Kategorie: Aktien-Alpha Strategie

Bereits seit 2013 ist der Bullenbrief mit dem Zertifikat „Aktien Alpha“ Teil der Wikifolio-Geschichte. Mit diesem Portfolio bildet die Bullenbrief-Redaktion eine auf deutsche Aktientitel spezialisierte und selbst entwickelte Handelsstrategie ab.

Veränderungen des Portfolios erfolgen aufgrund regelmäßiger Reports. Portfolioveränderungen werden direkt in dem „Aktien Alpha“ Portfolio über Wikifolio veröffentlicht. Sämtliche aktuelle Informationen wie Kurse, Charts, Portfolio-Titel mit deren aktuellem Bestand sowie vergangene Trades sind bei Wikifolio unter https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0bulle01 zu finden.

In dieser neuen Rubrik „Aktien-Alpha“ Strategie berichten wir regelmäßig über die Wertentwicklung des Portfolios. Besonders erfolgreiche Portfoliotitel, sonstige Besonderheiten und Gründe für die höchsten Kursverluste der Portfoliotitel werden ebenfalls beleuchtet.

  • Aktien-Alpha-Strategie profititert von Wirecard’s 21 Prozent Wochengewinn

    Das Aktien-Alpha Portfolio hat in der vergangenen Woche kaum verändert geschlossen. Aktuell notiert ein Anteilsschein bei einem Wert von 152,85 Euro.

    Unter den Einzelwerten ist der DAX-Gewinner Wirecard mit einem Wochengewinn von 21 Prozent zu finden. Die Ergebnisse der Prüfung zu Betrugsvorwürfen sind für Wirecard positiv ausgefallen. Eine starke Performance hat auch die CANCOM-Aktie geliefert. Der Kurs zog um 11,8 Prozent auf 40,18 Euro an. Damit hat sich die Aktie wieder ein ganzes Stück von den Verlusten erholt.

    Größere Verluste gab es dagegen bei Hochtief. Die Aktie verlor 9,5 Prozent nachdem ein Großaktionär ein Aktienpaket veräußert hatte. Die Hochtief-Aktie notiert aktuell bei 129 Euro. Weiter unter Druck stehen die Papiere von freenet mit einem Wochenverlust von 2,2 Prozent auf 19,16 Euro. Fuchs Petrolub notieren mit 0,6 Prozent auf 35,10 Euro ebenfalls schwächer.

  • Aktien-Alpha Portfolio verliert 0,8 Prozent – Beiersdorf mit 3,3 Prozent stabil

    Das Aktien-Alpha Portfolio hat in der vergangenen Woche 0,8 Prozent an Wert verloren. Das Zertifikat der Bullenbrief-Redaktion notiert bei einem aktuellen Anteilswert von 150,88 Euro.

    Unter den Einzelwerten ist der DAX-Gewinner Beiersdorf mit einem Wochengewinn von 3,3 Prozent zu finden. Rocket Internet legen ebenfalls 3,3 Prozent zu und haben damit die Performance positiv beeinflusst. Bei Wirecard gibt es nach den Betrugsvorwürfen der Vorwochen erstmals wieder Anzeichen für ein Ende dieser Krise. Mit dem Aktienkurs ging es daraufhin um 2,8 Prozent nach oben.

    Am Ende sind die Papiere aus dem Finanzsektor zu finden. Ein Rückgang des Wachstums und Zinsniveaus belasten Kreditgeber in zweifacher Hinsicht. Commerzbank-Aktien verloren 10 Prozent und bei der Deutschen Bank ging es um 6 Prozent nach unten. Der Automobilsektor war ebenfalls schwach. Im Bullenbrief-Depot erwischte es damit die Papiere von Daimler mit einem Kursrückgang von 6 Prozent am stärksten.

