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  • DAX mit höchstem Wochenverlust seit Mitte April – DAX verliert 1,7 Prozent – FMC, E.on und Deutsche Börse überzeugen – Verluste bei K+S, Deutsche Bank und Siemens

    Nach einem schwachen Wochenverlauf ging der DAX bei einem Stand von 9.815 Punkten aus dem Handel und notiert damit 1,7 Prozent unter dem Kurs der Vorwoche. Damit hat das Deutsche Aktienbarometer den höchsten Wochenverlust seit Mitte April eingefahren. Als Ursache für die fallenden Kurse wurden die Krisen in der Ukraine sowie im Irak angeführt. Außerdem gab es einige Dämpfer von Seiten der Konjunktur. Die Konjunkturerwartungen für die USA und Frankreich wurden deutlich zurückgenommen. Mit Ausnahme von leichten Kursgewinnen am Dienstag in Höhe von 0,2 und am Freitag in Höhe von 0,1 Prozent verlor der Aktienindex an allen anderen Tagen der Woche an Wert.

    Die Liste der Wochengewinner wird von den FMC-Aktien angeführt. Der Dialysespezialist expandiert in den USA und auch sonst laufen die Geschäfte sehr gut. Die Aktie legte um 5 Prozent auf einen Schlusskurs von 49,80 Euro zu. Gefragt sind derzeit auch die Papiere der Versorger. Die Kursziele für E.on und RWE werden von Analysten angehoben. E.on-Aktien legten in der vergangenen Woche 1,7 Prozent auf 15,16 Euro zu. RWE verteuerten sich immerhin um 0,7 Prozent auf 31,65 Euro. Aktien der Deutschen Börse profitieren von einer möglichen Klage in den USA gegen die Barclays-Bank wegen deren Hochfrequenzhandels. Der Ausgang dieses Prozesses könnte den Markt wieder stärker regulieren. Die Deutsche Börse würde mit ihren Handelssystemen als Gewinner aus dieser Diskussion hervorgehen.

    Am Ende der Kurstafel notieren dagegen die Papiere von K+S. Derzeit stehen konjunktursensible Aktien nicht auf den Einkaufslisten der Börsianer. Der Kasseler Düngemittelhersteller verlor 4,4 Prozent auf 23,94 Euro. Der Bankensektor leidet momentan unter der Unsicherheit möglicher Regressforderungen aufgrund der Klagewelle gegen Banken in den USA. Die Papiere des deutschen Branchenprimus verbilligten sich um 4 Prozent auf 26 Euro. Siemens hat im Übernahmekampf um die französische Alstom den Kürzeren gezogen und den Bieterwettstreit gegenüber General Electrics verloren. Dies wirkte sich negativ auf den Siemens-Kurs aus. Die Papiere verloren 3,8 Prozent auf 95,97 Euro.

    Momentan steht weiterhin viel Liquidität zur Verfügung. Dies sollte zu weiter steigenden Kursen führen. Allerdings gibt es derzeit auch einige Risikofaktoren wie beispielsweise die Eintrübung der Konjunktur und zahlreiche politische Unsicherheiten. Charttechnisch stellt der Verlust in der Vorwoche und damit die Vergrößerung des Abstandes zur 10.000 Punkte Marke noch keine negative Hürde dar, allerdings fehlen dem Markt momentan Impulse und Euphorie für rasante Kursgewinne. Deshalb erwarten wir beim aktuellen Marktumfeld eher weniger Bewegung. Momentan ist es daher nicht falsch zunächst zu beobachten und vor der nächsten Aufwärtsbewegung wieder zu investieren.

  • DAX knackt die 10.000er Marke – Wochenverlust von 0,7 Prozent – Lufthansa-Aktien brechen ein – Fußball-WM macht adidas zum Wochengewinner

    Mit einem starken Wochenauftakt legte der DAX zu und markierte bei 10.034 ein neues Allzeithoch. Am Montag und Dienstag stieg der Deutsche Aktienindex jeweils um 0,2 Prozent, bevor am Mittwoch die Deutsche Lufthansa mit einer Gewinnwarnung die Aktienmärkte schockte. So kam es bei der Airline zu starken Kursverlusten und einem DAX-Tagesverlust von 0,8 Prozent. Damit ist der DAX auch wieder unter die 10.000er Marke gefallen. Leichte Kursverluste von 0,1 bzw. 0,3 Prozent folgten am Donnerstag und Freitag. Unterm Strich verbleibt somit nach einem Ausflug über die 10.000er Marke und neuen Allzeithöchstständen ein Wochenverlust von 0,7 Prozent. Aktuell notiert der DAX bei 9.913 Punkten.

