Autor: admin

  • DAX-Wochenrückblick vom 22.9.2012

    Nach einem zunächst ruhigen Handelsverlauf legte der DAX am Freitag deutlich zu und beendete die Woche mit einem Kursgewinn von 0,5 Prozent. Der Deutsche Aktienindex legte damit 39 Punkte zu und ging bei einem Indexstand von 7.451,62 Punkten ins Wochenende. Damit markierte der DAX in der vergangenen Woche ein neues Jahreshoch. Angetrieben wurde der Kursgewinn am Freitag durch den großen Verfallstermin, dem sogenannten Hexensabbat. Viele Marktteilnehmer hatten auf steigende Kurse gesetzt und dies hat die Aktienkurse klettern lassen. Im Wochenverlauf sorgten bereits in den USA positive Nachrichten zur Entwicklung der Immobilienpreise, die in den USA die Subprime-Krise ausgelöst hatte, für ein Börsenumfeld mit steigenden Aktienkursen. In Deutschland entwickelte sich der ZEW-Konjunkturindikator positiv, auch wenn auf einem geringen Niveau.

    Unter den DAX-Aktien legten die Papiere des Waschmittelherstellers Henkel mit 4,1 Prozent auf 62,78 Euro am stärksten zu. Bayer-Papiere verteuerten sich um 4 Prozent auf 67,50 Euro. Das Unternehmen verzeichnete Erfolge bei der Zulassung eines Augenmittels. Mit diesem Medikament wird der Umsatz von Bayer weiter steigen. Einen Fortschritt erzielt die Deutsche Telekom mit ihrer US-Tochter. Ein neuer Chef wurde verpflichtet, der die Geschäfte der schwachen Gesellschaft wieder voranbringen soll. Die T-Aktionäre setzen Vertrauen in diese Maßnahme – der Aktienkurs stieg um 3,6 Prozent auf 10,04 Euro.

    Gegen den Trend nach unten ging es mit den Papieren der ThyssenKrupp. Der Aktienkurs gab um 7,4 Prozent auf 17,12 Euro nach. Schwache Daten eines schwedischen Mitbewerbers sowie eine Abstufung durch die UBS haben die Kursentwicklung negativ beeinflusst. Die Aktie ging mit 17,12 Euro aus dem Handel. Eine schwache Prognose für den Automobilsektor hat auch die Aktie des Speicherchipherstellers infineon belastet. Der Kurs gab 6,2 Prozent auf 5,60 Euro nach. DAX-Absteiger MAN verbilligten sich um 4,5 Prozent auf 73,33 Euro.

    Neben MAN, die aufgrund des neuen Mehrheitsaktionärs Volkswagen einen deutlich reduzierten Streubesitz aufweisen, steigen auch die Aktien von Metro aus dem DAX30 Index ab. Bei Metro sorgte allerdings der Kursrückgang für einen Rückgang der Marktkapitalisierung, die nicht mehr für einen Verbleib im DAX ausreichte. Ersetzt werden die beiden Aktien durch die neuen DAX-Mitglieder Continental und Lanxess.

    Nach der starken Kursentwicklung der vergangenen Wochen könnte das Tempo der Aufwärtsbewegung etwas zurückgehen. Nach wie vor sind die Aussichten aufgrund der hohen Liquidität für weitere Kursgewinne hervorragend. Deshalb erwarten wir in den nächsten Wochen weitere Jahreshöchststände.

  • DAX-Wochenrückblick vom 15.9.2012

    Mit einem Kursfeuerwerk und neuen Jahreshöchstständen hat der DAX die vergangene Handelswoche gefeiert. Der Deutsche Aktienindex legte 2,7 Prozent auf 7.412 Punkte zu. Damit notiert der Markt auf den höchsten Kursständen des Jahres. Für Kauflaune auf dem Börsenparkett sorgen positive Nachrichten im Rahmen der Schuldenbekämpfung. So legte die US-Fed weitere Liquiditätsprogramme auf und in Europe genehmigte das deutsche Bundesverfassungsgericht den Rettungsschirm ESM. Gleichzeitig engagiert sich die EZB mit Anleihekäufen. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen das Zinsniveau für die schuldengeplagten Krisenländer in einen machbaren Bereich zu bringen. Gleichzeitig wird die hohe Liquidität durch die Notenbanken dazu führen, dass die Inflation steigt. Anleger flüchten deshalb verstärkt in Sachwerte. Da Aktien zu den Sachwerten zählen, beflügelt dies ebenfalls die Aktienmärkte. Einen positiven Auftrieb gab es auch beim Euro, der sich in den letzten Tagen besonders stark präsentierte.

