Schlagwort: SAP

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.581 Punkte – SAP, Linde und Deutsche Telekom mit deutlichen Kursgewinnen – RWE, Covestro und Deutsche Lufthansa mit höchsten Kursverlusten

    Mit einem Plus in Höhe von 0,3 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche erneut im Plus beendet und damit die vierte Woche in Folge zugelegt. Der Deutsche Aktienindex stieg um 40 Punkte und ging bei einem Stand von 12.581 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.581 Punkte

    Über den Erwartungen liegende Frühindikatoren haben zum Start in die neue Woche zu steigenden Kursen geführt. Beim DAX ging es um 0,3 Prozent nach oben. Doch bereits am Dienstag drehte sich das Blatt. Ein zum dritten Mal in Folge rückläufiger ifo-Geschäftsklimaindex trübte am Dienstag die Stimmung ein. Da konnten selbst die hervorragenden Margen von SAP den Markt nicht positiv beeinflussen. Der DAX verliert gegenüber dem Vortag 0,2 Prozent an Wert. Die steigenden Anleiherenditen haben in den USA erstmals die 3 Prozent Marke geknackt. Und Marktteilnehmer erwarten inzwischen vier Zinserhöhungen. All dies sind für die Aktienmärkte schlechte Nachrichten weshalb es beim DAX um 1 Prozent nach unten ging. Ein Schwächeanfall hat am Donnerstag die Kurse der deutschen Aktiengesellschaften steigen lassen. Nachdem der Euro zwischenzeitlich auf den niedrigsten Stand seit Januar zurückgefallen ist, legte der DAX um 0,6 Prozent zu. Der schwache Euro setzte sich auch am Freitag fort. Zusätzlich sorgte ein überraschend starkes US-BIP für Kauflaune. Auf dem Parkett kletterten die Dividendenpapiere um 0,6 Prozent nach oben.

    SAP, Linde und Deutsche Telekom mit deutlichen Kursgewinnen

    Bei den von SAP vorgelegten Zahlen waren die Analysten von der gestiegenen Marge sehr überrascht worden. Vor allem die Cloud-Geschäfte boomen und sorgen für Phantasie beim Walldorfer Softwarekonzern. Die Aktie notiert gegenüber der Vorwoche 6,4 Prozent höher bei 92,02 Euro. Lindes Übernahmekandidat Praxair legte hervorragende Zahlen vor. An der Börse führte dies zu einem Kursanstieg von 5,8 Prozent auf 185,20 Euro je Linde-Papier. Bei der Deutschen Telekom gibt es neue Meldungen um den Verkauf der US-Tochter. Dies sorgte für einen Kursgewinn von 3,6 Prozent auf 14,53 Euro für die T-Aktie.

    RWE, Covestro und Deutsche Lufthansa mit höchsten Kursverlusten

    Die Aktie des Energieversorgers RWE führt in der vergangenen Woche die Liste der Wochenverlierer an. Der Kursrückgang von 1,56 Euro enthält allerdings einen Dividendenabschlag in Höhe von 50 Cent gegenüber. Damit relativiert sich der Wochenverlust von 7,3 Prozent wieder etwas. Bei Covestro sind die vorgelegten Quartalszahlen glänzend ausgefallen, allerdings blieb der Ausblick unter den Erwartungen. Dies reichte bereits aus um den Aktienkurs um 6,3 Prozent in den Keller zu schicken. Nach einem Wochenverlust von 5,1 Prozent notieren die Covestro-Papiere des DAX-Neulings bei 75,96 Euro. Eine gesenkte Wachstumsprognose hat auch den Lufthansa-Kurs um 6,2 Prozent fallen lassen. Die Aktie verlor 1,63 Euro auf 24,56 Euro.

    Berichtssaison läuft bislang gut, aber nicht überzeugend

    Bei der derzeit laufenden Berichtssaison sind die Quartalsergebnisse zwar hervorragend ausgefallen, allerdings haben bereits zahlreiche Unternehmen ihren Ausblick gesenkt. Damit zeigt sich, dass der hohe Euro-Kurs auf Dauer die Unternehmensentwicklung bremst. Außerdem zeigt sich wie nervös der Markt auf leicht negative Vorzeichen reagiert. Unter diesen Gesichtspunkten ist an der Börse in den kommenden Monaten nicht mehr viel zu erwarten. Das Börsenmotto „Sell in May and go away“ könnte wieder einmal aktueller denn je sein.

  • DAX gewinnt 3,6 Prozent auf 12.347 Punkte – RWE, infineon, Linde und SAP mit kräftigen Kursgewinnen – ProSiebenSat.1 und Lufthansa mit Wochenverlust

    Beim DAX setzt sich die Berg- und Talfahrt weiter fort. Nachdem der Index in der Vorwoche Verluste einfuhr und damit Gewinne der Wochen davor zunichtemachte, ging es in der der vergangenen Woche wieder nach oben. Der Deutsche Aktienindex legte um 3,6 Prozent zu und notiert damit 433 Punkte höher. Der Anstieg oberhalb der 12.000er Marke verlief problemlos. Zum Wochenschluss geht der DAX bei einem Stand von 12.47 Punkten aus dem Handel.