  • Aktien-Alpha mit 0,3 Prozent Wochengewinn – Deutsche Bank profitiert von Fusionsgerüchten

    Das Aktien-Alpha Portfolio hat von dem fulminanten Endspurt am Freitag beim DAX nur begrenzt profitiert. Das Zertifikat der Bullenbrief-Redaktion legte um 0,3 Prozent auf einen Anteilswert von 147,88 Euro zu.

    Unter den Einzelwerten liegen die Papiere der Deutschen Bank an der Spitze der Kursgewinner. Der Wochengewinn beträgt 7,3 Prozent auf 8 Euro. Aktien von Wirecard legten 7,2 Prozent auf 149,85 Euro zu und Amadeus Fire sorgen mit einem Wochengewinn von 6,5 Prozent auf 90,40 Euro ebenfalls für eine positive Performance.

    Am Ende der Entwicklung sind dagegen die DAX-Wochenverlierer-Aktien Beiersdorf mit einem Wochenverlust von 2,4 Prozent auf 88,34 Euro zu finden. Auf den weiteren Verliererplätzen sind Fielmann mit einem Wochenverlust von 0,3 Prozent auf 56,40 Euro und Essilor mit einem Plus um 0,1 Prozent auf 112,30 Euro zu finden.

  • Aktien-Alpha Portfolio verliert 0,1 Prozent an Wert

    Die Aktien-Alpha Strategie konnte den Schwung aus dem DAX nur bedingt ins neue Jahr mitnehmen. Während der DAX um rund 2 Prozent zulegte, notiert das Aktien-Alpha Musterportfolio 0,1 Prozent unter dem Stand der Vorwoche. Ein Anteilsschein an der Strategie ist damit für 142,21 Euro zu haben.

    Unter den Einzelwerten legten vor allem auch die Papiere das DAX-Wochengewinners Deutsche Bank mit einem Wochengewinn von 6,7 Prozent auf 7,44 Euro zu. Aber auch die Schwäche der Commerzbank scheint zum Jahresauftakt vergessen zu sein. Der Jahresstart wird mit einem Plus von 6,2 Prozent versüßt. Aber auch der Gewinn des Schwergewichts Fresenius trägt mit einem Kursplus von 4,8 Prozent auf 44,42 Euro zur positiven Performance bei.

    Gegen den Trend ging es dagegen mit den Papieren von Linde nach unten. Der Verlust beträgt 2,2 Prozent auf 135,55 Euro. Aber auch Essilor verlieren 0,5 Prozent auf 111,40 Euro und bremsen damit die Entwicklung des Musterportfolios. Alle anderen Depotwerte haben die vergangene Handelswoche mit einem Kursplus beendet.

  • Aktien-Alpha Portfolio leicht besser als DAX – Wirecard und RWE Vorzüge sind die Jahresgewinner

    Etwas besser als der DAX hat die Aktien-Alpha Strategie im Jahresvergleich abgeschnitten. Während der DAX 18,3 Prozent an Wert verlor gab das Musterportfolio der Bullenbrief-Redaktion lediglich um 15 Prozent nach. Gerade der niedrigere Investitionsgrad ab Mitte des Jahres hat zu einer positiven Performance gegenüber dem DAX geführt. Allerdings haben wir einen Teil des Cashs ab November wieder investiert und damit auch die jüngste Kurskorrektur mitgenommen.

    Unter den Einzelaktien haben wir mit dem DAX-Aufsteiger Wirecard die Aktie mit dem höchsten Jahresgewinn in unserem Musterportfolio. Wirecard legte gegenüber dem Vorjahr um 43 Prozent zu. Doch auch diese Aktie notierte unterjährig deutlich höher. Die Differenz zum Jahreshoch beträgt 36 Prozent. Mit den RWE Vorzugsaktien haben wir ebenfalls auf einen Gewinner gesetzt. Hier macht sich der Sondereffekt positiv bemerkbar, dass ein möglicher Umtausch in die teureren Stammaktien erfolgen könnte. Aktien von Linde haben mit einer positiven Performance des Portfolios genauso beigetragen wie die Papiere des Personaldienstleisters Amadeus Fire.