    Die guten Nachrichten im Rahmen der Euro-Rettung und der damit verbundene Fortschritte hat einen Kurssprung bei den Aktien der Finanzbranche ausgelöst. Außerdem steigt damit die Chance auf ein wieder stärkeres Wirtschaftswachstum. Dies hat auch zu starken Kursgewinnen bei den konjunktursensiblen Aktien geführt. Unter den DAX-Aktien legten die Titel der Commerzbank mit einem Wochengewinn von 15 Prozent auf 1,60 Euro am stärksten zu. Aus dem Industriebereich legte der Stahlhersteller ThyssenKrupp 11 Prozent auf 18,49 Euro zu. Neben diesem positiven Umfeld profitierte die Deutsche Bank von der sehr gut aufgenommenen Präsentation der mittelfristigen Unternehmensziele. Diese lagen leicht über den Markterwartungen. Der Kurs für die Aktien der Deutschen Bank stieg um 8 Prozent auf 33,90 Euro. Der Automobilhersteller Volkswagen legte in diesem positiven Umfeld, beflügelt von wieder besseren Konjunkturschancen ebenfalls 8 Prozent auf 152,50 Euro zu. Nach Einschätzung der Goldman Sachs-Analysten hat die Aktie noch hohes Kurspotential. Die Experten haben ihr Kursziel von 261 Euro auf 300 Euro erhöht.

    Nur kurz ist dagegen die Aktie der Kursverlierer. Den höchsten Kursverlust von 3 Prozent verzeichneten die Dividendentitel von K+S. Die Aktie ging bei 37,85 Euro aus dem Handel. Ansonsten wird die Liste von defensiven Werten angeführt, die sich in einem konjunkturell positiven Umfeld naturgemäß schwächer entwickeln. Hierzu gehören Beiersdorf, Fresenius, Henkel und FMC mit einem Kursrückgang von 2 etwas mehr als 2 Prozent.

    Nachdem der Aktienmarkt in der vergangenen Woche die positive Entwicklung in Sachen Eurorettung gefeiert hat wird sich die positive Stimmung an den Märkten fortsetzen. Gerade institutionelle Investoren, die sich bislang eher defensiv verhalten hatten, werden auf den fahrenden Zug aufspringen müssen. Dies verhilft dem DAX zu immer wieder neuen Höchstständen. Kurzfristig könnten lediglich negative politische Entwicklungen wie z.B. die Entwicklungen im Nahen Osten oder in der arabischen Welt der positiven Kursentwicklung einen Dämpfer versetzen. Insgesamt sind wir jedoch zuversichtlich, dass die Kursgewinne anhalten werden und der DAX neue Jahreshöchststände markiert. Gar eine Entwicklung in Richtung 8.000 Punkte sollte im Rahmen einer Herbstrally und einer sich stabil entwickelnden Konjunktur möglich sein.

  • DAX-Wochenrückblick vom 8.9.2012

    Mit einem neuen Jahreshoch bei 7.214,5 Punkten hat der DAX die vergangene Handelswoche beendet. Damit legte der Deutsche Aktienindex 3,5 Prozent gegenüber dem Schlußstand der Vorwoche zu. Bereits zu Wochenbeginn entwickelte sich der DAX stark und kletterte über die 7.000er Marke. Schwache Umsätze aufgrund des Feiertages in den USA und unter den Erwartungen gebliebene Konjukturindikatoren aus China und den Euroländern konnten die positive Kursentwicklung beim DAX nicht bremsen. In den nächsten Tagen schwankte der DAX immer wieder um die 7.000er Marke. Meist notierte das deutsche Aktienbarometer unterhalb der 7.000er Marke, bis am Donnerstag die EZB die Aktienmärkte mit einem Anleihekaufprogramm der Euro-Schuldenländer in Feierlaune versetzte. Selbst negative Unternehmensdaten von intel und ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht konnten am Freitag die positive Stimmung auf dem Parkett nicht eintrüben. Der DAX legte auch am letzten Handelstag der Woche weiter zu.

    Die positiven Nachrichten von der EZB mit dem Anleihekaufprogramm verringert die Sorgen der Euro-Krisenländer. So ist es nicht überraschend, dass vor allem der Finanzsektor deutlich aufatmete. Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank sind die Wochengewinner mit zweistelligen prozentualen Kursgewinnen. Aktien der Deutschen Bank verteuerten sich um 10,9 Prozent auf 31,36 Euro. Die Dividendenpapiere der Commerzbank legten 10,3 Prozent auf 1,39 Euro zu. Eine Kursralley von 7,2 Prozent legten die Papiere von HeidelbergCement hin. Die Aktie ging bei 43,07 Euro aus dem Handel. Neben den Bankaktien profitierten auch die Aktien der Versicherer von der Entspannung der Eurokrise. Aktien des Versicherungskonzerns Allianz legten 5,8 Prozent auf 92,34 Euro zu. Münchener Rück verteuerten sich immerhin um 2,2 Prozent auf 120,30 Euro.