    Den höchsten Wochengewinn von 2,3 Prozent erzielten in der vergangenen Woche die Papiere des Sportartikelherstellers adidas. Da die Fußballweltmeisterschaft momentan selbst auf dem Börsenparkett das Gesprächsthema ist, sind die Herzogenauracher in den Mittelpunkt gerückt. Richtig gut läuft bei adidas der Verkauf von Trikots. Besonders das Dress der Deutschen Nationalmanschaft verkauft sich derzeit im Ausland wie warme Semmeln und beschert adidas ein starkes Geschäft. Die adidas-Aktie geht bei einem Stand von 78,17 Euro aus dem Handel. Der Walldorfer Softwarekonzern SAP legte mit 1,9 Prozent Wochengewinn ebenfalls leicht zu und kostet nun 56,17 Euro. Dividendenpapiere der Commerzbank verteuerten sich um 1,6 Prozent auf 12,48 Euro.

    Deutlich nach unten ging es dagegen mit den Papiere der Deutschen Lufthansa. Mit einer Gewinnwarnung für das laufende Jahr sowie auf für 2015 hat das Unternehmen die Anleger überrascht. Sowohl beim Passagiergeschäft als auch bei der Fracht sind die gesteckten Jahresziele nicht mehr erreichbar. Ins Bild passt dabei auch die Stornierung einer Bestellung von 70 Flugzeugen des Typs A350 durch Emirates. Branchenkenner deuten dies bereits als ein Zeichen von Wachstumsschwäche der Airlines aus den Golfstaaten. Außerdem sorgt der starke Ölpreisanstieg für Verunsicherung bei der Luftfahrtbranche. Nach der Gewinnwarnung verlor die Lufthansa-Aktie am Mittwoch 14 Prozent. Im Wochenverlauf beträgt der Kurssturz 17,7 Prozent. Die Aktie kostet damit nur noch 16,27 Euro. Verkauft wurden daraufhin auch Papiere der Deutschen Post, da deren Tochter DHL ebenfalls im Luftfrachtgeschäft aktiv ist. Allerdings beträgt der Verlust hier nur 3,6 Prozent auf 26,40 Euro. Aktien von Lanxess verbilligten sich um 3,1 Prozent und gingen bei einem Stand von 49,98 Euro aus dem Handel.

    Die Kursentwicklung in der kommenden Woche wird erneut von politischen Entwicklungen in der Ukraine und im Irak geprägt sein. Dies wird möglicherweise weitere Auswirkungen auf die Rohstoffe und damit auch die Unternehmensergebnisse haben. Unter diesen Gründen könnte sich der DAX auf dem aktuellen Niveau für mehrere Wochen festbeißen, bevor wieder ein Anstieg über die 10.000er Marke erfolgt. Daher könnte aktuell eine gute Zeit für Gewinnmitnahmen sein. Allerdings ist zu beachten, dass nach wie vor viele Marktteilnehmer gerade erst noch einsteigen. Stärker fallende Kurse sind daher ebenfalls nicht zu erwarten.

  • DAX mit 1,8 Prozent Wochengewinn – vier von fünf Handelstagen mit Tagesgewinn und neues Allzeithoch bei 9.970,77 – infineon, Lufthansa und Deutsche Börse legen ordentlich zu – Verluste bei K+S

    Nach einer starken Handelswoche ging der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 9.943 Punkten aus dem Handel und notiert damit 175 Punkte über dem Schlussstand der Vorwoche. Dies entspricht einem Gewinn von 1,8 Prozent. Die vergangene Woche gilt dabei auch deshalb als starke Handelswoche, da der DAX an vier von fünf Handelstagen am Schluss über dem Vortag notierte und damit einen Tagesgewinn verbuchte. Auch wenn es teilweise nur geringe Gewinne im Punktebereich waren, spricht die eindeutige Richtung eine klare Sprache. Und bei einem Stand von 9.970,77 Punkten markierte der DAX im Wochenverlauf ein neues Allzeithoch.

    Bereits am Montag ging der DAX mit einem Tagesgwinn von 1,3 Prozent aus dem Handel. Börsianer waren mit dem Ausgang der Europawahlen zufrieden. Auch in der Ukraine sorgte der Wahlsieg von Petro Poroschenko für etwas Ruhe auf dem Börsenparkett. Dem als gemäßigt geltendem Politiker wird zugetraut die Lage in der Ostukraine wieder in den Griff zu bekommen. Während es am Dienstag noch um weitere 0,5 Prozent nach oben ging, notierte der Deutsche Aktienindex am Mittwoch, Donnerstag und Freitag so gut wie unverändert. Die Tagesveränderungen betrugen jeweils nur wenige Punkte. Aufgrund des Donnerstag-Feiertages war das Handelsvolumen an diesem Tag selbst sehr gering und auch am Freitag befanden sich viele Marktteilnehmer bereits im verlängerten Wochenende.

