Schlagwort: Vonovia

  • Immobilien-Alpha Portfolio mit 2,7 Prozent Wochengewinn

    Die Immobilien-Alpha Strategie macht ihrem Namen alle Ehre und legt erneut deutlich zu. Mit einem Wochengewinn von 2,7 Prozent legt das Portfolio eine deutliche Outperformance gegenüber dem DAX hin.

    Unter den Wochengewinnern legte die Aktie des DAX-Wochengewinners Vonovia stark zu. Mit einem Wochengewinn von 2,9 Prozent beflügelte das Amundi Real Estate ETF unser Portfolio. Und schließlich sorgen BUWOG AG und das Schwergewicht VIB Vermögen mit einem Wochengewinn von 2,8 Prozent für eine starke Entwicklung des Bullenbrief-Portfolios.

    Am Ende gibt es im Immobilien-Alpha Portfolio lediglich zwei Papiere mit einem Wochenverlust. Deutsche Grundstücksauktionen geben um 0,7 Prozent nach und bei Hamborner Reit sorgt bereits ein Wochenverlust von 0,2 Prozent für einen Platz am unteren Ende der Kursentwicklung.

  • Immobilien-Strategie legt 0,3 Prozent zu – Vonovia prüft Expansion

    Die Immobilien-Alpha Strategie hat sich mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent ebenfalls stärker entwickelt als der DAX. Die Gewichtung und Aktienselektion für die Immobilien-Strategie liegt damit richtig.

    Eine starke Woche hatten die Papiere von WCM. Der Kurs legte um 3,1 Prozent zu. Eine starke Woche hatten auch Vonovia und Deutsche Grundstücksauktionen mit einem Wochengewinn von 1,8 Prozent. Bislang war das Geschäft von Vonovia auf Deutschland beschränkt und nun untersucht die Gesellschaft eine Ausweitung nach Frankreich. Analysten werteten diesen Strategiewechsel positiv und haben die Kursziele für Vonovia erhöht.

    Deutliche Schwäche zeigten die Papiere von Helma Eigenheimbau. Mit dem Aktienkurs ging es um 9,6 Prozent nach unten. BUWOG verlieren 4 Prozent und VIB Vermögen gaben um 2,3 Prozent nach. Während bei BUWOG die Ausschüttung einer Dividende zu einem Abschlag von 69 Cent führt und der Kursverlust zum größten durch den Dividendenabschlag bedingt ist scheint die Expansion von VIB Vermögen den Aktienkurs nicht zu beflügeln. Der Neubau einer Produktionshalle im Interpark Ingolstadt sowie in Vaihingen sind rentable Objekte und werden mittelfristig den Aktienkurs positiv beeinflussen.

  • Starke Performance von Immobilien-Alpha Strategie

    Um 0,9 Prozent stieg der Wert des Immobilien-Alpha Portfolios besonders deutlich an und das bei einem schwachen Marktumfeld mit einem Wochenverlust von 2,3 Prozent im DAX. Deutlich nach oben ging es mit dem Portfolio-Titel Patrizia Immobilien und einem Gewinn von 9,4 Prozent. Die Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms hat die Börsianer überzeugt. Aber auch das Schwergewicht DIC trägt mit einem Wochengewinn von 7,2 Prozent zur starken Performance bei. Als Nebenwert wirkt sich der Wochengewinn von Deutsche Grundstücksauktionen in Höhe von 2,8 Prozent nur gering aus. Den höchsten Wochenverlust haben die Papiere von TLC mit einem Verlust von 5,2 Prozent eingefahren, Aber auch alstria office verlieren 2,8 Prozent und Vonovia 2,3 Prozent.