    Nach unten ging es mit den Papieren von MAN. Der LKW-Hersteller verlor 0,6 Prozent. Im Wochenverlauf wurde bekannt, dass die Aktie Ende September aus dem DAX fliegt. Durch den Einstieg von Volkswagen hat sich der Streubesitz von MAN deutlich verringert. Dadurch hat MAN die Kriterien für einen Verbleib im DAX nicht mehr erfüllt. Zum Wochenschluß notieren die MAN-Aktien bei 72,91 Euro. Fresenius Medical Care verloren mit 0,6 Prozent leicht an Wert auf 57,01 Euro. Deutsche Post gab 0,3 Prozet auf 15,40 Euro nach. Der Bund hat die Privatisierung der Aktie Gelb weiter vorangetrieben und ein Aktienpaket im Volumen von fast 930 Millionen Euro an institutionelle Investoren verkauft.

    In der kommenden Woche kann es nach dem starken Kursgewinn der letzten Handelstage durchaus zu einer gesunden Konsolidierung kommen. Andererseits erfolgte der Kursanstieg stets bei dünnen Umsätzen, was darauf hindeutet, dass zahlreiche Marktteilnehmer noch nicht investiert sind. Da gerade den insitutionellen Investoren mit den starken Kursgewinnen der Markt davonläuft, werden diese verstärkte bei weiter steigenden Kursen einsteigen müssen. Dies könnte die Aufwärtsbewegung weiter beschleunigen und den Aktienmärkten einen goldenen Herbst bescheren.

  • Auszeichnung in der Rubrik „Geld & Finanzen“ für den Bullenbrief Web-Adressbuch 2012 listet den Börsenbrief als wichtige deutsche Website

    Frankfurt am Main, 10.03.2012 – Der kostenlose Börsenbrief „Bullenbrief“ wurde von den Redakteuren des Web-Adressbuches 2012 bereits zum dritten Mal in Folge aus den über zehn Millionen deutschsprachigen Web-Seiten zu einer der wichtigsten deutschen Websites gewählt. Die Website staging.bullenbrief.de/ ist in dem Bereich „Geld & Finanzen“ des gedruckten Internetguide „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2012“ erneut als wichtige Website ausgezeichnet worden. Damit überzeugt das Internetangebot von Bullenbrief.

    Durch das Angebot des wöchentlichen Börsenbriefes sowie der Informationen auf der Website rund um die Börse konnte die Bullenbrief-Redaktion die Redakteure des „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2012“ überzeugen. Topaktuelle Wirtschaftsnachrichten, Kurslisten der wichtigsten Aktien und Indizes, Marktberichte, Aktienanalysen und Aktientipps liefern dem Besucher wichtige Informationen. In Rubriken wie dem Börsenlexikon wird Grundlegendes über die Börse erläutert. Diese Kombination macht den Bullenbrief zu einem insgesamt interessanten Angebot für jeden Websurfer im Internet, der auf der Suche nach Börseninformationen ist.
    Herzstück des Bullenbriefes ist der wöchentliche Versand des Börsenbriefes. Für den kostenlosen Bezug des Börsenbriefes kann man sich direkt auf der Website staging.bullenbrief.de/ registrieren, damit garantiert keine Ausgabe verpasst wird.

    Blättern statt googeln?

    „Wer suchet, der findet“ – schöne Weisheit, doch trifft sie längst nicht mehr auf alle Internet-Suchmaschinen zu. Jüngst war es die, für ihre hohe Treffsicherheit bekannte, Suchmaschine „Google“, die wegen Unmengen von Werbemüll in die Schlagzeilen geriet. DER SPIEGEL stellte in einem Artikel fest, dass viele Suchanfragen bei Google befremdliche Treffer liefern: „Sie führen zu wirren Link-Sammlungen oder schlampig zusammengeleimten ‚Shopping-Portalen’, die nicht einmal den gesuchten Begriff enthalten. […] Schuld sind Scharen von Moglern, die sich in den Ergebnislisten trickreich nach vorn rempeln“, so DER SPIEGEL.

    Auch der FOCUS veröffentlichte eine Reportage über den „Ärger mit Suchmaschinen“. Mit wenigen Tricks gelinge es den Programmierern, die Google-Wahl „gezielt zu verfälschen“. Eine ganze Reihe von Firmen haben sich darauf spezialisiert, den Suchrobotern „Treffer auf entsprechend präparierten Seiten vorzugaukeln. […] So finden immer weniger Surfer tatsächlich das, was sie gesucht haben“.