    Unter den DAX-Aktien ging es mit den Papieren von infineon mit einem Wochengewinn von 5,2 Prozent am stärksten nach oben. Der Dividendentitel stieg um 45 Cent auf 9,10 Euro. Die Geschäfte laufen bei infineon derzeit hervorragend und das Papier ist zum Liebling vieler Analysten geworden. Selbst die Anhebung des Kursziels der J.P. Morgan Analysten auf 10 Euro scheint damit in greifbarer Nähe zu liegen. Gute Aussichten des Luftfahrtsektors sorgten für eine starke Kursentwicklung bei der Lufthansa-Aktie. Die Aktie ging mit einem Wochengewinn von 4 Prozent aus dem Handel und notiert aktuell bei 19,35 Euro. Der Börsenbetreiber Deutsche Börse legte 3,5 Prozent auf 56 Euro zu.

    Etwas nach unten ging es mit den Papieren von K+S. Die Aktie notiert damit 2,1 Prozent unter den Kursen der Vorwoche auf einem Niveau von 25,50 Euro. Aktien der Deutschen Bank und Deutschen Telekom gaben um 0,7 Prozent nach. Während die Deutsche Telekom möglicherweise von einem Verkauf der US-Tochter im Sommer profitieren könnte, sorgt die derzeitige Verhandlung im Steuerstreit um Schadenersatzforderungen beim Deutsche Bank Konkurrenten BNP Paribas für Verunsicherung.

    In der kommenden Handelswoche könnte die EZB mit einer Entscheidung die Märkte auf Rekordjagd schicken. Dies könnte zum lange erwarteten Knacken der 10.000er Marke beim DAX reichen. Insgesamt sieht die Stimmung positiv aus, so dass selbst bei einer weniger positiven DAX-Entwicklung in der nächsten Woche die mittelfristigen Aussichten positiv bleiben. Aktionäre sollten daher investiert bleiben und ihre Investments selektiv aufstocken.

  • DAX legt 1,4 Prozent zu – wenig Bewegung, aber 4 von 5 Handelstage mit Gewinnen – Versorger liegen wieder in der Gunst der Anleger – RWE, Continental und E.on sind die Wochengewinner

    Mit der vergangenen Handelswoche gab es eine insgesamt eher langweilige Woche. Wenig kursbewegende Meldungen sowie geringe Veränderungen an den einzelnen Handelstagen prägten das Bild. Der DAX scheint sich unterhalb des Allzeithochs festzubeissen. Umso erfreulicher an dieser Entwicklung ist jedoch, dass die geringen Kursveränderungen an vier von fünf Handelstagen in der vergangenen Woche Tagesgewinne waren, die sich auf einen Wochengewinn von 1,4 Prozent summierten. Damit stieg der Deutsche Aktienindex um 139 Punkten und notiert bei 9.768 Punkten.

    Eine Trendwende gab es bei den Versorgern. Nach der Vorlage der Geschäftszahlen durch RWE in der Vorwoche und den positiven Goldman Sachs-Analystenkommentaren ging es mit dem Papier deutlich nach oben. Zahlreiche ausländische Investoren greifen zu und legen die deutschen Stromkonzerne in ihre Aktiendepots. Der Aktie von RWE verhalf dies zu einem Wochenplus von 9,1 Prozent auf 29,13 Euro. Bei E.on reichte es immerhin zu Platz 3 im Wochenranking der DAX-Aktien. Das Papier des RWE-Wettbewerbers legte 7,4 Prozent auf 14,05 Euro zu. Ebenfalls stark entwickelten sich die Papiere von Continental. Nach den Verlusten in der Vorwoche sprachen Börsianer von einer Korrektur der Verluste der Vorwoche. Das Dividendenpapier des Reifenherstellers legte 7,6 Prozent auf 169,65 Euro zu.

    Am anderen Ende liegen dagegen die Aktien der Deutschen Bank mit einem Kursverlust von 2,6 Prozent. Dies entspricht einem Kursrückgang von 80 Cent, wobei allein 75 Cent als Dividendenabschlag den Aktionären als Ausschüttung zugeflossen ist. Die tatsächliche Entwicklung sieht damit deutlich besser aus als es optisch zunächst erscheint. Bei Fresenius beträgt der Kursrückgang ebenfalls 2,6 Prozent, was einem Kursverlust von 2,85 Euro entspricht. Auch Fresenius schüttete Dividende aus. Hier beträgt der Dividendenabschlag 1,25 Euro, so dass nach Abzug dieses Sondereffekts dennoch ein realer Kursverlust unterm Strich bleibt. Tatsächlich so schlecht wie sich die Kursperformance darstellt, entwickelten sich die Papiere von Henkel, die mit einem Abschlag von 1,7 Prozent den Handel beendeten.

    Die kommende Handelswoche kann zu Wochenbeginn möglicherweise durch den Ausgang der Europawahlen kurzfristig beeinflusst werden. Außerdem darf weiterhin der Konflikt um die Ukraine-Krise nicht vergessen werden. Hier könnte es ebenfalls zu Überraschungen kommen – sowohl positiv wie auch negativ – die Einflüsse auf die aktuelle Kursbewegung nehmen. Insgesamt ist das Börsenumfeld trotz eines leicht schwächeren ifo-Geschäftsklimaindexes sowie negativer europäischer Einkaufsmanagerindizes aus der vergangenen Woche positiv. Ein Überwinden des aktuellen Allzeithochs scheint damit nur eine Frage der Zeit und könnte unmittelbar bevorstehen. Weitere Kursgewinne bei den DAX-Aktien sind damit das wahrscheinlichste Szenario für die nächsten Handelswochen.