    Negativ hat sich auf das Aktien-Alpha Portfolio die Entwicklung der Deutschen Bank Aktie niedergeschlagen. Das Papier verlor 56 Prozent. Papiere der Commerzbank notierten mit einem Jahresverlust von 54 Prozent nur unwesentlich besser. Aktien von freenet liegen mit einem Jahresverlust von 45 Prozent ebenfalls am Ende.

  • Aktien-Alpha verliert 3,8 Prozent – Linde legen gegen den Trend zu

    Deutlich besser als der DAX hat in der vergangenen Woche die Entwicklung des Musterportfolios unserer Aktien-Alpha Strategie abgeschlossen. Während es beim DAX um rund 6 Prozent nach unten ging beträgt der Verlust beim Bullenbrief-Zertifikat lediglich 3,8 Prozent. Ein Anteilsschein hat damit aktuell einen Wert von 145,55 Euro.

    Den höchsten Wochengewinn im Portfolio erzielte die Aktie von Linde. Bei Linde schlug der Aufstieg in den EuroStoxx50 positiv auf den Aktienkurs nieder. Die Aktie legte um 0,7 Prozent auf 192,20 Euro zu. Mit Wirecard und Beiersdorf notieren im Aktien-Alpha Portfolio zwei Aktien mit einem Wochenverlust von weniger als 0,5 Prozent. Damit zählen diese Papiere bereits zu den Wochenfavoriten.

    Den höchsten Wochenverlust hat dagegen die Fresenius-Aktie verursacht. Der Wochenverlierer im DAX zieht auch das Bullenbrief-Depot nach unten. Der Wochenverlust bei Fresenius beträgt 22,2 Prozent auf 38,99 Euro. Commerzbank sind mit einem Wochenverlust von 10,2 Prozent ebenfalls ein Wochenverlierer. Weiter nach unten geht es bei Cancom mit einem Kursverlust von 10,1 Prozent auf 31,60 Euro.

  • Aktien-Alpha Strategie liegt hinter DAX – 2,7 Prozent Wochenverlust

    Etwas schwächer als der DAX hat in der vergangenen Woche die Aktien-Alpha Strategie abgeschlossen. Während es beim DAX lediglich um 1,3 Prozent nach unten ging verlor das Musterportfolio 2,7 Prozent an Wert. Ein Anteilsschein ist zu einem Preis von 149,19 Euro zu bekommen.

    Den höchsten Wochengewinn im Portfolio erzielten die Stammaktien der Volkswagen AG. Der Kurs legte um 3 Prozent gegenüber der Vorwoche zu. Um 1,8 Prozent ging es mit den Dividendenpapieren des Portfoliowertes Henkel nach oben. Und auch Daimler-Aktien gehören mit einem Wochengewinn in Höhe von 0,4 Prozent zu den Wochengewinnern innerhalb des Musterportfolios.

    Mit den Papieren von Wirecard und Fresenius sind auch die DAX-Wochenverlierer im Musterportfolio enthalten. Wirecard hatten einen Kursverlust in Höhe von 10,7 Prozent eingefahren und Fresenius haben 7,6 Prozent verloren. Essilor trägt mit einem Wochenverlust von 7,3 Prozent ebenfalls zu einer schwachen Performance des Musterportfolios bei.

  • Aktien-Alpha Strategie schlägt DAX – 1,1 Prozent Wochengewinn

    Während der DAX die vergangene Woche unverändert beendete kletterte das Musterportfolio der Aktien-Alpha Strategie um 1,1 Prozent nach oben. Nachdem über Wochen ein hoher Cashanteil im Portfolio enthalten war wurde dieser in der vergangenen Woche etwas abgebaut. Die Aussichten auf eine Jahresendrally sind gestiegen und demzufolge wurde in aussichtsreiche Einzeltitel investiert. Der aktuelle Wert eines Anteilscheins am Portfolio liegt bei 155,13 Euro.