    DAX gewinnt 3,6 Prozent auf 12.347 Punkte

    Am Montag startete der DAX mit einer kräftigen Erholungsbewegung in die neue Woche nachdem der DAX am Freitag davor noch unter einem Abverkauf gelitten hatte. Der Tagesgewinn beträgt 1,5 Prozent. Wenig verändert ging der Handel am Dienstag mit einem Kursplus von 0,2 Prozent zu Ende. Strafzölle auf Stahlimporte in den USA waren in den vergangenen Tagen das Thema. Am Mittwoch zeigte sich der DAX unbeeindruckt. Auch wenn einzelne Branchen aufgrund dessen schwächer abschnitten, ging es am Mittwoch mit 1,1 Prozent kräftig nach oben. Mit einer höheren Wachstumsprognose für die Eurozone hat die EZB am Donnerstag für einen kleinen Kurssprung von 0,9 Prozent gesorgt. Am Freitag war zum Wochenschluss dann Vorsicht angesagt. Der DAX gab 0,1 Prozent nach.

    RWE, infineon, Linde und SAP mit kräftigen Kursgewinnen

    Von einer technischen Gegenbewegung profitierten die Papiere der Versorger-Aktien. Bei RWE zogen die Kurse um 12,7 Prozent an. Damit kletterte der Kurs für eine RWE-Aktie um 2,03 Euro auf 17,99 Euro. Mit einem Aufschlag in Höhe von 10 Prozent haben auch infineon-Papiere ordentlich zugelegt. Bei den Dividendenpapieren des Speicherchipherstellers ging es um 2,14 Euro auf 23,51 Euro nach oben. Sehr fest notierten die Papiere von Linde nach Veröffentlichung aktueller Geschäftszahlen. Die Margen haben sich deutlich verbessert und Sondereffekte aus der US-Steuerreform setzen weitere positive Impulse. An der Börse stieg die Aktie um 7,2 Prozent auf 190,95 Euro. In gleicher Höhe ging es bei SAP nach oben. Hier entspricht der Wochengewinn einem Anstieg von 5,92 Euro auf 88,39 Euro.

    ProSiebenSat.1 und Lufthansa mit Wochenverlust

    Unter die Räder gekommen, sind dagegen die Papiere von ProSiebenSat.1. Wie der Indexbetreiber Deutsche Börse überraschend mitteilte, wird die Aktie Covestro zukünftig die Papiere der Mediengruppe ersetzen. Bei ProSiebenSat.1 ging es um 5,8 Prozent auf 28,87 Euro nach unten. Von einer stabilen Entwicklung der Erlöse sprach die Deutsche Lufthansa und enttäuschte damit Analysten. Diese hatten ein Wachstum erwartet. An der Börse sorgte dies für Kursverluste von 3,1 Prozent auf 25,76 Euro.

    DAX hat wohl Boden gefunden

    Mit der Kursentwicklung der vergangenen Wochen scheint der DAX einen Boden gefunden zu haben. Die starken Kurseinbrüche waren zum größten Teil durch Computer verursacht und damit rein technischer Natur. Politische Börsen beeinflussen die Märkte derzeit kaum. Zu unsicher und unterschiedlich sind deren Entscheidungen – da konzentrieren sich die Marktteilnehmer mehr auf die stabile konjunkturelle Lage und nehmen diese als Anlass für weitere zukünftige Kursgewinne.

  • DAX verliert 0,6 Prozent auf 13.245 Punkte – Commerzbank, Continental und Münchener Rück mit bester Performance – SAP, E.on und Deutsche Telekom mit höchsten Verlusten

    Nachdem der DAX in der Vorwoche noch mit deutlichen Kursgewinnen in das neue Jahr gestartet ist, ging es in der vergangenen Woche deutlich ruhiger zu. Der Deutsche Aktienindex gab im Wochenverlauf um 0,6 Prozent nach und notiert damit 75 Punkte unter dem Schlusskurs der Vorwoche. Bei einem aktuellen Stand von 13.245 Punkten notiert der DAX weiterhin stabil über der 13.000er Marke.

    DAX verliert 0,6 Prozent auf 13.245 Punkte

    Zu Wochenbeginn war die Welt noch in Ordnung. Mit einem Tagesgewinn von 0,4 Prozent beendete der DAX den Handelstag und setzte damit an die Gewinne der Vorwoche an. Gute Wirtschaftsdaten und die Hoffnung auf weiterhin starke Unternehmensergebnisse sorgen momentan für Euphorie an der Börse. Mit deutlich angezogener Handbremse ging es am Dienstag den fünften Tag in Folge nach oben. Allerdings beträgt der Tagesgewinn nur 0,1 Prozent. Gewinnmitnahmen waren dagegen am Mittwoch angesagt. Mit einem Tagesverlust von 0,8 Prozent ging es beim DAX nach unten. Anziehende Zinsen an den Anleihemärkten sorgten für fallende Aktienkurse. Ein starker Euro sorgte am Donnerstag für weiteren Abgabedruck. Mit den Dividendenpapieren ging es um weitere 0,6 Prozent nach unten. Etwas fester ist der DAX zum Wochenende aus dem Handel gegangen. Der DAX legt mit 0,3 Prozent Tagesgewinn leicht an Wert zu.