  • Immobilien-Alpha Portfolio legt weiter stark zu

    Um 1 Prozent legte die Immobilien-Alpha Strategie in der vergangenen Woche zu. Die Papiere von DIC mit einem Wochengewinn von 5,2 Prozent, Vonovia mit einem Kursplus von 3,9 Prozent und Patrizia Immobilien mit einem Zuwachs um 3,7 Prozent waren mitverantwortlich für die positive Entwicklung. Mit VIB Vermögen gab es in der vergangenen Woche lediglich ein Dividendenpapier mit einem Wochenverlust. Dieser betrug bei den Anteilsscheinen von VIB 1,5 Prozent.

  • DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte – Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten – Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Mit einem Wochenverlust von 3,1 Prozent hat der DAX die vergangene Woche beendet. Insgesamt verlor der Deutsche Aktienindex nach einer schwachen Handelswoche 392 Punkte an Wert. Charttechnische Marken wie die 12.500er Marke wurden nach unten durchbrochen. Der DAX geht bei einem Stand von 12.240 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 3,1 Prozent auf 12.240 Punkte

    Bereits am Montag ist der DAX mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Der Tagesverlust betrug 0,4 Prozent. Ein starker Euro liess am Dienstag die Kurse stärker purzeln. Am Handelsende stand ein Verlust von 1,2 Prozent in den Aktienbüchern. Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung gab es am Mittwoch kaum Bewegung. Der DAX ging mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent aus dem Handel. Am Tag der EZB-Sitzung bewegte sich der DAX nach einer Berg- und Talfahrt am Ende kaum. Auf Tagessicht legte der Aktienindex um 5 Punkte zu. Enthüllungen aus dem Automobilsektor sorgten am Freitag für eine starke Verunsicherung. Der DAX ging am Tagesende mit einem Verlust von 1,7 Prozent aus dem Handel.

    Alle Aktien mit Kursverlusten – Beiersdorf, Bayer und Vonovia noch am besten

    Die Aktien aus dem DAX gingen in der vergangenen Woche mit Verlusten aus dem Handel. Es gab keinen einzigen Dividendenwert, dem es gelang, gegenüber der Vorwoche beim Kurs zuzulegen. Die geringsten Verluste fuhren die Papiere von Beiersdorf, Bayer und Vonovia ein. Vonovia verloren 1,6 Prozent auf 34,46 Euro, Bayer verbilligten sich um 1,5 Prozent auf 111 Euro und Beiersdorf gaben 1,3 Prozent auf 92,15 Euro nach.

    Lufthansa verliert zweistellig – deutliche Verluste bei Commerzbank und Fresenius Medical Care

    Schwache Nachrichten aus dem Branchensektor bremsten die Kursentwicklung bei der Deutschen Lufthansa. Hinzu kommen Zahlen der Airline selbst, die gut ausgefallen sind, aber der Ausblick zeigt eine Abschwächung des Momentums. Die Lufthansa-Aktie verlor im Wochenverlauf 11 Prozent auf 18,55 Euro. Auch im Finanzsektor sorgten die Finanzzahlen der US-Banken für Kursverluste im Sektor. Aktien der Commerzbank verloren 7,2 Prozent auf 10,33 Euro. Aktien von Fresenius Medical Care gaben 5,7 Prozent auf 81,08 Euro nach. Nachrichten aus dem Automobilsektor über Absprachen verunsicherten die Aktionäre der großen Automobilhersteller und der Zulieferer mit deutlichen Kursverlusten am Freitag, auf Wochensicht sind diese nicht in der Form sichtbar. Volkswagen verlieren 5,3 Prozent, Daimler geben und 3,5 Prozent nach und BMW notieren 3,1 Prozent schwächer.

    DAX könnte erst Mal abtauchen

    Nach den starken Kursverlusten in der vergangenen Woche ist der DAX charttechnisch angeschlagen. Die Nachrichten aus dem Automobilsektor haben zudem die Märkte stark verunsichert. Aus dem Bankensektor sowie der Luftfahrt gab es ebenfalls Nachrichten mit einem negativen Einfluss auf die Aktienkurse. Mit der angeschlagenen Stimmung könnten die positiven Aussichten erst einmal ad acta gelegt werden und weitere Kursverluste sind nicht auszuschließen.