    Mit dem Energieversorger RWE ist ein DAX-Gewinner auch im Portfolio ganz oben an der Spitze. Der Wochengewinn der Aktie beträgt 5,9 Prozent auf 18,56 Euro. Positiv entwickelten sich auch die Papiere des Personaldienstleisters Amadeus Fire mit einem Wochengewinn von 4 Prozent auf 103,20 Euro. Bei der Deutschen Post sind die Ergebnisse besser als erwartet ausgefallen. An der Börse ging es daraufhin um 1,9 Prozent auf 28,57 Euro nach oben.

    Weiter nach unten ging es dagegen mit den Papieren von freenet. In der vergangenen Woche gab es mit einem Wochenverlust von 11,9 Prozent auf 17,76 Euro einen gewaltigen Kurseinbruch. Aus dem IT-Sektor erwischte es ferner Cancom mit einem Wochenverlust von 6,1 Prozent auf 35,56 Euro. Schwach war auch die Entwicklung des Gesundheitskonzerns Fresenius mit einem Kursverlust von 1,5 Prozent auf 52,82 Euro.

  • Aktien-Alpha Strategie schlägt DAX – Linde und Amadeus Fire mit starker Performance

    Deutlich besser als der DAX ist in der vergangenen Woche die Kursentwicklung der Aktien-Alpha Strategie verlaufen. Während der DAX rund 3 Prozent nachgab betrug das Minus beim Bullenbrief-Musterportfolio lediglich 1 Prozent. Die hohe Cashquote macht sich im aktuellen Aktienmarktumfeld weiterhin bezahlt. Ein Anteilsschein des Aktien-Alpha Portfolios kostet aktuell 153,54 Euro.

    Der Wochengewinner im Portfolio ist die Linde-Aktie mit einem Wochengewinn von 5,3 Prozent. Die Genehmigung der Praxair-Übernahme sowie die Höhergewichtung in wichtigen Indizes haben den Kurs entsprechend steigen lassen. AmadeusFire sind mit einem Wochengewinn in Höhe von 3,2 Prozent ebenfalls stark. Essilor tragen mit einem Kursplus von 2 Prozent ebenfalls zu einer positiven Performance bei.

    Schwächster Wert im Portfolio sind die Papiere der Deutschen Bank. Die Aktie verliert nach einer Gewinnwarnung 10,3 Prozent auf 8,52 Euro. Bei der Commerzbank geht es mit 7,7 Prozent auf 7,99 Euro ebenfalls deutlich nach unten. Weitere Verluste bei freenet in Höhe von 5,3 Prozent wirken sich ebenfalls negativ auf die Performance des Musterportfolios aus.

  • Aktien-Alpha Strategie schlägt mit Cash den DAX – Fresenius mit geringstem Wochenverlust

    Während der DAX mehr als 5 Prozent an Wert verlor konnte die Immobilien-Alpha Strategie vom hohen Cashanteil profitieren. Der Kursrückgang des Musterportfolios beträgt lediglich 3,8 Prozent. Damit notiert ein Anteilsschein an der Strategie bei aktuell 154,60 Euro.

    Die im Depot des Musterportfolios enthaltenen Aktien haben alle gegenüber der Vorwoche an Wert verloren. Den geringsten Kursverlust verzeichneten dabei noch die Papiere von Fresenius mit einem Wochenverlust von 2,6 Prozent. Deutsche Bank hielten sich mit einem Kursrückgang von 2,9 Prozent ebenfalls noch recht stabil.

    Den höchsten Kursverlust in Höhe von 10,2 Prozent haben die Papiere von Amadeus Fire eingefahren. Aber auch Cancom als Technologieaktie notiert mit einem Wochenverlust von 9,6 Prozent am Ende.