    Commerzbank, Continental und Münchener Rück mit bester Performance

    Das leicht anziehende Zinsniveau sorgt für Phantasie bei den Finanztiteln. Bankaktien leiden in der Niedrigzinsphase von geringen Margen. Mit steigenden Zinsen wird auch das Geschäftsmodell der Banken wieder profitabler. Nachdem die Deutsche Bank in der Vorwoche die Aktienmärkte mit einer Gewinnwarnung verunsicherte und weiterhin gemieden wird, wurde in die Commerzbank investiert. Der Kurs steigt im Wochenverlauf um 4,8 Prozent auf 13,27 Euro. Bei Continental machen Gerüchte über eine mögliche Aufspaltung die Runde und sorgten für Kursphantasie. Aber auch die Geschäftszahlen werden positiv bewertet. An der Börse ging es mit dem Kurs um 3 Prozent auf 244,10 Euro nach oben. Münchener Rück legen um 2,8 Prozent auf 190 Euro zu. Der Rückversicherer profitiert dabei ebenfalls von steigenden Zinsen durch höhere Erträge bei den angelegten Vermögen.

    SAP, E.on und Deutsche Telekom mit höchsten Verlusten

    Den höchsten Wochenverlust in Höhe von 5,9 Prozent haben die Papiere des Softwareherstellers SAP eingefahren. Analysten erwarten in 2018 eine Zurückhaltung bei den Erträgen, da der Softwarekonzern einige Neuerungen für 2019 angekündigt hatte. Es wird erwartet, dass Kunden ihre Investments gleich in die neuen Produkte tätigen und auf 2019 verschieben könnten. E.on hat nun auch den restlichen Anteil der Kraftwerkssparte Uniper an Fortum verkauft. Mit den E.on-Aktien ging es danach um 3,7 Prozent auf 8,90 Euro nach unten. Die T-Aktien der Deutschen Telekom gab mit 3,3 Prozent ebenfalls deutlicher nach und gingen bei einem Stand von 14,46 Euro ins Wochenende.

    Rückkehr zum Tagesgeschäft erwartet

    Die vergangene Woche war aufgrund der Weihnachtsferien in Hessen noch eine ruhige Woche. Damit könnte es mit der kommenden Woche nun vorbei sein und an der Börse ab Dienstag Normalität zurückkehren. Am Montag sind die Börsen aufgrund des Martin Luther King Feiertages in den USA geschlossen. Ab Dienstag dürften dann Fakten wieder im Vordergrund stehen und die Kurse an den Märkten bewegen. Aufgrund der robusten Ergebnisse ist dann mit weiteren Kursgewinnen zu rechnen.

  • DAX verliert 31 Punkte auf 13.073 Punkte -Lufthansa, infineon und ThyssenKrupp mit höchsten Kursgewinnen – Verluste bei SAP, E.on und adidas

    Im vorweihnachtlichen Börsenhandel hat der DAX bei geringen Umsätzen 0,2 Prozent an Wert verloren. Der Rückgang beträgt 31 Punkte auf einen Endstand von 13.073 Punkte. Damit bewegt sich der DAX weiter innerhalb einer Range von 12.800 und 13.200 Punkten.

    DAX verliert 31 Punkte auf 13.073 Punkte

    Die Aussicht auf die Unterzeichnung der US-Steuerreform hat auch am Montag den DAX deutlich steigen lassen. Zu Wochenbeginn beendete der Deutsche Aktienindex den Handel mit einem Gewinn von 1,6 Prozent. Am Dienstag wurde ein leicht unter den Erwartungen liegender ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Nach den starken Kursgewinnen des Vortages ging es am Dienstag mit 0,7 Prozent leicht nach unten. Deutlichere Kursverluste von 1,1 Prozent gab es dagegen am Mittwoch. Ein Zinsanstieg in den USA sorgte für fallende Notierungen. Zu einer leichten Kurserholung ist es am Donnerstag gekommen – bei sehr geringen Umsätzen zog der DAX um 0,3 Prozent an. Diesen Tagesgewinn hat der DAX am letzten Handelstag vor Weihnachten gleich wieder abgegeben und den Handel bei dünnen Umsätzen mit einem Tagesverlust von 0,3 Prozent beendet.