  • DAX markiert neues Allzeithoch bei 9.810 Punkten – ThyssenKrupp haussieren – Lanxess und Continental verlieren an Wert

    Im Wochenverlauf legte der Deutsche Aktienindex 0,5 Prozent auf einen Schlussstand von 9.629 Punkte zu. Am Donnerstag erreichte der DAX mit 9.810 Punkten den höchsten Stand und damit ein neues Allzeithoch. Bereits am Montag startete der Aktienmarkt stark in die neue Woche und kletterte dank guter Vorgaben aus den USA mühelos über die Hürde von 9.600 Zählern, die in den vergangenen Wochen immer wieder als schwer überwindbar galt. Am Montag legte der DAX 1,3 Prozent zu und am Dienstag ging es um 0,5 Prozent nach oben. Schwächere US-Einzelhandelsdaten bremsten den DAX und hatten höhere Kursgewinne verhindert. Wenig verändert zeigten sich die Aktienmärkte am Mittwoch. Der DAX ging somit auf Vortagesniveau aus dem Handel bevor es am Donnerstag weiter nach oben ging bis zum neuen Allzeithoch. Im Tagesverlauf drehte sich allerdings das Blatt nach schwachen Wachstumszahlen aus der Eurozone. Der DAX schloss mit Verlusten 1 Prozent tiefer. Am Freitag setzte sich der Abgabedruck fort, wenn auch nicht mehr so stark. Der Deutsche Aktienindex verlor weitere 0,3 Prozent.

    ThyssenKrupp standen an der Spitze der DAX-Aktien. Der Kurs des Dividendenpapiers legte um 8 Prozent auf 22,25 Euro zu. Der Quartalsbericht mit der erhöhten Gewinnprognose wurde von den Analysten sehr gut angenommen. Daraufhin hagelte es zahlreiche neue Kursziele für das Papier. Ein Ende der Kursrally ist damit bei ThyssenKrupp noch nicht in Sicht und es ist mit weiteren Kurszuschlägen zu rechnen. Aktien von Linde legten 3,5 Prozent auf 152,65 Euro zu und Bayer-Papiere verteuerten sich um 3,3 Prozent auf 103,50 Euro.

    Weniger gut verlief die Börsenwoche dagegen für Lanxess. Der Kurs gab um 3,8 Prozent auf 51,75 Euro nach. Kaum besser erwischte es Continental-Aktionäre. Deren Papier verlor 3,7 Prozent auf 53,30 Euro. Genauso hoch fällt der Kursverlust bei der Deutschen Börse aus, allerdings ist hier ein Dividendenabschlag zu berücksichtigen. Mit Volkswagen, RWE, Merck, K+S, BMW und Deutsche Telekom haben weitere DAX-Aktien Dividende ausgeschüttet und damit optische Kursverluste zu verkraften.

    Wie es mit dem DAX in der kommenden Woche weitergeht, ist derzeit sehr schwer vorherzusagen. Zu unsicher ist weiterhin die politische Lage in Osteuropa. Zudem steht die Europa-Wahl am nächsten Wochenende an, so dass hier Überraschungen zu Kursbewegungen führen könnten. Andererseits schielt der DAX mit beiden Augen auf die 10.000er Marke und wartet nur darauf diese optisch markante Höhe zu erreichen. Insofern ist derzeit alles offen. Sicher ist jedoch, dass mittel- und langfristig Aktien weiterhin eine gute Wahl für die Geldanlage sind.

  • DAX nach nervösem Handelsverlauf mit 0,3 Prozent leicht im Plus – Henkel, Deutsche Börse und Deutsche Telekom sind die Wochengewinner – Wochenverlierer Commerzbank, SAP und Allianz

    Mit einem leichten Plus von 0,3 Prozent hat der DAX 25 Punkte in der vergangenen Handelswoche zugelegt. Damit notiert der Deutsche Aktienindex bei einem Stand von 9.581 Punkten und liegt nur leicht unter der 9.600er Marke.

    Im Wochenverlauf ging es am Montag zunächst deutlich nach unten. Den Anlegern war die Nervosität zum Wochenauftakt deutlich anzumerken, nachdem die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine Anlass zur Sorge boten. Gute Konjunkturdaten aus den USA minimierten am Nachmittag das Minus im DAX, so dass der Aktienmarkt lediglich mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent aus dem Handel ging. Am Dienstag sorgte die Berichtssaison für einen Kursrückgang von 0,7 Prozent. Die hohen Erwartungen der Analysten konnten nicht ganz erfüllt werden. Nach oben ging es dann am Mittwoch und Donnerstag mit 0,6 Prozent bzw. 0,9 Prozent. Die US-Notenbank sieht die Wirtschaftsentwicklung positiv und die EZB macht den Anlegern Hoffnung auf geldpolitische Lockerungen. Keine Impulse und damit leicht fallende Kurse gab es am Freitag. Der DAX verabschiedete sich mit einem Verlust von 0,3 Prozent ins Wochenende.