  • DAX legt 0,4 Prozent auf 12.770 Punkte zu – Merck, Deutsche Telekom und Vonovia legen deutlich zu – ThyssenKrupp, adidas und HeidelbergCement mit höchsten Kursverlusten

    Weitere Kursgewinne und neue Allzeithöchststände gibt es beim Deutschen Aktienindex zu vermelden. Der DAX legte innerhalb der letzten fünf Handelstage um 54 Punkte zu und notiert damit 0,4 Prozent über dem Schlusskurs der Vorwoche. Damit liegt der DAX mit 12.770 Punkten nur leicht unter der Marke von 13.000 Punkten.

    DAX legt 0,4 Prozent auf 12.770 Punkte zu

    Nach der Präsidentenwahl in Frankreich gab es keine Überraschungen und damit auch wenig Bewegung beim DAX. Am Montag gab es vielmehr Gewinnmitnahmen. In den vergangenen beiden Wochen hatte der DAX fast 700 Punkte zugelegt. Bereits am Dienstag legte der DAX wieder zu und gewann 0,4 Prozent. Kaum verändert beendete der DAX den Handel am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 8 Punkten. Negative Unternehmensergebnisse sorgten am Donnerstag für Gewinnmitnahmen und einem Kursverlust beim DAX von 0,4 Prozent. Positive Quartalszahlen sorgten am Freitag wieder für Aktienkursgewinne. Beim DAX gab es einen Tagesgewinn von 13 Punkten.

    Merck, Deutsche Telekom und Vonovia legen deutlich zu

    Dividendenausschüttungen verzerren in der vergangenen Woche das Bild der Wochengewinner und Wochenverlierer im DAX, da Dividendenzahlungen bei den jeweiligen Aktien zu Kursverlusten in entsprechender Höhe führen. Aktien von Merck liegen an der Spitze der Kursgewinner mit einem Wochengewinn von 5,9 Prozent auf 114,40 Euro. Papiere der Deutschen Telekom legten um 5,5 Prozent auf 17,53 Euro zu. Bei der Telekom sorgen Übernahmespekulationen der USA-Tochter für Kursphantasie. Aktien des Immobilienkonzerns Vonovia legten ebenfalls um 5,5 Prozent auf 35,95 Euro zu.

    ThyssenKrupp, adidas und HeidelbergCement mit höchsten Kursverlusten

    Der Verkauf des Werkes in Brasilien belastet weiterhin das Ergebnis von ThyssenKrupp. Der Aktienkurs verlor 5,1 Prozent auf 21,36 Euro. Beim Kurs des Sportartikelherstellers adidas ging es um 4,3 Prozent auf 176,20 Euro nach unten. Ein negatives Umfeld führte zu Verkäufen bei Aktien von HeidelbergCement. An der Börse verlor das Papier 4,1 Prozent auf 85,70 Euro.

    13.000 Punkte könnten bald erreicht sein

    Mit dem aktuellen Aufwärtstrend und dem Erreichen neuer Allzeithöchststände ist für den Aktienmarkt der Weg nach oben weiter frei. Das Erreichen des nächsten charttechnischen Widerstands von 13.000 Punkten ist damit nur noch eine Frage der Zeit. Die überwiegend positive Berichtssaison hat dem DAX neue Dynamik für weitere Kursgewinne gegeben. Lediglich politische Unruhen oder Überraschungen in der Zinspolitik könnten die Fahrt des DAX abrupt stoppen.

  • DAX gewinnt 3,2 Prozent auf 12.438 Punkte – Commerzbank, Bayer und Deutsche Post mit deutlichen Kursgewinnen – Münchener Rück, Deutsche Lufthansa und Vonovia sind die Kursverlierer der Woche

    Beflügelt vom Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in Frankreich hat der Deutsche Aktienindex ein starkes Plus von 3,2 Prozent eingefahren. Der DAX kletterte damit um 389 Punkte und konnte neue Allzeithöchststände markieren. Zum Wochenschluss verabschiedete sich der deutsche Blue Chips Index bei einem Stand von 12.438 Punkten.

