Schlagwort: BUWOG

  • Immobilien-Alpha Portfolio mit 2,7 Prozent Wochengewinn

    Die Immobilien-Alpha Strategie macht ihrem Namen alle Ehre und legt erneut deutlich zu. Mit einem Wochengewinn von 2,7 Prozent legt das Portfolio eine deutliche Outperformance gegenüber dem DAX hin.

    Unter den Wochengewinnern legte die Aktie des DAX-Wochengewinners Vonovia stark zu. Mit einem Wochengewinn von 2,9 Prozent beflügelte das Amundi Real Estate ETF unser Portfolio. Und schließlich sorgen BUWOG AG und das Schwergewicht VIB Vermögen mit einem Wochengewinn von 2,8 Prozent für eine starke Entwicklung des Bullenbrief-Portfolios.

    Am Ende gibt es im Immobilien-Alpha Portfolio lediglich zwei Papiere mit einem Wochenverlust. Deutsche Grundstücksauktionen geben um 0,7 Prozent nach und bei Hamborner Reit sorgt bereits ein Wochenverlust von 0,2 Prozent für einen Platz am unteren Ende der Kursentwicklung.

  • Immobilien-Strategie legt 0,3 Prozent zu – Vonovia prüft Expansion

    Die Immobilien-Alpha Strategie hat sich mit einem Wochengewinn von 0,3 Prozent ebenfalls stärker entwickelt als der DAX. Die Gewichtung und Aktienselektion für die Immobilien-Strategie liegt damit richtig.

    Eine starke Woche hatten die Papiere von WCM. Der Kurs legte um 3,1 Prozent zu. Eine starke Woche hatten auch Vonovia und Deutsche Grundstücksauktionen mit einem Wochengewinn von 1,8 Prozent. Bislang war das Geschäft von Vonovia auf Deutschland beschränkt und nun untersucht die Gesellschaft eine Ausweitung nach Frankreich. Analysten werteten diesen Strategiewechsel positiv und haben die Kursziele für Vonovia erhöht.

    Deutliche Schwäche zeigten die Papiere von Helma Eigenheimbau. Mit dem Aktienkurs ging es um 9,6 Prozent nach unten. BUWOG verlieren 4 Prozent und VIB Vermögen gaben um 2,3 Prozent nach. Während bei BUWOG die Ausschüttung einer Dividende zu einem Abschlag von 69 Cent führt und der Kursverlust zum größten durch den Dividendenabschlag bedingt ist scheint die Expansion von VIB Vermögen den Aktienkurs nicht zu beflügeln. Der Neubau einer Produktionshalle im Interpark Ingolstadt sowie in Vaihingen sind rentable Objekte und werden mittelfristig den Aktienkurs positiv beeinflussen.

  • Immobilien-Alpha Strategie legt 1 Prozent zu

    Mit der Immobilien-Alpha Strategie ging es in der Vorwoche um 1 Prozent nach oben. Damit entwickelt sich das Portfolio parallel zum DAX. Der Kurs des Anteilswertes ist damit auf 174,74 Euro gestiegen.

    Kurstreiber waren in der vergangenen Woche die Papiere der DIC AG mit einem Wochengewinn von 2 Prozent. Die Immofinanz AG gilt bislang als einer der schwächsten Portfolio-Werte – in der vergangenen Woche gehört die Aktie mit einem Wochengewinn von 1,7 Prozent jedoch zu den Favoriten. Auch Grand City Property legte nach einer Schwäche in den vergangenen Wochen wieder zu und gewinnt gegenüber der Vorwoche 0,9 Prozent.

    Einen deutlichen Wochenverlust haben dagegen die WCM-Papiere eingefahren. Der Kurs gab um 4,1 Prozent nach. Auch VIB Vermögen setzt die Negativ-Serie mit einem Verlust von 3,2 Prozent fort. Der Wochenverlust von BUWOG in Höhe von 1,6 Prozent fällt aufgrund des geringen Anteils eher weniger ins Gewicht.

  • Schwäche bei der Immobilien-Alpha Strategie – VIB Vermögen, Adler Real Estate und Deutsche Euroshop mit schwacher Entwicklung

    Mit der Immobilien-Alpha Strategie ging es in der Vorwoche um 0,2 Prozent nach oben. Damit liegt die Entwicklung deutlich unter der des DAX. Mit einem Anteilswert von 174,10 Euro notiert in unmittelbarer Nähe der Allzeithochs.

    Unter den Portfolio-Titeln legten die Papiere der BUWOG AG mit 2,2 Prozent am stärksten zu. Damit hat sich der Gewinn seit Kauf des Papiers auf 45,2 Prozent gesteigert. Aktien von LEG Immobilien gewinnen 1,9 Prozent und Deutsche Wohnen steigern ihren Aktienwert um 1,6 Prozent. Deutsche Wohnen liegt damit seit dem Kauf in unser Portfolio mit 61,3 Prozent im Gewinn.

    Nach dem Verkauf von zwei Objekten aus dem Bestand der VIB Vermögen scheint dies der Aktie nicht gut zu tun. Obwohl der Verkauf eine strategische Entscheidung war, gab der Aktienkurs gegenüber der Vorwoche um 4,2 Prozent nach. Damit stellt die VIB Vermögen die Verliereraktie in unserem Portfolio. Bei Adler Real Estate führt dagegen ein Kauf zu fallenden Kurse. Der Erwerb von 2.500 Einheiten sorgt für eine Ausweitung des Geschäfts – an der Börse gab der Kurs um 3 Prozent nach. Deutsche Euroshop leidet bereits seit einiger Zeit an Kursverlusten. Das Geschäftsmodell Einkaufszentrum wird bei dem immer weiter steigenden Onlinehandel mehr zu einer Ungewissheit. Gegenüber der Vorwoche verliert die Aktie 1,7 Prozent. Seit unserem Einstieg liegen wir bei Deutsche Euroshop mit 18,6 Prozent im Minus. Da auch wir die Aussichten weniger positiv sehen, die aktuellsten Kursverluste allerdings nicht nachhaltig erachten und die Kennzahlen weiter positiv sind, werden wir den Titel intensiv beobachten und einen geeigneten Moment zum Ausstieg nutzen.

  • Immobilien-Alpha Strategie legt 0,2 Prozent zu – Aufsteiger Grand City Properties mit deutlichem Zuwachs

    Nach der starken Entwicklung beim Immobilien-Alpha Portfolio war in der vergangenen Woche etwas Erholung angesagt. Wenn auch auf etwas niedrigerem Niveau ging es mit dem Portfolio dennoch weiter nach oben. Der Gewinn in der vergangenen Woche liegt bei 0,2 Prozent und damit deutlich unter der Entwicklung des DAX. Dieser legte im gleichen Zeitraum um 1,3 Prozent zu.

    Unter den Titeln aus dem Immobilien-Alpha Portfolio legten die Aktien des MDAX-Aufsteigers Grand City Property mit einem Wochengewinn von 1,8 Prozent am stärksten zu. Hamborner Reit legen nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr mit einem Gewinn von 1,5 Prozent ebenfalls stark zu und Deutsche Euroshop erholen sich von den Verlusten in den Vorwochen mit einem Wochengewinn von 1,4 Prozent.

    Nach unten ging es dagegen mit den Papieren von Immofinanz. Die starke Kursentwicklung in der Vorwoche scheint damit ein positiver Ausrutscher gewesen zu sein. Der Wochenverlust beträgt 1,4 Prozent. Nach unten ging es auch mit Deutsche Wohnen und BUWOG mit einem Verlust von jeweils 1,1 Prozent.