    Wer finden will, was er sucht und dabei schnell ans Ziel gelangen möchte, sollte das von der Presse als „Web-Bibel“ und als „Standardwerk für das Internet“ bezeichnete Web-Adressbuch für Deutschland zur Hand nehmen. Denn statt tausende – meist unbrauchbare oder manipulierte – „Treffer“ aufzulisten, beschränkt sich das Web-Adressbuch auf informative, aktuelle und qualitativ hochwertige Seiten.

    Aus den über zehn Millionen deutschen Web-Seiten wurden die absolut besten 6.000 Internet-Adressen zu über 1.700 Themenbereichen herausgefiltert. Die Redaktion hat alle Einträge intensiv geprüft und sachlich sinnvoll in Rubriken einsortiert. Ziel ist es, für möglichst jeden Themenbereich die zwei bis zehn besten Web-Adressen aufzuführen. So ist jeder Eintrag qualitätsgeprüft und Manipulationen sind – anders als bei Suchmaschinen im Netz – ausgeschlossen. Neben redaktionellen Beschreibungen zu jeder Web-Seite sorgen bunte Screenshots für Farbe im Buch und bieten so dem User schon vorab einen Überblick der Internet-Seite. Kein Wunder also, dass dieser Internet-Bestseller in der Presse als Alternative zu den Suchmaschinen empfohlen wird.

    Für nur 16,90 Euro ist „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2012“ überall im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich (ISBN 978-3-934517-14-1 ).

  • Börsenbrief Bullenbrief ist auf Facebook mit einer eigenen Fansite vertreten – Der Börsenbrief bietet über Social Media eine Tageszusammenfassung des Börsengeschehens an

    Frankfurt am Main, 07.03.2011 – Der Börsenbrief „Bullenbrief“ ist bei Facebook mit einer eigenen Website präsent. Dort betreibt der Börsenbrief unter www.facebook.com/Bullenbrief eine Plattform innerhalb der Online-Community mit Informationen, Hintergründen und Tipps rund um den Aktienmarkt. So werden tagesaktuelle Informationen rund um das Geschehen auf dem Börsenparkett einem interessierten Nutzerkreis kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Täglich werden nach Handelsschluss die im Nachrichten-Teil der Bullenbrief-Website staging.bullenbrief.de/ veröffentlichten Marktschlussberichte auf der Facebook-Website des Bullenbriefes angeboten. Diese Marktberichte sind nun direkt über Facebook zugänglich. Mit nur einem Klick gelangt der interessierte Leser von dort aus automatisch zur kompletten Tageszusammenfassung.

    In unregelmäßigen Abständen werden darüber hinaus Aktientipps und Aktienanalysen vorgestellt. Diese Facebook-Einträge verweisen dabei ebenfalls direkt auf die Bullenbrief-Website und führen zu den entsprechenden Rubriken.

    An der Börse ist nichts wichtiger als Information. Und wer jetzt „Fan“ der Bullenbrief-Seite auf Facebook wird, erhält ständig aktuell die neuesten Marktberichte und Informationen über neue Aktienanalysen. Natürlich besteht neben der reinen Information auch die Möglichkeit Marktberichte, Tageszusammenfassungen, Aktienanalysen und Aktientipps zu kommentieren. So erlaubt der Bullenbrief neben der reinen Informationsbereitstellung die Möglichkeit zur Meinungsäußerung.

    Facebook wird in Deutschland von vielen Menschen genutzt. Anstatt eine eigene Plattform mit Foren oder individualisierbaren Newslettern aufzubauen, setzt der Bullenbrief auf die Facebook-Community.

    „Mit den neuen Angeboten auf Facebook bauen wir unser Angebot an Börseninformationen weiter aus“, so der Bullenbrief-Herausgeber Jürgen Schwenk. „Denn damit wollen wir noch einfacher und unkomplizierter Börseninformationen zur Verfügung stellen und das Interesse für Börse und Aktien in Deutschland steigern. Die neuen Angebote werden selbstverständlich wie auch alle anderen Informationen kostenlos zur Verfügung gestellt.“

    Bereits angemeldete Facebook-Nutzer können die Inhalte ganz einfach abonnieren, indem sie Fan der Bullenbrief-Website bei Facebook unter www.facebook.com/Bullenbrief werden. Die Bullenbrief-Website bei Facebook ist unter dem Suchbegriff „Börsenbrief Bullenbrief“ zu finden. Ein Klick auf den „gefällt mir“-Button genügt um Fan von Bullenbrief auf Facebook zu werden. Als Fan erhält man automatisch neue Einträge auf der eigenen Startseite sowie die Möglichkeit Einträge zu kommentieren.