    DAX gewinnt 3,2 Prozent auf 12.438 Punkte

    Nachdem der europafreundliche Macron als Sieger in die Stichwahl für die französische Präsidentschaftswahl geht, herrscht politische Erleichterung. An den Aktienmärkten sorgte dies ebenfalls für gute Stimmung auf dem Parkett. Der DAX legte am Montag auf breiter Front um 3,4 Prozent zu. Wenig Bewegung gab es nach dem starken Kursanstieg an den folgenden Tagen. Am Dienstag und Mittwoch legte der DAX jeweils leicht um 0,1 Prozent zu, markierte damit aber trotzdem neue Allzeithochs. Auch am Donnerstag ging es zunächst weiter nach oben. Im Tagesverlauf gab der DAX jedoch nach und ging mit einem Minus von 0,2 Prozent aus dem Handel. Unverändert ging der DAX am Freitag aus dem Handel und verabschiedete sich damit in ein langes Wochenende.

    Commerzbank, Bayer und Deutsche Post mit deutlichen Kursgewinnen

    Nach der Wahl in Frankreich sind die Renditen an den Bondmärkten deutlich angestiegen. Das sorgte für eine Kursrally unter den Bankaktien. Die Papiere der Commerzbank profitierten davon mit einem Wochengewinn von 8,1 Prozent am stärksten. Der Kurs der Commerzbank-Aktie verteuerte sich um 67 Cent auf 8,99 Euro. Nach einem starken Gewinnplus ging es mit den Bayer-Aktien deutlich nach oben. Die Aktie der Leverkusener legte um 8 Prozent auf 113,60 Euro zu. Ein neues Hoch markierten die Papiere der Deutschen Post. Die Geschäfte laufen aktuell glänzend und eine Zusammenarbeit mit Amazon für die Lieferung von Lebensmitteln steht in den Startlöchern. Die Post-Aktie legte in der vergangenen Woche um 7,5 Prozent auf 33 Euro zu.

    Münchener Rück, Deutsche Lufthansa und Vonovia sind die Kursverlierer der Woche

    Den optisch höchsten Kursverlust von 3,5 Prozent haben die Dividendenpapiere der Münchener Rück eingefahren. Der Kurs gab im Wochenverlauf um 6,45 Euro nach. Dem steht allerdings eine Dividendenzahlung von 8,60 Euro gegenüber, so dass unter Berücksichtigung des Dividendenabschlags die Aktie im Plus notiert. Zum Handelsschluss kostet eine Aktie 175,95 Euro. Wenig überzeugt sind die Analysten für die Papiere der Deutschen Lufthansa. Auf der Kostenseite sehen die Analysten noch Hausaufgaben. An der Börse kam es nach diesen Aussagen zu Kursverlusten. Auf Wochensicht verliert die Aktie der Deutschen Lufthansa 1,6 Prozent auf 15,84 Euro. Der Immobilienkonzern Vonovia leidet unter dem steigenden Zinsumfeld. Die Aktie verliert 0,8 Prozent auf 33,23 Euro.

    Positive Stimmung wird die Aktienmärkte weiter positiv beeinflussen

    Nachdem die Frankreich-Wahl in der vergangenen Woche den Aktienmärkten Kursgewinne brachte, werden in den kommenden Wochen die derzeit gute Stimmung, die Quartalsergebnisse sowie die Hauptversammlungen zahlreicher DAX-Unternehmen für weitere Aktienkäufe und damit steigende Kurse sorgen. Die Allzeithöchststände aus der vergangenen Woche dürften damit weiter ausgebaut werden.