    Lufthansa, infineon und ThyssenKrupp mit höchsten Kursgewinnen

    Die Papiere der Deutschen Lufthansa haben sich auf Jahressicht mehr als verdoppelt. Nachdem zwischenzeitlich die Übernahme einer kleineren Air Berlin-Tochter genehmigt wurde, ging es mit dem Dividendenpapier der Fluggesellschaft auch in der vergangenen Woche weiter nach oben. Deutsche Lufthansa legten um 4,3 Prozent auf 31,05 Euro zu. Papiere von infineon legten um 2,3 Prozent auf 23,21 Euro zu und ThyssenKrupp sind mit einem Wochengewinn von 2,1 Prozent auf 23,93 Euro ebenfalls unter den stärksten Aktientiteln zu finden.

    Verluste bei SAP, E.on und adidas

    Bei dünner Nachrichtenlage sind die Aktien von SAP um 2,9 Prozent auf 94,58 gefallen. E.on gehörten bereits in der Vorwoche zu den Wochenverlierern und gehen mit einem weiteren Wochenverlust von 1,9 Prozent aus dem Handel. Einen Wochenverlust von 1,7 Prozent haben adidas-Aktien eingefahren.

    DAX bewegt sich bei geringen Umsätzen weiter seitwärts

    Wenig Bewegung gab es in der vergangenen Woche. Die Woche vor Weihnachten war bereits von dünnen Umsätzen geprägt. Zu Wochenbeginn legte der DAX deutlich zu und alles sah danach aus, dass der DAX die Spanne von 13.200 Punkten nach oben durchbricht. Die Hoffnung währte allerdings nur kurz und der DAX ist in dieses Fenster zurückgekehrt. Experten sehen den DAX zunächst weiter in der Kursspanne von 12.800 und 13.200 Punkten.
  • DAX verliert 50 Punkte auf 13.104 Punkte – ThyssenKrupp, SAP und Merck mit höchsten Kursgewinnen – RWE mit sehr hohem Kursverlust und deutliche Kursabschläge bei adidas und E.on

    Bei einem insgesamt ruhigen Handel hat der Deutsche Aktienindex DAX im Wochenverlauf 0,4 Prozent an Wert verloren. Dies entspricht einem Punkteverlust in Höhe von 50 Punkten. Der DAX notiert damit weiter oberhalb der Marke von 13.100 Punkten. Zum Handelsende ging der deutsche Blue Chips Index bei einem Stand von 13.104 Punkten ins Wochenende.

    DAX verliert 50 Punkte auf 13.104 Punkte

    Leicht im Minus ist der DAX in die neue Woche gestartet. Vor allem der charttechnische Widerstand bei 13.200 begrenzte die Kursentwicklung beim DAX. Zum Handelsschluss verliert der DAX 0,2 Prozent an Wert. Mit einem leichten Tagesplus von 0,5 Prozent ging der Handel beim DAX am Dienstag zu Ende. Aufgrund der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch-Abend und deren Zinsausblick für das Jahr 2018 war der Börsenhandel eher abwartend. 0,4 Prozent nach unten ging es am Mittwoch. Die Aktie von Innogy gab deutlich nach. Das Unternehmen hat für das laufende Jahr einen Gewinnrückgang angekündigt. Dies zog auch die Aktien des Mutterkonzerns RWE nach unten. Keine Überraschung brachte die US-Notenbanksitzung und auch die EZB hält weiter an der lockeren Geldpolitik fest. Lediglich die Aussichten für 2018 wurde von den Europäern angehoben. Nach 1,8 Prozent erwarten die Notenbanker nun ein Wachstum von 2,3 Prozent in der Eurozone. Dem DAX hat dies nicht geholfen. Der Index gab im Tagesverlauf 0,4 Prozent ab. Der Verfallstermin an der Terminbörse sorgt meist für größere Kursausschläge. Ruhig war dies am vergangenen Freitag. Zum Wochenschluss beendete der DAX den Handel mit einem Tagesgewinn von 0,3 Prozent.

    ThyssenKrupp, SAP und Merck mit höchsten Kursgewinnen

    Den höchsten Wochengewinn erzielten die Papiere von ThyssenKrupp mit einem Plus von 2,4 Prozent. Damit steigt die Aktie des Stahlkonzerns um 54 Cent auf 23,44 Euro. Bei SAP geht es um 1,9 Prozent auf 97,35 Euro nach oben. Und Papiere von Merck haben den Kursverlust der Vorwoche wieder ausgeglichen. Diese Woche ging es um 1,9 Prozent auf 90,53 Euro nach oben.

    RWE mit sehr hohem Kursverlust und deutliche Kursabschläge bei adidas und E.on

    Die Gewinnwarnung bei Innogy hat den Kurs des Mutterkonzerns RWE einbrechen lassen. Die Aktie von RWE gab um 17,6 Prozent ein. Damit notiert der Kurs 3,59 Euro unter dem Kurs der Vorwoche bei einem aktuellen Stand von 16,80 Euro. Bei adidas setzt sich der Abwärtstrend fort. Adidas-Papiere gaben um 4,6 Prozent auf 172,25 Euro nach. E.on verlieren nach den starken Verlusten bei RWE ebenfalls überdurchschnittlich. E.on-Papiere notieren 4,1 Prozent unter dem Stand der Vorwoche bei 9,39 Euro.