  • „Bullenbrief“ erhält Auszeichnung in der Rubrik „Geld & Finanzen“ Web-Adressbuch listet den Börsenbrief als wichtige Website

    Frankfurt am Main, 15.11.2010 – Der kostenlose Börsenbrief wurde von den Redakteuren des Web-Adressbuches 2011 zum wiederholten Mal in Folge aus den über zehn Millionen deutschsprachigen Web-Seiten zu einer der wichtigsten deutschen Websites gewählt. Die Website staging.bullenbrief.de/ ist in dem Bereich „Geld & Finanzen“ des gedruckten Internetguide „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2011“ erneut als wichtige Website ausgezeichnet worden nachdem dem Bullenbrief bereits im Vorjahr diese Auszeichnung zuteil wurde. Damit konnten die Bullenbrief-Betreiber ihren „Titel“ verteidigen.

    Durch das Angebot des wöchentlichen Börsenbriefes sowie der Informationen auf der Website rund um die Börse konnte die Bullenbrief-Redaktion die Redakteure des „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2011“ überzeugen. Topaktuelle Wirtschaftsnachrichten, Marktberichte, Aktienanalysen und Aktientipps liefern den Besuchern wichtige Informationen. In Rubriken wie dem Börsenlexikon wird Grundlegendes über die Börse erläutert. Diese Kombination macht den Bullenbrief zu einem insgesamt interessanten Angebot für jeden Websurfer im Internet, der auf der Suche nach Börseninformationen ist.

    Blättern statt googeln?

    „Wer suchet, der findet“ – schöne Weisheit, doch trifft sie längst nicht mehr auf alle Internet-Suchmaschinen zu. Jüngst war es die, für ihre hohe Treffsicherheit bekannte, Suchmaschine „Google“, die wegen Unmengen von Werbemüll in die Schlagzeilen geriet. DER SPIEGEL stellte in einem Artikel fest, dass viele Suchanfragen bei Google befremdliche Treffer liefern: „Sie führen zu wirren Link-Sammlungen oder schlampig zusammengeleimten ‚Shopping-Portalen’, die nicht einmal den gesuchten Begriff enthalten. […] Schuld sind Scharen von Moglern, die sich in den Ergebnislisten trickreich nach vorn rempeln“, so DER SPIEGEL.

    Auch der FOCUS veröffentlichte eine Reportage über den „Ärger mit Suchmaschinen“. Mit wenigen Tricks gelinge es den Programmierern, die Google-Wahl „gezielt zu verfälschen“. Eine ganze Reihe von Firmen habe sich darauf spezialisiert, den Suchrobotern „Treffer auf entsprechend präparierten Seiten vorzugaukeln. […] So finden immer weniger Surfer tatsächlich das, was sie gesucht haben“.

    Wer finden will, was er sucht und dabei schnell ans Ziel gelangen möchte, sollte das von der Presse als „Web-Bibel“ und als „Standardwerk für das Internet“ bezeichnete Web-Adressbuch für Deutschland zur Hand nehmen. Denn statt tausende – meist unbrauchbare oder manipulierte – „Treffer“ aufzulisten, beschränkt sich das Web-Adressbuch auf informative, aktuelle und qualitativ hochwertige Seiten.

    Aus den über zehn Millionen deutschen Web-Seiten wurden die absolut besten 6.000 Internet-Adressen zu über 1.700 Themenbereichen herausgefiltert. Die Redaktion hat alle Einträge intensiv geprüft und sachlich sinnvoll in Rubriken einsortiert. Ziel ist es, für möglichst jeden Themenbereich die zwei bis zehn besten Web-Adressen aufzuführen. So ist jeder Eintrag qualitätsgeprüft und Manipulationen sind – anders als bei Suchmaschinen im Netz – ausgeschlossen. Neben redaktionellen Beschreibungen zu jeder Web-Seite sorgen bunte Screenshots für Farbe im Buch und bieten so dem User schon vorab einen Überblick der Internet-Seite. Kein Wunder also, dass dieser Internet-Bestseller in der Presse als Alternative zu den Suchmaschinen empfohlen wird.

    Für nur 16,90 Euro ist „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2011“ überall im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich (ISBN 978-3-934517-12-7).

  • Der beliebte Börsenbrief „Bullenbrief“ wächst weiter und begeistert immer mehr Leser

    Frankfurt am Main, 18.06.2010 – Der kostenlose Börsenbrief begeistert immer mehr Leser. Das Konzept überzeugt die Abonnenten und führt zu immer mehr Registrierungen für den kostenlosen Onlinedienst. Im Monat Juni wurde die 50.000. Anmeldung registriert. Damit erreicht die Auflage des Bullenbriefes den höchsten Stand seit Bestehen des Börsenbriefes.