    Den höchsten Wochengewinn erzielten die Papiere des Persil-Herstellers Henkel. Nach guten Geschäftszahlen schoss der Kurs am Mittwoch um 5,4 Prozent nach oben. Die Commerzbank-Analysten lobten vorallem die gute Marge. Im Wochenverlauf legt die Henkel-Aktie 7,4 Prozent auf 84,80 Euro zu. Auch die Aktien des Börsenbetreibers Deutsche Börse legten mit 3,7 Prozent überdurchschnittlich zu und gingen bei einem Stand von 55,35 Euro ins Wochenende. Gute Geschäftszahlen bereiteten auch den Deutsche Telekom und infineon-Aktionären gute Laune. Die beiden Papiere legten 3,7 bzw. 3,4 Prozent zu.

    Leicht unter den Erwartungen der Analysten lagen die Ergebnisse der Commerzbank. Obwohl die Commerzbank deutliche Fortschritte macht, gaben die Kurse der Commerzbank 9,1 Prozent nach. Die Aktie notiert aktuell bei 11,66 Euro. Der Weggang des SAP-Technikvorstandes sorgte bei den Aktionären für Unsicherheit. Der Kurs verlor im Wochenverlauf 5,1 Prozent auf 54,84. Ebenfalls schwächer mit einem Kursrückgang von 2,6 Prozent entwickelten sich die Dividendenpapiere von Allianz und Daimler.

    Der Ausblick für die kommende Woche wird weiter stark von den politischen Fortschritten in Osteuropa geprägt sein. Von daher ist es derzeit schwierig Aussagen über die kurzfristige Entwicklung zu treffen. Mittelfristig dürfte der Aufwärtstrend anhalten. Die großen Volkswirtschaften wachsen und damit ist das Erreichen der 10.000 Punkte beim DAX nur eine Frage der Zeit.

  • Starke Woche für den DAX mit 1,6 Prozent Wochengewinn – Deutsche Telekom, Bayer und K+S mit deutlichen Kursgewinnen – Siemens leiden unter Alstom-Übernahmepoker – weiterer Aufwärtstrend intakt

    Die durch den Tag der Arbeit feiertagsbedingte verkürzte Handelswoche hat der DAX mit einem Wochengewinn von 1,6 Prozent beendet. Der Index der deutschen Blue Chips Aktien legte im Wochenverlauf um 154 Punkte zu und ist damit wieder über die Marke von 9.500 Punkten gestiegen. Am Freitag wurde der Handel bei einem Stand von 9.556 Punkten beendet. Einige gute Berichtsergebnisse deutscher Unternehmen haben die Aktienmärkte beflügelt und für Kursgewinne gesorgt.

    Am Montag ging der DAX zunächst freundlich in die neue Woche und legte 0,5 Prozent zu. Vor allem der Tagesgewinn von Bayer mit einem Kursplus von 3,3 Prozent nach guten Zahlen des Unternehmens sorgte für die Kursgewinne beim DAX. Positive Nachrichten aus der Ukraine sowie gute Unternehmensdaten haben am Dienstag für kräftige Kursgewinne gesorgt. Der DAX legte im Tagesverlauf um 1,5 Prozent zu. Trotz enttäuschender Wirtschaftsdaten aus den USA konnte der DAX auch am Mittwoch mit einem Plus von 0,2 Prozent leicht zulegen. Die Wirtschaft legte in den USA im ersten Quartal 2014 lediglich um 0,1 Prozent zu. Da Börsianer hierfürden harten Winter in den USA verantwortlich machten, führte dies zu keiner Belastung der Aktienmärkte. Gute Arbeitsmarktdaten in den USA läuten das Ende der lockeren Geldpolitik durch die US-Notenbank ein. Dies belastet die Aktienmärkte und führte beim DAX zu einem Tagesverlust von 0,5 Prozent.

    Im Wochenverlauf legten Aktien der Deutschen Telekom mit einem Gewinn von 6,6 Prozent am deutlichsten zu. Die T-Aktie verteuerte sich damit um 0,76 Euro und notiert aktuell bei 12,21 Euro. Dem Unternehmen gelang es in den USA die Zahl der Kunden deutlich zu steigern. Dies führte zu starken Gewinnen bei der Aktie der US-Tochter und macht einen lukrativen Verlauf dieser wahrscheinlicher. Ebenfalls deutlich nach oben ging es mit den Bayer-Papieren, die um 4,4 Prozent auf 100 Euro zulegten. Hier sorgte weiterhin die Übernahmephantasie für Kursgewinne bei den Aktien der Pharmabranche. Deutliche Kursgewinne gibt es auch wieder bei den Aktien von K+S. Der Kasseler Düngemittelhersteller verteuerte sich um 4,1 PRozent auf 25,02 Euro.