    DAX bereits in vorweihnachtlicher Stimmung

    Mit dem 3. Advent an diesem Sonntag sind es nur noch 5 Handelstage bis Weihnachten. Das traditionell schwache Handelsgeschäft um die Feiertag könnte damit bereits in der kommenden Woche beginnen. Es ist davon auszugehen, dass keine marktbewegenden Informationen veröffentlicht werden. Allerdings können bei geringen Umsätzen die Kurse deutlicher bewegt werden. Insofern ist der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit das Depot neu auszurichten bevor der DAX im Januar wieder voll durchstartet.
  • DAX fällt unter die 13.000 Punkte-Marke auf 12.861 Punkte – Volkswagen, Deutsche Lufthansa und Deutsche Börse gewinnen gegen den Trend – Infineon, SAP und BMW mit höchstem Wochenverlust –

    Mit einem Wochenverlust von 1,5 Prozent hat der DAX die vergangene Handelswoche schwach beendet und ist unter die Marke von 13.000 Punkte gerutscht. Zum Handelsschluss notierte der DAX bei 12.861 Punkten.

    DAX fällt unter die 13.000 Punkte-Marke auf 12.861 Punkte

    Ein starker Euro hat die exportorientieren DAX-Aktien fallen lassen. Der Kursverlust betrug am Montag 0,5 Prozent. Etwas freundlicher verlief der Handel dagegen am Dienstag. Mit einem Tagesgewinn von 0,5 Prozent wurden die Kursverluste des Vortages wieder weitgehend wettgemacht. Nach starken Kursbewegungen im Tagesverlauf ging der DAX am Mittwoch im Vortagesniveau aus dem Handel. Zu einem Kursverlust von 0,3 Prozent kam es am Donnerstag. Am Freitag sorgten politische Affären aus den USA für einen Absturz des US-Dollars. Der Euro zog dagegen an und drückte negativ auf die Stimmung bei den deutschen Standardaktien.

    Volkswagen, Deutsche Lufthansa und Deutsche Börse gewinnen gegen den Trend

    Analysten haben das Cashflow-Potential des Volkswagen-Konzerns hervorgehoben. Bei den VW-Aktien kam diese Veröffentlichung gut an. An der Börse stieg die VW-Aktie an die Spitze mit einem Wochengewinn von 2,3 Prozent auf 173,35 Euro. Gute Geschäfte bei der Deutschen Lufthansa sorgen für weitere Aktienkursgewinne. Die Aktie steigt um 2,2 Prozent auf 29,26 Euro. Auch bei der Deutschen Börse geht es nach oben. Das Dividendenpapier des Börsenbetreibers legt um 1,5 Prozent auf 93,21 Euro zu.

    Infineon, SAP und BMW mit höchstem Wochenverlust

    Schwächelnde Kurse bei den Chipherstellern haben auch die infineon-Aktie negativ beeinflusst. Der Kurs der infineon-Papiere verlor 8,9 Prozent auf 22,52 Euro. SAP-Papiere verbilligten sich um 4,2 Prozent auf 93,17 Euro. Bei BMW macht sich die Euro-Stärke im Aktienkurs negativ bemerkbar. Die BMW-Aktie verliert 3,3 Prozent auf 83,57 Euro.

    DAX bewegt sich zwischen 12.800 und 13.200

    Die aktuelle Schwankungsbreite zwischen 12.800 und 13.200 Punkten hatte auch in der vergangenen Woche Bestand. Inzwischen bewegt sich der Deutsche Aktienindex seit einiger Zeit innerhalb dieser Bandbreite. Aktuell gibt es keine starken Impulse, die zu einem Ausbrechen aus dieser Range führen könnten. Sollte es positive Nachrichten geben und der DAX über die Marke von 13.200 Punkte springen, könnte dies der Start für die Jahresendrally sein. Fällt der DAX dagegen unter die Marke von 12.800 Punkten ist mit weiteren Kursverlusten zu rechnen.

  • DAX erreicht Allzeithoch bei 13.095 Punkten – unverändert gegenüber Vorwoche – Infineon, Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa mit höchstem Wochengewinn – Siemens, adidas und Merck am Ende des DAX

    Unverändert hat der Deutsche Aktienindex DAX die vergangene Handelswoche beendet. Bei einem Stand von 12.991 Punkten hat der DAX gegenüber der Vorwoche einen Punkt abgegeben. Nachdem der DAX auch in der vergangenen Woche mehrfach über der 13.000er Punkte Marke notierte, Schlusskurse oberhalb von 13.000 Punkten erreicht wurden und ein neues Allzeithoch bei 13.095 markierte, ging dem DAX zum Wochenschluss die Luft aus.