    Um sich für ein Bullenbrief-Abo zu entscheiden, genügt die Registrierung der Emailadresse auf der Website des Börsenbriefes unter staging.bullenbrief.de/. Bereits auf der Startseite des Onlineangebots findet sich ein entsprechendes Anmeldeformular. Das Angebot des Bullenbriefes ist dabei kostenlos. Versteckte Gebühren gibt es garantiert nicht – und das schon seit mehr als 10 Jahren. Die Finanzierung des Bullenbriefes erfolgt ausschließlich über gebuchte Werbung oder Eigenwerbung für die Vermittlung von Produkten.

    Eine Abmeldung des Börsenbriefes ist genauso einfach wie die Anmeldung. Am besten klickt man hierzu auf den individuellen Abmeldelink, der sich in jeder zugestellten Ausgabe des Börsenbriefes befindet. Dort wird automatisch genau die Emailadresse gelöscht, an die der Börsenbrief gesendet wurde.

    Immobilien bequem online bewerten
    Wer den Bullenbrief nicht gleich als Abo haben möchte und diesen nur gelegentlich liest, hat hierzu im Börsenbrief-Archiv unter staging.bullenbrief.de/archiv.php5 die Möglichkeit jeweils die aktuelle Ausgabe sowie sämtliche bereits herausgegebenen Ausgaben online zu lesen. Auch der Zugang zum Börsenbrief-Archiv ist kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung.

    Das Konzept des Börsenbriefes ist so aufgebaut, dass kurz und prägnant über das Geschehen an den Weltbörsen und ausführlich über die deutschen Standardwerte berichtet wird. Der Bullenbrief erscheint wöchentlich am Wochenende. Die Analyse des Geschehens berücksichtigt dabei immer die vergangene Handelswoche und gibt einen kurzen Ausblick auf die nächsten Handelstage.

    Ziel des Bullenbriefes ist es an der Börse interessierte Menschen mit wenig Erfahrung schnell, einfach und kostenlos auf dem Laufenden zu halten, um so die Begeisterung für die Börse und Aktiengeschäfte auch Personen näher zu bringen, die bislang weniger damit vertraut sind.

    Weitere Inhalte wie eine Kursübersicht der DAX-Aktien sowie ein Aktientipp, Börsenlexikon und Buchtipp runden das Angebot des wöchentlichen Börsenbriefes ab. Das Webangebot hält darüber hinaus weitere Informationen wie aktuelle Börsen- und Wirtschaftsnachrichten, Pressespiegel, tägliche Marktberichte, Aktientipps und Informationen aus der Finanzwelt bereit.

    „Mit dem Bullenbrief möchten wir auch zukünftig weiter wachsen“, so Bullenbrief-Gründer Jürgen Schwenk. „Wir hoffen mit unserem Angebot stark zu wachsen, viele neue Leser zu begeistern und die nächsten 50.000 neuen Leser bald begrüßen zu können, ohne weitere 10 Jahre dafür warten zu müssen!“..

  • „Bullenbrief“ hat was zu feiern Der beliebte Börsenbrief wird 10 Jahre alt

    Frankfurt am Main, 03.12.2009 – Der beliebte Börsenbrief „Bullenbrief“ feiert sein 10-jähriges Jubiläum. Nachdem vor 10 Jahren die ersten professionellen Ausgaben des Bullenbriefes versendet wurden, hat sich der Börsenbrief selbst sowie das Internetportal unter staging.bullenbrief.de/ seitdem zu einer festen Adresse unter den deutschen Finanzangeboten im Internet entwickelt.

    Die Geschichte des Bullenbriefes reicht sogar noch ein Jahr weiter zurück. Bereits 1999 entstand die Idee eines kostenlosen Börsenbriefes als Newsletter. Fortan gab es Ideen und erste Versuche. Als normale Email wurden anfangs Börsenbriefausgaben versendet. Die Anmeldung hierzu war über einen Link unter dem Portal von www.schwenkworld.de möglich.
    1999 wurde dann begonnen den Bullenbrief als Börsenbrief auf eigene Beine zu stellen. Über ein professionelles Tool erfolgte die Abonnentenverwaltung. Seit 2000 gibt es die Domain staging.bullenbrief.de/ unter welcher der Börsenbrief zu erreichen ist.