    Rein optisch geht es bei den Papieren der Münchener Rück um 4,4 Prozent nach unten. Dies entspricht einem Kursverlust von 7,25 Euro auf 158,05 Euro. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Aktionäre eine Dividende in Höhe von 7,25 Euro erhalten haben. Damit notiert die Aktie ex Dividende und unter Berücksichtigung dieses Faktors im Wochenverlauf unverändert. Ähnlich sieht es bei den Papieren von E.on aus. Die Aktie liegt mit einem Wochenverlust von 3,6 Prozent am Ende des Kurszettels. Allerdings enthält dieser Rückgang von 49 Cent einen Dividendenabschlag in Höhe von 60 Cent. Unterm Strich legte die Aktie damit leicht zu. Auch bei der Deutschen Lufthansa wurde Dividende ausgeschüttet. Dem Wochenverlust von 3,1 Prozent bzw. 58 Cent steht eine Dividendenausschüttung von 45 Cent gegenüber. Somit ist der erste wahre Kursverlierer das Papier von Siemens mit einem Wochenverlust von 2 Prozent auf 94,09 Euro. Der Siemens-Aktie macht der Übernahmepoker um die französische Alstom zu schaffen. Neben Siemens interessiert sich auch General Electric für Teile des Unternehmens. Aktionäre bewerten diese Situation negativ.

    Mit der Erholung in der vergangenen Woche hat sich der DAX in eine komfortable Position gebracht. Aus charttechnischer Sicht ist die Stimmung am Markt derzeit positiv. Die Berichtssaison ist positiv verlaufen und auch sonst gibt es nur wenige negative Anzeichen. Lediglich das Ende der lockeren Zinspolitik durch die Notenbanken sowie der Konflikt in der Ukraine können für negative Nachrichten sorgen. Unter diesen Gesichtspunkten ist mit steigenden Kursen zu rechnen, die lediglich kurzfristig durch politische Faktoren beeinflusst werden können. Langfristig sollte einem weiteren Anstieg der Notierungen damit nichts im Wege stehen.

  • DAX mit 8 Punkten Wochenverlust – starke Kursschwankungen aufgrund Ukraine-Krise – Pharmawerte Merck, Bayer und BASF profitieren von Übernahmespekulationen – BMW, Commerzbank und SAP stellen Wochenverlierer

    Am Deutschen Aktienmarkt kam es in der vergangenen Woche zu kräftigen Schwankungen, von denen zum Wochenschluss nicht mehr viel zu sehen war. Nach starken Kursgewinnen zu Wochenbeginn sorgten starke Verluste zum Wochenende für einen auf Wochensicht ausgeglichenen Handelsverlauf. So beträgt der Wochenverlust 8 Punkte. In Prozent ausgedrückt, verlor der Deutsche Aktienindex damit 0,1 Prozent auf 9.402 Punkte.

    Zu Wochenbeginn ist der DAX am Dienstag nach dem verlängerten Osterwochenende kräftig gestartet. Am Dienstag ging es 1,4 Prozent nach oben. Im Fokus stand Europas Pharma-Sektor. Hier wurde über Übernahmen von Schwergewichten wie AstraZeneca oder GlaxoSmithKline spekuliert. Dies sorgte für anziehende Kurse in der gesamten Pharmabranche. Ein schwacher Häuser-Markt in den USA belastete die Aktienmärkte am Mittwoch. Nach drei starken Handelstagen in Folge ging es so um 0,6 Prozent nach unten. Eine wahre Berg- und Talfahrt hatten die Börsianer am Donnerstag zu verkraften. Nach zunächst starken Kursgewinnen von fast 100 Punkten im Zuge sehr guter ifo-Konjunkturdaten gab der DAX am Nachmittag um 200 Punkte nach. Grund für diese Wende war eine Verschärfung der Entwicklung im Ukraine-Konflikt. Zum Tagesschluss erholte sich der DAX wieder etwas und beendete den Handel mit einem Tagesverlust von gerade einmal 5 Punkten. Die weitere Verschärfung im Ukraine-Konflikt sorgte am Freitag erneut für Kursverluste, die mit 1,5 Prozent relativ hoch ausgefallen sind. Momentan meiden Börsianer aufgrund der politischen Unsicherheiten Risiken über das Wochenende. Dementsprechend stark wurden Deutsche Bundesanleihen nachgefragt.

    Aufgrund der bereits erwähnten Übernahmephantasien im Pharmasektor setzten sich im DAX auch die Pharmatitel an die Spitze. Aktien von Merck legten 3,7 Prozent auf 119,25 Euro zu, Bayer verteuerten sich um 2,3 Prozent auf 95,77 und BASF gewannen ebenfalls 2,3 Prozent auf 95,77 Euro. Aufgrund guter Nachrichten aus der Branche konnten auch die Papiere von K+S deutlich zulegen und sind mit einem Wochengewinn von 3,1 Prozent im Mittelfeld der Pharmatitel zu finden. Der Kurs des Kasseler Unternehmens verteuerte sich damit auf einen Schlussstand von 24,03 Euro.