  • DAX verliert 0,5 Prozent auf 12.049 Punkte – Volkswagen, Lufthansa und Commerzbank mit höchsten Kursgewinnen – ProSiebenSat.1, RWE und Vonovia sind die Kursverlierer der Woche

    Mit einem Wochenverlust von 0,5 Prozent hat sich der DAX ins Wochenende verabschiedet. Damit notiert der Deutsche Aktienindex zwar 60 Punkte schwächer als vor einer Woche, konnte die Marke von 12.000 Punkten aber immerhin noch halten. In der Woche vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich geht der DAX bei einem Stand von 12.049 Punkten aus dem Handel.

    DAX verliert 0,5 Prozent und auf 12.049 Punkte

    Nachdem am Montag der Handel aufgrund des verlängerten Osterwochenendes geschlossen blieb, startete der DAX am Dienstag mit einem Tagesverlust von 0,9 Prozent in die verkürzte Handelswoche. Die Stimmung war insgesamt negativ und hätte Volkswagen nicht mit positiven Unternehmensdaten überrascht, wäre der Tagesverlust beim DAX noch viel höher ausgefallen. Wenig Bewegung gab es an den folgenden Handelstagen. Aufgrund der Unsicherheit durch die Wahlen in Frankreich wollten nur wenige Investoren am Aktienmarkt investieren. Abwarten heißt daher die Devise. Beim DAX spiegelt sich dies mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent am Mittwoch und Donnerstag wieder und am Freitag mit einem Gewinn von 0,2 Prozent.

    Volkswagen, Lufthansa und Commerzbank mit höchsten Kursgewinnen

    Nach den überraschend starken Unternehmenszahlen legten die Papiere des Wolfsburger Automobilherstellers Volkswagen deutlich zu. Im Wochenverlauf ging es um 6,8 Prozent nach oben. Die Aktie hat damit die Marke von 140 Euro erreicht. Überraschend gute Geschäftszahlen werden auch von der Deutschen Lufthansa erwartet. Das Unternehmen lässt sich nächste Woche in die Bücher schauen. An der Börse ging es bereits um 5,9 Prozent auf 16,10 Euro nach oben. Und schließlich kam es auch zu einer Erholung im Bankensektor. Die Dividendentitel der Commerzbank profitieren mit einem Wochengewinn von 3,6 Prozent am stärksten von dieser Entwicklung.

    ProSiebenSat.1, RWE und Vonovia sind die Kursverlierer der Woche

    Den höchsten Wochenverlust fuhren die Papiere des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 ein. Der Kurs gab um 4,4 Prozent auf 38,96 Euro ab. TV-Gesellschaften scheinen vom aktuellen Wirtschaftsaufschwung wenig zu profitieren. Der Energieversorger RWE verliert 4,2 Prozent auf 15,14 Euro und beim Immobilienkonzern Vonovia ging es um 3 Prozent auf 33,50 Euro nach unten.

    Wahlergebnis könnte für Kursschub sorgen

    Nachdem es derzeit um Trump sehr ruhig geworden ist und die US-Politik wenig Einfluss auf die aktuelle Aktienmarktentwicklung nimmt, sorgt das Warten auf das Wahlergebnis in Frankreich für eine gewisse Zurückhaltung auf dem Börsenparkett. Sollten die europakritischen Parteien überraschend stark abschneiden oder sogar die Wahlen für sich entscheiden, ist mit Kursverlusten zu rechnen. Bleibt es dagegen bei der alten Regierungskonstellation dürfte den Aktienmärkten die Erleichterung in Form von Kursgewinnen abzulesen sein.

  • DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.027 Punkte – Commerzbank, adidas und RWE legen deutlich zu – Deutsche Börse, Deutsche Telekom und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Nach drei Wochen mit Kursgewinnen hat der DAX auch die vergangene Handelswoche im Plus beendet und damit schon eine Gewinnserie von vier Wochen am Stück erreicht. Das Plus der letzten fünf Handelstage beträgt 1,9 Prozent auf über 12.000 Punkte. Damit notiert der Deutsche Aktienindex 223 Punkte über dem Stand der Vorwoche und geht bei einem Stand von 12.027 Zählern aus dem Handel.