    Neben den reinen Börsenbriefen hat sich auf der Website des Bullenbriefes inzwischen ein breites Angebot an Informationen rund um Börse und Finanzen etabliert. Darunter sind aktuelle Nachrichten, Marktberichte, Aktientipps, Gebühren- und Zinsrechner sowie ein Börsenlexikon zu finden. Im Börsenbrief-Archiv sind fast alle Börsenbriefe der letzten Jahre archiviert. Lediglich die Anfänge aus dem Jahr 1999 existieren nicht mehr.

    Damit der Bullenbrief trotz 10-jährigen Bestehens weiter frisch daherkommt, wurde der Börsenbrief dieses Jahr einer Überarbeitung unterzogen. Der Website wie auch dem Newsletter wurde ein neues Design verpasst und ein neues Logo entwickelt. Damit zeigt der Bullenbrief seine Professionalität auch im Design.

    Erste Früchte seiner Arbeit konnte der Bullenbrief erst kürzlich ernten. Mit der Aufnahme im Bereich „Geld & Finanzen“ des gedruckten Internetguide „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2010“ gehört der Bullenbrief zu den wichtigsten deutschen Websites aus dem Bereich Geld & Finanzen.

  • „Bullenbrief“ zählt zu den wichtigsten deutschen Websiten Auszeichnung des Börsenbriefes in der Rubrik „Geld & Finanzen“

    Frankfurt am Main, 26.10.2009 – Der kostenlose Börsenbrief wurde von den Redakteuren des Web-Adressbuches aus den über zwölf Millionen deutschsprachigen Web-Seiten zu einer der wichtigsten deutschen Websites gewählt. Die Website staging.bullenbrief.de/ ist in dem Bereich „Geld & Finanzen“ des gedruckten Internetguide „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2010“ als wichtige Website ausgezeichnet worden.

    Durch das Angebot des wöchentlichen Börsenbriefes sowie der Informationen auf der Website rund um die Börse konnte die Bullenbrief-Redaktion die Redakteure des „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2010“ überzeugen können. Topaktuelle Wirtschaftsnachrichten, Marktberichte, Aktienanalysen und Aktientipps liefern unseren Besuchern wichtige Informationen. In Rubriken wie dem Börsenlexikon wird Grundlegendes über die Börse erläutert. Diese Kombination macht den Bullenbrief zu einem insgesamt interessanten Angebot für jeden Websurfer im Internet, der auf der Suche nach Börseninformationen ist.

    In Deutschland gibt es bereits über 12 Millionen Web-Seiten. Doch wie findet man in dieser Masse die wirklich interessanten Internet-Adressen? Gibt man bei den Suchmaschinen im Netz ein Stichwort ein, erhält man meist Hunderttausende von Treffern und oft sind die zuerst angezeigten Links nicht automatisch die besten. Das liegt daran, dass die Suchrobots der Suchmaschinen alles scannen, was ihnen begegnet und dabei keine inhaltliche Wertung vornehmen. Das Ergebnis ist, dass man die ellenlangen Trefferlisten zeitraubend durcharbeiten muss und oftmals keine zufriedenstellenden Informationen findet.

    Ganz anders funktioniert „Das Web-Adressbuch für Deutschland“. Hier werden nur die besten und wichtigsten Adressen auf einen Blick präsentiert, übersichtlich in Kategorien geordnet und redaktionell getestet! Wer sich zu den Web-Experten zählt, wird ebenso begeistert sein wie Internet-Laien. Denn das Web-Adressbuch zeigt doch so manchen Geheimtipp und neue Web-Seiten, die man mit den Suchmaschinen im Netz nicht entdeckt hätte.
    Die komplett überarbeitete Auflage beinhaltet viele neue Web-Seiten und ein Special-Kapitel zum Thema „Gesundheit & Wellness“, das viele Tipps für den Gesundheits- und Wellnessbereich sowie die besten Gesundheits-Communities, Infoseiten und Bewertungsportale für Ärzte und Krankenhäuser präsentiert.

    Für nur 16,90 Euro ist „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2010“ überall im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich (ISBN 978-3-934517-10-3).

  • „Bullenbrief“ rechnet jetzt – Börsenbrief erweitert Online-Angebot um Zinsrechner und Gebührenvergleiche

    Frankfurt am Main, 01.10.2009 – Der kostenlose Börsenbrief hat sein Angebot unter staging.bullenbrief.de/ um Onlinerechner für Guthaben- und Kreditzinsen sowie Gebührenrechner für Depotgebühren und Kontoführungsgebühren für Girokonten erweitert. Damit können auf einen Blick die Konditionen verschiedener Anbieter entsprechend des eigenen Bedarfs verglichen werden, um so günstige Anbieter für Geldanlage, Kreditaufnahme, Depotverwaltung und Kontoführung zu finden.