    DAX erreicht Allzeithoch bei 13.095 Punkten – unverändert gegenüber Vorwoche

    Das Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen hat keine große Auswirkung auf den DAX. Mit einem Plus von 0,1 Prozent hat sich der Aktienmarkt bei 13.004 Punkten erstmals mit einem Schlusskurs oberhalb der 13.000er Marke verabschiedet. Impulslos verlief der Handel am Dienstag. Vor dem Beginn der Berichtssaison warten die Händler erst einmal ab. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach unten. Um 0,4 Prozent kletterte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch auf 13.043 Punkte. Im Tagesverlauf ging es bis auf das Allzeithoch von 13.095 Punkte nach oben, jedoch gelang es nicht dieses Niveau bis zum Handelsschluss zu halten. Etwas enttäuschend startete die Berichtssaison mit SAP. Beim DAX ging es um 0,4 Prozent nach unten. Die Unsicherheit über die Entwicklung der deutschen Unternehmen sorgte für einen bewegungslosen Handelsschluss am Freitag.

    Infineon, Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa mit höchstem Wochengewinn

    Die Papiere des Speicherchipherstellers infineon haben den höchsten Wochengewinn eingefahren. Mit der Aktie ging es um 3,1 Prozent auf 22,46 Euro nach oben. Auf niedrigem Niveau hat sich die Deutsche Bank Aktie in der letzten Woche etwas stabilisiert. Der Kurs kletterte um 2,9 Prozent auf 14,40 Euro. Die Übernahme von Air Berlin und Gebote für die angeschlagene Alitalia beflügeln die Lufthansa. Der Kurs ging um 2,7 Prozent auf 25,72 Euro nach oben. Damit hat sich die Lufthansa-Aktie in den letzten Wochen äußerst stark entwickelt.

    Siemens, adidas und Merck am Ende des DAX

    Den höchsten Wochenverlust mit 3,3 Prozent erzielten die Aktien von Siemens. Nach überraschend schwachen Zahlen des US-Wettbewerbers GE verkauften Anleger die Siemens-Papiere. Die Aktie von Siemens notiert aktuell bei 115,90 Euro. Aktien des Sportartikelherstellers adidas verlieren 3 Prozent auf 187,25 Euro und Merck notieren 2,5 Prozent schwächer bei 93,93 Euro.

    Schwache Berichtssaison könnte DAX weiter belasten

    Der Start in die Berichtssaison ist mit schwachen Zahlen von SAP und weniger guten Nachrichten bei Daimler unter den Erwartungen geblieben. Der starke Euro macht sich damit in den Bilanzen der deutschen Unternehmen sichtbar. Damit könnte sich die Berichtssaison mit weiteren negativen Überraschungen fortsetzen und die Euphorie beim DAX erst einmal gebremst sein. Nachdem noch ein Allzeithoch von 13.095 markiert wurde, wäre aktuell ein Fall unter die Marke von 12.500 Punkte nicht überraschend.

  • DAX verliert 1,7 Prozent auf 10.513 Punkte – Linde, Continental und BASF mit Kursgewinnen – Volkswagen, SAP und infineon mit höchsten Kursverlusten

    Nach unten ging es beim DAX in der vergangenen Handelswoche. Das deutsche Aktienbarometer verlor 186 Punkte und notiert damit bei einem aktuellen Punktestand von 10.513 Punkten 1,7 Prozent tiefer als noch vor einer Woche. Die Seitwärtsbewegung hat sich somit auch in der vergangenen Handelswoche fortgesetzt.

    DAX verliert 1,7 Prozent auf 10.513 Punkte

    Mit einem Tagesverlust von 1,1 Prozent hat der DAX am Montag einen schlechten Start in die neue Woche hingelegt. Das Referendum in Italien am kommenden Wochenende verunsichert derzeit die Märkte. Sollte sich das italienische Volk gegen die Pläne der Regierung entscheiden, wird es zu Neuwahlen und einem möglichen Austritt aus dem Euro kommen. Diese Unsicherheit wird an der Börse durch hohe Tagesverluste sichtbar. Ein starkes US-Wachstum sorgte am Dienstag für leicht steigende Kurse. Der DAX legte um 0,4 Prozent zu und nahm diesen Schwung auch mit in den Mittwoch. Zur Wochenmitte stand in den Büchern immerhin noch ein Gewinn von 0,2 Prozent. Die ganze Verunsicherung um das Italien-Referendum zehrte jedoch bereits am Donnerstag wieder an den Aktienmärkten. Der Tagesverlust beträgt 1 Prozent. Wenig verändert beendete der DAX am Freitag den Handel mit einem Rückgang von 0,2 Prozent.

    Linde, Continental und BASF mit Kursgewinnen

    Unter den DAX-Aktien gibt es in der vergangenen Woche lediglich drei Aktien mit einem Wochengewinn. Davon legten die Papiere von Linde mit 2,9 Prozent am stärksten zu. Die Aktie profitiert von einer Wiederaufnahme der Übernahmeverhandlungen um Praxair. Der Linde-Kurs stieg um 4,35 Euro auf 156,65 Euro. Continental legten um 0,7 Prozent auf 165,70 Euro zu und gehören damit ebenfalls zu den besten Aktien. BASF profitieren vom Anstieg der Ölpreise. Die BASF-Tochter Wintershall sorgt für einen großen Anteil am BASF-Gewinn und steigende Ölpreise führen zu höheren Gewinnen bei Wintershall. Mit einem Wochengewinn von 0,6 Prozent auf 81,01 Euro zählen die Papiere von BASF zu den besten DAX-Aktien in der vergangenen Woche.

    Volkswagen, SAP und infineon mit höchsten Kursverlusten

    Volkswagen leidet weiter unter dem Abgasskandal und verlor in der vergangenen Woche wieder stärker an Wert als der Gesamtmarkt. Die VW-Aktie gab um 5,1 Prozent auf 118,75 Euro nach. SAP verlieren 4,9 Prozent auf 76,94 Euro. Der Softwarekonzern präsentierte auf der SuccessConnect in Wien die Roadmap für SAP SuccessFactors und konnte damit keine wirklich neuen Meilensteine setzen. Um 4,4 Prozent ging es beim Halbleiterhersteller infineon nach unten. Zum Handelsschluss notiert die infineon-Aktie bei 15,32 Euro.

    Italien-Referendum und Wahlen in Österreich

    Mit Spannung wird der Ausgang des Italien-Referendums erwartet. Je nach Ausgang dürfte es eine starke Auf- oder Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten geben. Die Wahl gilt als Gradmesser für ein Pro oder Contra Euro. Sollte es zu einem Contra kommen, ist dies in 2016 die zweite Entscheidung nach Großbritannien gegen die EU und könnte für Nachahmer sorgen. Allerdings ist es meist so dass politische Börsen nur kurze Beine haben. Im schlimmsten Fall ist daher mit einer stärkeren Korrekturbewegung zu rechnen, die für den Aufbau von günstigen Positionen genutzt werden sollte.

  • DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 10.699 Punkte – Volkswagen, SAP und Deutsche Telekom an der DAX-Spitze – Commerzbank, ProSiebenSat1 und Continental mit höchsten Verlusten

    Wenig Bewegung gab es beim DAX in der vergangenen Handelswoche. Der Handel war von pendelartigen Ausschlägen geprägt. Die Ausschläge waren dabei eher gering und wechselten von der einen in die andere Richtung ab. Zum Wochenschluss blieb ein Gewinn von 0,3 Prozent auf 10.699 Punkten. Damit notiert der DAX 35 Punkte höher als vor einer Woche.

    DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 10.699 Punkte

    Mit leichten Aufschlägen von 0,2 Prozent ist der DAX am Montag in die neue Handelswoche gestartet. Händler sprachen dabei mehr von technischen Gewinnen als von einem klaren Aufwärtstrend. Die Rekordjagd an der Wall Street mit neuen Höchstständen oberhalb von 19.000 Punkten beim Dow Jones konnten den DAX nur wenig beflügeln. Hierzulande beträgt der Tagesgewinn mickrige 0,3 Prozent. Ein schwacher Euro und politische Risiken ausgehend vom anstehenden Referendum in Italien sorgen für Verunsicherung auf dem Börsenparkett. Zur Wochenmitte verliert der DAX 0,5 Prozent und hat damit die Gewinne der Vortage wieder abgegeben. Nach einem impulslosen Handelstag gewinnt der DAX am Donnerstag 0,3 Prozent. Nahezu unverändert mit einem Gewinn von 0,1 Prozent geht der DAX am Freitag ins Wochenende.

    Volkswagen, SAP und Deutsche Telekom an der DAX-Spitze

    In der vergangenen Woche liegen drei DAX-Schwergewichte in der Gunst der Anleger. Nach den Umbauplänen bei Volkswagen liegen die Papiere der Wolfsburger auf Wochensicht ganz vorne. Die VW-Aktie stieg um 6,8 Prozent auf 125,10 Euro. Dies entspricht einem Gewinn von 7,95 Euro je Aktie. Gute Geschäfte macht SAP. An der Börse geht es mit den Kursen wieder nach oben, nachdem sich der Aktienkurs in den Vorwochen eher uneinheitlich entwickelt hat. In der vergangenen Woche steigt die Aktie der Walldorfer um 3,3 Prozent auf 80,87 Euro. Für die Deutsche Telekom wird das fast verkaufte Sorgenkind T-Mobile US immer mehr zum Glücksfall. Derzeit trägt die Tochter einen Großteil zur Dynamik der Geschäftsentwicklung bei. Die T-Aktie legte um 2,5 Prozent auf 14,77 Euro zu.

    Commerzbank, ProSiebenSat1 und Continental mit höchsten Verlusten

    Die Zunahme der politischen Risiken in Europa wirkt sich erneut negativ auf den Finanzsektor aus. Aktien der Commerzbank gaben um 6,5 Prozent auf 6,60 Euro nach. Für Verstimmung sorgt weiterhin der Geschäftsausblick und die durchgeführte Kapitalerhöhung bei ProSiebenSat1. In der vergangenen Woche ging es erneut nach unten. Der Verlust beträgt 3,22 Euro auf 32,41 Euro. Mit der schwächeren Geschäftsentwicklung von VW gibt es reihenweise negative Nachrichten von den Zulieferern. Continental gaben in der vergangenen Woche 3,1 Prozent auf 164,60 Euro nach.