    DAX gewinnt 1,9 Prozent auf 12.027 Punkte

    Nach der schwachen Entwicklung zum Ende der vergangenen Woche war am Montag dieser Woche erst einmal Beruhigung angesagt. Die Aktien der Deutschen Börse gaben nach Nachrichten über ein wahrscheinliches Aus der Börsenfusion mit der London Stock Exchange am stärksten nach. Insgesamt verlief der Handel freundlich und der DAX beendete den Handel mit 0,2 Prozent im Plus. Vor der ersten Rede des US-Präsidenten Trump vor dem Kongress hielten sich die Börsianer zurück. Mit einem Plus von 0,1 Prozent ging der DAX unverändert aus dem Handel. Am Tag nach der Rede haussierte der DAX mit einem Tagesgewinn von 2 Prozent. Trump versprach eine große Steuerreform, die Schaffung zahlreicher Jobs, den Bau der Mauer zu Mexico sowie die Vernichtung des IS. Mit diesen Themen und den gewählten Worten gelang es ihm Begeisterung auszulösen. Bei 12.074 Punkten markierte der DAX im Tagesverlauf dabei ein neues Jahreshoch. Nach einer Nullnummer vom Donnerstag kam es am Freitag zu einem kleinen Rücksetzer von 0,3 Prozent.

    Commerzbank, adidas und RWE legen deutlich zu

    Zählten die Papiere der Commerzbank in der vergangenen Woche noch zu den Verlierern, legte die Aktie in der aktuellen Woche mit 10 Prozent am stärksten zu. Während die Deutsche Bank mit einer möglichen Kapitalerhöhung negativ auf sich aufmerksam macht, haben charttechnische Signale mit Kaufempfehlungen für die Commerzbank-Aktie den Kurs kräftig steigen lassen. Adidas macht gute Geschäfte und überzeugt auch als Lifestyle-Marke positiv. Der Kurs stieg um weitere 6 Prozent auf nun 161 Euro. Auch bei den Versorgern zeigte sich eine positive Tendenz. RWE verteuerten sich um 5,5 Prozent auf 14 Euro.

    Deutsche Börse, Deutsche Telekom und Vonovia mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Kursverlust haben dagegen die Papiere der Deutschen Börse eingefahren. Nachdem der Fusionspartner LSE aus London bekannt gab, dass man nicht mehr an eine Genehmigung der Fusion durch die EU-Behörden glaubt und die Londoner auch keine weiteren Zugeständnisse machen wollen, ist die Aktie eingebrochen. Auf Wochensicht verliert die Deutsche Börse in einem positiven Aktienumfeld 4,7 Prozent. Etwas schwächer ausgefallene Finanzkennzahlen haben die starke Performance der Deutschen Telekom unterbrochen. Der Kurs verlor 1,6 Prozent auf 16,17 Euro. Papiere des Immobilienkonzerns Vonovia gaben 1,3 Prozent auf 32,82 Euro nach.

    DAX über 12.000 Punkten und mit neuem Jahreshoch

    Mit der vierten Woche in Folge legt der DAX aktuell eine erfreuliche Entwicklung hin. Der Anstieg über die 12.000er Marke sowie das Erreichen neuer Jahreshöchststände sprechen ebenfalls für die aktuell stabile Verfassung des Aktienmarktes. Dieser Trend dürfte sich auch die nächsten Tage fortsetzen. Damit sollten Aktionäre erst einmal investiert bleiben. Auch selektive neue Investments können sich bei dem aktuellen stabilen Trend lohnen.

  • DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 11.667 Punkte – RWE, Vonovia und Lufthansa mit einer starken Wochenperformance – Commerzbank, Deutsche Bank und infineon mit höchsten Verlusten

    Mit einem Gewinn von 0,1 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche nur leicht im Plus beendet. Der Deutsche Aktienindex legt gegenüber der Vorwoche magere 15 Punkte zu und geht damit bei einem Stand von 11.667 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 11.667 Punkte

    Zu Wochenbeginn ging der DAX noch mit einem größeren Wochenverlust von 1,2 Prozent aus dem Handel. Die derzeit politischen Unsicherheiten zur Strategie der US-amerikanischen Regierung wirken sich negativ auf die Kursentwicklung an den Aktienmärkten aus. Mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent rückten am Dienstag die steigenden Unternehmensgewinne wieder mehr in den Vordergrund und bescherten dem DAX ein leichtes Kursplus. Unverändert mit lediglich 6 Punkten höher als am Vortag ging der DAX am Mittwoch aus dem Handel. Neue Allzeithochs von Dow Jones und NASDAQ sorgten an den Aktienmärkten weltweit für steigende Kurse. Beim DAX ging es um 0,9 Prozent nach oben. Wenig verändert, zeigte sich der DAX am letzten Handelstag der Woche. Die Kurse notierten 0,2 Prozent höher nachdem die Exportzahlen Chinas keinen Anlass zur Sorge einer Wirtschaftsabschwächung zeigten.

    RWE, Vonovia und Lufthansa mit einer starken Wochenperformance

    Die vergangene Handelswoche war die Woche der defensiven Aktien. Den höchsten Wochengewinn von 6 Prozent haben die Aktien von RWE eingefahren. Die Aktie des Versorgers legte nach einer jahrelangen Verlustserie in der vergangenen Woche 6 Prozent zu und kletterte damit um 73 Cent auf 12,90 Euro. Die Aussichten auf weiterhin günstige Zinsen beflügelten auch die Immobilienaktien. Bei den Papieren von Vonovia ging es um 4,9 Prozent auf 32,29 Euro nach oben. Lufthansa legten nach positiven Analystenkommentaren 2,9 Prozent auf 12,60 Euro zu.

    Commerzbank, Deutsche Bank und infineon mit höchsten Verlusten

    Während fallende Zinsen für Unternehmen mit einer hohen Schuldenquote positive Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse haben, sieht es bei den Finanzinstituten dagegen genau anders aus. Diese leiden unter niedrigen Zinsen. So überrascht es nicht, dass die Papiere der Commerzbank mit einem Wochenverlust von 9,2 Prozent auf 7,42 Euro und Deutsche Bank mit einem Wochenverlust von 5,5 Prozent auf 17,80 Euro die Liste der Wochenverlierer anführen. Bei infineon steht die Übernahme von Wolfspeed in den USA auf wackeligen Beinen. Sollte die Fusion nicht zustande kommen, wäre dies negativ für die infineon-Aktionäre zu werten. An der Börse ging es mit den Dividendentiteln von infineon um 4 Prozent auf 17,04 Euro nach unten.

    Starke Wirtschaftsdaten und politische Unsicherheiten

    Nachdem der DAX in den letzten Wochen immer weiter nach oben kletterte, ging es in der vergangenen Handelswoche nur noch leicht nach oben. Die Meldungen der vergangenen Woche zeigen, dass es mit der deutschen Wirtschaft bestens bestellt ist. Die Unternehmenszahlen fallen in den meisten Fällen sehr gut aus. Auch China hat mit der jüngsten Veröffentlichung der Exportstatistik die Zweifler verstummen lassen. Lediglich die Außenpolitik des neuen US-Präsidenten Trump bringt aktuell jeden Tag neue Hiobsbotschaften. Auch wenn am Ende nur ein Teil davon Realität wird, sind dies negative Vorzeichen. An der Börse wird daher aktuell zunehmend vorsichtiger agiert. Bei Allzeithöchstständen an den US-Börsen und einem soliden Niveau beim DAX ist die Luft zwar noch nicht raus, Anleger sind jedoch vorsichtiger geworden. Sollten jetzt noch weitere negative Nachrichten die Aktienmärkte überraschen, könnte dies das Fass überlaufen lassen und die Kurse zunächst einmal deutlich einbrechen lassen.