    Das aktuelle Angebot der Vergleiche im Geldanlagebereich umfasst Tagesgeldkonten und Festgeldkonten. Im Bereich der Kreditaufnahme werden die Konditionen von Ratenkrediten verglichen und bei den Gebühren sind Vergleiche für Depotkonten und Girokonten möglich.

    Bei den Geldanlagen genügt es somit den Betrag und die gewünschte Anlagedauer einzugeben um sofort einen Überblick über die Zinskonditionen verschiedener Finanzdienstleister zu erhalten. Die Übersicht berücksichtigt dabei bereits die Konditionen für die angegebene Anlagesumme und Laufzeit. Neben den reinen Zinssätzen werden auch die berechneten Zinserträge angezeigt. Weitere Details wie Höchst-/Mindestanlagesummen, Verfügbarkeiten, Informationen zur Einlagensicherung und Höhe der Einlagensicherung sind in den Details zu finden und ermöglichen einen detaillierten Vergleich.

    Auf der Suche nach Ratenkrediten werden nach Eingabe der gewünschten Kreditsumme und der Laufzeit die günstigsten Angebote mit Kreditzins, monatlicher Rate und den zu zahlenden Zinsen aufgelistet.

    Girokonten mit günstigen Konditionen und niedrigen Gebühren werden im Gebührenrechner für Girokonten unter die Lupe genommen. Dort genügen Angaben zum monatlichen Zahlungseingang, dem durchschnittlichen Guthaben, der Berufsgruppe und der Angabe, ob eine Kreditkarte enthalten sein soll. Der Gebührenrechner berücksichtigt in seinem Vergleich Habenzinsen, Sollzinsen und Gebühren. Daraus wird ermittelt wie hoch die jährliche Belastung bzw. der jährliche Ertrag ausfällt. Als Ergebnis des Vergleichs werden die verschiedenen Anbieter aufgelistet, wobei der günstigste an erster Position erscheint. Weitere Details und Angaben z.B. zur Anzahl der kostenlos verfügbaren Geldautomaten, der Möglichkeit des Telefonbankings, Angabe von Haben-, Soll- und Überziehungszinsen u.a. werden im Anbietervergleich ausführlich dargestellt.

    Ähnlich gestaltet sich der Vergleich der Depotgebühren. Nach Eingabe der individuellen Angaben zu durchschnittlicher Orderhöhe, Anzahl der Order im Jahr, Art der Orderaufgabe und dem durchschnittlichen Depotbestand werden die Gebühren verschiedener Depotbanken ermittelt und in einer Übersicht dargestellt. Dabei wird die Darstellung nach Depotkosten, Orderkosten und Gesamtkosten dargestellt. Der Anbietervergleich gibt Informationen über weitere Details wie z.B. Art und Anzahl der rabattierten Fonds, Möglichkeiten zum außerbörslichen Handel, Angaben zu den möglichen Handelsplätzen, zur Verfügbarkeit von Realtimekursen oder zum Intraday-Handel.
    Neben der reinen Darstellung führen Links bei den jeweiligen Angeboten immer direkt zum Onlineangebot des jeweiligen Finanzdienstleisters. Dort finden Sie weitere Informationen und Bedingungen und haben die Möglichkeit alles weitere für eine Konto-/Depoteröffnung in die Wege zu leiten.

    Die Finanzrechner unter staging.bullenbrief.de/rechner.php5 bieten einen Mehrwert, wenn es um einen Zins- und Gebührenvergleich für die angesprochenen Finanzprodukte geht. Übersichtliche Listen bieten schnelle Informationen verschiedener Anbieter und ermöglichen so eine schnelle Entscheidung für optimale Konditionen. Damit finden Bullenbrief-Kunden auch Anlagemöglichkeiten außerhalb der Börse in Form von sicheren Geldkonten. Interessenten nach einer günstigen Depot- und Kontoführung werden ebenfalls fündig. Bei Geldbedarf – egal ob für Börseninvestments oder andere Anschaffungen – liefert der Kreditzinsrechner mit der monatlichen Belastung gleich einen Ansatz für ein mögliches Kreditvolumen.

    „Mit dem neuen Angebot möchten wir allen Bullenbrief-Besuchern das Angebot an Informationen und Dienstleistungen rund um die Börse und den Finanzdienstleistungsbereich erweitern“, so Börsenbrief-Verleger Jürgen Schwenk. „Unsere Kunden sollen nicht nur rund um die Börse informiert werden, sondern auch möglichst einfach weitere passende Finanzprodukte finden können. Dafür stellen wir die Rechner zur Verfügung um damit vielen Besuchern zu höheren Guthabenzinsen, geringeren Kreditzinsen und günstigeren Depots und Kontoverbindungen zu verhelfen.