    Nicht so gut verlief in der vergangenen Woche dagegen die Kursentwicklung bei BMW. Der Aktienkurs gab 2,8 Prozent auf 89,56 Euro nach. Auch die Papiere der Frankfurter Commerzbank standen unter Druck und verloren 2,6 Prozent auf 12,69 Euro. Der Softwarekonzern SAP hatte ebenfalls fallende Kurse mit einem Wochenverlust von 2,4 Prozent auf 56,34 Euro.

    In der kommenden Woche wird die Kursentwicklung mit Sicherheit weiter von der politischen Entwicklung in der Ukraine abhängen. Je nachdem wie die Lage dort eskaliert, können zum Wochenschluss steigende oder fallende Kurse stehen. In diesen unsicheren Zeiten ist es deshalb wichtig die Märkte genau zu beobachten, da kurzfristig starke Kursschwankungen entstehen können. Allerdings besagt eine alte Börsenweisheit dass „Politische Börsen kurze Beine haben“. Demzufolge bleibt zu hoffen, dass der langfristige Aufwärtstrend sich fortsetzen wird und mögliche Kursverluste nur von kurzfristiger Natur sein werden.

  • DAX mit 1 Prozent Wochengewinn ins lange Osterwochenende – Ukraine-Konflikt weiterhin Unsicherheitsfaktor – Continental, Münchener Rück und infineon top – RWE, adidas und Commerzbank mit Kursverlusten

    Nachdem der DAX in der Vorwoche noch 4 Prozent an Wert verloren hat, ging es in der vergangenen osterbedingt auf 4 Handelstage verkürzten Woche entspannter zu. Der Deutsche Aktienindex konnte bei einem volatilen Umfeld am Donnerstagabend einen Wochengewinn von 1 Prozent verbuchen. Damit legte der Aktienindex der deutschen Blue Chips 94 Punkte zu und ging bei einem Stand von 9.410 Punkten auch wieder leicht oberhalb der charttechnischen Marke von 9.400 Punkten aus dem Handel.

    An der Börse sorgten schwache Konjunkturdaten sowie der Ukraine-Konflikt für Verunsicherung und damit nachgebende Aktiennotierungen. Am Montag konnte dieser Trend mit einem leichten Tagesgewinn von 0,3 Prozent gebrochen werden. Gute Zahlen der Citigroup sorgten für Kauflaune. Doch bereits am Dienstag ging es wieder um 1,8 Prozent nach unten. Aus China werden derzeit kaum positive Konjunkturnachrichten gemeldet und auch der Deutsche ZEW-Frühindikator sank unerwartet stark auf einen Stand von 43,2 Punkte. Damit erreicht das Barometer den niedrigsten Stand seit April 2013. Rückenwind aus China und den USA liessen die Aktienmärkte am Mittwoch um 1,6 Prozent nach oben steigen. Die Daten sind nicht berauschend ausgefallen, konnten aber leicht die negativen Erwartungen übertreffen. Eine mögliche Entspannung um den Ukraine-Konflikt nach dem Außenminister-Treffen hat am Donnerstag schließlich für eine weitere Entspannung gesorgt und den Aktienmärkten einen Tagesgewinn von 0,5 Prozent beschert.

    Unter den DAX-Aktien legten die Papiere von Continental mit einem Wochengewinn von 3,8 Prozent am stärksten zu. Der Automobilzulieferer profitiert damit von weiter positiven Aussichten für die Automobilindustrie. Der Kurs für die Continental-Aktie stieg um 6,35 Euro auf einen Stand von 172,40 Euro. Der Rückversicherer Münchener Rück legte mit 3,7 Prozent ebenfalls deutlich zu und ging mit einem Stand von 165,40 Euro aus dem Handel. Kursgewinne bei den Technologie-Aktien haben die Papiere von infineon beflügelt. Der Speicherchiphersteller legte 3,3 Prozent auf 8,41 Euro zu.

    Am Ende der Kursentwicklung werden die Aktien von RWE gelistet. Der Aktienkurs notiert 1,58 Euro unter dem Kurs der Vorwoche, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, dass RWE 1 Euro Dividende bezahlt hat und der Kurs damit ex Dividende notiert. Ohne Dividendenzahlung wäre der Wochenverlust 1 Euro geringer ausgefallen. So steht die Aktie mit einem Wochenverlust von 5,5 Prozent auf 27,15 auf den Kurslisten. Dennoch gab es für die Aktionäre wenig gute Nachrichten auf der Hauptversammlung. Die Aussichten des Versorgers sind wenig rosig und die zukünftige Dividendenentwicklung dürfte ebenfalls nicht für steigende Kurse sorgen. Aktien von adidas verloren 3,3 Prozent auf 75,57 Euro und Dividendentitel der Commerzbank gaben 1,9 Prozent auf 13,03 Euro nach.