    Nach US-Wahlen wird Italien-Referendum die Aktienmärkte bewegen

    Nachdem das Ergebnis der US-Wahl zunächst als Belastung für die Aktienmärkte gesehen wurde und am Ende alles ganz anders kam, sind die Augen nun auf das Referendum in Italien gerichtet. Hier könnte es zu einem Sturz der Regierung kommen und in Folge dessen einer Abwendung der europafreundlichen Politik. Damit könnte nach Großbritannien der europäischen Gemeinschaft der zweite Verlust eines Partners drohen. Insgesamt hätte dies nachhaltig negative Folgen für Europa und damit unvorhersehbare Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Die Kursentwicklung in den kommenden Wochen wird daher mit Sicherheit stark vom Ausgang der Wahl abhängen. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, dürfte der DAX die 10.800er Marke knacken und damit neue Jahreshochs in Angriff nehmen.

  • DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 10.711 Punkte – Deutsche Lufthansa, Finanztitel und SAP mit starken Kursgewinnen – Deutsche Börse, Henkel, Beiersdorf und Continental verlieren mehr als 1 Prozent

    In der vergangenen Woche hat der DAX an die Gewinne der Vorwoche angeknüpft und erneut zugelegt. Der Wochengewinn beträgt 1,2 Prozent. Damit legte der Deutsche Aktienindex 130 Punkte auf einen Schlussstand von 10.711 Punkte zu. Die Jahreshöchststände bei 10.800 Punkte liegen damit in greifbarer Nähe.

    DAX gewinnt 1,2 Prozent auf 10.711 Punkte

    Der Start in die neue Handelswoche ist zunächst nicht geglückt. Am Montag ging der DAX nach Gewinnmitnahmen 0,7 Prozent schwächer aus dem Handel. Doch bereits am Dienstag setzte der DAX den Aufwärtstrend mit einem Tagesgewinn von 1,2 Prozent fort. Der Trend zeigt momentan nach oben. Dies führt dazu, dass einige Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt wurden und nun verstärkt in Aktien investieren. Unverändert endete der Börsenhandel am Mittwoch mit einem Tagesgewinn von 0,1 Prozent. Wenig Impulse kamen von der EZB-Sitzung am Donnerstag. Dennoch legte der DAX 0,5 Prozent zu. Auch am Freitag war die Tendenz nach oben gerichtet. Hier sorgten vor allem die Zahlen von SAP für einen freundlichen Aktienmarkt. Beim DAX ging es um 0,1 Prozent nach oben.

    Deutsche Lufthansa, Finanztitel und SAP mit starken Kursgewinnen

    Bei der Deutschen Lufthansa sorgten im Wochenverlauf positive Nachrichten für eine starke Kursentwicklung. Nachdem das Unternehmen im Sommer noch eine Gewinnwarnung veröffentlichte und damit den Aktienkurs auf Talfahrt schickte, wurde diese nach starken Geschäftszahlen wieder revidiert. Der Kurs der größten deutschen Fluggesellschaft notiert 1,06 Euro höher bei einem Stand von 11,29 Euro. Das nahende Ende der Niedrigzinsphase beflügelt auch die Banktitel. Deutsche Bank verteuerten sich um 7,3 Prozent auf 13,12 Euro und Commerzbank legten um 6,7 Prozent auf 6,07 Euro zu. Nach guten Unternehmenszahlen legten die Dividendenpapiere von SAP 3,8 Prozent auf 81,98 Euro zu.

    Deutsche Börse, Henkel, Beiersdorf und Continental verlieren mehr als 1 Prozent

    Den höchsten Wochenverlust von 2,1 Prozent fuhren die Papiere der Deutschen Börse ein. Insgesamt gehörten konjunkturunabhängige Aktien zu den Verlierern. So gaben Henkel 1,7 Prozent auf 119 Euro nach und Beiersdorf verloren 1,4 Prozent auf 80,49 Euro. Continental überraschten mit einer Gewinnwarnung und gingen im Wochenverlauf 1,2 Prozent schwächer aus dem Handel.

    DAX könnte bald mit der Herbstrally starten

    Die Berichtssaison ist bislang eher durchwachsen ausgefallen. Die Stimmung am Aktienmarkt ist wegen fehlender Alternativen weiterhin gut. Deshalb ist es dem DAX in den vergangenen beiden Wochen gelungen, stark zu performen. Inzwischen notiert der DAX wieder über der Marke von 10.700 Punkten und hat damit wieder den oberen Bereich des aktuellen Seitwärtskanals erreicht. Setzt der DAX die positive Kursentwicklung der vergangenen Wochen fort und gelingt es den Jahreshöchststand zu überwinden, wird der DAX weiter zulegen. Der Start in die Herbstrally könnte damit vorprogrammiert sein.