach unten durchbrochen.

    DAX verliert 1,5 Prozent auf 12.424 Punkte

    Mit wenig Schwung startete der Handel am Montag in die neue Woche. So fiel der Tagesverlust in Höhe von 0,1 Prozent entsprechend gering aus. Am Dienstag wurden schwache Produktionsdaten für Deutschland veröffentlicht. Da die Erwartung aber noch drunter lag kam es in der Folge zu leichten Kursgewinnen mit einem Gewinn von 0,4 Prozent. Am Mittwoch folgten leichte Verluste von 0,1 Prozent und am Donnerstag beflügelten die Quartalszahlen von adidas. Der DAX ging 0,3 Prozent höher aus dem Handel. Die Zuspitzung der Türkei-Krise sorgte am Freitag für einen Vertrauensverlust und mögliche Gefahren für den Bankensektor. Der DAX brach um 2 Prozent ein.

    Adidas, Deutsche Post und BMW mit höchsten Wochengewinnen

    Die von adidas vorgelegten Quartalszahlen haben die Analystenerwartungen deutlich übertroffen. Bei verbesserter Marge und gestiegenen Umsätzen wurde vor allem in den wichtigen Märkten von Nordamerika und China deutlich mehr verdient. Die Aktie legte 8,5 Prozent auf 205,70 Euro zu. Die Deutsche Post hat Zahlen lediglich im Rahmen der Erwartungen vorgelegt, allerdings fand der Plan zur Lösung der Probleme im Paketgeschäft die Zustimmung der Aktionäre. Beim Börsenkurs ging es für die Deutsche Post um 3,7 Prozent auf 30,63 Euro nach oben. BMW konnten den Handel gegen den Trend mit einem Gewinn in Höhe von 1,5 Prozent auf 83,58 Euro beenden und zählen damit ebenfalls zu den Wochengewinnern.

    Linde, Fresenius und ThyssenKrupp mit größten Kursabschlägen

    Bei Linde gibt es neue Auflagen im Rahmen der Praxair-Übernahme. Die gesteckten Ziele sind damit nur noch schwer zu erreichen. Unter den Aktionäre sank das Vertrauen in Linde und der Kurs gab um 10,6 Prozent auf 188 Euro nach. Die Gewinnwarnung eines britischen Gesundheitsdienstleisters hat sich negativ auf den Aktienkurs von Fresenius ausgewirkt. Fresenius verlieren 7 Prozent auf 64,70 Euro. Bei ThyssenKrupp sorgte die Senkung der Prognose für das Geschäftsfeld Aufzug für eine negative Überraschung. An der Börse gaben ThyssenKrupp-Papiere 6,5 Prozent auf 20,46 Euro nach.

    Türkei-Krise wird weitere Verluste im DAX bringen

    Die unsicheren Zeiten haben mit der Türkei-Krise einen neuen Anlass für Verunsicherung. Der starke Verfall der türkischen Währung sowie mögliche Verluste im Bankensektor und weiteren Industrien stellen die Unternehmen im aktuell schwierigen Umfeld vor neue Herausforderungen. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass diese Verunsicherung die Aktienmärkte noch weiter auf Talfahrt schicken wird. Ob letztendlich dann alles so schlimm kommt wie manche Szenarien aktuell ausmalen tut erst einmal nichts zur Sache. Die Verunsicherung ist sehr groß und deshalb wird es kurzfristig an den Aktienmärkte mit den Kursen tendenziell eher nach unten gehen.

  • Aktien-Alpha Strategie verliert 0,2 Prozent – deutliche Outperformance gegenüber DAX dank hoher Cashquote

    Die Strategie des Aktien-Alpha Portfolios hat sich in der vergangenen Woche wieder deutlich ausgezahlt. Während der DAX 1,5 Prozent an Wert verlor hat unser Musterportfolio gegenüber der Vorwoche um 0,2 Prozent auf 162,34 Euro zulegen können. Die aktuelle Cashquote von 57 Prozent macht sich damit bezahlt.

    Die Deutsche Post zählte im DAX zu den Favoriten und ist in der vergangenen Woche der Top-Wert im Aktien-Alpha Portfolio. Die Deutsche Post hat Maßnahmen zur Optimierung im Paketgeschäft entwickelt und scheint die Aktionäre damit zu beruhigen. Die Aktie legte 3,7 Prozent auf 30,63 Euro zu. Aktien von Amadeus Fire zählen mit einem Wochengewinn von 2,7 Prozent auf 96,80 Euro ebenfalls zu den Favoriten. Auch die Papiere von HeidelbergCement tragen mit einem Wochengewinn von 0,6 Prozent auf 70,10 Euro zur positiven Entwicklung des Aktien-Alpha Portfolios bei.

    Bei Cancom setzt sich die Schwäche dagegen fort. Die Aktie des IT-Dienstleisters verliert weitere 8,7 Prozent auf 41,70 Euro. Fresenius leiden unter einer Branchenschwäche und gegen 7 Prozent ab. Die Türkei-Krise wirkt sich auch bei der Commerzbank negativ aus. Die Aktie verliert 5 Prozent auf 8,45 Euro.