    In der kommenden Woche wird aufgrund des Ostermontages ebenfalls eine etwas ruhigere Handelswoche bevorstehen. Allerdings könnte der Ukraine-Konflikt erneut für Überraschungen sorgen und damit die Märkte bewegen. Aus diesem Grund ist es daher ratsam die Aktienmärkte genau zu beobachten um gegebenfalls kurzfristig auf die aktuelle Situation reagieren zu können.

  • Auszeichnung in der Rubrik „Geld & Finanzen“ für den Bullenbrief Web-Adressbuch 2014 listet den Börsenbrief als wichtige deutsche Website

    Frankfurt am Main, 11.04.2014 – Zum wiederholten Male wurde der kostenlose Börsenbrief „Bullenbrief“ von den Redakteuren des Web-Adressbuches 2014 bereits zum fünften Mal in Folge aus den über zehn Millionen deutschsprachigen Web-Seiten zu einer der wichtigsten deutschen Websites gekürt. Die Website unter staging.bullenbrief.de/ ist in dem Bereich „Geld & Finanzen“ des gedruckten Internetguide „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2014“ wieder als wichtige Website ausgezeichnet worden. Damit überzeugt das Internetangebot von Bullenbrief.

    Durch das Angebot des wöchentlichen Börsenbriefes sowie der Informationen auf der Website rund um die Börse konnte die Bullenbrief-Redaktion die Redakteure des „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2014“ überzeugen. Wöchentliche DAX-Rückblicke, Erläuterungen und Analysen des Börsengeschehens sowie Ausblicke zu möglichen Entwicklungen an der Börse liefern dem Besucher wichtige Informationen. In Rubriken wie dem Börsenlexikon wird Grundlegendes über die Börse erläutert. Diese Kombination macht den Bullenbrief zu einem insgesamt interessanten Angebot für jeden Websurfer im Internet, der auf der Suche nach Börseninformationen ist.
    Herzstück des Bullenbriefes ist der wöchentliche Versand des Börsenbriefes. Für den kostenlosen Bezug des Börsenbriefes kann man sich direkt auf der Website staging.bullenbrief.de/ registrieren, damit garantiert keine Ausgabe verpasst wird.

    Blättern statt googeln?

    „Wer suchet, der findet“ – schöne Weisheit, doch trifft sie längst nicht mehr auf alle Internet-Suchmaschinen zu. Jüngst war es die, für ihre hohe Treffsicherheit bekannte, Suchmaschine „Google“, die wegen Unmengen von Werbemüll in die Schlagzeilen geriet. DER SPIEGEL stellte in einem Artikel fest, dass viele Suchanfragen bei Google befremdliche Treffer liefern: „Sie führen zu wirren Link-Sammlungen oder schlampig zusammengeleimten ‚Shopping-Portalen’, die nicht einmal den gesuchten Begriff enthalten. […] Schuld sind Scharen von Moglern, die sich in den Ergebnislisten trickreich nach vorn rempeln“, so DER SPIEGEL.

    Auch der FOCUS veröffentlichte eine Reportage über den „Ärger mit Suchmaschinen“. Mit wenigen Tricks gelinge es den Programmierern, die Google-Wahl „gezielt zu verfälschen“. Eine ganze Reihe von Firmen haben sich darauf spezialisiert, den Suchrobotern „Treffer auf entsprechend präparierten Seiten vorzugaukeln. […] So finden immer weniger Surfer tatsächlich das, was sie gesucht haben“.

    Wer finden will, was er sucht und dabei schnell ans Ziel gelangen möchte, sollte das von der Presse als „Web-Bibel“ und als „Standardwerk für das Internet“ bezeichnete Web-Adressbuch für Deutschland zur Hand nehmen. Denn statt tausende – meist unbrauchbare oder manipulierte – „Treffer“ aufzulisten, beschränkt sich das Web-Adressbuch auf informative, aktuelle und qualitativ hochwertige Seiten.

    Aus den über zehn Millionen deutschen Web-Seiten wurden die absolut besten 6.000 Internet-Adressen zu über 1.700 Themenbereichen herausgefiltert. Die Redaktion hat alle Einträge intensiv geprüft und sachlich sinnvoll in Rubriken einsortiert. Ziel ist es, für möglichst jeden Themenbereich die zwei bis zehn besten Web-Adressen aufzuführen. So ist jeder Eintrag qualitätsgeprüft und Manipulationen sind – anders als bei Suchmaschinen im Netz – ausgeschlossen. Neben redaktionellen Beschreibungen zu jeder Web-Seite sorgen bunte Screenshots für Farbe im Buch und bieten so dem User schon vorab einen Überblick der Internet-Seite. Kein Wunder also, dass dieser Internet-Bestseller in der Presse als Alternative zu den Suchmaschinen empfohlen wird.

    Für nur 16,90 Euro ist „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2014“ überall im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich.